Sollte ich beim Rucksackwandern eine Kamera mitnehmen?

Fotoausrüstung sicher beim Wandern packen

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Die Kombination aus der Leidenschaft für Fotografie und dem Genuss des Wanderns ist einzigartig. Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als nach einer langen Wanderung an einem atemberaubenden Ort anzukommen und genau den einen, perfekten Moment mit der Kamera festzuhalten. Die Mühe, die Ermüdung, vielleicht sogar Kälte und Nässe – all das wird plötzlich lohnenswert. Doch während das Packen für Wanderer relativ klar ist, gibt es für Fotografen auf Tour zusätzliche Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen haben Sie deutlich mehr und oft empfindlichere Ausrüstung dabei. Zum anderen sind Sie möglicherweise zeitlich gebunden, um zu einer bestimmten Zeit am Zielort zu sein, was eventuell Wanderungen im Dunkeln nötig macht und zusätzliche Ausrüstung wie eine Stirnlampe erfordert. All dies bedeutet, dass Sie Ihre Wanderung und insbesondere das Packen sorgfältig planen müssen.

Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir die wichtigsten Tipps und Überlegungen zusammengestellt, wie Sie Ihre Fotoausrüstung sicher und effizient für lange Wanderungen packen.

Wie kann ich meine Kamera sicher transportieren?
Am sichersten sind Kameras und Objektive getrennt in einzelnen Fächern mit weichem Polster ummantelt aufgehoben in: einem Foto-Rucksack, einer Fototasche sowie in einem Foto-Koffer / Foto-Trolley. Aber das jeweilige Herausfummeln der Einzelteile und Zusammenschrauben ist selbstredend zeitaufwändig.

Warum das Packen für Fotowanderungen anders ist

Anders als bei einem Spaziergang in der Stadt oder einem Shooting an einem leicht zugänglichen Ort, stellt das Wandern besondere Anforderungen an Mensch und Material. Das Gewicht der Ausrüstung wird über Stunden getragen, die Umgebung kann unvorhersehbar sein (Wetter, Gelände) und die Zugänglichkeit zur Ausrüstung muss dennoch schnell möglich sein, um den entscheidenden Moment nicht zu verpassen. Wenn Sie etwas Wichtiges vergessen, gibt es auf einem langen Trail oft keine Möglichkeit, es schnell zu holen. Daher ist Planung das A und O.

Wesentliche Packtipps für Ihre Fotoausrüstung

Der erste und vielleicht wichtigste Tipp ist: Packen Sie, was Sie brauchen. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Während es generell ratsam ist, leicht zu reisen, sollten Sie bei langen Fotowanderungen etwas vorsichtiger sein. Überlegen Sie genau, welche Aufnahmen Sie machen möchten, und erstellen Sie eine Liste der benötigten Ausrüstung. Wenn Sie beispielsweise hauptsächlich Landschaftsaufnahmen planen, denken Sie vielleicht, ein Teleobjektiv sei unnötig. Was aber, wenn Sie plötzlich Wildtiere sehen, die Sie fotografieren möchten? Es ist ein Balanceakt, da Sie keinen Bollerwagen voller Ausrüstung hinter sich herziehen wollen. Planen Sie Ihre Aufnahme sorgfältig und erstellen Sie eine Liste Ihrer potenziell benötigten Kameraausrüstung. Es geht darum, vorbereitet zu sein, ohne unnötigen Ballast mit sich zu führen.

Den richtigen Foto-Rucksack wählen

Wie bei jeder Fotoausrüstung gibt es eine riesige Auswahl an Rucksäcken. Für Wanderungen ist die Wahl des richtigen Rucksacks von entscheidender Bedeutung. Ein günstiger, kleiner Rucksack mag für die Stadt ausreichen, aber auf langen Wanderungen ist er nicht nur für die Sicherheit und den Schutz Ihrer Ausrüstung bei Regen wichtig, sondern auch für Ihren Komfort beim Tragen des gesamten Gewichts. Für lange Touren benötigen Sie möglicherweise einen größeren Rucksack als für einen Stadtausflug. Auch wenn Sie nicht über Nacht zelten, benötigen Sie Platz für Essen, warme/wasserdichte Kleidung sowie Ihre Fotoausrüstung. Achten Sie auf gut gepolsterte Schultergurte und einen stabilen Hüftgurt, der einen Großteil des Gewichts auf die Hüften verlagert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Organisation im Inneren. Fächer mit weicher Polsterung, die individuell angepasst werden können, sind ideal, um Kameras und Objektive getrennt und sicher aufzubewahren. Einige Rucksäcke bieten auch Platz für ein Trinksystem (Wasserreservoir), was sehr praktisch ist, da Sie nicht jedes Mal den Rucksack abnehmen müssen, um zu trinken.

Schwere Ausrüstung oben packen

Wenn Sie mehrere Objektive oder Kameragehäuse mitnehmen, versuchen Sie, die schwereren Teile in der Nähe des oberen Teils des Rucksacks zu verstauen. Idealerweise sollten diese nah am Körper und zwischen Ihren Schulterblättern liegen. Dies hilft bei der Gewichtsverteilung und macht das Tragen des Rucksacks komfortabler. Achten Sie jedoch darauf, dass wichtige Dinge wie ein Erste-Hilfe-Set nicht ganz unten im Rucksack vergraben sind, falls der Rucksack nicht vollständig geöffnet werden kann. Schwere Gegenstände also oben und wichtige, oft benötigte Dinge in leicht zugänglichen Seitentaschen.

Kamera griffbereit halten

Eine wertvolle Lektion, die viele Wanderfotografen lernen, ist, die Kamera nicht tief im Hauptfach des Rucksacks zu verstauen, wenn sie oft benötigt wird. Stattdessen kann eine Toploader-Tasche oder eine spezielle Kameratasche, die vorne am Schultergurt oder am Hüftgurt befestigt wird, sehr nützlich sein. Der Grund dafür ist, dass man den Rucksack nicht ständig abnehmen muss, um ein Foto zu machen. Dies ist besonders auf rutschigem oder unebenem Gelände von Vorteil, wo man beide Hände frei haben möchte. Es ermöglicht auch, die Kamera bei einem plötzlichen Wetterumschwung schnell hervorholen oder verstauen zu können. Eine solche separate Tasche schafft zudem mehr Platz im Hauptrucksack für andere wichtige Gegenstände.

Das Stativ sicher befestigen

Viele lange Wanderungen führen zu Landschaftsaufnahmen, für die ein Stativ unerlässlich ist. Die Art und Weise, wie Sie Ihr Stativ am Rucksack befestigen, ist wichtig. Versuchen Sie, es mittig am Rucksack zu befestigen, anstatt an den Seiten. Dies sorgt für eine gleichmäßigere Gewichtsverteilung und verhindert, dass der Rucksack einseitig schwer wird. Achten Sie auch auf die Höhe – das Stativ sollte möglichst nicht weit über den oberen Rand des Rucksacks hinausragen, um nicht an Ästen hängen zu bleiben. Stellen Sie sicher, dass das Stativ an mehreren Stellen fest verzurrt ist, damit es nicht seitlich schwingt.

Regenschutz griffbereit haben

Es ist ratsam, einen Rucksack zu haben, der ein gewisses Maß an Regen aushält oder mit einem integrierten Regenschutz geliefert wird. Wenn die Wettervorhersage Regen ankündigt, ist es am besten, den Regenschutz bereits vor Beginn der Wanderung anzubringen. Bedenken Sie, dass dies das Anbringen eines Stativs erschweren kann. Manche Fotografen schneiden kleine Schlitze in die Regenhülle, um die Riemen für das Stativ durchzuführen. Wenn Ihr Rucksack keinen Regenschutz hat, stellen Sie sicher, dass der mitgeführte Schutz schnell in einer Seitentasche zugänglich ist. Er sollte nicht irgendwo vergraben sein, wo Sie bei starkem Regen erst den gesamten Rucksackinhalt herausnehmen müssen.

Wissen, wo sich alles befindet

Versuchen Sie, Ihre Ausrüstung immer an denselben Stellen zu packen. So wissen Sie instinktiv, wo alles ist. Im Dunkeln oder bei schlechtem Wetter möchten Sie nicht jede Ecke des Rucksacks durchsuchen müssen, um den Ersatzakku oder eine Speicherkarte zu finden. Bewahren Sie Dinge wie eine Taschenlampe, ein Reinigungstuch, Akkus und Speicherkarten an einem leicht zugänglichen Ort auf, ohne den gesamten Rucksack öffnen zu müssen.

Sicherer Transport von Kamera und Objektiven

Der Schutz der Ausrüstung ist auf dem Trail von höchster Bedeutung. Kameras und Objektive sind empfindlich und teuer. Am sichersten sind sie in getrennten, gut gepolsterten Fächern in einem Foto-Rucksack oder einer Fototasche aufgehoben. Das Herausnehmen und Zusammenbauen der Ausrüstung kann zwar zeitaufwendig sein, bietet aber den besten Schutz.

Wie packt man eine Kamera zum Wandern ein?
Packen Sie Ihre Kamera in einen Toplader Anstatt meine Kamera auf langen Wanderungen in meinem Hauptrucksack zu verstauen, trage ich sie in einer Toploader-Tasche. Denn sobald ich den Rucksack aufgesetzt und alle Gurte festgezogen und eingeklinkt habe, möchte ich die Tasche nicht ständig abnehmen müssen, wenn ich ein Foto machen möchte.

Objektive sollten idealerweise in speziellen Objektivköchern transportiert werden, die zusätzlichen Schutz bieten. Diese können auch preiswert nachgekauft werden. Erst darin verpackt werden sie im Rucksack verstaut. Dies empfiehlt sich besonders auf längeren Strecken oder bei unebenem Untergrund, da empfindliche Optik keine starken Erschütterungen verträgt.

Zudem ist es ratsam, das drehbare Display der Kamera nach innen zu klappen, die Kamera auszuschalten und die Deckkappe auf das Bajonett (Kameraseite) anzubringen. Bei Objektiven sollten je nach Transportdauer der hintere Deckel (immer), der Frontdeckel (bei längerem Transport) sowie die umgedrehte Gegenlichtblende als zusätzlicher Schutz angebracht werden.

Wer das Objektiv an der Kamera belässt und beides zusammen verstaut, muss die Kamera unbedingt ausschalten. Andernfalls könnte durch Druck im Rucksack der Autofokus ausgelöst werden und das Objektiv zu bewegen versuchen, was im schlimmsten Fall das Objektiv beschädigen kann.

Belastung des Bajonetts beim Transport

Je länger und schwerer das Objektiv und je größer und schwerer das Kameragehäuse ist, desto höher sind die Kräfte, die bei Belastungen (Stößen, Erschütterungen) aufgrund der Hebelwirkung auf das Bajonett wirken. Auch wenn äußerlich nichts zu sehen ist, können Deformationen messbar und im Bildergebnis sichtbar sein. Das Bajonett ist oft als Sollbruchstelle konzipiert, die zuerst nachgibt, um schlimmere Schäden an Kamera oder Objektiv zu verhindern. Daraus folgt, dass man größere und schwerere Teile für längere Strecken sicherheitshalber trennt und einzeln verstaut.

Während kurzer Pausen bei einem einzigen Shooting an einem Ort ist das Trennen übertrieben; hier kann die Kamera mit Objektiv zusammen in einem ausreichend gepolsterten Behälter verstaut werden.

Tragen am Hals oder auf der Schulter

Beim ständigen Tragen einer Kamera mit Objektiv um den Hals oder über die Schulter gilt ähnliches. Bei kleinen und leichten Systemen ist dies meist unproblematisch. Bei größeren und schwereren Systemen, insbesondere Objektiven mit Stativschellen, sollte man vorsichtig sein. Denken Sie an die Beschleunigung träger Massen: Wenn Sie sich bewegen oder abrupt stoppen, wird das System seine Position am Körper ändern und kann irgendwo anstoßen, was zu Schäden führen kann.

Transport des Stativs mit montierter Kamera?

Niemals sollte man ein großes Teleobjektiv mit montierter Kamera auf einem komplett ausgefahrenen Stativ über der Schulter tragen. Das Risiko eines schweren Schadens ist enorm. Trennen Sie für den Transport die Kamera/das Objektiv vom Stativ. Das mag auf ein oder zwei Metern gut gehen, aber auf längeren Strecken steigt das Risiko drastisch.

Auch das Stativ selbst sollte nicht komplett ausgefahren über längere Strecken transportiert werden, da die Gefahr, hängenzubleiben, erheblich ist – nicht nur in der Wildnis, sondern auch in Innenräumen.

Beliebte Tragemethoden am Körper im Vergleich

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Kamera während der Wanderung am Körper zu tragen, um schnellen Zugriff zu haben, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen. Hier ein Vergleich:

TragemethodeBefestigungSchneller ZugriffWetterschutzKomfort (mit schwerer Ausrüstung)Nachteile
Hyperlite Camera PodBrustgurt / SchultergurtSchnellGut (gepolstert, wasserabweisend)Kann einschränkend sein (Sicht auf Füße, Hitze, bei kleiner Statur)Kann klobig wirken, schränkt Sicht ein, potenziell warm
Peak Design Capture ClipSchultergurt / HüftgurtSehr schnellKein (separater Regenschutz nötig)Kann einseitige Belastung verursachen, drückt ggf. ins PolsterKein Wetterschutz, einseitige Gewichtsverteilung, muss vom Rucksack abgenommen werden, kann Polster eindrücken
Bauchtasche (Fanny Pack)HüftgurtSchnell (auf Hüfthöhe)Begrenzt (abhängig vom Modell)Gleichmäßigere Gewichtsverteilung auf der Hüfte, schränkt Sicht nicht einWeniger Polsterung/Schutz als Pod, Hüftgurt kann bei schwerer Ausrüstung unbequem sein, nicht immer groß genug für große Kameras/Objektive

Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Die Wahl hängt oft von der Größe der Ausrüstung, der Körperstatur, den Wetterbedingungen und persönlichen Vorlieben ab. Viele Outdoor-Fotografen nutzen eine Kombination oder passen ihre Methode je nach Tour an.

Ausrüstung für Zubehör und Drohnen

Zubehör wie Reinigungssets (Mikrofasertuch, Blasebalg, Linsenreinigungstücher), zusätzliche Filter oder kleinere Objektive können in einem Roll-Top-Dry-Sack verstaut und zum zusätzlichen Schutz in weiche Kleidung (Daunenjacke, Schlafsack) im Rucksack eingewickelt werden. Dies schützt vor Feuchtigkeit und Stößen.

Welche Kamera für Wanderungen?
Action-Kameras: Wenn du actionreiche Wanderungen oder Bergsteigen liebst, sind Action-Kameras wie die GoPro eine großartige Wahl. Sie sind klein, leicht und stoßfest. Du kannst sie an deinem Rucksack befestigen oder in der Hand halten, um atemberaubende Videos und Fotos aufzunehmen.23. Feb. 2024

Wer eine Drohne mitnimmt (wo erlaubt!), sollte diese ebenfalls in einem wasserdichten Dry-Sack verstauen und gut gepolstert im Rucksack unterbringen. Das schützt die empfindliche Elektronik.

Ausrüstungswahl für Anfänger

Wenn Sie neu in der Outdoor-Fotografie sind und Ausrüstung kaufen möchten, fragen Sie sich ehrlich nach Ihren Prioritäten. Wenn Astrofotografie oder sehr große Drucke wichtig sind, ist eine Vollformatkamera mit einem lichtstarken Weitwinkelobjektiv (f/2 oder kleiner) und einem Stativ ratsam. Für die meisten anderen Zwecke ist eine Kamera mit APS-C-Sensor oft ausreichend und leichter.

Austauschbare Objektive sind empfehlenswert, um flexibel zu sein, aber für den Anfang muss es kein riesiges Sortiment sein. Ein gutes Zoomobjektiv mit mittlerem Brennweitenbereich (z.B. 24-70mm oder 24-105mm äquivalent), idealerweise mit fester Blende für höhere Qualität, kann ein guter Startpunkt sein, um das Wechseln der Objektive unterwegs zu minimieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Sollte ich Kamera und Objektiv für den Transport trennen?

Für längere Strecken und mit schwerer Ausrüstung ist es ratsam, Kamera und Objektiv zu trennen. Dies reduziert die Hebelwirkung und schützt das Bajonett, die Verbindung zwischen Kamera und Objektiv, vor potenziellen Schäden durch Stöße und Erschütterungen.

Welcher Rucksacktyp ist am besten für Fotowanderungen?

Ein spezieller Foto-Rucksack mit gut gepolsterten, anpassbaren Fächern ist ideal. Achten Sie auf Komfortmerkmale wie gepolsterte Schulter- und Hüftgurte, gute Belüftung und die Möglichkeit, ein Stativ außen zu befestigen. Die Größe sollte ausreichend sein für Ausrüstung und persönliche Gegenstände.

Wie schütze ich meine Kamera vor Regen und Nässe?

Ein wasserabweisender Foto-Rucksack oder ein Regenschutz sind unerlässlich. Bewahren Sie empfindliche Ausrüstung zusätzlich in wasserdichten Dry-Sacks im Inneren des Rucksacks auf. Schneller Zugriff auf den Regenschutz ist bei wechselhaftem Wetter wichtig.

Wie trage ich mein Stativ am besten?

Befestigen Sie das Stativ mittig und fest an der Außenseite des Rucksacks, idealerweise so, dass es nicht weit über den Rucksack hinausragt. Vermeiden Sie das Tragen mit montierter Kamera über der Schulter, insbesondere bei größeren Systemen.

Wie kann ich schnell auf meine Kamera zugreifen?

Nutzen Sie Tragemethoden am Körper wie eine spezielle Brusttasche (Pod), einen Clip am Schultergurt oder eine Bauchtasche. Diese ermöglichen schnellen Zugriff, ohne den Rucksack abnehmen zu müssen, was besonders auf anspruchsvollem Gelände oder bei plötzlichen Fotogelegenheiten nützlich ist.

Jeder Fotograf entwickelt mit der Zeit und durch Erfahrung seine eigenen Vorlieben und Methoden. Die hier genannten Tipps sollen Ihnen einen soliden Ausgangspunkt bieten, um Ihre Ausrüstung sicher und komfortabel auf Ihren nächsten Fotowanderungen zu transportieren.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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