Nikon D7500: Lohnt sich die DSLR noch?

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Die Nikon D7500 ist eine Kamera, die unter Fotografie-Enthusiasten und fortgeschrittenen Hobbyfotografen lange Zeit einen hervorragenden Ruf genoss. Als Nachfolgerin der beliebten D7200 positionierte sie sich im DX-Format-Segment von Nikon als leistungsstarkes Werkzeug für vielfältige Anwendungen. Doch die Welt der Fotografie entwickelt sich rasant weiter, insbesondere mit dem Aufkommen und der Dominanz spiegelloser Kameras. Angesichts der Tatsache, dass die D7500 bereits 2017 auf den Markt kam, stellt sich die Frage: Ist diese DSLR heute noch zeitgemäß? Ist sie „alt“ im negativen Sinne, oder hat sie sich gut gehalten und ist vielleicht sogar ein attraktives Angebot auf dem gebrauchten Markt? Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Aspekte der D7500, ihre Stärken, Schwächen im Vergleich zu ihren Vorgängern und Geschwistern sowie ihren aktuellen Status in einer sich wandelnden Kamerlandschaft.

Ist die Nikon D7500 alt?
Es wurde am 12. April 2017 von der Nikon Corporation angekündigt und am 2. Juni 2017 ausgeliefert. Es ist der Nachfolger der Nikon D7200 als Nikons DX-Format-DSLR der Mittelklasse.

Ist die Nikon D7500 eine alte Kamera?

Betrachtet man das Erscheinungsdatum, ja, die Nikon D7500 wurde im Jahr 2017 eingeführt. In der schnelllebigen Welt der digitalen Technologie, insbesondere bei Kameras, die oft jährliche oder zweijährliche Update-Zyklen durchlaufen, könnte eine Kamera von 2017 als „alt“ betrachtet werden. Moderne spiegellose Kameras bieten oft fortschrittlichere Autofokus-Systeme (insbesondere Augen-AF), höhere Serienbildgeschwindigkeiten, bessere Videofunktionen und elektronische Sucher mit Echtzeit-Vorschau.

Allerdings ist das Alter allein nicht immer der entscheidende Faktor. Es kommt auf die Leistung und die gebotenen Funktionen im Verhältnis zum Preis an. Die D7500 war bei ihrer Einführung eine sehr leistungsfähige Kamera, die viele Technologien von Nikons damaligem DX-Flaggschiff, der D500, übernahm. Dazu gehören der Bildsensor und der Bildprozessor. Dieser 20,7-Megapixel-Sensor (effektiv 20,9 MP) ohne Tiefpassfilter liefert auch heute noch eine hervorragende Bildqualität mit gutem Dynamikumfang und Rauschverhalten, insbesondere bei höheren ISO-Werten. Der EXPEED 5 Prozessor ermöglicht schnelle Verarbeitungszeiten und eine ordentliche Serienbildgeschwindigkeit. Insofern hat die D7500, was die reine Bildqualität und grundlegende Leistung angeht, das Potential, auch heute noch sehr gute Ergebnisse zu liefern. Sie wurde in Tests oft für ihre Robustheit, Geschwindigkeit und Bildqualität gelobt und erhielt beispielsweise eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen. Viele Nutzer empfinden, dass sie „gut gealtert“ ist, da ihre Kernkompetenzen – das Fotografieren – weiterhin auf hohem Niveau liegen.

Wichtige Merkmale und Unterschiede

Die D7500 übernahm zwar wichtige Komponenten von der D500, unterschied sich aber in einigen Punkten sowohl von der D500 als auch von ihrem Vorgänger, der D7200. Diese Unterschiede waren strategischer Natur, um die D7500 klar im Marktsegment zu positionieren und eine Abgrenzung zur professionelleren D500 zu schaffen. Es gab einige Weglassungen im Vergleich zu den beiden anderen Modellen:

  • Ein SD-Kartensteckplatz: Im Gegensatz zur D7200 und D500, die über zwei Speicherkartensteckplätze verfügen (was für professionelle Fotografen zur Datensicherung wichtig ist), bietet die D7500 nur einen einzigen SD-Kartenslot.
  • Keine offizielle Batteriegriff-Unterstützung: Nikon bot keinen Batteriegriff für die D7500 an, und es fehlten die notwendigen Anschlüsse am Gehäuse, die bei der D7200 oder D500 vorhanden waren. Es gab zwar Workarounds von Drittanbietern mit Kabelverbindungen, diese galten aber als fragil und unpraktisch für den täglichen Gebrauch.
  • Keine Belichtungsmessung für alte manuelle AI-Objektive: Dies war eine signifikante Änderung für Nutzer, die ältere manuelle Nikkor-Objektive ohne CPU (AI-Typ) besitzen. Die D7500 war die erste Kamera der D7xxx-Serie, die keine Belichtungsmessung mit diesen Objektiven unterstützte. Die D7200 und die D500 konnten dies noch.
  • Gehäusematerial: Statt einer internen Struktur aus Magnesiumlegierung wie bei der D7200 und D500 verwendete die D7500 ein „Monocoque Kohlefaser-Verbundwerkstoff“-Gehäuse. Dieses wurde als robust, aber leichter beschrieben.
  • Auflösung: Die D7500 verfügt über einen 20,7-Megapixel-Sensor (5568 x 3712 Pixel), während die D7200 noch einen 24-Megapixel-Sensor (6000 x 4000 Pixel) hatte. Die D500 teilt sich jedoch den 20,7-MP-Sensor mit der D7500.

Ein weiteres anfängliches Problem war die Konnektivität. Bei der Markteinführung funktionierte die Wi-Fi-Kommunikation nur über Nikons proprietäre SnapBridge Mobile App. Nach anfänglicher Kritik von Nutzern, die eine offenere Anbindung wünschten, wurde im Mai 2019 ein Firmware-Update veröffentlicht, das die Wi-Fi-Kommunikation auch für Anwendungen von Drittanbietern ermöglichte. Dies zeigt, dass die Kamera durch Software-Updates verbessert wurde, auch nach der Veröffentlichung.

Vergleich: D7500 vs. D7200 vs. D500 (Auszug basierend auf verfügbaren Informationen)

MerkmalNikon D7500Nikon D7200Nikon D500
Markteinführung201720152016
Sensor Auflösung20,7 MP24 MP20,7 MP
BildprozessorEXPEED 5EXPEED 4EXPEED 5
Speicherkarten-Slots1 (SD)2 (SD)2 (XQD/SD)
Batteriegriff-AnschlussNeinJaJa
Belichtungsmessung f. man. AI-ObjektiveNeinJaJa
GehäusematerialKohlefaser-VerbundMagnesiumlegierung (intern)Magnesiumlegierung (intern)

Objektivkompatibilität der Nikon D7500

Eine häufige Frage bei Kameras ist die Objektivkompatibilität. Die Nikon D7500 verwendet das Nikon F-Bajonett, das seit vielen Jahrzehnten das Standard-Bajonett für Nikon-DSLRs ist. Grundsätzlich passen viele Objektive mit F-Bajonett an die D7500. Da die D7500 eine DX-Format-Kamera ist (Sensorgröße APS-C), sind DX-Objektive, die speziell für diesen kleineren Sensor entwickelt wurden, die natürlichste Wahl. Sie bieten den korrekten Bildkreis und die volle Auflösung.

FX-Objektive (für Vollformat-DSLRs) können ebenfalls an der D7500 verwendet werden. Allerdings wird nur der zentrale Bereich des Objektivs genutzt, was zu einem Crop-Faktor von etwa 1,5x führt (ein 50mm FX-Objektiv verhält sich wie ein 75mm Objektiv an der D7500). Dies kann nützlich sein, um die Reichweite von Teleobjektiven zu erhöhen, bedeutet aber auch, dass das Objektiv größer und schwerer ist als ein vergleichbares DX-Objektiv und der Weitwinkelbereich eingeschränkt ist.

Wie bereits erwähnt, unterstützt die D7500 im Gegensatz zu älteren Modellen der D7xxx-Serie keine Belichtungsmessung mit rein mechanischen, älteren Nikkor AI- oder Non-AI-Objektiven ohne elektronische Kontakte (Non-CPU-Objektive). Autofokus funktioniert nur mit Objektiven, die über einen eingebauten Fokusmotor verfügen (AF-S oder AF-P). Ältere AF-Objektive ohne eigenen Motor, die auf den Fokusmotor im Kameragehäuse angewiesen sind (wie z.B. AF-D Objektive), fokussieren an der D7500 nicht automatisch.

Wichtiger Hinweis: Die uns vorliegenden spezifischen Informationen zur Objektivkompatibilität der D7500 sind begrenzt. Die hier gemachten Angaben basieren auf allgemeinen Kenntnissen des Nikon F-Bajonetts und den genannten Unterschieden. Für eine vollständige Liste kompatibler Objektivtypen und deren Funktionen an der D7500 sollten Sie das Handbuch der Kamera oder offizielle Nikon-Quellen konsultieren.

Wurde die Produktion der Nikon D7500 eingestellt?

Die Frage nach der Verfügbarkeit und dem Produktionsstatus ist eng mit der Frage nach dem Alter der Kamera verbunden. Die uns vorliegenden Informationen deuten stark darauf hin, dass die Produktion der Nikon D7500 zumindest in einigen Regionen eingestellt wurde oder kurz davor steht. Es wird berichtet, dass die Kamera bei vielen Einzelhändlern, beispielsweise in Großbritannien, nicht mehr auf Lager ist oder aus dem Sortiment genommen wurde. Zwar wurde sie zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch auf der Nikon UK Website gelistet, aber dies könnte sich jederzeit ändern.

Dieser Trend ist nicht auf die D7500 beschränkt. Andere Nikon DX-Format DSLRs wie die D500, D3500 und D5600 sind ebenfalls weitgehend aus den Regalen der Händler verschwunden. Nikon hat bereits bestätigt, dass die Produktion der D3500 und D5600 eingestellt wurde, und die D500 wurde bereits 2022 eingestellt. Dies ist ein klares Indiz für Nikons strategische Neuausrichtung.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist Nikons Fokusverlagerung. Das Unternehmen konzentriert sich mittlerweile primär auf die Entwicklung und Produktion von spiegellosen Kameras und den dazugehörigen Objektiven (Nikon Z-System). Diese Technologie wird als die Zukunft der Fotografie angesehen und löst zunehmend die traditionelle DSLR-Technologie ab. Diese Umstellung betrifft nicht nur Kameragehäuse, sondern auch Objektive. Berichten zufolge wurden rund 35 Nikon DSLR-Objektive ebenfalls eingestellt. Dieser Trend ist auch bei anderen Herstellern wie Canon, Sigma und Tamron zu beobachten, die ebenfalls viele ihrer DSLR-Objektive eingestellt haben.

Für Interessenten bedeutet dies, dass die Nikon D7500 neu immer schwerer zu finden sein wird und wahrscheinlich bald nur noch über den gebrauchten Markt erhältlich ist. Während einige Vollformat-DSLR-Modelle von Nikon, wie die D780 und D850, zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch verfügbar waren, scheint das Ende der Ära der Nikon DX-Format DSLRs, zumindest bei den Mittelklasse- und Einsteigermodellen, gekommen zu sein.

Ist die Nikon D7500 heute noch eine Empfehlung wert?

Auch wenn die Produktion wahrscheinlich eingestellt wurde und die Kamera von 2017 stammt, kann die Nikon D7500 für bestimmte Anwender immer noch eine gute Wahl sein, insbesondere wenn man den gebrauchten Markt in Betracht zieht.

Argumente für die D7500:

  • Leistung und Bildqualität: Sie bietet immer noch eine hervorragende Bildqualität dank ihres Sensors und Prozessors, die von der professionellen D500 übernommen wurden. Die Geschwindigkeit und das Rauschverhalten sind gut.
  • Robustheit und Handhabung: Das Gehäuse ist solide (wenn auch nicht vollständig aus Magnesiumlegierung) und gut abgedichtet. Die Ergonomie einer DSLR wird von vielen Fotografen geschätzt, insbesondere der optische Sucher.
  • Umfangreicher Funktionsumfang: Abgesehen von den genannten Weglassungen bietet die D7500 immer noch viele fortgeschrittene Funktionen für Foto und Video.
  • Preis auf dem Gebrauchtmarkt: Da sie neu nicht mehr oder nur schwer erhältlich ist, wird die D7500 auf dem gebrauchten Markt zu attraktiven Preisen angeboten. Dies macht sie zu einer Option für preisbewusste Fotografen, die eine leistungsfähige DSLR suchen.

Argumente gegen die D7500 (im Vergleich zu neueren Modellen):

  • Alter der Technologie: Moderne spiegellose Kameras bieten oft überlegene Autofokus-Systeme (insbesondere im Video), höhere Serienbildgeschwindigkeiten, besseres 4K-Video mit weniger Crop und elektronische Sucher mit Vorteilen wie Belichtungsvorschau.
  • Eingeschränkter Funktionsumfang für Profis: Das Fehlen des zweiten Kartensteckplatzes und der Batteriegriff-Unterstützung sind Nachteile für professionelle Anwendungen, bei denen Redundanz und längere Akkulaufzeit/bessere Handhabung wichtig sind.
  • Ökosystem-Wandel: Nikon konzentriert sich auf das Z-System. Das bedeutet, dass die Entwicklung neuer F-Mount DSLRs und Objektive stark reduziert ist. Langfristig könnte die Verfügbarkeit von neuem Zubehör und Service für DSLRs abnehmen.
  • Keine Belichtungsmessung mit alten AI-Objektiven: Für Liebhaber älterer manueller Nikon-Objektive ist dies ein klares Manko im Vergleich zu älteren Kameras der D7xxx-Serie.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Nikon D7500 keineswegs „veraltet“ in Bezug auf ihre Fähigkeit ist, exzellente Fotos zu machen. Sie ist eine leistungsstarke und robuste DSLR, die viele Technologien von einem Top-Modell übernommen hat. Sie ist jedoch ein Produkt einer Ära, die sich dem Ende nähert, da Nikon und die Branche sich auf spiegellose Kameras verlagern. Für Hobbyfotografen und Enthusiasten, die Wert auf die Handhabung einer DSLR legen, bereits F-Mount-Objektive besitzen und die spezifischen fehlenden Profi-Funktionen (zweiter Slot, Batteriegriff) nicht unbedingt benötigen, kann eine gebrauchte D7500 eine sehr attraktive und kostengünstige Option sein.

Häufig gestellte Fragen zur Nikon D7500

Ist die Nikon D7500 wirklich alt?

Mit einer Markteinführung im Jahr 2017 ist sie im Vergleich zu den neuesten Kameramodellen nicht mehr die jüngste. Ihre Kerntechnologie (Sensor, Prozessor) war jedoch bei ihrer Einführung topaktuell und liefert auch heute noch eine sehr gute Bildqualität. Sie ist nicht „alt“ im Sinne von unbrauchbar, aber sie gehört zur vorherigen Technologie-Generation der DSLRs.

Wird die Nikon D7500 noch produziert?

Basierend auf Berichten über die Verfügbarkeit bei Händlern und Nikons strategischer Ausrichtung auf spiegellose Kameras, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Produktion der D7500 eingestellt wurde oder bald eingestellt wird. Neue Modelle sind zunehmend schwerer zu finden.

Welche Objektive passen auf die Nikon D7500?

Die D7500 verwendet das Nikon F-Bajonett. Grundsätzlich passen Nikon DX- und FX-Objektive. Sie unterstützt Autofokus mit AF-S und AF-P Objektiven. Ältere AF-D Objektive ohne eigenen Motor fokussieren nicht automatisch. Eine wichtige Einschränkung ist, dass sie keine Belichtungsmessung mit älteren manuellen Nikkor AI/Non-CPU-Objektiven unterstützt. Uns liegen keine spezifischeren Informationen zur Objektivkompatibilität aus der Quelle vor.

Warum wurde die Nikon D7500 (wahrscheinlich) eingestellt?

Die Einstellung der D7500 und anderer DSLRs ist Teil von Nikons strategischer Verlagerung des Fokus auf die Entwicklung und den Verkauf von spiegellosen Kameras und dem Z-System. Die Nachfrage nach DSLRs sinkt, während spiegellose Systeme den Markt dominieren.

Was sind die Hauptunterschiede der D7500 zur D7200 und D500?

Die D7500 hat nur einen SD-Slot (statt zwei), keinen offiziellen Batteriegriff-Anschluss, unterstützt keine Belichtungsmessung mit alten manuellen AI-Objektiven und hat ein Gehäuse aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff (statt Magnesiumlegierung intern bei den anderen). Sie hat 20,7 MP, während die D7200 24 MP hat (die D500 hat ebenfalls 20,7 MP).

Fazit

Die Nikon D7500 ist eine kompetente und robuste DSLR, die zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung im Jahr 2017 eine starke Leistung bot und viele positive Eigenschaften von der D500 erbte. Sie liefert auch heute noch eine ausgezeichnete Bildqualität und bietet eine Handhabung, die von vielen DSLR-Nutzern geschätzt wird. Ihr „Alter“ ist relativ; technologisch gibt es neuere, oft spiegellose, Alternativen mit fortschrittlicheren Funktionen, insbesondere im Bereich Autofokus und Video.

Angesichts der Tatsache, dass die Produktion wahrscheinlich eingestellt wurde und Nikon seinen Fokus auf spiegellose Kameras verlagert hat, ist die D7500 zunehmend eine Kamera für den gebrauchten Markt. Dort kann sie jedoch ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Sie ist ideal für Hobbyfotografen und Enthusiasten, die eine leistungsfähige DSLR suchen, bereits F-Mount-Objektive besitzen und die spezifischen Weglassungen im Vergleich zu professionelleren Modellen (doppelter Kartenslot, Batteriegriff) akzeptieren können. Wer jedoch das Neueste an Technologie sucht, insbesondere im Bereich Autofokus, oder ein System mit aktiver Entwicklung neuer Objektive, sollte sich eher im Bereich der spiegellosen Kameras umsehen. Die D7500 bleibt ein Stück exzellenter Kameratechnik aus einer Ära, die langsam zu Ende geht, aber für den richtigen Anwender immer noch viel Wert bieten kann.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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