Seit ihrer Erfindung im frühen 19. Jahrhundert hat sich die Fotografie zu einem Medium mit unendlichen Möglichkeiten entwickelt. Sie hat uns erlaubt, unzählige historische Momente festzuhalten und die Art und Weise, wie wir uns selbst und die Welt um uns herum sehen, grundlegend zu verändern. Um die erstaunliche Reise der Fotografie zu würdigen, betrachten wir einige ihrer bedeutendsten „Erstlinge“ – die ersten Schritte, die dieses mächtige Werkzeug möglich machten.

Die frühesten Anfänge
Die Suche nach einer Methode, Bilder dauerhaft festzuhalten, beschäftigte Wissenschaftler und Tüftler über viele Jahre. Vor der Fotografie wurden Bilder von Hand gezeichnet oder gemalt. Die Idee, Licht zu nutzen, um ein Bild zu „schreiben“, war revolutionär.
Das allererste Foto
Das Foto, das heute als das erste der Welt gilt, das mit einer Kamera aufgenommen wurde, stammt aus dem Jahr 1826. Es wurde von dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce aufgenommen. Dieses historische Bild zeigt den Blick aus einem Fenster im Obergeschoss seines Hauses in Saint-Loup-de-Varennes in der Region Burgund, Frankreich. Niépce nutzte für diese Aufnahme einen Prozess, den er als Heliographie bezeichnete. Dabei trug er Bitumen von Judäa, eine Art Asphalt, auf eine Zinnplatte auf. Das Bitumen härtete dort aus, wo es viel Licht traf, während die unbelichteten Teile weich blieben und später ausgewaschen werden konnten. Das Ergebnis war ein positives Bild, das aber eine extrem lange Belichtungszeit erforderte – Schätzungen reichen von mehreren Stunden bis zu mehreren Tagen. Dieses unscheinbare Bild war der winzige Funke, der eine globale visuelle Revolution entzünden sollte.
Der Weg zur Daguerreotypie
Nach Niépces Tod setzte Louis Daguerre seine Arbeit fort. Daguerre entwickelte ein anderes Verfahren, die Daguerreotypie, die 1839 veröffentlicht wurde. Dieses Verfahren nutzte versilberte Kupferplatten, die mit Joddampf behandelt und dann in einer Kamera belichtet wurden. Das latente Bild wurde anschließend mit Quecksilberdampf entwickelt und mit einer Salzlösung fixiert. Die Daguerreotypie lieferte schärfere Bilder und benötigte kürzere Belichtungszeiten als die Heliographie, war aber immer noch relativ langwierig und erzeugte Unikate auf Metallplatten. Parallel dazu entwickelte William Henry Fox Talbot in England den Kalotypie-Prozess, der erstmals Negative ermöglichte, von denen mehrere Positive (Abzüge) erstellt werden konnten. Diese frühen Verfahren legten den Grundstein für die Entwicklung der Fotografie.
Die Welt in Farbe und Bewegung
Die frühen Fotos waren alle monochrom, also Schwarz-Weiß oder Sepia-getönt. Die Idee, die Farben der realen Welt festzuhalten, war eine weitere große Herausforderung.
Das erste Farbfoto
Das erste dauerhafte Farbfoto wurde vom schottischen mathematischen Physiker James Clerk Maxwell konzipiert. Er präsentierte das Bild eines dreifarbigen Bandes bei einem Vortrag im Jahr 1861. Die eigentliche Aufnahme machte sein Kollege Thomas Sutton, der auch als Erfinder der Spiegelreflexkamera gilt. Maxwells wissenschaftlicher Prozess basierte auf der Theorie, dass jede Farbe durch eine Kombination der Grundfarben Rot, Grün und Blau dargestellt werden kann. Es wurden drei separate Schwarz-Weiß-Negative durch rote, grüne und blaue Filter aufgenommen und diese dann mit den entsprechenden Filtern projiziert und übereinandergelegt, um das Farbbild zu erzeugen. Obwohl das Verfahren noch unvollkommen war und die Farbwiedergabe begrenzt, war es ein fundamentaler Durchbruch auf dem Weg zur modernen Farbfotografie.
Die Geburt der digitalen Fotografie
Ein weiterer revolutionärer Schritt war der Übergang vom Film zur digitalen Speicherung. Erstaunlicherweise wurde das erste digitale Foto bereits 1957 aufgenommen – fast zwei Jahrzehnte bevor der erste digitale Fotoapparat von Kodak-Ingenieur Steve Sasson im Jahr 1975 entwickelt wurde. Das erste digitale Bild war ein digitaler Scan eines Fotos, das ursprünglich auf Film aufgenommen wurde. Es zeigte den Sohn von Russell Kirsch, einem Ingenieur am National Bureau of Standards. Das Bild hatte eine sehr geringe Auflösung von nur 176x176 Pixeln, aber es war ein früher Vorbote der digitalen Revolution, die die Fotografie im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert komplett verändern sollte.
Menschen, Orte und das Leben
Nachdem die Technologie die Aufnahme von Bildern ermöglichte, begannen Fotografen, die Welt um sich herum festzuhalten.
Das erste Foto einer Person
Das erste Foto, auf dem zufällig eine Person zu sehen ist, wurde 1838 oder 1839 von Louis Daguerre aufgenommen. Das Bild zeigt den Boulevard du Temple, eine belebte Straße in Paris. Aufgrund der langen Belichtungszeit (mehrere Minuten) waren sich bewegende Objekte und Personen nicht sichtbar. Am unteren linken Bildrand ist jedoch ein Mann zu erkennen, der stillstand, weil er sich offenbar gerade die Schuhe putzen ließ. Spätere Analysen des Bildes zeigten, dass wohl noch weitere unbewegte Figuren vorhanden waren, aber der Schuhputzer und sein Kunde sind die bekanntesten.
Das erste Selfie
Das heute allgegenwärtige „Selfie“ hat ebenfalls eine lange Geschichte. Das erste Selbstporträt-Foto wurde im Jahr 1839 von Robert Cornelius aufgenommen. Cornelius, ein Chemiker und Fotograf aus Philadelphia, stellte seine Kamera auf und belichtete das Bild vor seinem Geschäft. Er saß etwas mehr als eine Minute still, bevor er aufstand und die Linse abdeckte. Das Ergebnis war ein historisches Selbstporträt, das mehr als 170 Jahre vor dem Aufkommen der Smartphone-Selfies entstand.
Die erste Luftaufnahme
Den Blick von oben festzuhalten, war ein weiterer Meilenstein. Die erste Luftaufnahme wurde nicht etwa von einer Drohne gemacht, sondern im Jahr 1860 von einem Heißluftballon aus. Der Fotograf James Wallace Black schoss das Bild der Stadt Boston aus einer Höhe von etwa 610 Metern (2.000 Fuß). Er nannte sein Werk treffend „Boston, wie der Adler und die Wildgans es sehen“.
Das erste Zeitungsfoto
Die Fotografie wurde schnell zu einem wichtigen Werkzeug für den Journalismus. Das erste Foto, das speziell für die Nachrichten aufgenommen wurde, entstand im Jahr 1847 und wurde ebenfalls mit dem Daguerreotypie-Prozess erstellt. Es zeigte einen Mann, der in Frankreich verhaftet wurde. Dieses Bild markierte den Beginn des Fotojournalismus, auch wenn der Name des Fotografen heute nicht mehr bekannt ist.
Der erste fotografierte Präsident
Auch politische Führer wurden bald zu Fotomotiven. Der sechste Präsident der Vereinigten Staaten, John Quincy Adams, war der erste Präsident, der fotografiert wurde. Die Aufnahme, eine Daguerreotypie, entstand 1843, einige Jahre nach dem Ende seiner Amtszeit im Jahr 1829. Der erste Präsident, der während seiner Amtszeit fotografiert wurde, war James Polk, der 11. Präsident, im Jahr 1849.
Naturkräfte und das Universum
Die Fotografie ermöglichte es auch, Phänomene festzuhalten, die für das menschliche Auge flüchtig oder unerreichbar waren.
Das erste Foto der Sonne
Am 2. April 1845 gelang den französischen Physikern Louis Fizeau und Leon Foucault die erste Aufnahme unserer Sonne. Sie nutzten das Daguerreotypie-Verfahren und schafften es, das Bild mit einer Belichtungszeit von nur 1/60 Sekunde festzuhalten. Bei genauer Betrachtung des Fotos lassen sich sogar Sonnenflecken erkennen.
Das erste Blitz-Foto
Auch Naturgewalten wie Blitze faszinierten Fotografen. Das erste erfolgreiche Foto eines natürlichen Blitzes wurde im Jahr 1882 von William Jennings aufgenommen. Dieses Bild lieferte wichtige Erkenntnisse darüber, wie komplex die Struktur eines Blitzes tatsächlich ist, und trug zum Verständnis dieses Phänomens bei.
Die erste Tornado-Fotografie
Ein weiteres Beispiel für die Dokumentation Naturgewalten ist das erste Foto eines Tornados. Es wurde 1884 von A. A. Adams aufgenommen, einem ortsansässigen Obstbauern und Amateurfotografen in Kansas. Er positionierte seine Kastenkamera etwa 23 Kilometer (14 Meilen) vom Zyklon entfernt und schaffte es, dieses beeindruckende und beängstigende Bild festzuhalten.
Blick ins All: Mond und Mars
Die Fotografie spielte eine entscheidende Rolle bei der Erforschung des Weltraums.

- Erstes Mondfoto: Unser nächster Nachbar im All wurde erstmals am 26. März 1840 von John W. Draper fotografiert. Er nahm die Daguerreotypie von seinem Observatorium auf dem Dach der New York University auf.
- Erstes Foto aus dem Weltraum: Das allererste Bild, das tatsächlich aus dem Weltraum aufgenommen wurde, stammt vom 24. Oktober 1946. Es wurde von einer V-2 Rakete (V-2 #13) gemacht, die auf eine Höhe von 105 Kilometern aufstieg und die Erde in Schwarz-Weiß zeigte. Eine 35-mm-Filmkamera an Bord machte alle zweieinhalb Sekunden eine Aufnahme während des Aufstiegs.
- Erstes Foto der Erde vom Mond: Der Blick zurück auf unseren Heimatplaneten vom Mond aus wurde erstmals am 23. August 1966 möglich. Ein Lunar Orbiter schoss das Foto, das dann auf der Erde empfangen wurde.
- Erste Fotografie vom Mars: Die Erforschung anderer Planeten wurde ebenfalls fotografisch dokumentiert. Das erste Bild vom Planeten Mars wurde am 20. Juli 1976 von der Sonde Viking 1 aufgenommen, kurz nachdem sie auf der Oberfläche gelandet war. Diese hochauflösenden Bilder waren entscheidend für das Studium der Marslandschaft.
Weitere bemerkenswerte Erstlinge
Die Liste der fotografischen Pioniertaten ist lang. Hier sind noch einige weitere bemerkenswerte Beispiele:
Die erste Hoax-Fotografie
Schon früh wurde die Fotografie auch manipuliert. Die erste bekannte Hoax-Fotografie stammt aus dem Jahr 1840 und wurde von Hippolyte Bayard erstellt. Bayard war ein Rivale von Louis Daguerre im Rennen um den Titel „Vater der Fotografie“. Als Daguerres Erfindung zuerst anerkannt wurde, inszenierte Bayard ein Foto von sich selbst als ertrunkenen Mann, um gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit zu protestieren. Das Bild trug den Titel „Selbstporträt als Ertrunkener“.
Das erste Foto eines tödlichen Flugzeugabsturzes
Die Fotografie dokumentierte auch tragische Ereignisse. Das erste Foto eines tödlichen Flugzeugabsturzes wurde 1908 aufgenommen. Es zeigt die Folgen des Absturzes eines experimentellen Flugzeugs der US Army, bei dem der Pilot Thomas Selfridge ums Leben kam. Bemerkenswert ist, dass Orville Wright, einer der Luftfahrtpioniere, ebenfalls an Bord war, den Absturz aber überlebte.
Das erste farbige Landschaftsfoto
Während Maxwells Farbfoto ein Laboraufbau war, wurde die erste farbige Landschaftsaufnahme im Jahr 1877 von Louis Arthur Ducos du Hauron gemacht. Er war ebenfalls ein Pionier der Farbfotografie und entwickelte einen Prozess, der die Aufnahme ermöglichte. Das Bild zeigt eine Landschaft in Südfrankreich und trug den einfachen Titel „Landschaft Südfrankreichs“.
Das erste 3D-Porträtfoto eines amerikanischen Präsidenten
Mit fortschreitender Technologie entstanden neue Formen der Fotografie. Das erste 3D-Porträt eines US-Präsidenten wurde von Barack Obama erstellt. Dafür arbeiteten Computerexperten mit speziell angefertigter Ausrüstung, darunter LED-Lichtpaneele, Sportkameras und Weitwinkelkameras. Das Porträt wurde anschließend sogar in 3D gedruckt und ausgestellt.
Die Evolution der Fototechnik
Die Geschichte der fotografischen Erstlinge ist eng mit der Entwicklung der Aufnahmetechnik verbunden. Von den frühen, klobigen Kameras für Platten bis zu den modernen digitalen Systemen hat sich viel verändert.
Prinzipiell basiert die Fotografie darauf, Licht, das von einem Objekt reflektiert oder ausgesendet wird, durch ein optisches System, meist ein Objektiv, auf eine lichtempfindliche Fläche zu lenken. Diese Fläche war historisch eine Fotoplatte oder ein Film mit einer lichtempfindlichen Schicht (Emulsion) aus Silberhalogeniden. Bei der Digitalfotografie ist diese Fläche ein Bildsensor, wie ein CCD- oder CMOS-Sensor.
Die Aufnahme selbst erfordert die Kontrolle über verschiedene Parameter: die Blende (Lichtmenge), die Belichtungszeit (Dauer der Lichteinwirkung), die Scharfstellung und die Wahl des Aufnahmematerials bzw. Sensors. Frühe Prozesse wie die Daguerreotypie erforderten zudem chemische Entwicklung und Fixierung, um das Bild sichtbar und haltbar zu machen. Digitale Bilder werden elektronisch gespeichert und können am Computer bearbeitet werden, wobei der Prozess der Konvertierung von Rohdaten (RAW) oft als „digitale Entwicklung“ bezeichnet wird.
Die Entwicklung von der Platte zum Film und schließlich zum digitalen Sensor hat die Zugänglichkeit und die Möglichkeiten der Fotografie enorm erweitert. Die Kameras selbst wurden kleiner, leistungsfähiger und vielseitiger. Von den frühen Kasten- und Plattenkameras über die Spiegelreflexkamera, die lange Zeit den Markt dominierte, bis hin zu den modernen spiegellosen Systemkameras, die heute immer beliebter werden.
Timeline einiger fotografischer Erstlinge
| Jahr | Ereignis | Fotograf / Kontext |
|---|---|---|
| 1826 | Erstes Foto (Heliographie) | Joseph Nicéphore Niépce |
| ca. 1839 | Erstes Foto einer Person | Louis Daguerre (zufällig) |
| 1839 | Erstes Selfie | Robert Cornelius |
| 1840 | Erstes Mondfoto | John W. Draper |
| 1840 | Erste Hoax-Fotografie | Hippolyte Bayard |
| 1845 | Erstes Foto der Sonne | Fizeau & Foucault |
| 1847 | Erstes Zeitungsfoto | Unbekannt (in Frankreich) |
| 1860 | Erste Luftaufnahme | James Wallace Black (aus Heißluftballon) |
| 1861 | Erstes Farbfoto (nach Maxwells Prinzip) | James Clerk Maxwell / Thomas Sutton |
| 1877 | Erste farbige Landschaftsaufnahme | Louis Arthur Ducos du Hauron |
| 1882 | Erstes Blitz-Foto | William Jennings |
| 1884 | Erste Tornado-Fotografie | A. A. Adams |
| 1908 | Erstes Foto eines tödlichen Flugzeugabsturzes | Dokumentation US Army |
| 1946 | Erstes Foto aus dem Weltraum | V-2 Rakete #13 |
| 1957 | Erstes digitales Foto | Russell Kirsch (Scan eines Films) |
| 1966 | Erstes Foto der Erde vom Mond | Lunar Orbiter |
| 1976 | Erste Fotografie vom Mars | Viking 1 Sonde |
| Unbekannt (21. Jh.) | Erstes 3D-Präsidenten-Porträt | Barack Obama (Smithsonian / USC) |
Häufig gestellte Fragen zur Geschichte der Fotografie
Wann wurde das erste Bild aufgenommen?
Das erste bekannte Foto, das mit einer Kamera aufgenommen wurde, stammt aus dem Jahr 1826 und wurde von Joseph Nicéphore Niépce erstellt.
Wer hat das erste Farbfoto gemacht?
Das Konzept für das erste dauerhafte Farbfoto stammt von James Clerk Maxwell und wurde 1861 umgesetzt.
Was ist Heliographie?
Heliographie war eines der frühesten fotografischen Verfahren, entwickelt von Niépce. Es nutzte die lichtempfindlichen Eigenschaften von Bitumen von Judäa auf einer Metall- oder Glasplatte.
Wann gab es die Daguerreotypie?
Die Daguerreotypie, entwickelt von Louis Daguerre, wurde 1839 veröffentlicht und war ein wichtiges frühes fotografisches Verfahren.
Wann wurde das erste digitale Foto aufgenommen?
Das erste digitale Foto wurde bereits 1957 als Scan eines Filmfotos erstellt.
Wer hat das erste Selfie gemacht?
Das erste Selbstporträt-Foto, heute als Selfie bekannt, wurde 1839 von Robert Cornelius aufgenommen.
Was ist der Unterschied zwischen Lichtbildwerk und Lichtbild im deutschen Urheberrecht?
Im deutschen Urheberrecht genießt ein Foto als Lichtbildwerk (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG) Schutz, wenn es eine persönliche geistige Schöpfung mit einer gewissen Gestaltungshöhe ist. Fehlt diese Gestaltungshöhe, kann es immer noch als Lichtbild (§ 72 UrhG) geschützt sein, was einen geringeren Schutzumfang bedeutet, aber viele Vorschriften für Lichtbildwerke dennoch anwendbar macht.
Diese „Erstlinge“ zeigen die unglaubliche Innovationskraft und den unermüdlichen Forschergeist, der die Entwicklung der Fotografie vorangetrieben hat. Von einem verschwommenen Blick aus einem Fenster bis zu gestochen scharfen Bildern vom Mars – jeder dieser Meilensteine hat die Grenzen dessen verschoben, was mit Licht und Chemie oder Elektronik möglich ist, und die Fotografie zu dem allgegenwärtigen und mächtigen Medium gemacht, das sie heute ist.
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