Die Sony Alpha DSLR-A230 wurde als Nachfolgerin der Alpha A200 entwickelt und positionierte sich als attraktive Option im Einsteigersegment der digitalen Spiegelreflexkameras. Sie brachte einige Neuerungen mit sich, darunter ein überarbeitetes Design und Verbesserungen an der internen Bildverarbeitung. Doch wann genau erschien sie und welche Fähigkeiten hatte sie wirklich, insbesondere im Hinblick auf die Videoaufnahme, die heute so selbstverständlich ist?

Erscheinungsdatum und Positionierung
Die Sony Alpha A230 wurde am 17. Mai 2009 offiziell vorgestellt. Sie trat die Nachfolge der Alpha A200 an und war Teil einer neuen Serie von Sony-DSLRs, zu der auch die Modelle A330 und A380 gehörten. Diese Kamerageneration markierte einen Wandel im Design von Sony, weg von den stärker an Minolta angelehnten Formen hin zu einem eigenständigeren, abgerundeteren Look.
Die A230 war von Anfang an als leichtestes und kompaktestes Modell der Alpha-Reihe konzipiert. Mit einem Gewicht von nur etwa 450 Gramm (nur Gehäuse) und kompakten Abmessungen war sie besonders für Einsteiger gedacht, die den Umstieg von einer Kompaktkamera oder Bridgekamera zur DSLR suchten.

Design, Gehäuse und Ergonomie
Das Gehäuse der Alpha A230 besteht hauptsächlich aus schwarzem Polycarbonat, wobei die Vorderseite mit einer gummiartigen Beschichtung versehen ist, die für einen sicheren Halt sorgen soll. Das Bajonett für die Objektive ist aus Edelstahl gefertigt und verfügt über acht Pins zur Datenübertragung. Mit Abmessungen von ca. 128 x 97 x 67,5 mm war sie tatsächlich kleiner und leichter als ihre Vorgängerin, die A200.
Das Design wurde als „fließend“ beschrieben und wirkte abgerundeter als bei früheren Alpha-Modellen. Allerdings gab es auch Kritik an der Ergonomie: Der Handgriff wurde als etwas weniger komfortabel und flacher empfunden, was das Halten mit einer Hand erschwerte, trotz der gummierten Oberfläche.
Die Anordnung der Bedienelemente wurde ebenfalls überarbeitet. Viele Tasten wanderten auf die Rückseite. Das Moduswahlrad, das bei früheren Modellen exponiert saß, war nun in die Oberseite eingelassen. Der Ein-/Ausschalter wurde als Hebel um den Auslöser herum realisiert. Der integrierte Pop-up-Blitz klappte bei Bedarf automatisch auf und saß etwas höher als bei früheren Modellen, um den Rote-Augen-Effekt zu minimieren. Ein Blitzschuh für externe Blitzgeräte war ebenfalls vorhanden.
Die Kamera verfügte über ein 2,7 Zoll großes Clear Photo TFT LCD-Display mit einer Auflösung von 230.400 Bildpunkten. Im Gegensatz zum Schwestermodell A380 war das Display der A230 fest verbaut und nicht schwenkbar. Eine der auffälligsten Neuerungen war die grafische Benutzeroberfläche (GUI) mit On-Screen-Hilfefunktionen, die dem Benutzer bei der Auswahl von Szenenmodi und Einstellungen unterstützten.
Ein praktisches Detail war das Speicherkartenfach an der linken Seite, das über einen Schiebedeckel zugänglich war. Die A230 bot duale Steckplätze für Memory Stick Pro Duo und SD/SDHC-Karten, wobei ein Schiebeschalter die Auswahl der genutzten Karte ermöglichte. Ebenfalls in diesem Fach befanden sich die Anschlüsse für USB 2.0 (Mini-B) und Mini-HDMI (Typ C) für den Anschluss an einen HD-Fernseher. Ein Anschluss für ein optionales externes Netzteil befand sich unter einer Abdeckung auf der gegenüberliegenden Seite.
Die Unterseite beherbergte das Batteriefach für den NP-FH50 Akku, der laut CIPA-Standard eine Laufzeit von ca. 510 Aufnahmen pro Ladung ermöglichte. Das Stativgewinde war metallverkleidet und zentral auf der optischen Achse positioniert.
Hauptmerkmale der Alpha A230
Im Inneren der A230 arbeitete ein APS-C CCD-Sensor mit einer effektiven Auflösung von 10,2 Megapixeln (Gesamt 10,8 MP). Dieser Sensor war mit dem Bionz-Bildprozessor von Sony kombiniert, der für die interne Bildverarbeitung zuständig war.
Ein herausragendes Merkmal der Sony Alpha Kameras, das auch bei der A230 zu finden war, ist der integrierte Bildstabilisator namens SteadyShot INSIDE. Dieser Mechanismus stabilisiert den Sensor selbst und funktioniert somit mit jedem an der Kamera montierten Objektiv mit A-Bajonett – sei es von Sony oder dem Minolta-Erbe. Laut Hersteller bot er einen Vorteil von ca. 2,5 bis 3,5 Blendenstufen und half effektiv dabei, Verwacklungen bei Freihandaufnahmen zu minimieren.
Das Autofokussystem basierte auf einer TTL-Phasendetektion mit 9 Messfeldern, darunter ein zentraler Kreuzsensor. Die Kamera unterstützte Single-Shot AF (AF-S), Auto AF (AF-A) und Continuous AF (AF-C). Ein Eye-Start AF, der die Fokussierung startete, sobald man durch den Sucher blickte, war ebenfalls vorhanden. Die Fokussierung war bei hellem Licht schnell und präzise, neigte aber bei schlechten Lichtverhältnissen zum „Pumpen“.
Die Belichtungsmessung erfolgte über ein 40-Segment-Wabenmuster. Es standen die Modi Multi-Segment, mittenbetont und Spot zur Verfügung. Der ISO-Bereich reichte von 100 bis 3200 in 1-Stufen-Schritten.
Neben den klassischen Belichtungsmodi (Programm-AE, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell) bot die A230 auch eine Reihe von Szenenmodi (Porträt, Landschaft, Makro, Sport, Sonnenuntergang, Nachtaufnahme, Nachtporträt) sowie einen Vollautomatik-Modus und einen Modus „Auto ohne Blitz“.
Die kürzeste Verschlusszeit betrug 1/4000 Sekunde, die längste 30 Sekunden plus Bulb für Langzeitbelichtungen. Die Blitzsynchronzeit lag bei 1/160 Sekunde.
Bedienung und Menüführung
Die Bedienung der A230 war, wie bei Einsteigermodellen üblich, auf Einfachheit ausgelegt. Allerdings wurden im Vergleich zur A200 einige direkte Tasten (z.B. für ISO, Drive) entfernt und deren Funktionen über die Fn-Taste (Funktionstaste) zugänglich gemacht. Das bedeutete, dass man die Fn-Taste drücken musste, um ein Menü mit sechs Optionen aufzurufen: Autofokus-Modus, Messmodus, Weißabgleich, AF-Bereich, D-Range Optimizer und Creative Style.
Die Auswahl des AF-Bereichs (Weit, Spot, Lokal) erfolgte ebenfalls über dieses Fn-Menü. Wenn „Lokal“ gewählt wurde, konnte man den gewünschten AF-Punkt mit den Pfeiltasten auswählen, musste aber erneut die Fn-Taste drücken, um das Untermenü zu verlassen. Kritiker bemängelten, dass diese Art der Bedienung umständlicher war als die direkten Tasten der Vorgängermodelle.
Auch die Aktivierung oder Deaktivierung des SteadyShot-Stabilisators wanderte in das Hauptmenü, anstatt einen dedizierten Schalter am Gehäuse zu haben.
Der Weißabgleich bot eine Auto-Einstellung sowie Voreinstellungen für Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, Leuchtstofflampe und Blitz. Alle Voreinstellungen konnten in drei Schritten angepasst werden. Eine manuelle Messung war ebenfalls möglich, wobei die gemessene Farbtemperatur in Kelvin angezeigt wurde, aber keine direkte Kelvin-Einstellung möglich war.
Der D-Range Optimizer (DRO) zur Verbesserung des Dynamikumfangs war in den Stufen Aus, Standard und Erweitert verfügbar. Creative Styles boten Voreinstellungen wie Standard, Lebendig, Porträt, Landschaft, Nacht, Sonnenuntergang und Schwarzweiß, die jeweils in Kontrast, Schärfe und (wo zutreffend) Sättigung angepasst werden konnten.
Das Hauptmenü enthielt auch die Option zur Auswahl des Farbraums zwischen sRGB (Standard) und Adobe RGB. Ein separates Menü für benutzerdefinierte Einstellungen erlaubte Anpassungen für Eye-Start AF, Priorisierung des Einstellrads, Rote-Augen-Reduzierung, Auto-Review-Zeit und Auto-Off bei Nutzung des Suchers. Sogar die Farbe der Display-Anzeige konnte geändert werden.
Bildverarbeitung, Dateiformate und Leistung
Die Sony Alpha A230 konnte Bilder im JPEG-Format oder im proprietären ARW.RAW-Format aufzeichnen. Auch die gleichzeitige Aufnahme von RAW+JPEG war möglich, wobei die Größe auf „Groß“ und die Qualität auf „Fein“ festgelegt war. Die Kamera unterstützte die Seitenverhältnisse 3:2 und 16:9. Für JPEG standen drei Bildgrößen (L, M, S) und zwei Qualitätsstufen (Fein, Standard) zur Verfügung. Die Dateigrößen variierten entsprechend:
| Bildqualität | Seitenverhältnis | Bildgröße | Dateigröße (Fein) | Dateigröße (Standard) |
|---|---|---|---|---|
| ARW.RAW | 3:2 | 3872 x 2592 | 12.2MB | - |
| RAW+JPEG | 3:2 | 3872 x 2592 | 18.2MB | 17.7MB |
| JPEG L [10M] | 3:2 | 3872 x 2592 | 6.2MB | 4.5MB |
| JPEG M [5.6M] | 3:2 | 2896 x 1936 | 4.0MB | 3.2MB |
| JPEG S [2.5M] | 3:2 | 1920 x 1280 | 2.7MB | 2.4MB |
Zur Rauschunterdrückung gab es zwei Systeme: Die Langzeitbelichtungs-NR, die bei Belichtungen über einer Sekunde aktiv wurde (außer bei RAW unter ISO 1600) und das Dunkelbild-Subtraktionsverfahren nutzte, was die Verarbeitungszeit verdoppelte. Die High-ISO-NR setzte automatisch bei ISO 1600 und höher ein und wurde auf RAW und JPEG angewendet. Beide NR-Systeme konnten im Menü deaktiviert werden.
Die Serienbildgeschwindigkeit lag bei maximal 2,5 Bildern pro Sekunde, was etwas langsamer war als beim Vorgängermodell (3 fps). Die Pufferkapazität erlaubte „unbegrenzt“ viele JPEGs oder 6 ARW.RAW-Dateien in Folge.

Die Bildqualität wurde generell als gut für ein Einsteigermodell bewertet, mit natürlichen Farben und einer ansprechenden Tonwertwiedergabe. RAW-Dateien boten gute Bearbeitungsreserven. Tests zeigten, dass die Kamera die erwartete Auflösung für 10-Megapixel-Sensoren lieferte, wobei RAW-Dateien oft etwas höhere Werte erreichten. Allerdings wurde bei den Kit-Objektiven eine gewisse Randunschärfe festgestellt.
Bildrauschen war bis ISO 400 vernachlässigbar. Bei ISO 1600 war die Bildqualität noch druckbar (im Schnappschussformat), aber bei ISO 3200 wurde Rauschen, insbesondere bei Langzeitbelichtungen, deutlich sichtbar.
Die chromatische Aberration lag meist im „niedrigen“ Bereich, konnte aber bei bestimmten Brennweiten- und Blendenkombinationen der Kit-Objektive auch in den „moderaten“ Bereich übergehen.
Die Leistung des integrierten Blitzes wurde als gut befunden, ohne sichtbare Vignettierung mit dem 18-55mm Kit-Objektiv und mit gleichmäßiger Belichtung über den Brennweitenbereich. Bei Gegenlichtaufnahmen konnten leichte Streulichteffekte und Kontrastverlust auftreten, aber meist ohne größere Probleme.
Videoaufnahme: Kann die A230 filmen?
Eine der häufigsten Fragen zu Kameras dieser Generation betrifft die Videofunktion. Basierend auf den verfügbaren Informationen und Tests kann klar gesagt werden: Die Sony Alpha DSLR-A230 unterstützt keine Videoaufnahme. Sie ist eine reine Fotokamera. Ebenso wenig verfügte sie über eine Live-View-Funktion, wie sie heute bei den meisten Kameras zu finden ist und die eine Bildvorschau auf dem Monitor ermöglicht.
Die Kit-Objektive
Die A230 wurde oft im Kit mit einem oder zwei Objektiven angeboten. Das gängigste Einzel-Kit-Objektiv war das SAL1855, ein 18-55mm f/3.5-5.6 SAM. Im Doppel-Kit war zusätzlich oft das leichte SAL55200-2 DT 55-200mm f/4-5.6 SAM enthalten.
Das 55-200mm Objektiv verfügte über einen Smooth Autofocus Motor (SAM) für leisere und schnellere Fokussierung. Es war komplett aus leichtem Polycarbonat gefertigt und wog ca. 305 Gramm. Die optische Konstruktion bestand aus 13 Elementen in 9 Gruppen. Es bot einen Brennweitenbereich, der umgerechnet ins Kleinbildformat etwa 82,5-300mm entsprach.
Die maximale Blende variierte je nach Brennweite, von f/4 bei 55mm bis f/5.6 bei 200mm. Die Naheinstellgrenze lag bei 95 cm, was eine maximale Vergrößerung von 0,29x ermöglichte. Der Zoomring war breit und gummiert, während der Fokusring schmaler und ungeriffelt war. Die Fokussierung erfolgte intern beim Zoomen, aber der vordere Teil des Objektivs drehte sich beim manuellen Fokussieren.
Vergleich mit Wettbewerbern
Das Einsteigersegment des DSLR-Marktes war 2009 stark umkämpft. Die A230 trat gegen Modelle wie die Canon EOS 1000D, Nikon D3000 und Pentax K-m an. Alle diese Kameras verfügten ebenfalls über Sensoren mit etwa 10 Megapixeln. Hier ein Vergleich wichtiger Spezifikationen basierend auf den damals verfügbaren Daten:
| Merkmal | Sony DSLR-A230 | Canon EOS 1000D | Nikon D3000 | Pentax K-m |
|---|---|---|---|---|
| Sensor-Typ | CCD | CMOS | CCD | CCD |
| Sensor-Größe (mm) | 23.6 x 15.8 | 22.2 x 14.8 | 23.6 x 15.8 | 23.5 x 15.7 |
| Crop-Faktor (vs 35mm) | 1.5x | 1.6x | 1.5x | 1.5x |
| Bildstabilisierung | Ja (im Gehäuse) | Nur im Objektiv | Nur im Objektiv | Ja (im Gehäuse) |
| ISO-Empfindlichkeit | 100-3200 | 100-1600 | 100-3200 | 100-3200 |
| Serienbildrate (max.) | 2.5 fps | 3 fps | 3 fps | 3.5 fps |
| AF-Messfelder | 9 | 7 | 11 | 5 (Kreuzsensoren) |
| Monitor-Größe/Auflösung | 2.7-inch/230,400 | 2.5-inch/230,000 | 3-inch/230,000 | 2.7-inch/230,000 |
| Live View | Nein | Ja | Nein | Nein (aber digitale Vorschau) |
| Videoaufnahme | Nein | Nein | Nein | Nein |
| Gewicht (Gehäuse, ca. g) | 450 | 450 | 485 | 525 |
Die A230 hob sich vor allem durch ihren integrierten Bildstabilisator von den Modellen von Canon und Nikon ab, ein Merkmal, das sie mit der Pentax K-m teilte. Sie war zudem eine der leichtesten Kameras in diesem Vergleich.
Software
Die Kamera wurde mit der Standard-Software von Sony geliefert, die zur Bildverwaltung und -bearbeitung diente. Dazu gehörten typischerweise die Anwendungen Image Data Converter SR und Image Data Lightbox SR.
Häufig gestellte Fragen zur Sony Alpha A230
Wann wurde die Sony Alpha A230 veröffentlicht?
Die Sony Alpha A230 wurde am 17. Mai 2009 vorgestellt und kam kurz darauf auf den Markt.
Kann die Sony Alpha A230 Videos aufnehmen?
Nein, die Sony Alpha A230 ist eine reine Fotokamera und bietet keine Funktion zur Videoaufnahme.
Verfügt die A230 über einen Bildstabilisator?
Ja, die A230 besitzt einen im Gehäuse integrierten Bildstabilisator namens SteadyShot INSIDE, der mit allen kompatiblen Objektiven funktioniert.
Welche Speicherkarten verwendet die Sony A230?
Die Kamera verfügt über duale Speicherkartensteckplätze und unterstützt sowohl SD/SDHC-Karten als auch Memory Stick Pro Duo.
Ist die Sony A230 eine gute Kamera für Einsteiger?
Ja, sie wurde als Einsteigermodell konzipiert. Sie ist kompakt, leicht und verfügt über unkomplizierte Bedienelemente und Hilfsfunktionen auf dem Display. Für reine Standfotografie ohne den Wunsch nach Video oder Live View war sie eine solide Option.
Wie ist die Bildqualität bei höheren ISO-Werten?
Bei ISO-Werten bis 400 ist das Rauschen gering. Bei ISO 1600 ist die Bildqualität noch akzeptabel für kleinere Drucke, aber bei ISO 3200 wird Rauschen deutlich sichtbar, insbesondere bei Langzeitbelichtungen.
Fazit
Die Sony Alpha DSLR-A230 war im Jahr 2009 ein kompetentes Einsteigermodell, das sich vor allem durch ihre kompakte und leichte Bauweise sowie den im Gehäuse integrierten Bildstabilisator auszeichnete. Letzterer war ein klarer Vorteil gegenüber den Einsteigerkameras von Canon und Nikon, die auf Objektiv-basierte Stabilisierung setzten.
Die Kamera lieferte eine gute Bildqualität für ihre Klasse, insbesondere bei niedrigeren ISO-Werten. Die Bedienung war dank der neuen GUI und Help Guides einsteigerfreundlich gestaltet, auch wenn die Verlagerung einiger Funktionen hinter die Fn-Taste im Vergleich zum Vorgänger als weniger direkt empfunden wurde.
Die größten Einschränkungen der A230 aus heutiger Sicht waren das Fehlen von Live View und insbesondere die fehlende Videoaufnahmefunktion. Für Fotografen, die eine solide, bezahlbare DSLR für Standbilder suchten und auf Video verzichten konnten, stellte die A230 jedoch eine attraktive Option dar, nicht zuletzt wegen der Kompatibilität mit dem großen Bestand an Minolta A-Mount Objektiven.
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