Wie alt ist ein Galaxy S6?

Kamera des Samsung S6: Ein genauer Blick

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Das Samsung Galaxy S6, vorgestellt am 13. März 2015, erregte bei seiner Einführung großes Aufsehen. Neben einem überarbeiteten Design und verbesserter Leistung war die Kamera eines der am meisten diskutierten Merkmale. Viele fragten sich: Hat das Samsung S6 eine gute Kamera? Um diese Frage zu beantworten, werfen wir einen detaillierten Blick auf die technischen Aspekte, die Softwarefunktionen und die tatsächliche Bildqualität, basierend auf den Informationen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbar waren.

Die Kamera ist oft ein entscheidendes Kriterium beim Kauf eines Smartphones, und Samsung legte beim Galaxy S6 offensichtlich großen Wert darauf, ein leistungsstarkes Modul zu integrieren. Es erbte den 16MP Sony IMX240 Sensor, der auch im Galaxy Note 4 zum Einsatz kam, wurde aber entscheidend verbessert. Die wichtigste Neuerung war die Blende. Mit einer weit geöffneten f/1.9 Blende konnte die Kamera deutlich mehr Licht einfangen als viele Konkurrenten und frühere Modelle. Dies versprach nicht nur bessere Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern ermöglichte auch eine schönere Hintergrundunschärfe, das sogenannte Bokeh.

Hat das Samsung S6 eine gute Kamera?
Bildqualität des Galaxy S6 Samsung hat im Vergleich zum Galaxy Note 4 nicht nur das Objektiv verändert, sondern auch die Bildverarbeitung verfeinert. Dadurch wirken die Fotos des Samsung Galaxy S6 bei 1:1-Vergrößerung noch besser . Details sind beeindruckend scharf.

Hardware und grundlegende Spezifikationen

Wie bereits erwähnt, bildet der 16-Megapixel-Sensor von Sony, der IMX240, das Herzstück der Hauptkamera des Galaxy S6. Dieser Sensor war bereits im Galaxy Note 4 für seine gute Leistung bekannt. Die Kombination mit der lichtstärkeren f/1.9 Blende war jedoch ein signifikanter Schritt nach vorn. Eine größere Blendenöffnung lässt nicht nur mehr Licht auf den Sensor, was zu kürzeren Belichtungszeiten oder niedrigeren ISO-Werten führen kann, sondern beeinflusst auch die Schärfentiefe. Eine weit geöffnete Blende ermöglicht eine geringere Schärfentiefe, was ideal für Porträts oder Makroaufnahmen ist, bei denen der Hintergrund weichgezeichnet werden soll.

Obwohl im bereitgestellten Text nicht explizit die optische Bildstabilisierung (OIS) als Hardwaremerkmal genannt wird, wird sie im Zusammenhang mit den Tests bei schlechten Lichtverhältnissen erwähnt. Die OIS ist entscheidend, um Kameraverwacklungen bei längeren Belichtungszeiten, wie sie bei wenig Licht nötig sind, auszugleichen. Dies ist ein wichtiges Hardwaremerkmal, das zur Verbesserung der Bildqualität, insbesondere unter herausfordernden Bedingungen, beiträgt.

Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite verfügt über einen 5-Megapixel-Sensor. Während 5MP nach heutigen Maßstäben vielleicht nicht viel erscheinen mag, war es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein solider Wert. Wichtiger als die reine Pixelanzahl ist oft die Qualität des Sensors und der Optik, sowie die Softwareverarbeitung.

Kamera-Software und Funktionen

Die Software der Galaxy S6 Kamera wurde als hochentwickelt beschrieben. Sie bot eine Vielzahl von Funktionen, die sowohl Gelegenheitsnutzer als auch erfahrenere Fotografen ansprechen sollten.

Ein besonders gelobtes Merkmal war der Schnellstart. Durch zweimaliges Drücken der Home-Taste konnte die Kamera-App in weniger als einer Sekunde von überall im System gestartet werden. Dies stellte sicher, dass man spontane Momente schnell festhalten konnte.

Die Benutzeroberfläche (UI) wurde als ziemlich einfach beschrieben, wobei die meisten Einstellungen direkt im Sucher verfügbar waren. Die Auswahl der Einstellungen passte sich dem gewählten Aufnahmemodus an. Es gab die Möglichkeit, neue Aufnahmemodi herunterzuladen, wobei zum Zeitpunkt des Tests lediglich der Modus 'Sportaufnahme' verfügbar war.

Der 'Pro'-Modus verdiente besondere Aufmerksamkeit. Dieser Modus bot manuelle Kontrollmöglichkeiten, die ambitionierten Nutzern erlaubten, mehr Einfluss auf das Endergebnis zu nehmen. Zu den einstellbaren Parametern gehörten:

  • Manueller Fokus
  • Belichtungskorrektur
  • ISO-Wert
  • Weißabgleich

Zusätzlich zu diesen Standardeinstellungen bot der Pro-Modus erweiterte Farbanpassungen. Neben voreingestellten Farbeffekten gab es Schieberegler, um Schatten aufzuhellen, Lichter abzudämpfen, Kontrast und Sättigung anzupassen sowie Temperatur und Farbton zu steuern. Diese tiefgreifenden Anpassungsmöglichkeiten erlaubten es, einzigartige Looks zu kreieren oder das volle Potenzial des Dynamikumfangs der Kamera auszuschöpfen. Man konnte sogar die aktuellen manuellen Einstellungen als Voreinstellung speichern, um sie später schnell wieder aufzurufen.

Für Gelegenheitsnutzer gab es im 'Auto'-Modus eine automatische HDR-Option, sodass man das HDR-Symbol nicht jedes Mal antippen musste. Dies war praktisch, da HDR sehr schnell arbeitete und die Aufnahmezeit kaum verlangsamte.

Weitere Software-Funktionen umfassten:

  • Automatischer Nachtmodus: Dieser Modus half, Verwacklungen bei Dunkelheit zu reduzieren.
  • Tracking-Autofokus: Verfolgte automatisch sich bewegende Objekte, um sicherzustellen, dass sie im Fokus blieben. Allerdings war diese Funktion nicht für Videoaufnahmen in 2160p verfügbar.
  • Selektiver Fokus: Dieses Merkmal machte ein Comeback und nahm zwei Fotos auf, um dem Nutzer die Wahl zwischen Nahfokus, Fernfokus oder allem im Fokus zu geben. Obwohl die Kamera bei Makroaufnahmen ohnehin ein gutes natürliches Bokeh erzeugte, bot diese Funktion eine zusätzliche Option, auch wenn die Software-Schätzung nicht immer perfekt war und die Qualität im Vergleich zum natürlichen Bokeh als weniger gut beschrieben wurde.
  • Virtual Shot: Dieser Modus wurde überarbeitet und erlaubte es, ein Objekt auszuwählen und das Telefon darum herum zu drehen. Anschließend konnte das Telefon die Bewegungssensoren nutzen, um das Objekt zusammen mit der Bewegung des Telefons wiederzugeben, als ob es sich immer noch vor der Kamera befände.
  • Wide Selfie: Ähnlich wie ein Panorama für die Frontkamera, nähte dieser Modus drei Fotos zusammen, um ein breiteres Sichtfeld zu erzielen. Anweisungen im Display halfen, die Bewegung korrekt auszuführen.
  • Interval Shot: Funktioniert wie eine Fotokabine und nimmt vier Aufnahmen mit wenigen Sekunden Abstand voneinander auf.

Bildqualität

Die Bildqualität war ein Bereich, in dem das Samsung Galaxy S6 laut Testberichten glänzte. Samsung hatte nicht nur die Optik im Vergleich zum Galaxy Note 4 geändert, sondern auch die Bildverarbeitung verfeinert. Dies führte dazu, dass die Fotos des Galaxy S6 bei 1:1-Betrachtung noch besser aussahen.

Die Detailschärfe wurde als beeindruckend beschrieben. Rauschen wurde gut kontrolliert, und Artefakte von der Rauschunterdrückung waren schwer zu erkennen, insbesondere bei Laubwerk, das sehr gut aussah. Auch die Software-Schärfung war moderat, was eine willkommene Abwechslung zu früheren Samsung-Modellen darstellte, bei denen die Schärfung manchmal zu aggressiv war. Der Weißabgleich war selbst unter schwierigen Bedingungen punktgenau, und die Farbsättigung wurde im Vergleich zur bereits reduzierten Einstellung der 2014er-Generation weiter verringert, was zu natürlicheren Farben führte.

Der Dynamikumfang war recht breit, was bedeutet, dass die Kamera sowohl in sehr hellen als auch in sehr dunklen Bereichen eines Bildes Details erfassen konnte. Dieser konnte mit dem HDR-Modus noch weiter verbessert werden. Der HDR-Modus arbeitete sehr schnell, sodass er einfach auf 'Auto' gelassen werden konnte, ohne die Aufnahmezeit zu beeinträchtigen. Der Effekt des HDR-Modus wurde als sanft beschrieben, er hellte Schatten auf und stellte Lichter wieder her, aber die Änderungen waren möglicherweise für manche Nutzer zu geringfügig.

HDRBeschreibungEffekt
HDR ausStandardaufnahmeNormaler Dynamikumfang
HDR anAufnahme mit hohem DynamikumfangSchatten aufgehellt, Lichter wiederhergestellt
Auto HDRAutomatische Aktivierung von HDRPasst sich den Lichtverhältnissen an, sehr schnell

Spezielle Aufnahmemodi und deren Ergebnisse

Neben den Standardmodi lieferten auch die speziellen Modi gute Ergebnisse.

Panoramen

Das Galaxy S6 nahm Panoramen mit sehr hoher Auflösung auf: 3200 Pixel hoch, wenn das Telefon hochkant gehalten wurde, und 1800 Pixel, wenn es quer gehalten wurde. Die Software und der schnelle Chipsatz machten das Aufnehmen sehr einfach; man musste nur in eine Richtung schwenken. Die resultierenden Bilder waren detailreich und abgesehen von bewegten Autos oder Objekten, die zu nah waren, gab es keine größeren Stitching-Artefakte.

Selfies

Die 5MP Selfie-Kamera lieferte eine ziemlich gute Qualität mit vielen Details und wenig Rauschen. Die Farbwiedergabe war vergleichbar mit der Hauptkamera, wenn auch leicht weniger gesättigt. Es handelte sich um eine 4:3-Kamera, im Gegensatz zur 16:9-Hauptkamera.

Der 'Wide Selfie'-Modus ermöglichte Aufnahmen, die besser für Breitbildformate geeignet waren. Die Zusammenfügung der Bilder war genauso gut wie bei Panoramen, die mit der Hauptkamera aufgenommen wurden.

Leistung bei schlechtem Licht und Vergleiche

Ein wichtiger Test für jede Smartphone-Kamera ist die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen. Das Galaxy S6 wurde speziell in diesem Bereich getestet und mit dem iPhone 6 verglichen.

Hat das Samsung S6 eine gute Kamera?
Bildqualität des Galaxy S6 Samsung hat im Vergleich zum Galaxy Note 4 nicht nur das Objektiv verändert, sondern auch die Bildverarbeitung verfeinert. Dadurch wirken die Fotos des Samsung Galaxy S6 bei 1:1-Vergrößerung noch besser . Details sind beeindruckend scharf.

Der allgemeine Eindruck war, dass das Galaxy S6 besser für Aufnahmen bei schlechtem Licht geeignet war als das iPhone 6. Die Kamera des Samsung Galaxy S6 hatte von vornherein eine höhere Auflösung. Die breitere Blende (f/1.9) ließ mehr Licht auf den Sensor, während die integrierte optische Bildstabilisierung (OIS) es ermöglichte, mit längeren Belichtungszeiten als das iPhone 6 zu fotografieren. Die Rauschleistung der beiden Geräte war ungefähr gleich.

Das Galaxy S6 wählte fast ausnahmslos eine viel angenehmere Weißabgleich-Einstellung und produzierte natürlichere und generell besser aussehende Farben, während das iPhone 6 dazu neigte, Aufnahmen bei schlechtem Licht zu entsättigen.

Die einzige Einschränkung bei der ansonsten exzellenten Leistung des Galaxy S6 bei schlechtem Licht waren die niedrigen Belichtungszeiten, die die Kamera wählte. Es war nicht ungewöhnlich, dass sie mit einer Belichtungszeit von nur 1/10 Sekunde aufnahm (ähnlich wie beim iPhone 6 Plus). Die OIS half zwar, Kameraverwacklungen zu vermeiden, aber sie war nutzlos, wenn sich die Motive bewegten – diese würden in diesem Fall unscharf erscheinen.

Auch in fast völliger Dunkelheit, wo das Galaxy S6 den automatischen Nachtmodus einsetzte und das iPhone 6 auf ISO 2000 ging, schnitt das Galaxy S6 aus der Nähe betrachtet deutlich besser ab.

Ein Vergleich des Blitzes in fast völliger Dunkelheit zeigte ebenfalls die Überlegenheit des Galaxy S6. Obwohl das iPhone 6 einen Dual-Tone-Blitz hatte, der unter solchen Bedingungen helfen sollte, produzierte das Galaxy S6 ein helleres, detailreicheres Bild mit natürlicherem Weißabgleich und besseren Farben.

MerkmalSamsung Galaxy S6iPhone 6
Auflösung16MPNiedriger (nicht spezifiziert, aber impliziert geringer)
Blendef/1.9Enger (impliziert)
BildstabilisierungOptisch (OIS)Nicht spezifiziert (impliziert keine OIS wie S6, aber OIS beim iPhone 6 Plus erwähnt)
Leistung bei wenig LichtBesser (mehr Licht, OIS)Schlechter
Rauschleistung bei wenig LichtUngefähr gleichUngefähr gleich
Weißabgleich bei wenig LichtAngenehmer, punktgenauWeniger gut
Farben bei wenig LichtNatürlicher, besserTendenziell entsättigt
BlitzleistungBesser (heller, detailreicher, natürlichere Farben)Schlechter (trotz Dual-Tone)

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Galaxy S5, war die Kamera des Galaxy S6 laut Tests merklich besser. Der Vergleich mit dem Galaxy Note 4 war weniger eindeutig; in bestimmten Fällen lieferte das Galaxy Note 4 detailreichere Bilder, in anderen das Galaxy S6.

Mögliche Einschränkungen

Obwohl die Kamera des S6 im Allgemeinen sehr positiv bewertet wurde, gab es auch Berichte über ein Problem, bei dem der Blitz bei einigen Geräten schwach leuchtete, auch wenn die Kamera nicht in Gebrauch oder das Gerät ausgeschaltet war. Samsung war sich dieses Problems bewusst, das sowohl das S6 als auch das S6 Edge betraf, hatte aber zum Zeitpunkt des Tests nicht angegeben, wann es behoben werden würde.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Kamera des Samsung S6 gut?
Ja, basierend auf den verfügbaren Informationen wurde die Kamera des Samsung S6 als sehr gut bewertet. Sie bot beeindruckende Detailschärfe, gute Rauschkontrolle, genauen Weißabgleich und natürliche Farben. Die lichtstarke Blende und die optische Bildstabilisierung trugen maßgeblich zur guten Leistung bei.

Wie unterscheidet sich die S6 Kamera von der des Galaxy S5?
Die Kamera des Galaxy S6 wurde in den Tests als merklich besser als die des Galaxy S5 befunden.

Wie schlägt sich die S6 Kamera bei schlechtem Licht?
Die S6 Kamera zeigte eine gute Leistung bei schlechtem Licht, insbesondere im Vergleich zum iPhone 6. Die breitere Blende und OIS halfen dabei, hellere und stabilere Aufnahmen zu machen. Allerdings konnten sich bewegende Motive bei den teils niedrigen Belichtungszeiten unscharf darstellen.

Welche besonderen Aufnahmemodi bietet das Galaxy S6?
Das S6 bot unter anderem einen Pro-Modus mit manuellen Einstellungen, Auto HDR, einen automatischen Nachtmodus, Tracking-Autofokus, Selektiven Fokus, Virtual Shot, Wide Selfie und Interval Shot.

Kann die S6 Kamera gute Selfies machen?
Ja, die 5MP Selfie-Kamera lieferte eine ziemlich gute Qualität mit vielen Details und wenig Rauschen. Der Wide Selfie Modus ermöglichte breitere Aufnahmen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Samsung Galaxy S6 zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung mit einer der besten Smartphone-Kameras auf dem Markt ausgestattet war. Die Kombination aus dem bewährten 16MP Sensor, der neuen lichtstarken f/1.9 Blende und der optischen Bildstabilisierung lieferte beeindruckende Ergebnisse in verschiedenen Situationen.

Die Bildqualität zeichnete sich durch hohe Detailschärfe, gut kontrolliertes Rauschen und natürliche Farben aus. Der breite Dynamikumfang konnte durch den schnellen HDR-Modus weiter verbessert werden. Besonders gelobt wurde die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, wo das S6 im Vergleich zum iPhone 6 die Nase vorn hatte, auch wenn niedrige Verschlusszeiten bei bewegten Objekten eine Herausforderung darstellen konnten.

Die Kamera-Software war umfangreich und bot sowohl im einfachen Auto-Modus nützliche Automatismen wie Auto HDR und den automatischen Nachtmodus als auch im Pro-Modus tiefgreifende manuelle Kontrollmöglichkeiten und erweiterte Farbanpassungen. Funktionen wie der Schnellstart, Tracking-Autofokus, Selektiver Fokus und das überarbeitete Virtual Shot erweiterten die kreativen Möglichkeiten.

Obwohl es Berichte über ein potenzielles Problem mit dem Blitz gab und die Software-Implementierung des Selektiven Fokus nicht immer überzeugte, lieferte die S6 Kamera im Großen und Ganzen eine hervorragende Leistung ab und stellte eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell dar. Für viele Nutzer war die Kameraqualität sicherlich ein starkes Argument für das Samsung Galaxy S6.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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