Im schnelllebigen Technologie-Markt stellt sich oft die Frage, wie lange ein Gerät wirklich relevant bleibt. Besonders bei Apple-Produkten, die für ihre Langlebigkeit bekannt sind, aber auch durch schnelle Innovationszyklen glänzen. Das MacBook Pro 2019 steht nun einige Jahre nach seiner Einführung zur Debatte. War es seinerzeit ein leistungsstarkes Arbeitstier, so stellt sich heute die Frage: Hält es im Vergleich zu den neueren Modellen, insbesondere denen mit Apple Silicon, noch stand? Ist ein MacBook Pro von 2019 noch gut für alltägliche Aufgaben oder gar anspruchsvolle kreative Arbeit wie die Fotobearbeitung?

Design und Konnektivität: Der Preis der Eleganz
Apples Design-Philosophie strebt nach Minimalismus und Eleganz. Das MacBook Pro 2019 ist hier keine Ausnahme. Sein Unibody-Gehäuse aus Aluminium sieht zweifellos schick aus, doch der Wunsch nach dünnen Kanten ging zu Lasten der Anschlussvielfalt. Während ältere Laptops oft eine Fülle von Ports boten, beschränkt sich das 2019er MacBook Pro auf nur drei Ausgänge: zwei USB-C-Ports (die auch Thunderbolt 3 unterstützen) und einen klassischen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer.
Diese Reduzierung bedeutete für viele Nutzer eine Umstellung. Wer externe Monitore anschließen, SD-Karten von seiner Kamera auslesen, USB-Sticks verwenden oder gar Ethernet-Netzwerke nutzen wollte, musste in Adapter oder Docks investieren. Dies ist ein wichtiger Punkt, den man beim Kauf eines gebrauchten MacBook Pro 2019 unbedingt berücksichtigen muss. Die Notwendigkeit, ständig Adapter mit sich zu führen, kann im Alltag umständlich sein und zusätzliche Kosten verursachen.

Ein oft diskutiertes Thema ist der Unterschied zwischen Thunderbolt und USB-C. Vereinfacht gesagt, ist USB-C der physische Stecker, während Thunderbolt ein Protokoll ist, das über diesen Stecker laufen kann. Beim MacBook Pro 2019 unterstützen die USB-C-Ports Thunderbolt 3. Dies bedeutet, dass sie nicht nur Daten mit bis zu 10 Gbit/s (USB 3.1 Gen 2) übertragen können, sondern mit kompatiblen Kabeln und Geräten sogar bis zu beeindruckenden 40 Gigabit pro Sekunde. Dies ist relevant für sehr schnelle externe SSDs, High-Resolution-Displays oder eGPUs (externe Grafikkarten), falls man die Grafikleistung erweitern möchte (was bei Intel-Macs noch eine Option war).
Akkulaufzeit: Unterwegs produktiv bleiben
Für viele mobile Nutzer ist die Akkulaufzeit ein entscheidendes Kriterium. Apple gab für das MacBook Pro 2019 eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden beim drahtlosen Surfen im Web oder bei der Wiedergabe von Filmen an. In der Praxis zeigten Tests oft sogar bessere Ergebnisse, insbesondere bei weniger anspruchsvollen Aufgaben wie dem einfachen Ansehen von Videos oder Office-Arbeiten, wenn energiesparende Funktionen wie die Tastaturbeleuchtung deaktiviert sind. Laufzeiten von 11 bis 13 Stunden waren unter optimalen Bedingungen durchaus realistisch.
Diese Akkulaufzeit war 2019 solide und ermöglichte es, einen Großteil eines Arbeitstages oder einer Vorlesung ohne Steckdose auszukommen. Für Studenten, Reisende oder Pendler war dies ein klares Plus. Allerdings muss man bedenken, dass die Akkuleistung mit der Zeit und der Anzahl der Ladezyklen naturgemäß nachlässt. Beim Kauf eines gebrauchten MacBook Pro 2019 sollte man daher unbedingt den Zustand des Akkus prüfen. Ein Akku mit vielen Ladezyklen wird die ursprüngliche Laufzeit nicht mehr erreichen.
Leistung: Intel Power unter der Haube
Das MacBook Pro 2019 gehört zur letzten Generation der MacBook Pro Modelle, die ausschließlich auf Intel-Prozessoren setzten, bevor Apple Ende 2020 mit dem M1-Chip seine eigene Ära einläutete. Die Leistung des 2019er Modells variierte je nach Konfiguration erheblich.
Die Basismodelle (13 Zoll) waren standardmäßig mit einem Quad-Core (Vierkern) Intel Core i5 Prozessor mit 2,4 GHz ausgestattet. Die 15-Zoll-Version (später durch die 16-Zoll-Version Ende 2019 ersetzt, die aber ebenfalls Intel nutzte) bot leistungsstärkere Optionen, bis hin zu einem 8-Core (Achtkern) i9-9980HK mit ebenfalls 2,4 GHz, der im Turboboost sogar bis zu 5 GHz erreichen konnte.
Beim Arbeitsspeicher (RAM) startete das 13-Zoll-Modell mit 8 GB, während das 15-Zoll-Modell standardmäßig 16 GB bot. Beide konnten beim Kauf konfiguriert werden, das 13-Zoll-Modell maximal mit 16 GB, das 15-Zoll-Modell sogar mit bis zu 32 GB. Der SSD-Speicherplatz begann bei 256 GB oder 512 GB in den Basisversionen und war konfigurierbar bis zu 2 TB (13 Zoll) oder sogar 4 TB (15 Zoll). Diese Spezifikationen waren 2019 auf hohem Niveau.
Für alltägliche Aufgaben wie Surfen, E-Mails, Office-Anwendungen und leichte Bildbearbeitung reicht die Leistung der Intel Core i5 oder i7 Prozessoren im MacBook Pro 2019 auch heute noch locker aus. Selbst komplexere Aufgaben wie die Bearbeitung hochauflösender Fotos in Programmen wie Adobe Lightroom oder Photoshop sind grundsätzlich möglich, können aber je nach Umfang und gewählter Konfiguration (insbesondere mit einem Core i5 und 8 GB RAM) an ihre Grenzen stoßen und zu Wartezeiten führen. Video-Editing, insbesondere mit 4K-Material oder komplexen Effekten, profitiert stark von den leistungsstärkeren i7- oder i9-Varianten und mehr RAM (16 GB oder 32 GB). Das 15-Zoll-Modell mit dedizierter AMD Radeon Pro Grafikkarte bot hier klare Vorteile gegenüber der integrierten Intel Iris Plus Grafik der 13-Zoll-Modelle.
Ein wesentlicher Nachteil, der oft im Zusammenhang mit den Intel-basierten MacBook Pro Modellen der späten Jahre genannt wurde, war die Wärmeentwicklung unter Last und die damit verbundene Lautstärke der Lüfter. Bei anspruchsvollen Aufgaben konnten die Geräte spürbar warm werden und die Lüfter liefen auf Hochtouren, um die Komponenten zu kühlen, was zu einer deutlich hörbaren Geräuschkulisse führte.
Vergleich: MacBook Pro 2019 vs. Neuere Modelle (M1, M1 Pro/Max)
Der größte Game Changer seit 2019 war die Einführung von Apples eigenen Chips, beginnend mit dem M1 Chip Ende 2020. Dieser Chip revolutionierte die Leistung und Effizienz von MacBooks.
MacBook Air: 2019 (Intel) vs. 2020 (M1)
Auch wenn es offiziell kein MacBook Air 2021 gab, wird das Ende 2020 erschienene M1 MacBook Air oft so bezeichnet. Der Unterschied zum 2019er Modell ist eklatant.
| Merkmal | MacBook Air 2019 | MacBook Air 2020 (M1) |
|---|---|---|
| Prozessor | Intel Core i5/i7 | Apple M1 Chip |
| RAM | 8GB oder 16GB | 8GB oder 16GB (Unified Memory) |
| Speicher | 128GB bis 1TB SSD | 256GB bis 2TB SSD |
| Grafik | Intel UHD Graphics | 7-Kern oder 8-Kern M1 GPU |
| Akkulaufzeit | Bis zu 11 Stunden | Bis zu 18 Stunden |
| Tastatur | Butterfly Tastatur | Magic Keyboard |
| Anschlüsse | 2 x Thunderbolt 3 (USB-C) | 2 x Thunderbolt 3 (USB-C) |
| Gewicht | 1,25 kg (2.75 lbs) | 1,29 kg (2.8 lbs) |
Der M1 Chip im MacBook Air 2020 bietet eine bis zu 3,5x schnellere CPU-Leistung und bis zu 5x schnellere GPU-Leistung als die Intel-Chips im 2019er Modell. Hinzu kommt die deutlich längere Akkulaufzeit (bis zu 18 Stunden) und das verbesserte Magic Keyboard, das die Probleme der Butterfly Tastatur behob. Schon das M1 MacBook Air ist in vielen Belangen leistungsfähiger und effizienter als das MacBook Pro 2019.
MacBook Pro: 2019 (Intel) vs. 2021 (M1 Pro/M1 Max)
Der Sprung vom MacBook Pro 2019 zu den Modellen von 2021 mit M1 Pro und M1 Max Chips ist noch dramatischer.
| Merkmal | MacBook Pro 2019 | MacBook Pro 2021 (M1 Pro/Max) |
|---|---|---|
| Prozessor | Intel Core i5/i7/i9 | M1 Pro oder M1 Max |
| RAM | 8GB bis 32GB | 16GB bis 64GB (Unified Memory) |
| Speicher | 256GB bis 4TB SSD | 512GB bis 8TB SSD |
| Grafik | Intel Iris Plus / AMD Radeon Pro | Bis zu 32-Kern M1 Max GPU |
| Akkulaufzeit | Bis zu 10-11 Stunden | Bis zu 17-21 Stunden |
| Display | Retina Display (500 Nits) | Liquid Retina XDR (1.000/1.600 Nits, ProMotion) |
| Anschlüsse | 2 x Thunderbolt 3 (USB-C), Klinke | 3 x Thunderbolt 4 (USB-C), HDMI, SD-Kartenleser, MagSafe 3, Klinke |
| Gewicht | 1,37 kg (13"), 1,98 kg (16") | 1,6 kg (14"), 2,1 kg (16") |
Die M1 Pro und M1 Max Chips bieten eine ungleich höhere Rechen- und Grafikleistung als die Intel-Chips des 2019er Modells. Sie sind speziell für professionelle Workflows konzipiert und übertreffen die Intel-Modelle bei weitem, insbesondere bei Aufgaben wie 4K/8K-Videobearbeitung, 3D-Rendering, Softwareentwicklung und Machine Learning. Auch die Akkulaufzeit ist bei den M1 Pro/Max Modellen signifikant länger. Das Display ist heller und bietet ProMotion (120Hz). Hinzu kommt eine deutlich verbesserte Anschlussvielfalt bei den 2021er Pro-Modellen, die HDMI, einen SD-Kartenleser und MagSafe zurückbrachten – ein klarer Vorteil für Kreative, die oft mit externen Medien arbeiten.
Die Schwachstelle: Die Butterfly Tastatur
Ein Punkt, der beim MacBook Pro 2019 unbedingt erwähnt werden muss, ist die Tastatur. Das Modell von 2019 verwendete noch die sogenannte Butterfly Tastatur. Dieses Tastaturdesign war extrem flach, aber auch anfällig für Probleme. Schon kleine Staubpartikel konnten dazu führen, dass Tasten klemmen, doppelt tippen oder gar nicht mehr reagieren. Apple hatte mehrere Reparaturprogramme für diese Tastaturen aufgelegt, was die Probleme deutlich macht. Erst mit den Modellen Ende 2019 (dem 16-Zoll MacBook Pro) und später bei allen Modellen ab 2020 kehrte Apple zum zuverlässigeren und komfortableren Magic Keyboard mit Scherenmechanismus zurück.

Beim Kauf eines gebrauchten MacBook Pro 2019 ist das Risiko, auf Tastaturprobleme zu stoßen, real. Auch wenn Apple Reparaturprogramme anbot, sind diese eventuell abgelaufen, und eine Reparatur kann teuer sein. Die Butterfly Tastatur ist für viele ein klares Ausschlusskriterium.
Preis und Empfehlung: Lohnt sich der Kauf heute?
Ein MacBook Pro 2019 ist heute nur noch auf dem Gebraucht- oder Refurbished-Markt erhältlich. Die Preise variieren stark je nach Zustand, Konfiguration und Händler. Man kann sie oft zu deutlich niedrigeren Preisen finden als die neueren M1-Modelle.
Basierend auf den Informationen und der allgemeinen Marktentwicklung ist die Empfehlung komplex. Das MacBook Pro 2019 bietet immer noch solide Leistung für grundlegende Aufgaben und ist in gut ausgestatteten Varianten (i7/i9, 16+ GB RAM) auch für mittelschwere kreative Arbeiten wie Fotobearbeitung noch nutzbar. Die Verarbeitungsqualität ist typisch Apple hoch.
Allerdings gibt es signifikante Nachteile:
- Die anfällige Butterfly Tastatur.
- Die limitierte Anschlussvielfalt, die Adapter erforderlich macht.
- Die im Vergleich zu Apple Silicon (M1, M1 Pro/Max) deutlich geringere Leistung pro Watt, was zu kürzerer Akkulaufzeit und stärkerer Wärmeentwicklung/Lüfterlärm unter Last führt.
- Die Frage der zukünftigen Software-Unterstützung. Während Intel-Macs noch aktuelle macOS-Updates erhalten, wird dies nicht ewig der Fall sein.
Angesichts dieser Punkte und der Tatsache, dass bereits das M1 MacBook Air (oft zu ähnlichen oder nur leicht höheren Preisen auf dem Gebrauchtmarkt zu finden) in vielen Leistungstests das MacBook Pro 2019 übertrifft und zudem das bessere Keyboard und längere Akkulaufzeit bietet, ist die Empfehlung für das MacBook Pro 2019 schwierig.
Die bereitgestellten Preisinformationen deuten darauf hin, dass ein refurbished MacBook Pro 2019 ab ca. 400$+ zu finden ist, während ein refurbished MacBook Air 2020 (M1) ab ca. 500$+ gelistet wird. Ein refurbished MacBook Pro 2020 (Intel) wird ebenfalls ab ca. 500$+ genannt und als potenziell besserer Kompromiss empfohlen, da es das Magic Keyboard hat, aber immer noch Intel-Leistung bietet, die für viele ausreichend ist.
Für die meisten Käufer, die heute ein gebrauchtes MacBook suchen, scheinen das MacBook Air M1 oder das MacBook Pro 2020 (Intel) die vernünftigeren Optionen zu sein, da sie das Tastaturproblem umgehen und gleichzeitig eine gute Balance aus Preis und Leistung bieten. Das MacBook Pro 2019 könnte nur dann eine Überlegung wert sein, wenn es zu einem extrem attraktiven Preis (deutlich unter 400$) angeboten wird und man bereit ist, das Risiko der Tastatur einzugehen oder bereits ein funktionierendes Modell kennt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist die Tastatur des MacBook Pro 2019 wirklich so schlimm?
Ja, die Butterfly Tastatur des MacBook Pro 2019 ist berüchtigt für ihre Anfälligkeit gegenüber Staub und Schmutz, was zu klemmenden oder nicht reagierenden Tasten führen kann. Viele Nutzer hatten Probleme damit, und Apple legte spezielle Reparaturprogramme auf. Es ist ein signifikantes Risiko bei diesem Modell.
Kann ich RAM oder Speicher im MacBook Pro 2019 aufrüsten?
Nein, wie bei modernen MacBooks üblich, sind sowohl der Arbeitsspeicher (RAM) als auch der SSD-Speicher beim MacBook Pro 2019 fest auf dem Logic Board verlötet und können nach dem Kauf nicht mehr aufgerüstet werden. Man muss sich also beim Kauf für die passende Konfiguration entscheiden.
Reicht die Leistung des MacBook Pro 2019 noch für Fotobearbeitung oder leichte Videobearbeitung?
Für Fotobearbeitung (z. B. in Lightroom oder Photoshop) reicht das MacBook Pro 2019 in den besser ausgestatteten Varianten (Core i7, 16+ GB RAM) grundsätzlich noch aus, kann aber bei sehr großen Dateien oder komplexen Retuschen spürbar langsamer sein als neuere Modelle. Leichte Videobearbeitung ist ebenfalls möglich, aber bei 4K-Material oder anspruchsvollen Projekten stoßen die Intel-Chips, insbesondere die integrierte Grafik im 13-Zoll-Modell, schnell an ihre Grenzen.
Warum hat das MacBook Pro 2019 nur USB-C Anschlüsse?
Apple verfolgte mit diesem Modell eine Design-Philosophie, die auf maximale Dünnheit und Minimalismus setzte. Der USB-C (Thunderbolt 3) Anschluss ist sehr vielseitig und kann viele Funktionen (Daten, Video, Strom) über ein einziges Kabel abdecken, erforderte aber eben auch die Nutzung von Adaptern für ältere Geräte oder andere Anschlusstypen wie HDMI oder SD-Karten.
Wie lange wird das MacBook Pro 2019 noch macOS Updates erhalten?
Apple unterstützt seine Geräte in der Regel für mehrere Jahre mit den neuesten macOS-Versionen. Das MacBook Pro 2019 hat die letzten macOS-Versionen (Stand 2024) noch erhalten. Es ist wahrscheinlich, dass es noch einige Jahre Sicherheitsupdates bekommt, aber zukünftige Hauptversionen von macOS werden irgendwann nur noch für neuere Hardware (insbesondere mit Apple Silicon) erscheinen. Dies ist ein wichtiger Faktor für die langfristige Nutzbarkeit.
Ist die Akkulaufzeit eines gebrauchten MacBook Pro 2019 noch gut?
Die ursprüngliche Akkulaufzeit war gut, aber bei einem gebrauchten Gerät hängt die tatsächliche Laufzeit stark vom Zustand des Akkus ab. Man sollte beim Kauf die Anzahl der Ladezyklen und den Batteriezustand prüfen. Ein Akku mit vielen Zyklen wird die ursprüngliche Leistung nicht mehr erreichen.
Fazit
Das MacBook Pro 2019 war zur Zeit seiner Veröffentlichung ein fähiger Laptop. Heute, einige Jahre später und im Zeitalter von Apple Silicon, muss es sich der Realität stellen. Seine Leistung ist für viele Standardaufgaben immer noch ausreichend, aber bei anspruchsvollen kreativen Workflows wird es von neueren Modellen deutlich übertroffen. Die limitierte Konnektivität und vor allem das Risiko der anfälligen Butterfly Tastatur sind klare Nachteile. Wer heute ein MacBook mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte die Modelle ab 2020 (insbesondere das M1 MacBook Air oder das MacBook Pro 2020 Intel) als Alternativen in Betracht ziehen, die das Tastaturproblem lösen und oft ähnliche oder bessere Leistung bieten, teilweise sogar zu vergleichbaren Preisen auf dem Gebrauchtmarkt. Das MacBook Pro 2019 ist nur noch eine bedingte Empfehlung und primär interessant, wenn der Preisunterschied zu neueren Modellen signifikant ist und man das Risiko der Tastatur in Kauf nimmt.
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