Die Welt der professionellen Videografie und des unabhängigen Filmschaffens wurde durch Kameras revolutioniert, die die Flexibilität von Systemkameras mit den Anforderungen der Filmproduktion verbinden. Eine solche Kamera, die sich schnell einen Namen machte, war die Canon C100. Als Teil der renommierten Cinema EOS Reihe von Canon positionierte sie sich als zugänglicheres Modell, das dennoch viele professionelle Funktionen bot. Sie richtete sich an Dokumentarfilmer, Corporate-Videografen und Indie-Filmer mit kleinerem Budget, die nicht auf erstklassige Bildqualität und professionelles Handling verzichten wollten.

Was ist die Canon C100 und wann wurde sie vorgestellt?
Die Canon EOS C100 ist eine digitale Kinokamera, die von Canon entwickelt wurde. Sie wurde am 29. August 2012 angekündigt und war damit die dritte Kamera, die aus der Canon Cinema EOS Reihe hervorging. Innerhalb dieser Reihe nahm sie die Rolle des preisgünstigeren Modells ein, das deutlich unter den Kosten der größeren Geschwister, der EOS C300 und EOS C500, lag. Ihr empfohlener Verkaufspreis bei Markteinführung betrug 7.999 US-Dollar. Ein wesentlicher Unterschied zu den teureren Modellen war, dass die C100 ausschließlich in Full HD aufnahm.

Obwohl die Kamera bereits vor über einem Jahrzehnt vorgestellt wurde, bleibt sie aufgrund ihrer Fähigkeiten und des heutigen Preises auf dem Gebrauchtmarkt für viele Filmemacher relevant. Die Canon C100 Mark I wurde inzwischen eingestellt, gilt aber immer noch als gute Gebrauchtoption, insbesondere wenn 4K-Auflösung keine zwingende Anforderung ist.
Ist die Canon C100 eine DSLR? Ein wichtiger Unterschied
Diese Frage wird oft gestellt, da die C100, ähnlich wie viele moderne Kameras, einen großen Sensor besitzt und wechselbare Objektive verwendet. Die kurze Antwort lautet: Nein, die Canon C100 ist keine DSLR. Sie ist eine dedizierte digitale Kinokamera, die speziell für die Videoaufzeichnung konzipiert wurde. Und genau das macht sie für die Filmarbeit oft deutlich besser geeignet als eine DSLR oder selbst viele spiegellose Kameras.
Während DSLRs und spiegellose Kameras ihre Wurzeln in der Fotografie haben und oft Kompromisse bei der Videoaufnahme eingehen müssen, wurde die C100 von Grund auf für Video entwickelt. Dies zeigt sich in mehreren entscheidenden Bereichen:
- Handhabung und Ergonomie: Die C100 verfügt über ein Design, das für längere Videoaufnahmen optimiert ist. Dazu gehören ein abnehmbarer Handgriff auf der rechten Seite, ein abnehmbarer oberer Griff für Aufnahmen aus niedrigen Winkeln, ein neigbares LCD-Display und ein elektronischer Sucher (EVF). Wichtige Bedienelemente sind schnell über anpassbare Tasten am Kameragehäuse zugänglich. Dieses Design ist wesentlich praktischer für Video als das typische Foto-zentrierte Design einer DSLR.
- Audiofunktionen: Ein großer Vorteil der C100, insbesondere gegenüber DSLRs, ist die Integration professioneller Audioanschlüsse. Der obere Griff verfügt über XLR-Eingänge und Bedienelemente für die Verwendung professioneller Mikrofone. Dies ermöglicht eine hochwertige Audioaufnahme direkt in der Kamera, ohne dass separate Aufnahmegeräte und komplexe Synchronisation erforderlich sind.
- Bildqualität und Sensorverwendung: Die C100 nutzt ihren 8MP-CMOS-Sensor (Super 35) vollständig für die Videoaufzeichnung. Dies führt zu schärferen Aufnahmen mit deutlich weniger Moiré und Aliasing im Vergleich zu vielen DSLRs, die oft nur einen Teil des Sensors nutzen oder die Bildinformationen anders verarbeiten.
- Eingebaute Funktionen für Video: Die C100 bietet Funktionen, die bei DSLRs selten oder gar nicht zu finden sind, wie z.B. eingebaute Neutraldichtefilter (ND-Filter) mit 2, 4 und 6 Blendenstufen. Diese sind unerlässlich, um bei hellem Licht mit offener Blende (für geringe Schärfentiefe) und korrekter Belichtungszeit (für natürliche Bewegungsunschärfe) filmen zu können, ohne externe Filter montieren zu müssen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die C100 zwar einige Merkmale mit DSLRs teilt (großer Sensor, wechselbare Objektive), aber in Bezug auf Handling, Audio, Bildverarbeitung und spezielle Videofunktionen weit über diese hinausgeht und als echtes Werkzeug für Filmemacher konzipiert ist.
Bildqualität und Leistung bei wenig Licht
Einer der Hauptgründe für die Beliebtheit der Canon C100 ist ihre beeindruckende Bildqualität, insbesondere ihre herausragende Leistung bei wenig Licht. Die Kamera verfügt über einen Super 35 CMOS-Sensor, dessen Größe etwas größer ist als der APS-C-Sensor, der in vielen spiegellosen Kameras zu finden ist. Diese Sensorgröße ermöglicht es, Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe (Bokeh) zu erzielen, was für einen „filmischen“ Look oft gewünscht wird.
Die exzellente Low Light Performance der C100 ist bemerkenswert. Die native ISO-Empfindlichkeit (der Wert, der die beste Bildqualität liefert) liegt bei hohen 850 ISO. Dies bedeutet, dass die Kamera bereits bei dieser Einstellung sehr sauber und rauscharm arbeitet. Es ist möglich, brauchbares Material mit ISO-Werten von bis zu etwa 20.000 aufzunehmen, obwohl die Kamera technisch bis 80.000 ISO reicht. Diese Fähigkeit, auch bei schlechten Lichtverhältnissen qualitativ hochwertige Aufnahmen zu machen, reduziert den Bedarf an zusätzlicher Beleuchtung und macht die Kamera ideal für Dokumentationen oder Aufnahmen an schwer zugänglichen Orten.
Neben der Low-Light-Leistung bietet die C100 auch Optionen zur Bewältigung von Szenen mit hohem Kontrast. Der Wide DR (Wide Dynamic Range) Modus liefert Material, das direkt aus der Kamera verwendbar ist und einen erweiterten Dynamikbereich aufweist, ohne dass viel Nachbearbeitung erforderlich ist. Für maximale Flexibilität in der Postproduktion steht der C-Log-Modus zur Verfügung. Dieser Modus zeichnet ein flaches Bildprofil auf, das zwar nachträglich farbkorrigiert werden muss, aber den größten Dynamikbereich erfasst und somit mehr Spielraum bei der Belichtungsanpassung bietet.
Wie bereits erwähnt, sind die eingebauten ND-Filter ein großer Vorteil. Sie ermöglichen es, die Belichtung in hellen Umgebungen zu reduzieren (um 2, 4 oder 6 Blendenstufen), ohne die Blende schließen zu müssen. Dies ist entscheidend, um die gewünschte Schärfentiefe beizubehalten und gleichzeitig die Verschlusszeit auf einen für Video geeigneten Wert (oft das Doppelte der Bildrate) einzustellen.
Videoformate und Aufnahmeoptionen
Die Canon C100 bietet verschiedene Aufnahmeformate und Optionen, um den Anforderungen unterschiedlicher Produktionen gerecht zu werden. Die Kamera zeichnet auf zwei SD-Speicherkarten auf, was sowohl Relay-Recording (automatische Umschaltung auf die zweite Karte, wenn die erste voll ist) als auch gleichzeitige Aufnahme (Backup auf beiden Karten) ermöglicht.
Die C100 kann sowohl im AVCHD- als auch im MP4-Format aufzeichnen. Die Aufnahme erfolgt in Full HD (1080p) mit Bildraten von bis zu 60P im MP4-Format. Im AVCHD-Format sind Bildraten wie 24, 25 oder 30 fps mit bis zu 24 Mb/s möglich. Intern ist die Aufnahme auf 4:2:0 Farbabtastung bei 24 Mb/s begrenzt. Für anspruchsvollere Produktionen, die eine höhere Farbtiefe und weniger Kompression erfordern, kann die C100 über ihren HDMI-Ausgang ein unkomprimiertes 4:2:2-Signal ausgeben, das mit einem externen Rekorder wie einem Atomos Ninja oder Blade aufgezeichnet werden kann. Dies liefert eine „Broadcast-Qualität“, die für Color Grading und Compositing besser geeignet ist.
Die Kamera bietet auch Möglichkeiten für Slow und Fast Motion Aufnahmen, insbesondere im MP4-Format. Die Slow-Motion-Fähigkeit der originalen C100 (Mk I) war jedoch auf interlaced Aufnahmen (60i/50i) beschränkt, was nicht so gut ist wie progressive Aufnahmen. Die C100 Mark II verbesserte dies und bot echtes progressives Slow Motion.
Eine interessante Workflow-Option, die die C100 bietet, ist die gleichzeitige Aufnahme von AVCHD-Material in HD und MP4-Dateien in SD-Auflösung. Dies ermöglicht maximale Workflow-Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung von Material, beispielsweise für die schnelle Erstellung von Vorschauen oder Web-Versionen, während das hochauflösende Master-Material aufgezeichnet wird.

Handhabung und Audiofunktionen
Wie bereits erwähnt, ist die Handhabung ein Bereich, in dem sich die C100 deutlich von DSLRs unterscheidet und ihre Stärken als Videokamera ausspielt. Das modulare Design mit abnehmbarem Handgriff und oberem Griff bietet Flexibilität für verschiedene Aufnahmesituationen. Der Handgriff enthält Bedienelemente und erleichtert das Halten der Kamera aus der Hand.
Das LCD-Display ist neigbar, was Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln erleichtert. Der elektronische Sucher (EVF) der originalen C100 (Mk I) wurde oft als klein und umständlich zu bedienen kritisiert, was ein Punkt war, der bei der C100 Mark II verbessert wurde.
Ein herausragendes Merkmal ist die Integration professioneller Audiofunktionen. Der abnehmbare obere Griff beherbergt zwei XLR-Audioeingänge. Diese ermöglichen den Anschluss professioneller Mikrofone (wie z.B. Richtmikrofone oder Funkstrecken) und bieten die Möglichkeit, die Audiopegel präzise zu steuern. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Kameras, die sich auf den 3,5-mm-Miniklinkenanschluss verlassen, der oft weniger robust ist und nicht die gleiche Signalqualität oder die Möglichkeit zur Phantomspeisung für Kondensatormikrofone bietet.
Objektivauswahl für die C100
Die Canon C100 ist mit einem EF-Objektivanschluss ausgestattet. Dies macht sie kompatibel mit einer riesigen Auswahl an Objektiven, darunter Canon EF- und EF-S-Objektive sowie EOS EF Cinema-Objektive. Diese breite Kompatibilität ist ein großer Vorteil, insbesondere für Filmemacher, die bereits in das Canon EF-System investiert haben.
Da die C100 eine exzellente Low-Light-Leistung bietet, können auch Objektive mit geringerer Lichtstärke (höhere f-Zahl) gute Ergebnisse liefern. Dies kann dazu beitragen, die Objektivkosten niedrig zu halten. Dennoch sind Objektive mit konstanter Blende (z.B. f/2.8 oder f/4 über den gesamten Zoombereich) nützlich, um Belichtungsänderungen beim Zoomen während der Aufnahme zu vermeiden.
Beliebte Objektive für die C100 sind beispielsweise das professionelle Canon EF 24-105mm f/4L IS USM, obwohl es an einem Super 35 Sensor nicht sehr weitwinklig ist. Das Canon EF-S 17-55mm f/2.8 IS USM, das speziell für APS-C-Sensoren entwickelt wurde, ist eine schnellere (lichtstärkere) und oft etwas günstigere Option, die an der C100 ebenfalls gut funktioniert.
Autofokus-Fähigkeiten
Die Autofokus-Fähigkeiten waren bei der originalen C100 (Mk I) anfangs ein Punkt, der verbessert werden konnte. Canons exzellentes Dual Pixel Autofokus-System, das für seine schnelle und zuverlässige Leistung bei Videoaufnahmen bekannt ist, war bei der ursprünglichen C100 ein kostenpflichtiges Upgrade. Wenn schneller Autofokus wichtig ist, sollte man beim Kauf einer gebrauchten C100 darauf achten, dass dieses Upgrade durchgeführt wurde, oder direkt ein Modell der C100 Mark II in Betracht ziehen.
Die Dual Pixel AF Technologie nutzt Phasendetektionspunkte auf dem Sensor selbst, um präzise und flüssig zu fokussieren, was besonders bei der Verfolgung von Motiven nützlich ist. Die C100 Mark II integrierte Dual Pixel AF standardmäßig und fügte sogar Gesichtsverfolgung hinzu.
Die Canon C100 Mark II: Verbesserungen
Die Canon C100 Mark II, die später auf den Markt kam, behob einige der Einschränkungen des ursprünglichen Modells. Sie bot eine verbesserte Handhabung, echtes progressives Slow Motion (nicht nur interlaced), einen deutlich verbesserten elektronischen Sucher und einen besseren LCD-Bildschirm. Dual Pixel AF war standardmäßig integriert, einschließlich Gesichtsverfolgung.
Die Mark II konnte auch im MP4-Format mit einer höheren Datenrate von 35 Mb/s aufzeichnen. Theoretisch sollte dies zu einer besseren Bildqualität als bei der originalen C100 führen, obwohl Nutzer berichten, dass der Unterschied in der Praxis oft schwer zu erkennen ist.
Lohnt sich der Kauf einer gebrauchten C100 heute noch?
Die Canon C100 (sowohl Mk I als auch Mk II) wird nicht mehr hergestellt, ist aber auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich. Angesichts des gesunkenen Preises kann sie eine sehr attraktive Option sein, insbesondere wenn man eine Kamera mit exzellenter Videoqualität, filmischer Schärfentiefe und professioneller Handhabung sucht, aber kein 4K benötigt.

Für Filmemacher, die von einer Canon APS-C DSLR aufrüsten möchten, kann die C100 eine sinnvolle Wahl sein, möglicherweise mehr als eine Vollformat-DSLR wie die 5D Mark III oder IV. Man erhält eine bessere Videoqualität, benötigt weniger Zubehör für Audio und Handhabung und kann vorhandene EF-S-Objektive weiterverwenden (obwohl man bei einer Vollformat-DSLR auf hochwertige Fotofunktionen verzichten muss).
Die C100 eignet sich hervorragend für Dokumentationen, Corporate Videos und unabhängige Filmprojekte mit begrenztem Budget. Ihre Kombination aus gutem Dynamikbereich, professionellen Audiofunktionen und starker Leistung bei wenig Licht ermöglicht schnelleres und flexibleres Arbeiten.
Vergleich: Canon C100 (Mk I) Vor- und Nachteile
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Hervorragende Bildqualität | Größer und schwerer als spiegellose Kameras |
| Exzellente Leistung bei wenig Licht | EVF (Mk I) klein und umständlich |
| Verwendet hochwertige Wechselobjektive (EF/EF-S) | Kein 4K |
| Deutlich besseres Handling und Audio als DSLRs | Interlaced Slow Motion (Mk I) |
| Benötigt weniger Zubehör für professionelle Videoaufnahmen | AVCHD Workflow kann umständlich sein (Mk I) |
| Eingebaute ND-Filter | Dual Pixel AF kostenpflichtiges Upgrade (Mk I) |
| Super 35 Sensor für filmische Schärfentiefe | |
| Professionelle XLR-Audioeingänge |
Häufig gestellte Fragen zur Canon C100
Hier beantworten wir einige der gängigsten Fragen zur Canon C100:
Wie alt ist die Canon C100?
Die originale Canon EOS C100 (Mark I) wurde am 29. August 2012 angekündigt. Sie ist also über ein Jahrzehnt alt.
Wie viel kostet eine Canon C100?
Der ursprüngliche empfohlene Verkaufspreis bei Markteinführung lag bei 7.999 US-Dollar. Da die Kamera eingestellt wurde, ist sie heute nur noch gebraucht erhältlich. Die Preise variieren stark je nach Zustand, Modell (Mk I oder Mk II) und Zubehör, liegen aber deutlich unter dem ursprünglichen Neupreis.
Ist die Canon C100 eine DSLR?
Nein, die Canon C100 ist eine dedizierte digitale Kinokamera. Obwohl sie einen großen Sensor und wechselbare Objektive hat, wurde sie speziell für die Videoaufnahme entwickelt und bietet professionelle Videofunktionen wie XLR-Audio, eingebaute ND-Filter und eine für Video optimierte Ergonomie, die über die Fähigkeiten einer typischen DSLR hinausgehen.
Kann die Canon C100 in 4K aufnehmen?
Nein, die Canon C100 (sowohl Mark I als auch Mark II) nimmt ausschließlich in Full HD (1080p) auf.
Welche Objektive kann ich mit der Canon C100 verwenden?
Die Canon C100 verfügt über einen EF-Anschluss und ist daher kompatibel mit Canon EF-, EF-S- und EOS EF Cinema-Objektiven.
Hat die Canon C100 gute Low-Light-Fähigkeiten?
Ja, die C100 ist bekannt für ihre exzellente Leistung bei wenig Licht. Die native ISO liegt bei 850, und brauchbares Material kann oft bis zu ISO 20.000 aufgenommen werden.
Verfügt die Canon C100 über einen guten Autofokus?
Die originale C100 (Mk I) benötigte ein kostenpflichtiges Upgrade für den Dual Pixel Autofokus. Die C100 Mark II verfügt standardmäßig über Dual Pixel AF, einschließlich Gesichtsverfolgung, und bietet einen sehr guten Autofokus für Video.
Bietet die C100 professionelles Audio?
Ja, der abnehmbare obere Griff der C100 verfügt über zwei XLR-Eingänge mit voller Kontrolle über die Audiopegel, was den Anschluss professioneller Mikrofone ermöglicht.
Fazit
Die Canon C100 bleibt auch Jahre nach ihrer Einführung eine relevante Kamera für Videografen und Filmemacher. Sie schließt die Lücke zwischen Fotokameras mit Videofunktion und teuren Kinokameras, indem sie professionelle Videofunktionen, exzellente Bildqualität (insbesondere bei wenig Licht) und eine für Video optimierte Handhabung in einem (heute auf dem Gebrauchtmarkt) erschwinglicheren Paket bietet. Obwohl sie kein 4K bietet und die Mark I einige Schwächen (wie den EVF und interlaced Slow Motion) hatte, machen ihre Stärken – der Super 35 Sensor, die Low Light Performance, das professionelle Audio und die breite Objektivkompatibilität – sie zu einer ausgezeichneten Wahl für viele Arten von Videoproduktionen, solange Full HD ausreicht.
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