Ist 20 mm eine gute Brennweite?

Brennweite vs. Zoom: Was bedeutet Vergrößerung?

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Viele angehende und auch erfahrene Fotografen stolpern über die Begriffe Brennweite, Zoomfaktor und Vergrößerung und verwenden sie oft synonym oder missverstehen ihren genauen Sinn. Insbesondere die Frage, welche Brennweite welcher Vergrößerung entspricht, führt häufig zu Verwirrung. Dabei ist das Verständnis dieser Konzepte fundamental, um die Funktionsweise von Objektiven zu begreifen und die richtige Ausrüstung für die gewünschten Aufnahmeeffekte auszuwählen. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge und klärt ein für alle Mal, was hinter diesen wichtigen Spezifikationen steckt.

Wofür wird ein 20-mm-Festbrennweitenobjektiv verwendet?
Festbrennweitenobjektive gibt es in vielen verschiedenen Brennweiten. Für die Landschaftsfotografie eignen sich Weitwinkelobjektive mit Brennweiten von beispielsweise 20 mm oder 24 mm gut, um einen großen Bereich einer Szene einzufangen .

Die Verwirrung beginnt oft, wenn man die Angaben auf einem Zoomobjektiv betrachtet. Dort findet man typischerweise einen Brennweitenbereich (z. B. 18–55 mm oder 70–200 mm) und manchmal auch einen Hinweis auf den Zoomfaktor (z. B. 3x oder 10x). Intuitiv könnte man annehmen, dass ein 3-fach-Zoom eine 3-fache Vergrößerung bedeutet. Wie wir jedoch sehen werden, ist diese Annahme irreführend.

Was ist Brennweite?

Die Brennweite ist die wohl wichtigste Eigenschaft eines Objektivs. Sie wird in Millimetern (mm) angegeben und beschreibt den Abstand vom optischen Mittelpunkt des Objektivs zum Sensor (oder Film), wenn das Motiv im Unendlichen scharfgestellt ist. Praktisch gesehen hat die Brennweite zwei entscheidende Auswirkungen auf Ihr Bild:

  • Bildwinkel: Die Brennweite bestimmt, wie viel von der Szene vor Ihrer Kamera auf dem Sensor erfasst wird. Eine kurze Brennweite (z. B. 24 mm) hat einen weiten Bildwinkel – Sie erfassen viel von der Umgebung (Weitwinkelobjektiv). Eine lange Brennweite (z. B. 200 mm) hat einen engen Bildwinkel – Sie erfassen nur einen kleinen Ausschnitt der Umgebung (Teleobjektiv).
  • Perspektive und scheinbare Vergrößerung: Die Brennweite beeinflusst auch die scheinbare Größe von Objekten im Bild und die Art, wie Vorder- und Hintergrund zueinander in Beziehung stehen. Eine längere Brennweite lässt entfernte Objekte größer erscheinen und komprimiert die Perspektive, während eine kurze Brennweite Objekte kleiner darstellt und die Perspektive auseinanderzieht.

Objektive werden grob nach ihrer Brennweite und dem damit verbundenen Bildwinkel kategorisiert:

  • Weitwinkelobjektive: Kurze Brennweiten (z. B. unter 35 mm bei Vollformat) mit großem Bildwinkel, ideal für Landschaft, Architektur, Innenräume.
  • Normalobjektive: Brennweiten um die 50 mm (bei Vollformat), die einen Bildwinkel ähnlich dem menschlichen Auge haben und oft als „normal“ empfunden werden.
  • Teleobjektive: Lange Brennweiten (z. B. über 70 mm bei Vollformat) mit engem Bildwinkel, ideal für Porträts (leichte Tele) oder das Heranholen weit entfernter Motive wie Tiere oder Sportler (starke Tele).

Die absolute Brennweite ist der primäre Faktor, der bestimmt, wie stark ein entferntes Motiv auf Ihrem Sensor abgebildet, also „vergrößert“, wird. Ein Objektiv mit 400 mm Brennweite wird ein entferntes Objekt viermal so groß abbilden wie ein Objektiv mit 100 mm Brennweite (vorausgesetzt, der Abstand zum Objekt ist groß im Vergleich zur Brennweite).

Was ist Vergrößerung?

Der Begriff Vergrößerung kann in der Fotografie auf verschiedene Weisen verwendet werden, was ebenfalls zur Verwirrung beiträgt. Im strengen Sinne, insbesondere bei Makroobjektiven, bezieht sich die Vergrößerung auf den Abbildungsmaßstab. Ein Abbildungsmaßstab von 1:1 bedeutet, dass ein Objekt in der Realität (z. B. eine Fliege von 1 cm Größe) auf dem Sensor genau gleich groß (1 cm) abgebildet wird. Ein Abbildungsmaßstab von 1:2 bedeutet, dass das Objekt halb so groß auf dem Sensor erscheint.

Wenn wir jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch von „Vergrößerung“ im Zusammenhang mit Zoomobjektiven sprechen, meinen wir meistens, wie stark ein weit entferntes Motiv im Bildrahmen vergrößert erscheint. Diese „scheinbare Vergrößerung“ ist direkt mit der absoluten Brennweite des Objektivs verknüpft. Eine längere Brennweite holt entfernte Motive näher heran und füllt den Bildausschnitt stärker aus als eine kürzere Brennweite. Es gibt keine einfache Formel, die eine Brennweite direkt in einen „x-fachen Vergrößerungsfaktor“ im Vergleich zum menschlichen Auge oder einer Standardbrennweite umrechnet, da dies auch vom Betrachtungsabstand und der Ausgabegröße des Bildes abhängt. Was zählt, ist: Längere Brennweite = stärkere Heranholung entfernter Motive.

Was ist der Zoomfaktor?

Der Zoomfaktor ist eine Eigenschaft, die nur für Zoomobjektive relevant ist – also für Objektive, deren Brennweite variabel ist und zwischen einem minimalen und einem maximalen Wert eingestellt werden kann. Der Zoomfaktor wird berechnet, indem man die längste Brennweite des Objektivs durch die kürzeste Brennweite teilt.

Schauen wir uns die von Ihnen bereitgestellten Beispiele an:

  1. Ein Objektiv mit der Brennweite 80–240 mm. Der Zoomfaktor beträgt 240 mm / 80 mm = 3. Dies ist ein 3-facher Zoom.
  2. Ein Objektiv mit der Brennweite 18–54 mm. Der Zoomfaktor beträgt 54 mm / 18 mm = 3. Auch dies ist ein 3-facher Zoom.

Wie Sie anhand dieser Beispiele sofort erkennen, sagt der Zoomfaktor nichts über die tatsächliche Vergrößerungsfähigkeit oder den absoluten Brennweitenbereich des Objektivs aus. Er ist lediglich ein Maß dafür, wie groß der *relative* Brennweitenbereich eines *bestimmten* Zoomobjektivs ist. Ein Objektiv mit einem hohen Zoomfaktor (z. B. 10x, 15x oder mehr, sogenannte Superzooms) deckt einen sehr großen Brennweitenbereich ab (z. B. 18–200 mm oder 28–300 mm) und bietet damit große Flexibilität, ohne das Objektiv wechseln zu müssen.

Der entscheidende Unterschied: Zoomfaktor vs. tatsächliche Vergrößerung

Hier kommen wir zum Kern des Missverständnisses. Der Zoomfaktor ist eine *relative* Angabe, die sich auf das Objektiv selbst bezieht und dessen Brennweitenbereich beschreibt. Die tatsächliche Vergrößerung eines entfernten Motivs im Bild hängt jedoch von der *absoluten* Brennweite ab, die Sie gerade verwenden, und der Größe des Sensors in Ihrer Kamera.

Um bei den Beispielen zu bleiben: Das 80–240 mm Objektiv (3x Zoom) hat bei seiner längsten Brennweite (240 mm) eine deutlich stärkere Vergrößerung von weit entfernten Motiven als das 18–54 mm Objektiv (ebenfalls 3x Zoom) bei seiner längsten Brennweite (54 mm). Obwohl beide einen 3-fachen Zoom haben, ist das 80–240 mm Objektiv ein Telezoom, das Motive stark heranholen kann, während das 18–54 mm Objektiv ein Standardzoom ist, das eher für Alltagssituationen geeignet ist.

Ein weiteres Beispiel: Ein Objektiv mit 200–400 mm Brennweite hat einen Zoomfaktor von 400 / 200 = 2. Es ist also ein 2-fach-Zoom. Ein kompaktes Reisezoom-Objektiv hat vielleicht einen Brennweitenbereich von 28–300 mm, was einem Zoomfaktor von 300 / 28 ≈ 10,7 entspricht – ein über 10-facher Zoom! Trotz des viel höheren Zoomfaktors des Reisezooms wird das 200–400 mm Objektiv bei 300 mm Brennweite dasselbe Motiv stärker vergrößern als das Reisezoom bei 300 mm Brennweite (die Brennweiten sind gleich, aber die Startbrennweite des Reisezooms ist viel kürzer). Und bei 400 mm wird das 200-400mm Objektiv das Motiv sogar noch stärker vergrößern.

Der Zoomfaktor sagt Ihnen also, wie viel „Tele“ Sie im Verhältnis zum „Weitwinkel“ *innerhalb desselben Objektivs* haben. Er sagt Ihnen aber nicht, wie viel „Tele“ Sie *absolut* haben oder wie stark Sie ein weit entferntes Objekt tatsächlich vergrößern können. Dafür müssen Sie die maximale Brennweite des Objektivs betrachten.

Sensorgröße und Crop-Faktor

Um das Bild komplett zu machen, müssen wir auch die Größe des Kamerasensors berücksichtigen. Objektive werden traditionell mit Brennweiten für das Kleinbildformat (Vollformat, ca. 36x24 mm) angegeben. Kameras mit kleineren Sensoren (wie APS-C oder Micro Four Thirds) haben einen sogenannten Crop-Faktor. Eine bestimmte Brennweite ergibt auf einem kleineren Sensor einen engeren Bildwinkel als auf einem Vollformatsensor.

Zum Beispiel hat eine 50-mm-Brennweite auf einer APS-C-Kamera mit einem Crop-Faktor von 1,5 einen Bildwinkel, der dem einer 75-mm-Brennweite auf einer Vollformatkamera entspricht (50 mm * 1,5 = 75 mm). Das bedeutet, dass das Motiv auf dem APS-C-Sensor scheinbar stärker vergrößert wird, weil nur der zentrale Teil des Bildkreises verwendet wird. Wenn Sie also die „Vergrößerung“ oder den Bildwinkel von Objektiven über verschiedene Kamerasysteme hinweg vergleichen möchten, müssen Sie die äquivalente Brennweite für das Kleinbildformat berücksichtigen.

Die tatsächliche Vergrößerung eines Motivs auf dem Sensor ist also ein Zusammenspiel aus der absoluten Brennweite und der Sensorgröße.

Praktische Bedeutung für die Fotografie

Warum ist dieses Wissen wichtig? Weil es Ihnen hilft, das richtige Objektiv für Ihre Bedürfnisse auszuwählen und realistische Erwartungen an die Leistungsfähigkeit eines Objektivs zu haben.

  • Wenn Sie Tiere, Vögel oder Sportler fotografieren und weit entfernte Motive stark heranholen möchten, suchen Sie ein Objektiv mit einer möglichst langen maximalen Brennweite (z. B. 300 mm, 400 mm, 600 mm oder mehr). Der Zoomfaktor dieses Objektivs ist dabei zweitrangig für die maximale Heranholung.
  • Wenn Sie ein vielseitiges Objektiv für Reisen suchen, bei dem Sie nicht ständig wechseln möchten, kann ein Objektiv mit einem hohen Zoomfaktor (ein Superzoom) eine gute Wahl sein, da es einen großen Brennweitenbereich abdeckt. Seien Sie sich aber bewusst, dass die Bildqualität am extremen Ende des Brennweitenbereichs oft Kompromisse eingehen kann und die maximale Tele-Brennweite eines solchen Objektivs möglicherweise nicht ausreicht, um sehr weit entfernte, kleine Motive stark zu vergrößern.
  • Wenn Sie Porträts machen möchten, wählen Sie eine Brennweite, die für Porträts geeignet ist (oft 70-135 mm äquivalent), die eine angenehme Perspektive bietet und das Motiv gut vom Hintergrund isoliert.
  • Wenn Sie Landschaften oder Architektur fotografieren, suchen Sie ein Objektiv mit einer kurzen Brennweite (Weitwinkel).

Verlassen Sie sich nicht allein auf den Zoomfaktor, um die "Stärke" eines Objektivs zu beurteilen. Schauen Sie immer auf den angegebenen Brennweitenbereich, insbesondere auf die maximale Brennweite, um zu verstehen, wie stark das Objektiv Motive heranholen kann.

Vergleich: Brennweite, Zoomfaktor, Vergrößerung

BegriffDefinitionRelevant für
Brennweite (mm)Abstand vom optischen Mittelpunkt zum Sensor bei Unendlich. Bestimmt den Bildwinkel.Tatsächliche "Heranholung" entfernter Motive, Bildkomposition, Perspektive.
Zoomfaktor (x)Verhältnis von längster zu kürzester Brennweite eines Zoomobjektivs.Flexibilität des Objektivs innerhalb seines eigenen Brennweitenbereichs, wie stark man mit diesem einen Objektiv zwischen Weitwinkel und Tele variieren kann.
VergrößerungWie groß ein Objekt auf dem Sensor abgebildet wird (Abbildungsmaßstab) oder wie stark ein entferntes Objekt den Bildausschnitt füllt (oft umgangssprachlich).Detailgrad, Füllen des Bildrahmens mit dem Motiv. Hängt primär von der absoluten Brennweite und der Sensorgröße ab.

Häufig gestellte Fragen

Bedeutet ein höherer Zoomfaktor immer, dass ich weiter entfernte Motive fotografieren kann?

Nein, absolut nicht. Wie die Beispiele 80-240mm und 18-54mm (beide 3x Zoom) zeigen, sagt der Zoomfaktor nichts über die absolute maximale Brennweite aus. Ein Objektiv mit 80-240mm holt Motive viel näher heran als ein Objektiv mit 18-54mm, obwohl beide denselben Zoomfaktor haben. Für die Fähigkeit, entfernte Motive heranzuholen, ist die maximale Brennweite entscheidend.

Wie kann ich die tatsächliche Vergrößerung eines Objektivs im Sinne von „wie nah hole ich das Motiv heran“ verstehen?

Diese Art der „Vergrößerung“ ist direkt proportional zur Brennweite. Eine doppelt so lange Brennweite (z. B. 200 mm im Vergleich zu 100 mm) verdoppelt die Größe eines entfernten Motivs auf dem Sensor. Man kann es sich auch so vorstellen: Bei doppelter Brennweite müssen Sie nur noch halb so nah am Objekt sein, um es bildfüllend abzubilden (vorausgesetzt, die Mindestfokussierentfernung erlaubt dies).

Was ist die „äquivalente Brennweite“ und warum ist sie wichtig?

Die äquivalente Brennweite (oft bezogen auf Kleinbild/Vollformat) berücksichtigt den Crop-Faktor kleinerer Sensoren. Sie gibt an, welche Brennweite an einer Vollformatkamera denselben Bildwinkel hätte wie die tatsächliche Brennweite an Ihrer Kamera mit kleinerem Sensor. Dies ist nützlich, um Objektive über verschiedene Kamerasysteme hinweg bezüglich ihres Bildwinkels und ihrer scheinbaren Vergrößerung vergleichen zu können.

Ist ein Objektiv mit 50 mm Brennweite immer ein Normalobjektiv?

Eine 50-mm-Brennweite gilt traditionell als Normalbrennweite für das Kleinbildformat (Vollformat), da sie einen Bildwinkel hat, der dem menschlichen Sehen ähnelt. An einer Kamera mit APS-C-Sensor und einem Crop-Faktor von 1,5 entspricht eine 50-mm-Brennweite einem Bildwinkel wie eine 75-mm-Brennweite an Vollformat (50 mm * 1,5). An dieser Kamera wäre ein 50-mm-Objektiv also eher ein leichtes Teleobjektiv und kein Normalobjektiv im traditionellen Sinn des Bildwinkels.

Gibt es Objektive ohne Zoomfaktor?

Ja, diese Objektive werden Festbrennweiten genannt. Sie haben eine feste, nicht veränderbare Brennweite (z. B. 35 mm, 50 mm, 85 mm). Sie haben per Definition keinen Zoomfaktor, bieten aber oft eine höhere Bildqualität, größere Lichtstärke und sind kompakter als Zoomobjektive.

Fazit

Das Verständnis des Unterschieds zwischen Brennweite, Zoomfaktor und Vergrößerung ist entscheidend für jeden Fotografen. Der Zoomfaktor ist lediglich das Verhältnis der längsten zur kürzesten Brennweite eines Zoomobjektivs und sagt nichts über die absolute Vergrößerungsfähigkeit aus. Die tatsächliche „Heranholung“ entfernter Motive wird primär durch die absolute Brennweite des Objektivs und die Größe des Sensors bestimmt. Je länger die absolute Brennweite, desto stärker die Vergrößerung. Konzentrieren Sie sich bei der Wahl des Objektivs auf den Brennweitenbereich, der Ihren fotografischen Zielen entspricht, insbesondere auf die maximale Brennweite, wenn Sie weit entfernte Motive nah heranholen möchten. Dieses Wissen ermöglicht es Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und die volle Kontrolle über Ihre Bildgestaltung zu erlangen. Die Brennweite ist Ihr Schlüssel zur gewünschten Vergrößerung.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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