Wann war der erste Fernseher in Deutschland?

Die Anfänge des Fernsehens: Deutschland vs. USA

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Heute ist das Fernsehen aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es informiert, unterhält und verbindet uns mit der Welt. Doch der Weg vom ersten flackernden Bild bis zum hochauflösenden Flat-TV war lang und voller spannender Entwicklungen. Die Geschichte des Fernsehens ist eine Geschichte von Erfindern, Technik und gesellschaftlichem Wandel, die in verschiedenen Teilen der Welt parallel vorangetrieben wurde. Insbesondere die Entwicklungen in Deutschland und den USA spielten dabei eine entscheidende Rolle.

Wann kam die erste TV auf den Markt?
Am 22. August 1931 zeigte der Hamburger Erfinder Manfred von Ardenne auf der Berliner Funkausstellung das erste elektronische Fernsehgerät.21. Nov. 2023

Die Pioniere in Deutschland: Mechanische Anfänge

Die Wurzeln des Fernsehens in Deutschland reichen bis ins frühe 20. Jahrhundert zurück. Schon Anfang 1923 gründete der ungarische Physiker und Techniker Dénes von Mihály in Berlin-Wilmersdorf die Telehor-AG. Sein Ziel war es, Informationen in Bild- und Filmform schneller an die Bevölkerung zu bringen. Die Telehor-AG betrieb ein Labor, das sich intensiv mit der Fernsehtechnik beschäftigte.

Ab Februar 1925 arbeitete das Unternehmen eng mit der Reichspost zusammen. Ein entscheidender Durchbruch gelang am 11. Februar 1928: Die ersten Bildübertragungen wurden erfolgreich aus dem Telehor-Labor zum Telegrafentechnischen Reichsamt gesendet. Das Gerät, das diese Bilder empfing, trug den Namen „Telehor“. Wenig später, auf der 5. Funkausstellung, konnte die Öffentlichkeit zum ersten Mal überhaupt ein Fernsehbild bestaunen.

Das frühe Telehor-System basierte auf mechanischer Abtastung. Der Bildschirm war winzig, gerade einmal 4 x 4 cm groß. Um die Bilder erkennen zu können, benötigte man eine Lupe. Der Bildschirm bestand aus 30 Zeilen und insgesamt 900 Punkten. Die Bildwiederholrate war mit zehn Bildwechseln pro Sekunde sehr niedrig, was flüssige Bewegungen unmöglich machte. Eine Tonübertragung gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Ebenfalls 1928 stellte die Firma Telefunken ihren ersten Fernseher vor. Dieser nutzte dasselbe mechanische Prinzip wie das Telehor, bot jedoch einen mit 8 x 10 cm etwas größeren Bildschirm sowie eine höhere Anzahl von Zeilen und Punkten. Trotz dieser Verbesserungen waren die Geräte aufgrund der unzureichenden Bildqualität und des fehlenden Tons noch nicht für den Verkauf geeignet.

Der Durchbruch der Elektronik und die ersten Programme

Ein Wendepunkt kam 1930, als dem deutschen Forscher Manfred von Ardenne die erste elektronische Fernsehübertragung gelang. Diese Technologie erwies sich als überlegen und setzte sich schnell durch. Sie ersetzte die mechanische Abtastung durch elektronische Verfahren, oft basierend auf der von Ferdinand Braun erfundenen Kathodenstrahlröhre.

Bereits 1935 startete das erste deutsche Fernsehprogramm. Dieses Angebot war jedoch zunächst nur wenigen Menschen zugänglich, da die Anschaffung eines Fernsehers sehr teuer war. Für die breite Bevölkerung wurden öffentliche Fernsehstuben eingerichtet, in denen man gemeinsam fernsehen konnte. 1939 wurde der „Einheits-Fernseh-Empfänger“ E1 auf den Markt gebracht, der das Fernsehen erschwinglicher machen sollte.

Die Nationalsozialisten erkannten früh das propagandistische Potenzial des Fernsehens und forcierten dessen Entwicklung, auch wenn der Zweite Weltkrieg die Pläne, es zu einem echten Volksmedium zu machen, stoppte. Die Olympischen Spiele 1936 waren das erste Großereignis, das live übertragen wurde.

Wiederaufbau und Wachstum nach dem Krieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Westdeutschland der Grundstein für das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem gelegt. Die Landesrundfunkanstalten schlossen sich 1950 zur ARD zusammen. Am 25. Dezember 1952 begann der NWDR mit seinem Fernsehprogramm. Nur einen Tag später, am 26. Dezember 1952, wurde die erste „Tagesschau“ ausgestrahlt.

Wann war der erste Fernseher in Deutschland?
Erst 1930 gelang dem deutschen Forscher Manfred von Ardenne die erste elektronische Fernsehübertragung, die sich dann in der Bevölkerung schnell durchsetzte. Ab 1935 gab es das erste deutsche Fernsehprogramm. Diese Fernseher konnten sich allerdings nur wenige Leute leisten.

Auch in der DDR gab es frühe Entwicklungen. Am 21. Dezember 1952 startete die Nachrichtensendung „Aktuelle Kamera“. Der offizielle Sendebetrieb des Deutschen Fernsehfunks (DFF) begann am 3. Januar 1956.

Das Fernsehen entwickelte sich allmählich zum Massenmedium. Die Sendezeiten wurden erweitert, und das Programmangebot wurde vielfältiger. Anfangs dominierte der Bildungsauftrag, doch Unterhaltung gewann zunehmend an Bedeutung. Live-Übertragungen von Großereignissen wie der Krönung von Königin Elizabeth II. (1953) und der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 lockten immer mehr Menschen vor die Bildschirme. In den 1960er-Jahren kamen die dritten Programme hinzu, und beliebte Krimis und eingekaufte US-Serien entwickelten sich zu „Straßenfegern“.

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) startete am 1. April 1963 als Alternative zur ARD und wurde von den Bundesländern getragen.

Der Einzug der Farbe

Lange war die Fernseh-Welt schwarz-weiß. Doch Ingenieure arbeiteten fieberhaft an der Farbbildübertragung. Ein Team bei Telefunken in Hannover um Walter Bruch entwickelte das PAL-System. Am 25. August 1967 drückte der damalige Vizekanzler Willy Brandt auf der Funkausstellung in Berlin symbolisch den Knopf für den Start des Farbfernsehens in Deutschland. Eine kleine Panne sorgte dafür, dass die Farbe wenige Sekunden zu früh erschien. Zu diesem Zeitpunkt besaßen erst wenige Haushalte ein Farbgerät. Die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 gilt als entscheidender Treiber für die Verbreitung des Farbfernsehers in deutschen Haushalten.

Das duale System: Privatfernsehen kommt

1984 wurde das sogenannte duale Rundfunksystem in Deutschland eingeführt. Private Sender wie RTL und Sat.1 nahmen ihren Betrieb auf und traten in Konkurrenz zu den öffentlich-rechtlichen Anstalten. Es folgten weitere private Kanäle, die das Programmangebot weiter vergrößerten.

Die Geschichte des Fernsehens in den USA

Parallel zu den Entwicklungen in Deutschland gab es auch in den USA bedeutende Fortschritte. Schon in den 1920er und 1930er Jahren wurden wichtige Grundlagen geschaffen. Philo Farnsworth meldete 1927 ein Patent für seine „Dissector Tube“ an, eine wichtige Komponente für das vollelektronische Fernsehen. Der russisch-amerikanische Wissenschaftler Vladimir Zworykin demonstrierte 1929 das erste praktische elektronische System für die Übertragung und den Empfang von Bildern.

Die ersten Sendungen fanden ebenfalls früh statt. Am 11. September 1928 strahlte die Station WGY in Schenectady, New York, das erste Fernsehdrama, „The Queen's Messenger“, aus.

Die 1930er Jahre brachten auch in den USA Fortschritte. Der Communications Act von 1934 führte eine staatliche Regulierung der Frequenzen ein, die festlegte, dass kommerzielle Sender im Interesse der Öffentlichkeit handeln müssen. Die Federal Communications Commission (FCC) wurde mit der Durchsetzung beauftragt.

Was kostete ein Fernseher 1955?
Bereits 1955 stellte Philips einen Fernseher vor, der alle europäischen Normen empfangen konnte. Der erste in der Bundesrepublik nach dem Krieg in Serie hergestellte Fernseher war der Telefunken FE8. Er kostete 1000 DM.

NBC (RCA) begann in den 1930er Jahren mit regelmäßigen Fernsehübertragungen aus New York City. 1939 übertrug der Sender die Eröffnung der Weltausstellung und das erste im Fernsehen gezeigte Baseballspiel.

Wachstum und goldene Ära in den USA

Der Zweite Weltkrieg verlangsamte die kommerzielle Entwicklung, doch danach nahm das Wachstum Fahrt auf. 1945 führte RCA eine von Zworykin entwickelte Image Orthicon-Kameraröhre ein, die die Bildqualität deutlich verbesserte. 1947 debütierten wegweisende Programme wie „Howdy Doody“ und „Meet the Press“. NBC und CBS starteten in der Saison 1947-48 ihre ersten nationalen 15-Minuten-Nachrichtensendungen.

Die 1940er und 50er Jahre gelten oft als goldene Ära des US-Fernsehens. Variety Shows wie „Texaco Star Theater“ mit Milton Berle („Mr. Television“) und „Toast of the Town“ mit Ed Sullivan machten ihre Moderatoren berühmt. Die „Fairness Doctrine“ von 1949 schrieb vor, gleiche Sendezeit für kontroverse Themen und gegensätzliche Ansichten zu gewähren.

1949 bot der Sears-Katalog erstmals Fernseher an, was die Verbreitung in den Haushalten beschleunigte. „I Love Lucy“ (ab 1951) revolutionierte die Produktion durch die Verwendung von Film und machte Lucille Ball zum ersten weiblichen Superstar des Fernsehens. Programme wie „See It Now“ mit Edward R. Murrow und die „Today Show“ (ab 1952) wurden etabliert. 1952 reservierte die FCC Kanäle für den nicht-kommerziellen öffentlichen Rundfunk. 1953 erschien erstmals die Fernsehzeitschrift „TV Guide“, die zur auflagenstärksten Zeitschrift der USA wurde. Zu diesem Zeitpunkt besaßen 53 % der amerikanischen Haushalte einen Fernseher.

Die Ära der Fernseh-Anthologien begann, und gefeierte Dramatiker schrieben für Programme wie „Goodyear Television Playhouse“. Auch Game Shows und Western wie „Gunsmoke“ erfreuten sich großer Beliebtheit.

Fernsehen und Gesellschaft in den USA

Das Fernsehen spiegelte und beeinflusste gesellschaftliche Ereignisse. Die Anhörungen des Senators Joseph McCarthy und später die Army-McCarthy Hearings (1954, übertragen von ABC) zeigten die Macht des Mediums. Die ersten live im Fernsehen übertragenen Präsidentschaftsdebatten zwischen John F. Kennedy und Richard M. Nixon 1960 zeigten, wie wichtig die Präsenz im Medium geworden war.

1960 besaßen bereits 90 % der US-Haushalte einen Fernseher. Die erste animierte Prime-Time-Serie, „The Flintstones“, feierte Premiere. Präsident Kennedy hielt 1961 die erste live übertragene Pressekonferenz. FCC-Vorsitzender Newton Minnow bezeichnete das Fernsehen 1961 in einer berühmten Rede als „vast wasteland“ (weite Einöde).

Die Einführung von Kommunikationssatelliten wie Telestar I im Jahr 1962 ermöglichte Live-Übertragungen aus aller Welt. Das Fernsehen wurde global. Die Ermordung von Präsident Kennedy im November 1963 und die anschließende Ermordung von Lee Harvey Oswald, die live im Fernsehen übertragen wurde, zeigte die beispiellose Fähigkeit des Fernsehens, die Nation zu vereinen und Geschichte live zu übertragen.

Wann begann das Fernsehen in den USA?
Philo Farnsworth lässt 1927 seine „Dissektorröhre“ patentieren. Sie erweist sich als wichtige Komponente für die Entwicklung des vollelektronischen Fernsehens. Das erste Fernsehdrama, „The Queen’s Messenger“, wird am 11. September 1928 vom Sender WGY in Schenectady, New York, ausgestrahlt.

Instant Replay veränderte die Sportübertragung. Politische Werbung wurde immer ausgefeilter (z. B. Johnsons „Daisy Girl“ Spot 1964). Der Auftritt der Beatles in der Ed Sullivan Show 1964 war ein kulturelles Phänomen. Serien wie „I Spy“ (mit Bill Cosby als einem der ersten positiven schwarzen Hauptcharaktere) spiegelten vorsichtig den Einfluss der Bürgerrechtsbewegung wider.

1967 wurde die Corporation for Public Broadcasting gegründet. Der erste Super Bowl wurde 1967 live übertragen. Die Berichterstattung von Walter Cronkite aus Vietnam 1968 beeinflusste die öffentliche Meinung. Serien wie „All In The Family“ (ab 1971) nutzten Comedy, um schwierige gesellschaftliche Themen anzusprechen.

Die Senats-Watergate-Anhörungen (1973) wurden zum beliebtesten Tagesprogramm. Richard Nixon trat 1974 als erster Präsident vor laufenden Kameras zurück. Die Miniserie „Roots“ (1977) setzte neue Maßstäbe bei den Zuschauerzahlen.

Neue Technologien und die Zukunft

Ende der 1970er Jahre kam der Videorekorder (VCR) auf den Markt und veränderte die Sehgewohnheiten. Kabelfernsehen, insbesondere Premium-Angebote wie HBO, gewann an Bedeutung. In den 1980er Jahren gab es Experimente mit interaktivem Fernsehen (Qube in Ohio 1980). Die Deregulierung führte 1987 zur Abschaffung der Fairness Doctrine.

In den 1990er Jahren nutzten Präsidentschaftskandidaten das Fernsehen, um direkt mit Wählern zu kommunizieren (z. B. Ross Perots „electronic town hall“). 1994 hatten 99 % der US-Haushalte mindestens einen Fernseher. 1997 wurden für Fernsehprogramme Ratings eingeführt, ähnlich wie bei Filmen.

Das Fernsehen hat sich technisch enorm entwickelt. Von mechanischer Abtastung über die Braunsche Röhre bis hin zu digitalen Signalen und hochauflösenden Flachbildschirmen (Plasma, LCD, OLED). Die Digitalisierung hat die Übertragung (DVB-T, Satellit, Kabel) und die Archivierung revolutioniert. Fernsehsender arbeiten heute mit Videoservern und digitalen Archiven auf Bandmedien (LTO) oder Festplatten, die Terabytes an Daten speichern und schnelle Zugriffe ermöglichen.

EreignisDeutschlandUSA
Erste Bildübertragung (mechanisch)1928 (Telehor)Wahrscheinlich 1924 (Karolus Patent), 1928 (WGY Drama)
Erste elektronische Übertragung1930 (v. Ardenne)1929 (Zworykin)
Erstes regelmäßiges Programm19351930er (NBC)
Erste Nachrichtensendung (Nachkriegszeit)1952 (Tagesschau, Aktuelle Kamera)1947-48 (NBC, CBS)
Beginn Farbfernsehen1967~1953 (erste Farbübertragung), Verbreitung später
Einführung Privatfernsehen / Duales System1984Kommerzielles Fernsehen von Anfang an dominierend

Die Art, wie wir fernsehen, verändert sich rapide. Das Internet und Streaming-Dienste (IPTV, Netflix etc.) treten in direkte Konkurrenz zum klassischen linearen Fernsehen. Studien zeigen, dass insbesondere junge Menschen immer häufiger Videoinhalte online konsumieren und das Internet als wichtigere Nachrichtenquelle sehen. Während das Fernsehen für die Gesamtbevölkerung in Deutschland immer noch eine wichtige Rolle spielt, wandert ein Teil des Publikums ab. Die Zukunft des Fernsehens wird zunehmend durch On-Demand-Angebote und digitale Vertriebswege über das Web geprägt sein.

Häufig gestellte Fragen zur Geschichte des Fernsehens

  • Wann gab es den ersten Fernseher in Deutschland?
    Die erste öffentliche Demonstration eines Fernsehbildes in Deutschland fand 1928 auf der Funkausstellung in Berlin statt, basierend auf der mechanischen Telehor-Technik. Das erste elektronische Gerät wurde 1931 von Manfred von Ardenne vorgestellt.
  • Wann startete das erste deutsche Fernsehprogramm?
    Das erste regelmäßige Fernsehprogramm in Deutschland begann 1935.
  • Wann wurde Farbfernsehen in Deutschland eingeführt?
    Das Farbfernsehen nach dem PAL-System wurde am 25. August 1967 offiziell in Deutschland gestartet.
  • Wann begann das Fernsehen in den USA?
    Wichtige elektronische Entwicklungen fanden in den späten 1920ern statt (Farnsworth 1927, Zworykin 1929). Die ersten Fernsehsendungen gab es ebenfalls schon um 1928. Regelmäßige Sendungen starteten in den 1930ern (z.B. NBC).
  • Wie sah der erste deutsche Fernseher aus?
    Der erste öffentlich gezeigte Fernseher, das Telehor von 1928, hatte einen sehr kleinen Bildschirm (4x4 cm) mit 30 Zeilen und 900 Punkten und arbeitete mit mechanischer Abtastung. Man brauchte eine Lupe, um das Bild zu sehen.
  • Gab es früher Fernsehstuben?
    Ja, in der Anfangszeit des Fernsehens konnten sich nur wenige Menschen ein eigenes Gerät leisten. Deshalb gab es öffentliche Fernsehstuben, in denen man gemeinsam fernsehen konnte.

Die Geschichte des Fernsehens ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie eine technische Erfindung die Gesellschaft verändert und sich ständig weiterentwickelt hat. Von den ersten experimentellen Bildern bis zum globalen Informations- und Unterhaltungsmedium hat das Fernsehen einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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