Wie funktioniert ein Lichtring?

Ringlicht-Fotografie: Der Weg zu perfekten Bildern

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Ein Ringlicht ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Fotografen und Content Creator geworden. Seine charakteristische Form und die Art, wie es Licht abgibt, können die Qualität Ihrer Aufnahmen dramatisch verbessern. Wenn Sie noch nie mit einem Ringlicht gearbeitet haben, verpassen Sie eine großartige Gelegenheit, Ihre Bilder auf das nächste Level zu heben. Die Arbeit mit einem Ringlicht ist oft einfacher als mit komplexen Beleuchtungs-Setups und liefert dennoch Ergebnisse, die sofort professionell wirken. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt der Ringlicht-Fotografie ein. Wir erklären Ihnen, was ein Ringlicht genau ist, worauf Sie beim Kauf achten sollten, wie Sie Ihr Ringlicht richtig einrichten und geben Ihnen wertvolle Tipps für atemberaubende Fotos.

Wie fotografiert man mit Ringlicht?
Platzieren Sie Ihr Ringlicht direkt vor Ihrem Motiv. Bei Verwendung eines externen Ringlichts positionieren Sie Ihre Kamera durch die Mitte des Rings. Stellen Sie Ringlicht und Kamera auf die richtige Temperatur und Helligkeit ein. Machen Sie Ihre Aufnahme!

Was genau ist ein Ringlicht?

Ein Ringlicht ist, wie der Name schon sagt, eine ringförmige Lichtquelle. Es besteht in der Regel aus einer Anordnung kleiner LED-Leuchten oder Leuchtstoffröhren, die in einem Kreis angeordnet sind. Dieses Design ermöglicht es, das Licht sehr gleichmäßig auf ein Motiv zu richten. Indem die Kamera oder das Smartphone oft in der Mitte des Rings positioniert wird, wird das Motiv von allen Seiten beleuchtet. Das Ergebnis ist eine weiche, diffuse Ausleuchtung, die harte Schatten reduziert oder ganz eliminiert. Diese schattenfreie Beleuchtung ist besonders vorteilhaft, um Details hervorzuheben und gleichzeitig eine schmeichelhafte Ästhetik zu erzeugen. Durch die diffuse Natur des Lichts werden Unregelmäßigkeiten auf der Haut oder Oberfläche des Motivs weichgezeichnet, was besonders in der Portrait- und Beauty-Fotografie geschätzt wird.

Ringlichter finden in einer Vielzahl von fotografischen Disziplinen Anwendung:

  • Makrofotografie: Um kleine Objekte oder Details gleichmäßig und ohne störende Schatten zu beleuchten.
  • Produktfotografie: Ideal für die Darstellung von Produkten, insbesondere solchen mit glänzenden Oberflächen, da Reflexionen oft minimiert werden.
  • Portraitfotografie: Erzeugt ein charakteristisches, helles „Catchlight“ im Auge des Models und sorgt für eine sehr gleichmäßige Hauttönung.
  • Videografie und Vlogging: Sorgt für eine konstant gute Beleuchtung, was für Videos auf Plattformen wie YouTube oder TikTok entscheidend ist.
  • Social Media Content: Von Selfies bis hin zu Tutorials – ein Ringlicht verbessert sofort die visuelle Qualität.

Die Vielseitigkeit macht das Ringlicht zu einem beliebten Werkzeug für Einsteiger und Profis gleichermaßen.

Worauf Sie beim Kauf eines Ringlichts achten sollten

Der Markt für Ringlichter ist riesig, und nicht alle Modelle sind gleich gut geeignet für Ihre spezifischen Bedürfnisse. Hier sind die wichtigsten Kriterien, die Sie bei der Auswahl Ihres Ringlichts berücksichtigen sollten:

Auf der Kamera vs. Extern

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Ringlichtern:

  • Auf der Kamera (On-Camera): Diese kleineren Ringlichter werden direkt am Objektiv Ihrer Kamera befestigt. Sie sind kompakt und ideal für extreme Nahaufnahmen, wie in der Makrofotografie oder Zahnmedizin. Sie liefern ein sehr gerichtetes Lichtband.
  • Extern (Off-Camera): Dies sind größere Ringlichter, die auf einem Stativ montiert werden. Sie werden vor dem Motiv positioniert, und die Kamera wird in der Mitte des Rings platziert. Diese Variante ist deutlich vielseitiger und wird für die meisten Anwendungen wie Portraits, Produkte oder Videos bevorzugt.

Für die allgemeine Ringlicht-Fotografie und Videografie ist ein externes Ringlicht in der Regel die bessere Investition.

Dauerlicht vs. Blitzlicht

Ringlichter können entweder als Dauerlicht (konstant leuchtend) oder als Blitzlicht (leuchtet nur beim Auslösen der Kamera) konzipiert sein:

Ein Dauerlicht leuchtet kontinuierlich. Dies hat mehrere Vorteile: Sie sehen sofort, wie das Licht auf Ihr Motiv fällt, was die Einstellung erleichtert. Für Videoaufnahmen ist ein Dauerlicht unerlässlich. In der Portraitfotografie führt kontinuierliches Licht dazu, dass sich die Pupillen des Models verengen, was die Farbe der Iris stärker hervorhebt und einen wachen Blick erzeugt. Dauerlichter sind besonders für Anfänger und Content Creator zu empfehlen.

Ein Blitzlicht gibt einen kurzen, intensiven Lichtimpuls ab, wenn die Kamera auslöst. Dies kann in sehr dunklen Umgebungen nützlich sein, erfordert aber oft mehr Erfahrung im Umgang mit Blitzgeräten und deren Synchronisation mit der Kamera. Für die typische weiche Ringlicht-Ästhetik wird meist ein Dauerlicht bevorzugt.

MerkmalDauerlicht RinglichtBlitzlicht Ringlicht
LichtabgabeKonstantKurzer Impuls bei Auslösung
AnwendungVideo, Vlogging, Portraits, Content Creation, AnfängerFotografie in dunklen Umgebungen, Erfordert Blitzkenntnisse
Vorschau des EffektsSofort sichtbarErst nach der Aufnahme sichtbar
Augen des ModelsPupillen verengen sich, Irisfarbe wird betontPupillen bleiben weiter geöffnet
BedienungEinfacherKomplexer

Einstellbarkeit ist entscheidend

Ein gutes Ringlicht sollte über eine umfassende Einstellbarkeit verfügen. Achten Sie insbesondere auf:

  • Helligkeit (Dimmer): Die Möglichkeit, die Lichtintensität stufenlos oder in feinen Schritten anzupassen, ist unerlässlich, um die Beleuchtung an verschiedene Situationen und gewünschte Effekte anzupassen.
  • Farbtemperatur: Die Farbtemperatur, gemessen in Kelvin (K), bestimmt, ob das Licht eher warm (gelblich, niedrige K-Werte) oder kalt (bläulich, hohe K-Werte) ist. Ein Ringlicht mit einstellbarer Farbtemperatur (z.B. von 3200K bis 5600K) ermöglicht es Ihnen, das Licht an das Umgebungslicht anzupassen oder kreative Looks zu erzeugen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie verschiedene Lichtquellen kombinieren.

Eine präzise Einstellbarkeit sorgt dafür, dass die Farben in Ihren Aufnahmen realistisch und naturgetreu wiedergegeben werden.

Der Farbwiedergabeindex (CRI)

Der CRI (Color Rendering Index) ist ein Maß dafür, wie naturgetreu eine Lichtquelle Farben im Vergleich zum natürlichen Tageslicht wiedergibt. Ein hoher CRI-Wert (idealerweise über 90 oder sogar 95) ist besonders wichtig, wenn die Farbtreue entscheidend ist, wie z.B. bei der Produktfotografie oder bei Beauty-Aufnahmen, wo Hauttöne korrekt dargestellt werden sollen. Ein Ringlicht mit hohem CRI stellt sicher, dass die Farben auf Ihrem Foto so aussehen, wie sie in Wirklichkeit sind.

Portabilität

Wenn Sie Ihr Ringlicht an verschiedenen Orten verwenden möchten, spielt die Portabilität eine wichtige Rolle. Achten Sie auf Gewicht, Größe und die Möglichkeit des Betriebs über Akku. Ein kabelloses, akkubetriebenes Ringlicht bietet maximale Flexibilität für Aufnahmen unterwegs, sei es im Freien oder an Orten ohne Steckdose. Überprüfen Sie die Akkulaufzeit, um sicherzustellen, dass sie für Ihre typischen Aufnahme-Sessions ausreicht.

So richten Sie Ihr Ringlicht ein

Die Einrichtung eines Ringlichts ist in der Regel sehr unkompliziert und schnell erledigt. Hier ist eine grundlegende Anleitung:

  1. Aufbau: Montieren Sie das Ringlicht auf das mitgelieferte Stativ (bei externen Modellen) oder befestigen Sie es am Kameraobjektiv (bei On-Camera-Modellen). Stellen Sie sicher, dass das Stativ stabil steht.
  2. Positionierung: Platzieren Sie das Ringlicht direkt vor Ihrem Motiv. Bei einem externen Ringlicht führen Sie die Kamera oder das Smartphone durch die Öffnung in der Mitte des Rings. Stellen Sie sicher, dass das Motiv mittig im Ring ausgerichtet ist.
  3. Abstand: Der Abstand zwischen Ringlicht und Motiv beeinflusst die Helligkeit und die Weichheit des Lichts. Je näher das Licht am Motiv ist, desto weicher wird es, aber auch heller. Experimentieren Sie mit dem Abstand, um den gewünschten Look zu erzielen.
  4. Einstellungen anpassen: Schalten Sie das Ringlicht ein. Passen Sie nun die Helligkeit an. Beginnen Sie mit einer niedrigeren Helligkeit und erhöhen Sie diese schrittweise, bis die gewünschte Belichtung erreicht ist. Passen Sie anschließend die Farbtemperatur an. Wenn Sie das Licht an natürliches Tageslicht anpassen möchten, wählen Sie einen Wert um 5500-5600K. Für einen wärmeren Look gehen Sie zu niedrigeren Werten (z.B. 3200K). Stellen Sie sicher, dass die Farbtemperatur auf Ihrer Kamera oder Ihrem Smartphone ebenfalls korrekt eingestellt ist (Weißabgleich), um Farbfehler zu vermeiden.
  5. Testaufnahmen: Machen Sie ein paar Testaufnahmen und überprüfen Sie das Ergebnis auf dem Display Ihrer Kamera oder Ihrem Computer. Achten Sie auf die Belichtung, die Schatten (sollten minimal sein) und die Farben. Nehmen Sie bei Bedarf weitere Anpassungen an Helligkeit und Farbtemperatur vor.
  6. Aufnahme: Sobald Sie mit den Einstellungen zufrieden sind, können Sie mit der eigentlichen Aufnahme beginnen.

Die einfache Einrichtung ist einer der größten Vorteile des Ringlichts.

Tipps für herausragende Ringlicht-Fotografie

Auch wenn die Bedienung simpel ist, gibt es einige Tricks, wie Sie das Beste aus Ihrem Ringlicht herausholen können:

Achten Sie auf Reflexionen

Die ringförmige Lichtquelle kann sich in glänzenden Oberflächen, wie Brillen, spiegelnden Augen oder polierten Produkten, als heller Ring oder Halbkreis widerspiegeln. Dies wird oft als „Catchlight“ in den Augen gewünscht, kann aber an anderer Stelle störend sein. Wenn Sie unerwünschte Reflexionen haben:

  • Versuchen Sie, das Ringlicht leicht zur Seite zu drehen, anstatt es perfekt mittig zu platzieren. Ein leichter Winkel kann die Reflexion aus dem Bildausschnitt verschieben.
  • Ändern Sie den Winkel des Motivs oder der Kamera.
  • Wenn Sie Produkte mit sehr glänzenden Oberflächen fotografieren, kann es helfen, das Ringlicht aus größerer Entfernung zu verwenden oder die Helligkeit zu reduzieren.

Während einige Reflexionen in der Nachbearbeitung entfernt werden können, ist es immer einfacher, sie von vornherein zu vermeiden.

Wie fotografiert man mit Ringlicht?
Platzieren Sie Ihr Ringlicht direkt vor Ihrem Motiv. Bei Verwendung eines externen Ringlichts positionieren Sie Ihre Kamera durch die Mitte des Rings. Stellen Sie Ringlicht und Kamera auf die richtige Temperatur und Helligkeit ein. Machen Sie Ihre Aufnahme!

Das Ringlicht als Hauptlicht (Key Light)

Aufgrund seiner hellen und diffusen Natur eignet sich ein Ringlicht hervorragend als Hauptlichtquelle in einem Beleuchtungs-Setup. Wenn Sie das Ringlicht direkt vor dem Motiv platzieren und die Kamera in der Mitte, erhalten Sie eine sehr flache, schattenfreie Ausleuchtung. Dies ist ideal für Beauty-Aufnahmen oder Situationen, in denen Sie keine dramatischen Schatten wünschen. Für ein professionelleres Aussehen, auch bei Verwendung des Ringlichts als Hauptlicht, können Sie zusätzliche Lichter als Aufhelllicht (Fill Light) oder Haarlicht verwenden, um mehr Tiefe zu erzeugen.

Das Ringlicht als Aufhelllicht (Fill Light)

Ringlichter sind oft sehr leistungsstark und können daher auch effektiv als Aufhelllicht eingesetzt werden. Wenn Ihr Hauptlicht (z.B. ein Softbox oder Fensterlicht) Schatten auf einer Seite des Motivs erzeugt, können Sie ein Ringlicht verwenden, um diese Schatten sanft aufzuhellen. Platzieren Sie das Ringlicht dann nicht direkt vor dem Motiv, sondern seitlich gegenüber dem Hauptlicht. Stellen Sie sicher, dass das Ringlicht in Helligkeit und idealerweise auch in Farbtemperatur einstellbar ist, um es harmonisch mit Ihrem Hauptlicht zu mischen. Reduzieren Sie die Helligkeit des Ringlichts, wenn es nur als Aufhelllicht dienen soll, damit es das Hauptlicht nicht überstrahlt.

Beleuchtung mit zwei Ringlichtern

Obwohl ein einzelnes Ringlicht oft ausreicht, können Sie mit zwei Ringlichtern noch kreativer werden. Zwei Ringlichter können für verschiedene Zwei-Punkt-Setups verwendet werden, z.B. als Key Light und Fill Light von beiden Seiten, oder um eine gleichmäßige, aber etwas dynamischere Ausleuchtung zu erzielen als mit nur einem zentralen Ringlicht. Experimentieren Sie mit den Positionen und der relativen Helligkeit der beiden Lichter (Key-Fill-Verhältnis), um unterschiedliche Stimmungen und Effekte zu erzeugen. Die Einstellbarkeit der Helligkeit beider Lichter ist hierfür unerlässlich.

Das richtige Ringlicht finden

Um in die Ringlicht-Fotografie einzusteigen, benötigen Sie ein zuverlässiges Ringlicht, das Ihren Anforderungen entspricht. Achten Sie beim Kauf auf die zuvor genannten Kriterien: Einstellbare Helligkeit und Farbtemperatur, ein hoher CRI-Wert und, falls Sie mobil sein möchten, die Möglichkeit des Akkubetriebs. Viele moderne LED-Ringlichter bieten diese Features und sind eine ausgezeichnete Wahl für die meisten Anwendungen.

Häufig gestellte Fragen zur Ringlicht-Fotografie

Hier beantworten wir einige der gängigsten Fragen zum Thema Ringlicht:

Was bedeutet CRI und warum ist er wichtig?

CRI steht für Color Rendering Index (Farbwiedergabeindex). Er misst, wie gut eine Lichtquelle Farben im Vergleich zum natürlichen Tageslicht wiedergibt. Ein hoher CRI-Wert (nahe 100) bedeutet, dass die Farben unter diesem Licht sehr naturgetreu aussehen. Dies ist entscheidend für Fotografie, bei der die genaue Farbdarstellung wichtig ist, wie z.B. bei Produktfotos, Mode oder Beauty-Aufnahmen.

Warum sollte ich für Portraits ein Ringlicht mit Dauerlicht verwenden?

Dauerlicht hat den Vorteil, dass sich die Pupillen des Models unter dem konstanten Licht verengen. Dies lässt die Iris größer und farbintensiver erscheinen und erzeugt ein waches, attraktives „Catchlight“ (Lichtreflex) in den Augen, das die ringförmige Form des Lichts widerspiegelt.

Kann ich ein Ringlicht auch im Freien verwenden?

Ja, das ist möglich, insbesondere wenn Sie ein akkubetriebenes, portables Modell besitzen. Im Freien kann ein Ringlicht als Aufhelllicht verwendet werden, um Schatten auf dem Gesicht bei hellem Sonnenlicht zu reduzieren, oder um in den Abendstunden oder an bewölkten Tagen zusätzliches Licht zu spenden. Die Helligkeit des Ringlichts muss jedoch stark genug sein, um gegen das Umgebungslicht anzukommen.

Wie beeinflusst die Größe des Ringlichts das Ergebnis?

Größere Ringlichter erzeugen in der Regel weicheres Licht, da die Lichtquelle größer ist und das Licht über eine größere Fläche verteilt wird. Sie sind oft auch leistungsstärker. Kleinere Ringlichter sind portabler und eignen sich gut für Nahaufnahmen oder als Akzentlichter, können aber härteres Licht erzeugen, wenn sie nicht sehr nah am Motiv platziert werden.

Ist ein Ringlicht für jeden Fotografen geeignet?

Ein Ringlicht ist ein sehr vielseitiges Werkzeug, das für viele Arten der Fotografie und Videografie von Vorteil ist. Es ist besonders nützlich für Porträts, Beauty, Makro, Produktaufnahmen und Content Creation. Für Landschafts- oder Action-Fotografie ist es weniger relevant. Es ist ein großartiges Einsteigerlicht, aber auch Profis schätzen seine Effizienz und die charakteristische Ästhetik.

Fazit

Ein Ringlicht ist ein fantastisches Werkzeug, um Ihre Fotografie oder Videografie zu verbessern. Es liefert eine charakteristische, weiche und schattenfreie Beleuchtung, die besonders für Portraits und Nahaufnahmen schmeichelhaft ist. Indem Sie die Unterschiede zwischen On-Camera und externen Modellen verstehen, auf Einstellbarkeit (Helligkeit, Farbtemperatur) und einen hohen CRI-Wert achten, können Sie das passende Ringlicht für Ihre Bedürfnisse finden. Mit der richtigen Positionierung und den hier genannten Tipps können Sie im Handumdrehen atemberaubende Ergebnisse erzielen. Probieren Sie es aus – Sie werden überrascht sein, wie einfach es ist, mit einem Ringlicht professionell aussehende Bilder zu erstellen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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