Was sagt Jesus in Johannes 20,21?

Die Anfänge: Schöpfung, Auferstehung & Maria Magdalena

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Die Geschichten von der Erschaffung der Welt und der Auferstehung Jesu gehören zu den grundlegendsten Erzählungen der Menschheit. Sie prägen das Verständnis von Ursprung, Leben und Hoffnung. Doch was genau berichten die alten Texte, sowohl die bekannten als auch jene, die erst später wiederentdeckt wurden? Dieser Artikel wirft einen Blick auf die biblische Schöpfungsgeschichte, die Ereignisse nach Jesu Tod und die oft missverstandene, aber zentrale Figur Maria Magdalenas, basierend auf überlieferten Schriften.

Was sagte Gott am ersten Tag?
Der erste Tag Am ersten Tag war die Erde zunächst noch ein in Finsternis gehüllter Ort gewesen. Deshalb entschied sich Gott dazu, das Licht zu schaffen. Er sprach »Es werde Licht! « und schon wurde es hell auf der Erde.

Die Schöpfung in sieben Tagen

Die biblische Erzählung im Buch Genesis schildert, wie Gott in nur sieben Tagen Himmel und Erde ins Dasein rief. Es ist eine Geschichte voller Kraft und Absicht, die den Grundstein für das Verständnis der Welt in vielen Kulturen legte.

Tag für Tag: Das Werden der Welt

Am Anfang war die Erde finster und formlos. Doch Gott sprach, und sein Wort hatte schaffende Kraft.

Tag eins: Die Finsternis lag über allem. Gott sprach: «Es werde Licht!» Und das Licht wurde. Gott trennte das Licht von der Dunkelheit und nannte sie Tag und Nacht. Es war der erste Abend und der erste Morgen.

Tag zwei: Gott schuf den Himmel. Er teilte das Wasser, das die Erde bedeckte, und schuf einen festen Raum – den Himmel – zwischen den Wassern.

Tag drei: Das Wasser wurde gesammelt, und trockenes Land erschien. Das Land nannte Gott Erde und die Sammlung des Wassers nannte er Meer. Dann sprach Gott: «Die Erde soll Grün hervorbringen!» Gräser, Sträucher und Bäume wuchsen, jedes nach seiner Art. Gott sah, dass es gut war.

Tag vier: Um Tag und Nacht und die Jahreszeiten zu ordnen, schuf Gott die Himmelskörper. Zwei grosse Lichter – die Sonne für den Tag und der Mond für die Nacht – sowie unzählige Sterne wurden an den Himmel gesetzt. Gott sah, dass es gut war.

Tag fünf: Das Wasser und die Luft wurden mit Leben erfüllt. Gott schuf die grossen Meerestiere und alle Arten von Fischen sowie alle geflügelten Vögel. Er segnete sie und gebot ihnen, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren. Er sagte: «Bringt viel Leben ins Meer und in die Luft.»

Tag sechs: Nun war das Land an der Reihe. Gott schuf alle Landtiere, vom Vieh über Kriechtiere bis hin zu wilden Tieren, jedes nach seiner Art. Und schliesslich schuf Gott den Menschen nach seinem Bild – Mann und Frau. Er gab ihnen die Herrschaft über die Erde und alle Lebewesen und bestimmte die Pflanzen als ihre Nahrung. Er sagte: «Bringt Leben auf die Erde!» Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und siehe, es war sehr gut. Es wurde Abend und Morgen: der sechste Tag.

Der siebte Tag: Ruhe und Heiligkeit

Nach sechs Tagen intensiven Schaffens war Gottes Werk vollbracht. Am siebten Tag ruhte Gott von all seiner Arbeit. Er segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig. Aus diesem Grund hat die Woche sieben Tage, und der siebte Tag (oft der Sonntag in der christlichen Tradition) ist ein Tag der Ruhe. Dies erinnert an Gottes eigene Ruhe nach der Schöpfung.

Was sagte Jesus zu Maria Magdalena?
16: Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. 17: Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen.

Die Auferstehung: Hoffnung am leeren Grab

Die Auferstehung Jesu ist das zentrale Ereignis des christlichen Glaubens. Die Berichte darüber, wie sie von den ersten Zeugen erlebt wurde, sind faszinierend und vielschichtig.

Das leere Grab: Ein Rätsel am Morgen

Am ersten Tag der Woche, noch in der Dunkelheit des Morgens, kam Maria von Magdala zum Grab. Sie stellte fest, dass der Stein weggenommen war. Voller Bestürzung eilte sie zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und berichtete: «Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.» Petrus und der andere Jünger liefen zum Grab. Der andere Jünger kam zuerst an, sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Petrus kam nach, ging hinein und sah ebenfalls die Leinenbinden und das Schweisstuch. Das Tuch, das Jesu Kopf bedeckt hatte, lag ordentlich zusammengebunden an einer anderen Stelle. Der andere Jünger trat nun ebenfalls ein, sah und glaubte. Sie verstanden zu diesem Zeitpunkt noch nicht aus der Schrift, dass Jesus von den Toten auferstehen musste.

Begegnung im Garten: Jesus und Maria Magdalena

Während die Jünger nach Hause zurückkehrten, blieb Maria Magdalena weinend vor dem Grab zurück. Sie beugte sich hinein und sah zwei Engel. Sie fragten sie, warum sie weine. Sie wiederholte, dass der Herr weggenommen sei. Als sie sich umwandte, sah sie Jesus dastehen, erkannte ihn aber zunächst nicht. Jesus fragte sie ebenfalls: «Frau, warum weinst du? Wen suchst du?» Maria hielt ihn für den Gärtner und bat ihn, ihr zu sagen, wohin er Jesus gelegt habe. Jesus sprach nur ein Wort: «Maria!» Sofort erkannte sie ihn und rief auf Hebräisch: «Rabbuni!» (Meister). Jesus sagte zu ihr: «Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.» Maria ging und verkündete den Jüngern: «Ich habe den Herrn gesehen», und berichtete, was er ihr gesagt hatte. Sie war die erste Zeugin der Auferstehung.

Die Beauftragung: Friede und Geist für die Jünger

Am Abend desselben Tages waren die Jünger aus Furcht vor den Juden hinter verschlossenen Türen versammelt. Jesus kam und trat mitten unter sie. Sein erster Gruss war: «Friede sei mit euch!» Er zeigte ihnen seine Hände und seine Seite – die Zeichen seiner Leiden. Die Jünger freuten sich sehr, den Herrn zu sehen. Jesus sprach noch einmal zu ihnen: «Friede sei mit euch!» Dann gab er ihnen einen Auftrag, der dem Auftrag entspricht, den er vom Vater erhalten hatte: «Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.» Um sie für diese Aufgabe zu befähigen, hauchte er sie an und sprach: «Empfangt den Heiligen Geist!» Er übertrug ihnen auch die Autorität, Sünden zu vergeben oder die Vergebung zu verweigern.

Glaube und Zweifel: Thomas' Erfahrung

Einer der zwölf Jünger, Thomas (genannt Didymus), war bei dieser ersten Erscheinung nicht dabei. Als die anderen ihm erzählten, dass sie den Herrn gesehen hatten, erklärte er ungläubig: «Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.» Acht Tage später waren die Jünger wieder versammelt, diesmal war Thomas dabei. Wieder erschien Jesus bei verschlossenen Türen und sagte: «Friede sei mit euch!» Dann wandte er sich direkt an Thomas: «Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!» Thomas antwortete mit einem tiefen Bekenntnis: «Mein Herr und mein Gott!» Jesus sagte zu ihm: «Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben

Maria Magdalena: Mehr als nur eine Zeugin

Die Gestalt Maria Magdalenas ist faszinierend und wurde in verschiedenen frühchristlichen Schriften unterschiedlich dargestellt. Neben den bekannten Evangelien des Neuen Testaments geben neu entdeckte Texte weitere Einblicke in ihre Beziehung zu Jesus und ihre Rolle unter den frühen Nachfolgern.

Maria Magdalena in den kanonischen Evangelien

In den vier kanonischen Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) wird Maria Magdalena als treue Nachfolgerin Jesu dargestellt, die oft anwesend ist, wo andere sich zurückziehen. Sie wird als eine Frau erwähnt, aus der Jesus sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ist eine der Frauen, die Jesus auf seinen Reisen begleiteten und unterstützten. Ihre prominenteste Rolle spielt sie jedoch in der Passions- und Ostergeschichte. Sie ist am Kreuz anwesend, beobachtet die Grablegung und ist eine der ersten (im Johannesevangelium die erste einzelne Person), die am Ostermorgen zum leeren Grab kommt und dem auferstandenen Jesus begegnet. Ihre Aufgabe ist es, die Nachricht von der Auferstehung zu den Jüngern zu bringen.

Neue Einblicke aus alten Texten: Das Evangelium der Maria

Das erst im späten 19. Jahrhundert wiederentdeckte Evangelium der Maria (Magdalena) bietet eine bemerkenswerte Perspektive. Nach Jesu Abschied sind die Jünger niedergeschlagen und unsicher. Maria Magdalena steht auf, tröstet sie und ermutigt sie, das Evangelium zu verkünden. Sie berichtet dann von einer Vision oder einem Gespräch, das sie mit Jesus hatte. Dies führt zu Spannungen unter den Jüngern. Besonders Petrus äussert sich kritisch und fragt, warum der Erlöser heimlich mit einer Frau gesprochen und sie ihnen vorgezogen haben sollte. Levi (Matthäus) verteidigt Maria scharf, bezeichnet Petrus als «Hitzkopf» und weist darauf hin, dass Jesus sie gut kannte und sie vielleicht mehr als die anderen liebte. Dieser Text zeigt Maria Magdalena als eine Autoritätsperson mit speziellem Zugang zu Jesu Lehren, was zu Konflikten mit etablierten Führern wie Petrus führte. Es beleuchtet die komplexen Dynamiken in der frühen christlichen Gemeinschaft.

Die «Gefährtin» im Philippusevangelium

Ein weiteres nicht-kanonisches Werk, das Philippusevangelium, bezeichnet Maria Magdalena explizit als Gefährtin Jesu. Es listet sie zusammen mit Jesu Mutter und Schwester auf und nennt alle drei Maria. Eine besonders aufsehenerregende Passage besagt, dass der «irdische Erlöser» Maria Magdalena «mehr als alle Jünger» liebte und sie «oft auf ihren Mund küsste». Dies führte zur Eifersucht der Jünger, die Jesus fragten, warum er sie mehr als sie alle liebe. Jesus antwortete kryptisch: «Warum liebe ich euch nicht so sehr wie sie?» Die Bedeutung des Küssens ist in gnostischen Texten oft symbolisch zu verstehen (Übermittlung von Wissen oder Geist), aber der Text unterstreicht eindeutig eine besondere und enge Beziehung, die über das Verhältnis zu den anderen Jüngern hinausging.

Was sagte Gott am ersten Tag?
Der erste Tag Am ersten Tag war die Erde zunächst noch ein in Finsternis gehüllter Ort gewesen. Deshalb entschied sich Gott dazu, das Licht zu schaffen. Er sprach »Es werde Licht! « und schon wurde es hell auf der Erde.

Petrus' Widerstand und Jesu Antwort im Thomasevangelium

Auch das Thomasevangelium thematisiert die Beziehung Maria Magdalenas zu Jesus und die Rivalität, insbesondere mit Petrus. Maria fragt Jesus, womit man seine Jünger vergleichen könne, was zeigt, dass sie sich selbst nicht unbedingt als «Jüngerin» im selben Sinne wie die anderen sieht, sondern ihre Beziehung primär zu Jesus. Am Ende des Evangeliums fordert Simon Petrus: «Maria soll nicht mit uns mitgehen. Denn die Frauen sind nicht würdig, das Leben zu haben.» Jesus widerspricht vehement. Er sagt, er werde sie zu sich in den Bereich Gottes ziehen, wo sie nicht mehr «weiblich» sein werde, sondern ein «lebendiger männlicher Geist» wie die anderen. Er fügt hinzu: «Eine Frau, die sich den Männern gleichmacht, kann eintreten in die Herrschaft Gottes.» Diese Passage spiegelt eine dualistische Denkweise wider, in der «männlich» oft für das Unvergängliche und «weiblich» für das Vergängliche steht. Jesu Antwort ist keine Abwertung der Frau, sondern eine Aussage über die Überwindung der irdischen, sterblichen Natur (symbolisiert durch «weiblich») zugunsten der unvergänglichen, geistigen Natur (symbolisiert durch «männlich») im Reich Gottes. Er bekräftigt, dass Maria diese Transformation erfahren wird und somit würdig ist.

Die herausragende Rolle in der Pistis Sophia

In der gnostischen Schrift Pistis Sophia nimmt Maria Magdalena eine absolut zentrale und herausragende Stellung ein. Sie ist die häufigste Fragestellerin und Auslegerin der Lehren Jesu. Jesus spricht ihr höchste Ehrenbezeichnungen zu, nennt sie unter anderem «begnadet vor allen Frauen», «höchste Fülle und höchste Vollendung», «allselige Vollheit» und sagt, sie werde alle Jünger überragen und ihm zur Rechten und Linken stehen, ja sogar: «Ich bin sie und sie sind ich.» Diese Texte zeigen eine Tradition, in der Maria Magdalena nicht nur Zeugin, sondern eine führende Figur mit tiefstem geistigem Verständnis war, möglicherweise sogar über dem der meisten männlichen Jünger.

Vergleich der Darstellungen

Die verschiedenen Schriften bieten ein vielschichtiges Bild von Maria Magdalena:

SchriftRolleBeziehung zu JesusBeziehung zu Jüngern
Kanonische EvangelienTreue Nachfolgerin, Zeugin am Kreuz, Grab, Auferstehung, erste BotinGeheilte, UnterstützerinTeil der Nachfolgerschaft, aber keine Führungsrolle betont
Evangelium der MariaTrösterin, Lehrerin, Autorität durch VisionBesonderer Zugang zu LehrenKonflikt mit Petrus, Unterstützung durch Levi
Philippusevangelium«Gefährtin»Geliebt mehr als alle Jünger, enge körperliche/geistige Nähe angedeutetEifersucht der Jünger
ThomasevangeliumEigene Beziehung zu JesusWird von Jesus zur Gleichheit mit «männlichen» Geistern erhobenPetrus lehnt ihre Anwesenheit ab, Jesus widerspricht
Pistis SophiaFührende Auslegerin, Fragestellerin, höchste geistige StellungTiefste Einheit mit Jesus, überragendÜberragt die anderen Jünger

Diese Tabelle zeigt, wie die Perspektiven von einer treuen Nachfolgerin in den kanonischen Texten hin zu einer zentralen, geistlich überragenden Figur in einigen nicht-kanonischen Schriften variieren. Dies spiegelt die Vielfalt im frühen Christentum wider.

Häufig gestellte Fragen

Was sagte Gott am ersten Tag der Schöpfung?
Gott sprach: «Es werde Licht!» und trennte das Licht von der Dunkelheit, nannte sie Tag und Nacht.

Was sagte Jesus zu Maria Magdalena nach seiner Auferstehung?
Er sagte: «Maria!» (worauf sie ihn erkannte). Dann sagte er: «Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.»

Was sagte Jesus zu seinen Jüngern bei seiner Erscheinung (gemäss Johannes 20,21)?
Er sagte zweimal: «Friede sei mit euch!» und dann: «Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.» Anschliessend hauchte er sie an und sagte: «Empfangt den Heiligen Geist!»

Warum ist der siebte Tag (Sonntag) für viele Christen ein Ruhetag?
Er erinnert an Gottes Ruhe nach der Vollendung der Schöpfung am siebten Tag. In der christlichen Tradition wird oft der Sonntag als Tag der Auferstehung Jesu gefeiert und als Ruhetag gehalten, in Anlehnung an den Sabbat.

Was bedeutet es, dass Maria Magdalena im Philippusevangelium als «Gefährtin» bezeichnet wird?
Dies deutet auf eine besonders enge Beziehung zu Jesus hin, die über die der anderen Jünger hinausging. Die genaue Natur dieser Beziehung (spirituell oder anders) wird diskutiert, aber der Text hebt ihre besondere Stellung hervor.

Warum gab es laut manchen Texten Spannungen zwischen Petrus und Maria Magdalena?
Einige Texte (wie das Evangelium der Maria und das Thomasevangelium) deuten darauf hin, dass Petrus Schwierigkeiten hatte, Maria Magdalenas prominente Rolle und ihren besonderen Zugang zu Jesu Lehren oder ihrer Person anzuerkennen. Dies könnte Macht- oder Geschlechterdynamiken im frühen Christentum widerspiegeln.

Fazit

Die Erzählungen von der Schöpfung und der Auferstehung sind Fundamente des Glaubens, reich an Symbolik und Bedeutung. Die zusätzlichen Einblicke aus wiederentdeckten Schriften, insbesondere zur Rolle Maria Magdalenas, erweitern unser Verständnis der Vielfalt und Komplexität des frühen Christentums. Sie zeigen eine Frau, die nicht nur eine wichtige Zeugin war, sondern in manchen Traditionen eine zentrale, spirituell herausragende Figur. Die Auseinandersetzung mit diesen Texten ermöglicht einen tieferen Einblick in die Ursprünge und Entwicklungen religiöser Ideen und die oft verborgenen Geschichten wichtiger Persönlichkeiten.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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