Is Photoshop on iPad the same as Photoshop on computer?

Photoshop Touch: Welche Tablets liefen damals?

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Die Welt der digitalen Bildbearbeitung ist eng mit dem Namen Adobe Photoshop verbunden. Lange Zeit war Photoshop primär ein Werkzeug für Desktop-Computer. Doch mit dem Aufkommen leistungsfähiger Tablets stellte sich die Frage: Kann man Photoshop auch unterwegs nutzen? Adobe reagierte darauf mit einer speziellen Version für mobile Geräte, bekannt als Adobe Photoshop Touch. Dieser Artikel beleuchtet, auf welchen Tablets diese spezielle App lief, basierend auf den Informationen, die uns vorliegen, insbesondere einer Beschreibung der Android-Version aus dem Jahr 2013.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es sich bei Adobe Photoshop Touch um eine App handelte, die speziell für die mobile Nutzung entwickelt wurde und nicht der vollwertigen Desktop-Version entsprach. Sie brachte jedoch Kernfunktionen von Photoshop auf Tablets und ermöglichte so kreative Arbeit auch abseits des Schreibtischs.

Auf welchem Tablet läuft Photoshop?
Hinweis: Die App läuft auf Tablets mit Android 3.1 sowie einem 7-Zoll-Display (oder größer) mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Eine integrierte Kamera wird empfohlen. Über den Download-Button werden Sie zum Google Play Store geführt, über den Sie die Software installieren können.

Was war Adobe Photoshop Touch?

Adobe Photoshop Touch wurde konzipiert, um die Möglichkeiten der Bildbearbeitung auf Tablet-Geräten zu erweitern. Die App verwandelte, wie beschrieben, ein Android-Tablet in ein „waschechtes Grafiktablett“, was die Ambition von Adobe unterstreicht, ein ernstzunehmendes Werkzeug für mobile Kreative anzubieten. Die letzte uns vorliegende Aktualisierung der Android-Version stammt vom 11.11.2013, Version 1.5.1, was den zeitlichen Kontext dieser Anwendung verdeutlicht. Zu ihrer Zeit war sie ein bedeutender Schritt, um professionellere Bildbearbeitung auf mobilen Plattformen zu ermöglichen.

Kernfunktionen für mobile Kreativität

Die Stärke von Adobe Photoshop Touch lag in der Bereitstellung von Funktionen, die man sonst eher von der Desktop-Software kannte. Eine der zentralen Fähigkeiten war die Arbeit mit Ebenen. Dies erlaubte es Nutzern, mehrere Fotos oder Elemente in separaten Schichten zu organisieren und zu bearbeiten, was für komplexe Kompositionen und nicht-destruktive Arbeitsweisen unerlässlich ist. Fotos konnten zusammengefügt und mit verschiedenen Effekten versehen werden, um ihnen einen besonderen Look zu verleihen.

Ein weiteres nützliches Werkzeug war die Möglichkeit, zwei Bilder zu einem zusammenzuführen. Dies wurde oft durch das Entfernen des Hintergrunds aus einem Bild erreicht, um das freigestellte Motiv dann in eine neue Szene aus einem anderen Bild einzufügen. Solche Bildmanipulationen waren auf einem Tablet zu jener Zeit eine bemerkenswerte Leistung.

Der Import von Bildern wurde als mühelos beschrieben und war auf verschiedene Weisen möglich: direkt über die Kamera des Tablet-Geräts, aus verbundenen Facebook-Konten oder sogar über eine integrierte Google-Suche. Dies bot Flexibilität beim Start kreativer Projekte.

Die entscheidende Frage: Welche Tablets waren kompatibel?

Basierend auf den uns vorliegenden Informationen waren die Systemanforderungen für Adobe Photoshop Touch auf Android-Tablets spezifisch. Um die App nutzen zu können, musste das Tablet bestimmte Kriterien erfüllen:

  • Android-Version: Das Tablet musste mindestens mit Android 3.1 (Honeycomb) oder einer neueren Version des Betriebssystems laufen. Android 3.1 war eine Version, die speziell für Tablets optimiert war, was die Ausrichtung der App unterstreicht.
  • Displaygröße: Eine Mindestgröße von 7 Zoll für das Display war erforderlich. Dies stellte sicher, dass die Benutzeroberfläche und die Werkzeuge ausreichend Platz hatten, um bedienbar zu sein, was bei komplexer Bildbearbeitung wichtig ist.
  • Auflösung: Das Display musste eine Auflösung von mindestens 1024 x 600 Pixeln aufweisen. Eine höhere Auflösung ermöglicht schärfere Details und eine bessere Vorschau der Bearbeitungsergebnisse.
  • Kamera: Eine integrierte Kamera wurde empfohlen. Dies war nützlich für den direkten Import von Fotos in die App, wie bereits erwähnt.

Diese Anforderungen bedeuteten, dass nicht jedes Android-Tablet, das 2013 oder früher auf dem Markt war, automatisch kompatibel war. Ältere Tablets mit Android 2.x oder solche mit kleineren Displays oder niedrigeren Auflösungen waren ausgeschlossen. Tablets, die diese Kriterien erfüllten, wie beispielsweise einige Modelle der Samsung Galaxy Tab Serie aus dieser Zeit oder das Google Nexus 7 (sofern es Android 3.1+ unterstützte oder aktualisiert wurde), waren potenziell geeignet.

Import und Synchronisation: Der Workflow

Ein wichtiger Aspekt des Workflows mit Adobe Photoshop Touch war die Verbindung zur Adobe Creative Cloud. Kreative hatten die Möglichkeit, ihre bearbeiteten Fotos über die Creative Cloud im Web abzulegen. Dies erforderte eine bestehende Internetverbindung. Der Vorteil dieser Synchronisation war, dass man sein Kunstwerk dann mit den Adobe-Programmen auf dem heimischen Rechner abgleichen und dort weiter bearbeiten konnte. Dies schuf eine Brücke zwischen mobiler und Desktop-Bildbearbeitung, was für professionelle Anwender, die einen flexiblen Workflow suchten, sehr attraktiv war.

Alternativen damals: iPad und Express-Version

Die Informationen erwähnen auch, dass eine spezielle Version von Photoshop Touch ebenfalls für das iPad 2 erhältlich war. Dies zeigte, dass Adobe die Bedeutung des mobilen Marktes früh erkannte und versuchte, seine Software auf den führenden Tablet-Plattformen anzubieten. Neben der kostenpflichtigen Photoshop Touch App gab es für Android-Geräte auch Adobe Express, eine kostenlose Express-Version der beliebten Bildbearbeitungs-Software. Diese bot wahrscheinlich grundlegendere Funktionen für schnelle Bearbeitungen, während Photoshop Touch auf komplexere Aufgaben ausgerichtet war.

Fazit der Redaktion (Damals)

Die uns vorliegende Quelle enthielt auch ein Fazit der CHIP Redaktion aus jener Zeit, das besagte, dass „Adobe Photoshop Touch“ schon sehr nah an das Original (die Desktop-Version) heranreiche. Dies war ein positives Urteil, das die Leistungsfähigkeit und den Funktionsumfang der App für ihre Zeit hervorhob.

Vergleich: Photoshop Touch vs. Adobe Express (basierend auf den Infos)

MerkmalAdobe Photoshop Touch (Android)Adobe Express (Android)
Funktionsumfang (basierend auf Beschreibung)Umfassender: Ebenen, Effekte, Zusammenfügen, Hintergrund entfernen, neue Szenen erstellenKostenlose Express-Version, wahrscheinlich grundlegender
SynchronisationJa, über Creative Cloud mit Desktop-Programmen (Internet erforderlich)Nicht explizit erwähnt in den uns vorliegenden Infos
Verfügbarkeit (damals)Via Google Play Store (kostenpflichtig impliziert)Kostenlos zum Download
Zielgruppe (impliziert)Anspruchsvollere mobile BearbeitungSchnelle, einfache Bearbeitung

Dieser Vergleich basiert ausschließlich auf den Informationen, die uns zur Verfügung stehen, und spiegelt den Stand und die Beschreibung der Apps im Jahr 2013 wider.

Häufig gestellte Fragen zu Adobe Photoshop Touch (Stand 2013)

Lief Adobe Photoshop Touch auf jedem Android-Tablet?

Nein, die App hatte spezifische Mindestanforderungen. Das Tablet musste mindestens Android 3.1, ein Display von 7 Zoll oder größer und eine Auflösung von mindestens 1024 x 600 Pixeln haben. Eine integrierte Kamera wurde empfohlen.

Welche Android-Version wurde mindestens benötigt?

Für die Nutzung von Adobe Photoshop Touch war mindestens Android 3.1 erforderlich.

Konnte man mit Adobe Photoshop Touch Bilder in Ebenen bearbeiten?

Ja, die Möglichkeit, mehrere Fotos in Ebenen zusammenzufügen und zu bearbeiten, war eine der Kernfunktionen der App.

War eine Synchronisation mit der Desktop-Version von Photoshop möglich?

Ja, über die Adobe Creative Cloud konnten Projekte synchronisiert und auf dem heimischen Rechner in den Adobe-Programmen weiterbearbeitet werden. Dafür war eine Internetverbindung notwendig.

Gab es eine Version von Photoshop Touch für Apple-Tablets?

Ja, laut den Informationen gab es auch eine spezielle „Photoshop Touch“-Version für das iPad 2.

War Adobe Photoshop Touch kostenlos?

Die uns vorliegenden Informationen beschreiben „Adobe Express“ als eine kostenlose Express-Version. Dies impliziert, dass Adobe Photoshop Touch selbst eine kostenpflichtige App war, die über den Google Play Store vertrieben wurde.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Adobe Photoshop Touch zur Zeit seiner aktiven Entwicklung eine fortschrittliche App für die Bildbearbeitung auf Tablets war, die Nutzern, die bestimmte Hardware-Anforderungen erfüllten, leistungsstarke Werkzeuge an die Hand gab. Die Kompatibilität war klar definiert durch die benötigte Android-Version, Displaygröße und Auflösung. Obwohl diese Informationen den Stand von 2013 widerspiegeln, geben sie einen Einblick in die Anfänge der ernsthaften mobilen Bildbearbeitung mit einer App, die dem bekannten Namen Photoshop gerecht werden wollte.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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