Was kann man mit einem Konverter machen?

Telekonverter: Mehr Reichweite für deine Kamera

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In der faszinierenden Welt der Fotografie suchen wir ständig nach Wegen, um unsere kreative Vision zu verwirklichen. Oft möchten wir ferne Motive formatfüllend abbilden, sei es scheues Wild in seinem natürlichen Lebensraum, Sportler am anderen Ende des Spielfelds oder Details in der Architektur, die mit einem Standardobjektiv unerreichbar bleiben. Hier kommt ein nützliches Zubehör ins Spiel: der Konverter. Der Begriff „Konverter Kamera“ kann sich auf verschiedene Arten von optischem Zubehör beziehen, das die Eigenschaften eines Objektivs verändert. Am gebräuchlichsten und für Kameras mit wechselbaren Objektiven relevant ist der sogenannte Telekonverter. Dieses kleine, aber leistungsstarke Werkzeug ermöglicht es dir, die Brennweite deiner vorhandenen Objektive zu erweitern, ohne gleich in teure und oft schwere Super-Teleobjektive investieren zu müssen.

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Konvertern, die man vor oder zwischen das Objektiv und die Kamera setzen kann. Die hier hauptsächlich behandelten Telekonverter werden *zwischen* das Objektiv und das Kameragehäuse montiert. Sie sind speziell für Kameras mit wechselbaren Objektiven konzipiert und fungieren als optisches Glied in der Kette. Eine andere Art sind die sogenannten Vorsatzkonverter oder Teleside Converter. Diese werden *vor* das Objektiv geschraubt, meist über das Filtergewinde, und finden oft bei Kameras mit fest verbauten Objektiven Verwendung, wie etwa Bridgekameras oder Kompaktkameras, um deren Brennweite zu verlängern. In diesem Artikel konzentrieren wir uns jedoch auf die Funktionsweise und den Einsatz des klassischen Telekonverters, der zwischen Objektiv und Kamera platziert wird.

Was ist ein Konverter Kamera?
Ein Telekonverter verlängert die Brennweite und holt in Verbindung mit einem entsprechenden Objektiv Fernes noch näher heran. Sein Name kommt von „tele“ = fern und convertere = wandeln. Telekonverter unterscheiden sich in zwei Gruppen. Gruppe eins wird zwischen Objektiv und Kamera gesetzt.

Was genau ist ein Telekonverter und wie funktioniert er?

Ein Telekonverter ist ein optisches Zubehör, das zwischen ein Objektiv und das Kameragehäuse eingesetzt wird, um die effektive Brennweite des Objektivs zu verlängern. Der Name „Telekonverter“ leitet sich vom griechischen Wort „tele“ für „fern“ und dem lateinischen „convertere“ für „wandeln“ ab. Im Grunde genommen besteht ein Telekonverter aus mehreren Linsenelementen in einem kompakten Gehäuse, das auf beiden Seiten über einen Bajonettanschluss verfügt – einen für das Objektiv und einen für die Kamera.

Die Funktionsweise ist optisch komplex, aber das Prinzip ist einfach: Der Konverter vergrößert den zentralen Bildausschnitt, den das Objektiv projiziert, bevor er auf den Sensor trifft. Dadurch wird der Winkel verkleinert, unter dem das Licht auf den Sensor fällt, was einer Verlängerung der Brennweite entspricht. Telekonverter werden mit einem bestimmten Verlängerungsfaktor angegeben. Die gängigsten Faktoren sind 1,4x, 1,7x und 2x. Ein 1,4x Telekonverter verlängert die Brennweite um das 1,4-fache, ein 2x Telekonverter verdoppelt sie. Wenn du beispielsweise ein 70-200mm Objektiv besitzt und einen 2x Telekonverter verwendest, erhältst du eine effektive Brennweite von 140-400mm.

Allerdings hat diese Brennweitenverlängerung einen entscheidenden Nachteil: Sie reduziert die Menge an Licht, die durch das Objektiv und den Konverter auf den Sensor gelangt. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Lichtstärke deines Objektivs, also die größte verfügbare Blendenöffnung. Die Lichtstärke verringert sich ebenfalls um den Faktor des Konverters. Bei einem 1,4x Konverter reduziert sich die Lichtstärke um eine Blendenstufe, bei einem 2x Konverter um zwei Blendenstufen. Ein Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/4 wird mit einem 1,4x Konverter zu einem f/5.6 Objektiv und mit einem 2x Konverter zu einem f/8 Objektiv. Diese Reduzierung der Lichtstärke ist ein kritischer Punkt, den du bei der Verwendung eines Telekonverters unbedingt berücksichtigen musst.

Auswirkungen auf die Belichtung und Bildeinstellungen

Die Reduzierung der Lichtstärke bedeutet, dass weniger Licht den Sensor erreicht. Um eine korrekt belichtete Aufnahme zu erhalten, musst du entweder die Belichtungszeit verlängern oder die Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) erhöhen. Bei der Fotografie aus der Hand führt eine längere Belichtungszeit schnell zu Bewegungsunschärfe, da die Faustregel besagt, dass die Belichtungszeit nicht länger sein sollte als der Kehrwert der effektiven Brennweite (z.B. bei 400mm Brennweite nicht länger als 1/400 Sekunde, idealerweise kürzer). Mit einem 2x Konverter, der aus 200mm 400mm macht und aus f/4 f/8, benötigst du bei gleicher Lichtsituation eine viermal so lange Belichtungszeit (zwei Blendenstufen Unterschied) oder einen viermal so hohen ISO-Wert, um die gleiche Helligkeit zu erzielen wie mit dem Objektiv allein bei f/4.

Dies kann bedeuten, dass du bei der Verwendung eines Telekonverters häufiger ein Stativ benötigst, insbesondere in Situationen mit weniger Umgebungslicht oder wenn du eine niedrige ISO beibehalten möchtest, um Bildrauschen zu minimieren. Alternativ kannst du den ISO-Wert erhöhen, was jedoch, je nach Kamera, zu sichtbarem Rauschen im Bild führen kann, das die Bildqualität beeinträchtigt. Moderne Kameras haben zwar oft eine gute Rauschleistung bei höheren ISO-Werten, aber die Kombination aus Konverter (der die Bildqualität ebenfalls beeinflussen kann) und hohem ISO kann schnell zu Kompromissen bei der Bildqualität führen.

Bildqualität: Ein wichtiger Aspekt

Das Hinzufügen weiterer Linsenelemente in den Strahlengang, wie es ein Telekonverter tut, kann die Bildqualität des Objektivs beeinträchtigen. Ein Telekonverter vergrößert nicht nur das Bild, sondern auch eventuelle optische Fehler (Aberrationen, Verzeichnung, Vignettierung) des ursprünglichen Objektivs. Gute Telekonverter sind so konstruiert, dass sie diese Auswirkungen minimieren, aber ein gewisser Qualitätsverlust ist oft unvermeidlich.

Typische Auswirkungen auf die Bildqualität können sein:

  • Reduzierte Schärfe: Insbesondere an den Bildrändern kann die Schärfe merklich abnehmen.
  • Verstärkte chromatische Aberrationen: Farbsäume können an Kontrastkanten deutlicher hervortreten.
  • Erhöhte Vignettierung: Die Abdunklung der Bildecken kann stärker werden, obwohl dies bei Teleobjektiven und in Kombination mit Konvertern oft weniger problematisch ist als bei Weitwinkelobjektiven.

Die tatsächliche Auswirkung auf die Bildqualität hängt stark von der Qualität des Objektivs und des Telekonverters sowie von ihrer optischen Abstimmung aufeinander ab. Ein hochwertiges, lichtstarkes Objektiv liefert in der Regel auch mit einem passenden Telekonverter noch gute Ergebnisse, während ein einfaches Zoomobjektiv möglicherweise sichtbar an Qualität verliert.

Kompatibilität: Nicht jeder Konverter passt zu jedem Objektiv

Ein kritischer Punkt bei Telekonvertern ist die Kompatibilität. Telekonverter werden herstellerspezifisch gebaut (z.B. für Canon EF/RF, Nikon F/Z, Sony E, etc.), da sie das Bajonett der jeweiligen Kamerasysteme nutzen. Ein Telekonverter für Nikon passt nicht an eine Canon Kamera und umgekehrt. Aber selbst innerhalb desselben Herstellersystems ist nicht jeder Telekonverter mit jedem Objektiv kompatibel.

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Mechanische Kompatibilität: Einige Telekonverter haben ein hervorstehendes Frontelement, das in das hintere Ende des Objektivs hineinragt. Wenn das hintere Element des Objektivs zu weit hervorsteht oder der Konverter zu tief in das Objektiv eindringt, kann es zu einer mechanischen Kollision kommen, die sowohl das Objektiv als auch den Konverter beschädigen kann.
  • Optische Kompatibilität: Telekonverter sind oft für bestimmte Objektivtypen oder -serien optimiert. Die besten Ergebnisse erzielt man in der Regel mit hochwertigen Teleobjektiven oder Telezoomobjektiven mit fester oder hoher Lichtstärke (z.B. f/2.8 oder f/4). Mit Weitwinkel- oder Standardobjektiven funktionieren Telekonverter optisch meist nicht gut oder gar nicht.
  • Elektronische Kompatibilität: Moderne Telekonverter übertragen elektronische Signale zwischen Kamera und Objektiv, um Funktionen wie Autofokus, Blendensteuerung, Bildstabilisierung und die Übermittlung von EXIF-Daten (wie die korrigierte Brennweite und Blende) zu gewährleisten. Ältere Konverter oder inkompatible Kombinationen können dazu führen, dass diese Funktionen nicht mehr oder nur eingeschränkt verfügbar sind.

Es ist daher unerlässlich, vor dem Kauf die Kompatibilitätslisten des Kamera- oder Konverterherstellers zu prüfen. Nur so stellst du sicher, dass der Konverter mechanisch und elektronisch mit deinem spezifischen Objektiv und deiner Kamera zusammenarbeitet und die bestmögliche optische Leistung erzielt wird.

Autofokus und seine Grenzen

Wie bereits erwähnt, kann die Verwendung eines Telekonverters den Autofokus beeinträchtigen. Moderne Kamerasysteme verlassen sich für den Autofokus oft auf Phasen- oder Kontrasterkennung, die ausreichend Licht benötigen, um präzise arbeiten zu können. Da ein Telekonverter die maximale Blendenöffnung reduziert, gelangt weniger Licht zum Autofokussensor der Kamera.

Viele Kamerasysteme haben eine Grenze, bis zu welcher maximalen Blendenöffnung der Autofokus noch zuverlässig funktioniert. Diese Grenze liegt oft bei f/5.6 oder f/8. Wenn die effektive maximale Blendenöffnung durch die Kombination von Objektiv und Konverter kleiner als diese Grenze wird, kann der Autofokus langsamer werden, unzuverlässig arbeiten oder komplett ausfallen. Ein Objektiv mit f/4 Lichtstärke in Kombination mit einem 2x Konverter resultiert in f/8. Bei vielen Kameras funktioniert der Autofokus hier möglicherweise nicht mehr oder nur noch eingeschränkt. Mit einem 1,4x Konverter würde dasselbe f/4 Objektiv zu einem f/5.6, was bei den meisten Kamerasystemen noch gut vom Autofokus unterstützt wird.

Was kann man mit einem Konverter machen?
Ein Konverter steht an den Verbindungspunkten von Gleich- und Wechselstromleitungen. Er vereint zwei Funktionen: Wie das Netzteil eines Laptops wandelt er Wechsel- in Gleichstrom um. Außerdem kann er Gleich- wieder zurück in Wechselstrom umwandeln und diesen dann ins Übertragungsnetz einspeisen.

Die Leistung des Autofokus mit einem Telekonverter hängt also stark von der Lichtstärke deines Objektivs, dem Verlängerungsfaktor des Konverters und der Fähigkeit deiner spezifischen Kamera ab, bei kleinen Blendenöffnungen zu fokussieren. Bei kritischen Anwendungen wie Sport- oder Wildlife-Fotografie, wo ein schneller und präziser Autofokus entscheidend ist, solltest du die Leistung der Kombination unbedingt testen, idealerweise in den Lichtverhältnissen, unter denen du sie typischerweise einsetzen würdest.

Für wen ist ein Telekonverter geeignet?

Ein Telekonverter ist eine ausgezeichnete Option für Fotografen, die:

  • Ihre Reichweite vergrößern möchten, ohne ein neues, teures Teleobjektiv zu kaufen. Telekonverter sind deutlich günstiger als hochwertige lange Teleobjektive.
  • Wert auf geringes Gewicht und Kompaktheit legen. Ein Telekonverter passt leicht in jede Fototasche und wiegt nur einen Bruchteil eines zusätzlichen Teleobjektivs.
  • Bereits ein oder mehrere hochwertige, kompatible Objektive besitzen. Besonders mit lichtstarken f/2.8 oder f/4 Telezooms oder Festbrennweiten können Telekonverter sehr gute Ergebnisse liefern.
  • Hauptsächlich bei guten Lichtverhältnissen fotografieren. Die Lichteinbuße ist unter diesen Bedingungen weniger problematisch.

Weniger geeignet ist ein Telekonverter für Fotografen, die:

  • Häufig bei wenig Licht fotografieren (Dämmerung, Innenräume), da die reduzierte Lichtstärke zu sehr langen Belichtungszeiten oder sehr hohen ISO-Werten zwingt.
  • Absolut kompromisslose Bildqualität erwarten. Ein kleiner Verlust an Schärfe oder die Verstärkung von Aberrationen muss in Kauf genommen werden.
  • Auf einen extrem schnellen und zuverlässigen Autofokus auch bei schwierigen Lichtverhältnissen angewiesen sind.
  • Keine kompatiblen Objektive besitzen.

Bevor du dich für einen Telekonverter entscheidest, ist es ratsam, die Lichteinbuße und die potenzielle Auswirkung auf den Autofokus in typischen Aufnahmesituationen abzuschätzen. Fotografiere testweise mit deinem Objektiv bei der Blende, die sich ergeben würde (z.B. f/8 bei 2x Konverter), und prüfe, ob Belichtungszeit und Autofokus für deine Zwecke noch ausreichen. Manchmal ist die Investition in ein lichtstärkeres Objektiv mit längerer Brennweite auf lange Sicht die bessere Wahl, wenn Lichtstärke und maximale Bildqualität oberste Priorität haben.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Um die Entscheidung zu erleichtern, hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Vor- und Nachteile von Telekonvertern:

Vorteile:

  • Kostengünstige Möglichkeit, die Brennweite zu verlängern
  • Deutlich kleiner und leichter als ein zusätzliches Teleobjektiv
  • Vielseitig einsetzbar mit mehreren kompatiblen Objektiven
  • Ermöglicht Aufnahmen von sehr weit entfernten Motiven

Nachteile:

  • Reduziert die Lichtstärke (maximale Blendenöffnung)
  • Kann die Bildqualität beeinträchtigen (Schärfe, Aberrationen)
  • Kann den Autofokus verlangsamen oder unzuverlässig machen
  • Nicht mit allen Objektiven kompatibel
  • Erfordert oft höhere ISO-Werte oder die Verwendung eines Stativs

Häufig gestellte Fragen zu Telekonvertern

Hier beantworten wir einige oft gestellte Fragen zum Thema Telekonverter:

Frage: Beeinflusst ein Telekonverter die Blende meines Objektivs?
Ja, ein Telekonverter reduziert die maximale Blendenöffnung (Lichtstärke) des Objektivs. Ein 1,4x Konverter reduziert sie um eine Blendenstufe, ein 2x Konverter um zwei Blendenstufen.

Frage: Funktioniert der Autofokus immer mit einem Telekonverter?
Nicht unbedingt. Da der Konverter die Lichtstärke reduziert, gelangt weniger Licht zum Autofokussensor der Kamera. Bei kleinen resultierenden Blendenöffnungen (z.B. f/8 oder kleiner) kann der Autofokus langsamer werden, unzuverlässig arbeiten oder ganz ausfallen, abhängig von der Kamera und den Lichtverhältnissen.

Frage: Kann ich jeden Telekonverter mit jedem Objektiv verwenden?
Nein. Telekonverter sind herstellerspezifisch und oft nur mit bestimmten Objektiven desselben Herstellers kompatibel, sowohl mechanisch als auch optisch und elektronisch. Prüfe immer die Kompatibilitätslisten.

Frage: Ist ein Telekonverter besser als ein spezielles Teleobjektiv?
Das hängt von deinen Prioritäten ab. Ein Telekonverter ist günstiger, kleiner und vielseitiger, bringt aber Kompromisse bei Lichtstärke, Autofokusleistung und potenziell bei der Bildqualität mit sich. Ein spezielles Teleobjektiv ist oft lichtstärker, liefert in der Regel eine bessere Bildqualität und einen zuverlässigeren Autofokus, ist aber teurer, größer und schwerer.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Telekonverter und einem Vorsatzkonverter (Teleside Converter)?
Ein Telekonverter wird *zwischen* Objektiv und Kamera montiert und ist für Kameras mit wechselbaren Objektiven gedacht. Ein Vorsatzkonverter wird *vor* das Objektiv geschraubt und wird typischerweise bei Kameras mit fest verbauten Objektiven verwendet.

Fazit: Eine nützliche Ergänzung, wenn die Umstände passen

Telekonverter sind zweifellos nützliche Werkzeuge im Arsenal eines Fotografen. Sie bieten eine vergleichsweise kostengünstige und kompakte Möglichkeit, die Reichweite bestehender Teleobjektive erheblich zu verlängern. Dies ist besonders attraktiv für Fotografen, die ihre Ausrüstung optimieren möchten, ohne das Budget zu sprengen oder zusätzliches Gewicht und Volumen mit sich herumzutragen.

Allerdings sind sie kein Allheilmittel. Die damit verbundene Reduzierung der Lichtstärke und die potenziellen Auswirkungen auf die Bildqualität und den Autofokus sind wichtige Einschränkungen, die du kennen und berücksichtigen musst. Wenn du hauptsächlich bei gutem Licht fotografierst und bereit bist, eventuell ein Stativ zu verwenden oder den ISO-Wert zu erhöhen, kann ein Telekonverter eine ausgezeichnete Investition sein, um ferne Motive näher heranzuholen.

Für Situationen, in denen maximale Lichtstärke, kompromisslose Bildqualität und schnellster Autofokus bei allen Bedingungen entscheidend sind, oder wenn du kein passendes Objektiv für einen Konverter besitzt, ist die Investition in ein dediziertes, lichtstarkes Teleobjektiv möglicherweise die bessere Wahl. Wie bei vielen Entscheidungen in der Fotografie kommt es darauf an, deine spezifischen Bedürfnisse, dein Budget und die Art der Fotografie, die du betreibst, abzuwägen. Ein Telekonverter kann eine wertvolle Ergänzung sein, solange du seine Stärken und Schwächen verstehst und ihn entsprechend einsetzt.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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