Welche Lichtstärke ist gut?

35mm vs. 50mm Objektiv: Welches ist das Richtige?

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Die Wahl des richtigen Objektivs kann eine der wichtigsten Entscheidungen für Fotografen sein, egal ob Anfänger oder Profi. Zwei der beliebtesten und vielseitigsten Festbrennweiten sind das 35mm und das 50mm Objektiv. Beide haben ihren festen Platz in der Ausrüstung vieler Fotografen, aber sie erzeugen sehr unterschiedliche Ergebnisse und eignen sich für verschiedene Situationen. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede, Vorteile und idealen Einsatzbereiche dieser beiden Klassiker, um Ihnen bei Ihrer Entscheidung zu helfen.

Welchen Winkel haben Überwachungskameras?
Das Sichtfeld einer Überwachungskamera bezieht sich auf den Winkel, den sie abdecken kann. Es wird in der Regel in Grad gemessen und beschreibt den Winkel, den die Kamera überwachen kann. Die meisten Überwachungskameras von Hikvision haben ein Sichtfeld von etwa 90-110°.

Bevor wir ins Detail gehen, ist es wichtig zu verstehen, was die Zahl 'mm' auf einem Objektiv eigentlich bedeutet.

Was bedeutet "mm" bei Objektiven?

Die Angabe in Millimetern (mm) auf einem Objektiv bezeichnet die Brennweite. Vereinfacht ausgedrückt ist die Brennweite der Abstand vom optischen Mittelpunkt des Objektivs bis zum Sensor der Kamera, wenn das Objektiv auf unendlich fokussiert ist. Diese Zahl ist entscheidend, da sie bestimmt, wie viel von der Szene Ihre Kamera erfassen kann, also den Bildwinkel, und wie die Perspektive wiedergegeben wird.

Eine kürzere Brennweite (wie 35mm) bedeutet einen größeren Bildwinkel – Sie können mehr von der Szene aufnehmen. Eine längere Brennweite (wie 50mm) hat einen kleineren Bildwinkel, was bedeutet, dass das Motiv größer im Bild erscheint, aber Sie weniger von der Umgebung erfassen.

35mm vs. 50mm: Die wichtigsten Unterschiede

Sowohl 35mm als auch 50mm Objektive sind bei Fotografen sehr beliebt. Sie sind oft relativ erschwinglich, besonders im Vergleich zu Zoomobjektiven mit ähnlicher Lichtstärke, und bieten eine hervorragende Bildqualität. Für viele sind sie ein logischer nächster Schritt nach einem Standard-Kit-Objektiv.

Der Hauptunterschied liegt im Bildwinkel und der daraus resultierenden Perspektive. Man sagt oft, dass das 50mm Objektiv dem Blickwinkel des menschlichen Auges am nächsten kommt, was zu sehr natürlich wirkenden Bildern führt. Das 35mm Objektiv ist etwas weitwinkliger. Die Wahl zwischen den beiden hängt stark davon ab, was Sie fotografieren möchten und welchen Look Sie erzielen wollen.

Blickwinkel und Perspektive

Das 35mm Objektiv gilt als Weitwinkelobjektiv. Es erfasst einen größeren Bereich der Szene und eignet sich hervorragend, um den Betrachter in die Umgebung einzubeziehen. Dies ist besonders nützlich in engen Räumen oder wenn Sie viel Kontext rund um Ihr Motiv zeigen möchten.

Das 50mm Objektiv wird oft als Normalobjektiv bezeichnet. Sein Bildwinkel ist enger als der des 35mm und bietet eine Perspektive, die viele als sehr natürlich empfinden. Es ermöglicht eine stärkere Isolierung des Motivs vom Hintergrund, ohne jedoch die drastische Kompression langer Teleobjektive zu erzeugen.

Schärfentiefe und Bokeh

Beide Brennweiten sind als lichtstarke Festbrennweiten mit großen maximalen Blendenöffnungen (oft f/1.8, f/1.4 oder sogar f/1.2) erhältlich. Eine große Blendenöffnung führt zu einer geringeren Schärfentiefe, d.h. nur ein kleiner Bereich ist scharf, während der Hintergrund unscharf wird. Dieser Effekt wird als Bokeh bezeichnet.

Während beide Objektive ein schönes Bokeh erzeugen können, neigt das 50mm Objektiv bei gleicher Blende und gleichem Aufnahmeabstand dazu, den Hintergrund stärker zu komprimieren und das Bokeh potenziell weicher erscheinen zu lassen. Das 35mm Objektiv hat bei gleichem Aufnahmeabstand eine größere Schärfentiefe, was bedeutet, dass mehr von der Szene im Fokus bleibt.

Kompression und Hintergrund

Längere Brennweiten erzeugen tendenziell mehr Kompression, was bedeutet, dass der Hintergrund näher am Motiv erscheint. Das 50mm Objektiv hat im Vergleich zum 35mm Objektiv eine leicht höhere Kompression. Dies kann genutzt werden, um Hintergründe wie Berge oder Gebäude hinter dem Motiv größer und imposanter wirken zu lassen. Das 35mm Objektiv hingegen behält die räumliche Beziehung zwischen Vorder- und Hintergrund stärker bei.

Warum Festbrennweiten?

Sowohl das 35mm als auch das 50mm sind Festbrennweiten, was bedeutet, dass sie nicht zoomen können. Diese Einschränkung mag zunächst als Nachteil erscheinen, bietet aber erhebliche Vorteile:

  • Kreativität durch Einschränkung: Da Sie nicht zoomen können, sind Sie gezwungen, sich physisch zu bewegen, um den Bildausschnitt anzupassen. Dies fördert das bewusste Nachdenken über Komposition und Perspektive und kann Ihre kreativen Fähigkeiten verbessern.
  • Oft lichtstärker: Festbrennweiten sind häufig mit sehr großen maximalen Blendenöffnungen erhältlich (z.B. f/1.8, f/1.4). Dies ermöglicht Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen mit kürzeren Belichtungszeiten und die Gestaltung einer sehr geringen Schärfentiefe für eine starke Motivtrennung.
  • Kompakter und leichter: Im Allgemeinen sind Festbrennweiten kleiner und leichter als Zoomobjektive mit ähnlicher Qualität und Lichtstärke. Das macht sie ideal für Reisen oder lange Shootings.
  • Oft schärfer: Aufgrund ihrer einfacheren optischen Konstruktion können hochwertige Festbrennweiten oft eine höhere Schärfe und bessere Bildqualität liefern als vergleichbare Zoomobjektive.

Das 35mm Objektiv: Vielseitigkeit im Weitwinkel

Das 35mm Objektiv ist ein wahres Arbeitspferd und für viele Fotografen die erste Wahl, wenn es um Vielseitigkeit geht. Sein breiterer Bildwinkel macht es ideal für:

  • Landschaftsfotografie: Es erfasst einen großen Teil der Szene, von Vordergrunddetails bis zum Himmel.
  • Street Photography: Man kann nah genug am Geschehen sein, um Details einzufangen, aber auch genug vom Umfeld zeigen, um Kontext zu geben.
  • Umweltporträts: Hier steht nicht nur die Person im Fokus, sondern auch ihre Umgebung, die etwas über sie erzählt.
  • Fotografie in engen Räumen: Wenn wenig Platz zum Zurücktreten ist (z.B. in Innenräumen), ist der weitere Bildwinkel des 35mm Objektivs von Vorteil.
  • Reisefotografie: Es ist oft kompakt und leicht und eignet sich für eine Vielzahl von Motiven, von weiten Ansichten bis zu näheren Szenen.

Das 35mm Objektiv ermöglicht es dem Betrachter, sich als Teil der Szene zu fühlen, da es den Kontext stark betont. Es ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn die Geschichte nicht nur das Motiv, sondern auch seinen Platz in der Welt umfasst.

Das 50mm Objektiv: Das "Nifty Fifty" für Portraits

Das 50mm Objektiv, oft liebevoll "Nifty Fifty" genannt, ist bekannt für seine natürliche Perspektive und seine Eignung für eine Vielzahl von Anwendungen, insbesondere aber für die Porträtfotografie. Seine Stärken liegen in:

  • Porträtfotografie: Die Brennweite bietet einen angenehmen Abstand zum Modell und erzeugt eine sehr natürliche Darstellung des Gesichts ohne die leichte Verzerrung, die bei weitwinkligeren Objektiven auftreten kann. Es ermöglicht eine gute Trennung des Motivs vom Hintergrund durch geringe Schärfentiefe.
  • Low-Light-Fotografie: 50mm Objektive sind häufig mit sehr großen Blendenöffnungen erhältlich (f/1.8, f/1.4, f/1.2), was sie ideal für Aufnahmen bei wenig Licht macht, ohne hohe ISO-Werte nutzen zu müssen.
  • Produkt- und Food-Fotografie: Die natürliche Perspektive und die Möglichkeit, das Motiv durch Schärfentiefe hervorzuheben, machen es zu einer guten Wahl für diese Bereiche.
  • Allround-Objektiv: Obwohl es einen engeren Bildwinkel als ein 35mm hat, ist ein 50mm Objektiv immer noch vielseitig genug für Street Photography (mit Fokus auf einzelne Personen oder Details), Alltagsaufnahmen und sogar bestimmte Arten der Landschaftsfotografie, bei denen man sich auf bestimmte Elemente konzentrieren möchte.

Das 50mm Objektiv ermöglicht eine starke Konzentration auf das Motiv und ist hervorragend geeignet, um es vom Hintergrund abzuheben. Es ist das Objektiv der Wahl, wenn das Motiv im Mittelpunkt stehen soll.

50mm Objektive: f/1.8, f/1.4 oder f/1.2?

Innerhalb der 50mm Brennweite gibt es oft verschiedene Optionen mit unterschiedlichen maximalen Blendenöffnungen. Die gängigsten sind f/1.8, f/1.4 und f/1.2. Die Wahl beeinflusst Kosten, Größe, Gewicht, Leistung bei wenig Licht und die Fähigkeit, Schärfentiefe zu kontrollieren:

Kosten vs. Qualität

Das 50mm f/1.8 ist in der Regel die budgetfreundlichste Option und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das 50mm f/1.4 ist teurer, bietet aber oft eine bessere Bildqualität und Verarbeitung. Das 50mm f/1.2 ist das teuerste und leistungsstärkste, mit überragender Lichtstärke und Bokeh-Qualität.

Verarbeitung und Haltbarkeit

In der Regel steigt mit dem Preis auch die Qualität der Verarbeitung. f/1.8 Objektive sind oft leichter und bestehen mehr aus Kunststoff, während f/1.4 und insbesondere f/1.2 Objektive robuster gebaut sind.

Wie rechne ich die Brennweite aus?
1/f = 1/b + 1/g Da die Brennweite (f) in Millimetern angegeben wird, sollten die Gegenstandsweite (g) und die Bildweite (b) in gleicher Maßeinheit verwendet werden. In dieser Formel bezeichnet g den Abstand zwischen Motiv und Linse. b definiert den Abstand zwischen Linse und Kamerasensor.

Schärfentiefe und Schärfe

Alle drei ermöglichen eine geringe Schärfentiefe. Das f/1.2 bietet die geringste Schärfentiefe und das cremigste Bokeh. In Bezug auf die Schärfe sind die teureren f/1.4 und f/1.2 Objektive oft auch bei offener Blende schärfer, insbesondere in den Randbereichen des Bildes.

Aufnahmeumgebung

Für sehr schlechte Lichtverhältnisse oder wenn ein extrem weiches Bokeh gewünscht ist, ist das f/1.2 die beste Wahl. f/1.8 und f/1.4 sind sehr vielseitig und decken die meisten Situationen gut ab, wobei das f/1.4 einen leichten Vorteil bei wenig Licht bietet.

Vergleichstabelle: 35mm vs. 50mm

Merkmal35mm Objektiv50mm Objektiv
BlickwinkelWeiter (Weitwinkel)Enger (Normal)
PerspektiveBetont den Kontext, räumliche TiefeNatürlich, isoliert Motiv, leichte Kompression
Schärfentiefe (bei gleichem Abstand/Blende)Größer (mehr im Fokus)Geringer (weniger im Fokus)
BokehGut möglich, aber weniger ausgeprägt als 50mmSehr gut möglich, oft cremiger
VerzerrungLeichte Weitwinkel-Verzerrung möglichSehr geringe Verzerrung
Ideal fürLandschaft, Street, Umweltporträts, InnenräumePorträts, Street (Details), Low Light, Allround
Arbeitsabstand (für Porträts)Näher am Motiv nötigAngenehmer Abstand

Der APS-C Sensor: Was Sie wissen müssen

Die bisherigen Betrachtungen gehen von einer Vollformatkamera aus. Wenn Sie eine Kamera mit APS-C Sensor verwenden, müssen Sie den sogenannten Crop-Faktor berücksichtigen. Dieser Faktor (oft 1.5x oder 1.6x, je nach Hersteller) multipliziert die Brennweite, um den effektiven Bildwinkel im Vergleich zum Vollformat zu erhalten.

Ein 35mm Objektiv an einer APS-C Kamera verhält sich also im Bildwinkel wie ein Objektiv mit ca. 52-56mm an einer Vollformatkamera. Ein 50mm Objektiv an APS-C verhält sich wie ein Objektiv mit ca. 75-80mm an Vollformat.

Das bedeutet, dass ein 35mm Objektiv an APS-C dem klassischen 50mm Normalobjektiv auf Vollformat sehr nahe kommt. Ein 50mm Objektiv an APS-C wird eher zu einem leichten Teleobjektiv, das sich hervorragend für Porträts eignet (vergleichbar mit einem 80-85mm Objektiv an Vollformat), aber weniger vielseitig für Weitwinkelaufnahmen ist.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Crop-Faktor nur den Bildwinkel ändert. Die optischen Eigenschaften des Objektivs, wie die Schärfentiefe bei einer bestimmten Blende, bleiben gleich, obwohl der engere Bildausschnitt den Eindruck erwecken kann, als sei das Bokeh stärker.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist 35mm oder 50mm vielseitiger?

Die Vielseitigkeit hängt von Ihren Motiven ab. Das 35mm ist oft vielseitiger für Situationen, in denen Sie viel von der Umgebung zeigen müssen oder in engen Räumen arbeiten. Das 50mm ist vielseitiger, wenn es um die Kontrolle der Schärfentiefe und die Isolierung des Motivs geht.

Sollte ich mit einem 35mm oder 50mm Objektiv reisen?

Wenn Sie nur ein Objektiv mitnehmen können, hängt die Wahl davon ab, was Sie hauptsächlich fotografieren möchten. Für Landschaften, Street Photography und das Einfangen der Atmosphäre eines Ortes ist das 35mm oft die bessere Wahl. Wenn Sie sich mehr auf Menschen, Details oder bestimmte Motive konzentrieren, könnte das 50mm besser passen.

Ist 35mm oder 50mm besser für Landschaftsfotografie?

Das 35mm ist aufgrund seines weiteren Bildwinkels eine klassische Wahl für Landschaften, da es Ihnen ermöglicht, weite Panoramen und den Kontext einzufangen. Das 50mm kann jedoch eine interessante Ergänzung sein, um sich auf spezifische Elemente in der Landschaft zu konzentrieren und Kompression zu nutzen.

Ist 35mm oder 50mm besser für Porträts?

Für klassische Porträts, bei denen das Gesicht oder der Oberkörper im Mittelpunkt steht, ist das 50mm oft die bevorzugte Wahl. Es bietet einen angenehmen Abstand und erzeugt eine schmeichelhaftere Darstellung ohne Verzerrung. Für Umweltporträts, bei denen die Umgebung wichtig ist, ist das 35mm besser geeignet.

Was ist, wenn ich eine APS-C Kamera habe?

An einer APS-C Kamera verhält sich ein 35mm Objektiv wie ein ca. 50mm Objektiv an Vollformat (Normalobjektiv). Ein 50mm Objektiv an APS-C verhält sich wie ein ca. 75-80mm Objektiv an Vollformat (leichtes Teleobjektiv, gut für Porträts). Berücksichtigen Sie den Crop-Faktor, wenn Sie die Brennweite wählen.

Objektiv-Empfehlungen (Allgemein)

Für beide Brennweiten gibt es eine große Auswahl an Objektiven in verschiedenen Preisklassen. Die Entscheidung hängt stark von Ihrem Budget und Ihren Qualitätsansprüchen ab:

  • Budgetfreundliche Optionen: Oft sind 50mm f/1.8 Objektive sehr erschwinglich und bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für den Einstieg. Auch bei 35mm gibt es erschwinglichere Alternativen, die eine gute Bildqualität liefern, auch wenn sie vielleicht nicht ganz so lichtstark oder robust sind wie teurere Modelle.
  • Hochwertige Optionen: Wenn Bildqualität, Schärfe und Verarbeitung an erster Stelle stehen, gibt es sowohl bei 35mm als auch bei 50mm erstklassige Objektive mit sehr großen Blendenöffnungen (f/1.4, f/1.2). Diese sind entsprechend teurer, liefern aber oft herausragende Ergebnisse, insbesondere bei wenig Licht und für das Bokeh.
  • Zwischenlösungen: Viele Hersteller bieten auch Objektive, die einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung darstellen, wie z.B. ein 35mm f/1.8 oder ein 50mm f/1.4, die oft eine deutliche Verbesserung gegenüber den günstigsten Modellen bieten, ohne den Preis der Spitzenmodelle zu erreichen.

Es lohnt sich immer, Testberichte zu lesen und, wenn möglich, Objektive vor dem Kauf auszuprobieren, um herauszufinden, welches sich für Sie am besten anfühlt und die gewünschten Ergebnisse liefert.

Fazit

Die Entscheidung zwischen einem 35mm und einem 50mm Objektiv ist letztlich eine Frage der persönlichen Präferenz und des bevorzugten Fotostils. Das 35mm ist ein vielseitiges Weitwinkel, das sich hervorragend zum Erzählen von Geschichten mit Kontext eignet. Das 50mm ist ein natürliches Normalobjektiv, das ideal für Porträts und die Isolierung des Motivs ist.

Viele Fotografen besitzen und nutzen im Laufe ihrer Karriere beide Brennweiten, da sie sich wunderbar ergänzen. Wenn Sie gerade erst mit Festbrennweiten beginnen, ist oft ein 50mm f/1.8 eine beliebte und kostengünstige erste Wahl. Aber auch ein 35mm f/1.8 kann ein fantastischer Einstieg sein.

Unabhängig davon, für welches Sie sich entscheiden, das Fotografieren mit einer Festbrennweite kann Ihre Fähigkeiten verbessern, da es Sie zwingt, kreativer über Komposition und Bildausschnitt nachzudenken. Die Bildqualität einer guten Festbrennweite ist oft beeindruckend, besonders im Vergleich zu Kit-Objektiven. Viel Spaß beim Fotografieren!

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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