Wie erstelle ich einen Künstlernamen?

Künstlername: Finden, Prüfen und Schützen

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Die Wahl des richtigen Namens ist für Künstler, und somit auch für Fotografen, ein entscheidender Schritt. Der Künstlername ist mehr als nur eine Bezeichnung; er ist Teil der künstlerischen Identität und essenziell für den Aufbau einer Marke in der Welt der Fotografie. Er repräsentiert den Stil, die Vision und die Botschaft, die ein Fotograf mit seinen Werken vermitteln möchte. Doch wie findet man diesen Namen, und noch wichtiger, wie stellt man sicher, dass er einzigartig ist und rechtlich geschützt werden kann?

Was genau ist ein Künstlername?

Ein Künstlername wird, im Gegensatz zum amtlichen „bürgerlichen“ Namen, speziell für die Ausübung einer künstlerischen oder freischaffenden Tätigkeit verwendet. Umgangssprachlich wird er oft auch als „Pseudonym“ oder „Alias“ bezeichnet, auch wenn diese Begriffe rechtlich nicht immer deckungsgleich verwendet werden. In Deutschland gibt es die Möglichkeit, einen Künstlernamen zu führen, bereits seit vielen Jahrzehnten. Nach einer kurzzeitigen Abschaffung im Jahr 2007 wurde der Künstlername nach Protesten aus der Kunst- und Medienszene im Jahr 2010 wieder rechtlich anerkannt und die Eintragung ermöglicht.

Wie kommt man auf seinen Künstlernamen?
Markenrecht: Eintragung eines Künstlernamens als Marke Wer seinen Künstlernamen als Marke anmelden lassen will, muss sich an das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) wenden. Enthält der Name lediglich Wörter, Buchstaben, Zahlen oder andere Schriftzeichen, kann er als sogenannte Wortmarke angemeldet werden.

Brauche ich überhaupt einen Künstlernamen?

Nicht jeder Künstler benötigt zwingend vom ersten Tag an einen Künstlernamen. Viele beginnen ihre Karriere unter ihrem bürgerlichen Namen. Das ist absolut legitim und kann besonders beim Aufbau einer Personal Brand sinnvoll sein. Dein bürgerlicher Name kann ebenso deine Kunst, deine Ästhetik und deine Botschaft repräsentieren.

Allerdings kann ein gut gewählter Künstlername ein mächtiges Werkzeug für das Marketing sein. Er kann leichter zu merken sein, besser zu deinem künstlerischen Stil passen (etwa wenn deine Fotografie sehr experimentell, mystisch oder konzeptionell ist und dein bürgerlicher Name sehr alltäglich klingt) oder dir eine gewisse kreative Freiheit oder Anonymität ermöglichen.

Du musst dich nicht sofort festlegen. Du kannst zunächst unter einem vorläufigen Namen arbeiten, deine Werke auf Plattformen und in den sozialen Medien präsentieren. Die Entscheidung für einen festen Namen wird besonders relevant, sobald du deine Arbeit professionell vermarkten, Ausstellungen planen oder beispielsweise Fotobücher und Drucke unter diesem Namen verkaufen möchtest. Spätestens wenn du eine klare Marke rund um deine Fotografie aufbauen willst, solltest du dich für einen Namen entscheiden.

Den passenden Künstlernamen finden

Einen Künstlernamen zu finden, der sich richtig anfühlt, zu deiner Kunst passt und gleichzeitig einzigartig ist, kann eine kreative Herausforderung sein. Es ist ein Balanceakt, etwas Originelles zu schaffen, das nicht zu kitschig oder bereits veraltet wirkt.

Der wichtigste Ausgangspunkt sollte dein „Warum“ sein. Warum fotografierst du? Welche Themen liegen dir am Herzen? Welche Emotionen möchtest du hervorrufen? Dein Künstlername sollte im Einklang mit deiner Vision stehen und deine künstlerische Identität widerspiegeln. Frage dich:

  • Welche Gefühle weckt meine Fotografie?
  • Welchen Stil verfolge ich (z.B. minimalistisch, dramatisch, dokumentarisch, abstrakt)?
  • Welche Botschaft möchte ich senden?
  • Soll der Name mysteriös, klar, verspielt oder seriös klingen?

Sammle Ideen. Das können Wörter sein, die mit deinen Themen zu tun haben, ungewöhnliche Kombinationen, Anspielungen auf Orte oder Konzepte, oder sogar Abwandlungen deines bürgerlichen Namens. Nutze kreative Techniken wie Brainstorming, Mindmapping oder Namensgeneratoren (auch wenn diese oft generische Ergebnisse liefern). Probiere verschiedene Klänge und Schreibweisen aus. Sprich die Namen laut aus. Wie fühlen sie sich an? Wie leicht sind sie zu merken und auszusprechen?

Vermeide Namen, die zu allgemein sind, schwer zu merken oder auszusprechen, oder negativ konnotiert sein könnten. Ein guter Künstlername sollte einprägsam sein und Neugier wecken.

Der absolut entscheidende Schritt: Die Recherche

Sobald du eine Auswahl potenzieller Kandidaten für deinen Künstlernamen hast, kommt der wichtigste Teil: Du musst unbedingt prüfen, ob der Name bereits von jemand anderem, insbesondere einem anderen Künstler oder Fotografen, verwendet wird. Dies ist der Grundstein für den Aufbau deiner eigenen Marke und zur Vermeidung zukünftiger rechtlicher Probleme.

Eine gründliche Recherche sollte folgende Schritte umfassen:

1. Google-Suche: Gib den Namen und Varianten davon in die Suchmaschine ein. Suche nach Künstlern, Fotografen, Musikern oder anderen Kreativen, die diesen Namen verwenden.

2. Social Media Prüfung: Überprüfe Plattformen wie Instagram, Facebook, Twitter, TikTok, Pinterest und andere, die für Fotografen relevant sind. Sind Profile mit diesem Namen aktiv? Wie bekannt sind diese?

3. Plattform-spezifische Suche: Auch wenn du Fotograf bist, lohnt es sich, auf Plattformen wie Spotify oder Soundcloud nach Namen zu suchen, da Künstler oft multidisziplinär tätig sind.

4. Marken-Recherche im DPMA-Register: Dies ist rechtlich der wichtigste Schritt. Das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) listet eingetragene Marken. Hier kannst du prüfen, ob der Name bereits als Wort- oder Bildmarke für ähnliche Waren oder Dienstleistungen (wie künstlerische Darbietungen, Fotografie, Drucke etc.) geschützt ist.

Wie lautet eine andere Bezeichnung für Kunstfotografie?
Im Art & Architecture Thesaurus heißt es, dass „Fine Art Photography“ (bevorzugter Begriff) oder „Kunstfotografie“ oder „ künstlerische Fotografie “ „die Bewegung in England und den Vereinigten Staaten von etwa 1890 bis ins frühe 20. Jahrhundert ist, die verschiedene ästhetische Ansätze förderte.“

Warum ist diese Recherche so wichtig? Wenn ein anderer, bereits etablierter Künstler denselben Namen verwendet, wird es für dich sehr schwer, unter diesem Namen Bekanntheit zu erlangen. Dein Publikum könnte verwirrt werden. Schlimmer noch: Wenn der Name bereits als Marke geschützt ist, setzt du dich bei dessen Verwendung möglicherweise Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen des Markeninhabers aus. Das DPMA prüft bei der Eintragung einer Marke *nicht* von sich aus, ob ältere Rechte Dritter bestehen. Diese Verantwortung liegt bei dir.

Wenn der Name bereits von einem anderen Künstler verwendet wird, dieser aber (noch) nicht sehr bekannt ist und der Name nicht markenrechtlich geschützt ist, könntest du ihn unter Umständen trotzdem verwenden. Sei dir aber der Nachteile bewusst: Du wirst schwerer gefunden, und auf manchen Online-Plattformen könnten deine Werke oder Profile mit denen des anderen Künstlers vermischt werden.

Rechtliche Absicherung des Künstlernamens

Um deinen gewählten Künstlernamen dauerhaft und rechtlich gesichert nutzen zu können, gibt es im Wesentlichen zwei Wege in Deutschland:

1. Eintragung im Personalausweis oder Reisepass

Du kannst beim zuständigen Einwohnermeldeamt beantragen, deinen Künstlernamen in deinen Personalausweis oder Reisepass eintragen zu lassen. Dies ist nicht automatisch möglich, sondern erfordert, dass du glaubhaft machst, dass du den Namen tatsächlich in deiner selbstständigen oder künstlerischen Tätigkeit führst und unter diesem Namen überregional bekannt bist. Diesen Nachweis kannst du beispielsweise durch eine Gewerbeanmeldung (falls vorhanden) oder durch Belege über Publikationen, Ausstellungen oder Online-Präsenzen unter diesem Namen erbringen. Die Entscheidung, ob der Name eingetragen wird, liegt im Ermessen der Behörde.

Die rechtliche Grundlage für den Schutz des so geführten Namens bietet das Namensrecht gemäß § 12 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Ist der Künstlername nach der Eintragung eindeutig dir als Person zugeordnet, kannst du unter diesem Namen auch rechtsverbindliche Verträge abschließen und sogar verklagt werden. Eine Eintragung im Grundbuch unter dem Künstlernamen ist jedoch nicht möglich; hier kann der Künstlername aber dem Familiennamen hinzugefügt werden.

2. Eintragung als Marke

Der Weg über das Markenrecht ist oft der von Künstlern bevorzugte, da er klarere Voraussetzungen bietet und einen weitreichenderen Schutz gewährt. Die Eintragung erfolgt beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA).

Dein Künstlername kann als Marke angemeldet werden. Handelt es sich lediglich um Wörter, Buchstaben oder Zahlen, kommt eine Wortmarke in Frage. Enthält dein Künstlername eine besondere Schriftart, ein Logo oder andere grafische Elemente, muss er als Bildmarke oder als kombinierte Wort-/Bildmarke angemeldet werden.

Wichtige Voraussetzung für die Eintragung ist, dass der Name nicht identisch oder verwechselbar ähnlich mit einer bereits bestehenden Marke für ähnliche Waren oder Dienstleistungen ist und dass er hinreichend unterscheidbar ist – also kein rein beschreibender oder allgemeiner Begriff ist. Namen, die gegen die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten verstoßen, sind ebenfalls unzulässig.

Wie bereits erwähnt, führt das DPMA *keine* umfassende Prüfung älterer Rechte Dritter durch. Daher ist die vorherige, sorgfältige Recherche im Markenregister unerlässlich, um kostspielige Konflikte zu vermeiden.

Eine Markeneintragung in Deutschland ist zehn Jahre gültig und kann beliebig oft verlängert werden. Die Kosten für eine Markenanmeldung sind höher als die für die Eintragung im Personalausweis, bieten aber auch einen deutlich stärkeren Schutz.

Schutzumfang einer Marke

Als Inhaber einer eingetragenen Marke hast du das alleinige Recht, deine künstlerischen Tätigkeiten und damit verbundene Dienstleistungen oder Waren (wie Fotodrucke, Bücher etc.) unter diesem Namen anzubieten. Benutzt ein Dritter deine eingetragene Marke ohne deine Zustimmung, hast du Anspruch auf Unterlassung und Schadenersatz wegen Markenverletzung. Eine rechtliche Abmahnung ist möglich. Du hast auch Auskunftsrechte, um das Ausmaß der Verletzung festzustellen.

Wann gilt Fotografie als Kunst?
Wann ist Fotografie Kunst und wann nur Dekoration? Als entscheidendes Kriterium für den Kunstgehalt einer Fotografie gilt bis heute Susan Sontags Diktum des Neuen: die Erforschung neuer formaler Möglichkeiten, die Erfindung neuer Bildsprachen, das fotografische Sehen.

Zudem ist eine Marke ein Vermögenswert: Du kannst die Marke verkaufen oder anderen gegen Lizenzgebühren das Nutzungsrecht (eine Markenlizenz) einräumen.

Internationaler Schutz

Wenn du planst, über Deutschland hinaus tätig zu werden, kannst du deinen Künstlernamen auch international schützen lassen:

  • Europaweit: Durch eine Anmeldung beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) in Alicante. Eine EU-Marke bietet Schutz in allen aktuellen und zukünftigen EU-Mitgliedstaaten. Sie ist ebenfalls zehn Jahre gültig und verlängerbar.
  • Weltweit: Über die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) in Genf kannst du eine internationale Registrierung (IR-Marke) beantragen, die Schutz in den von dir benannten Mitgliedsländern des Madrider Systems bietet. Voraussetzung hierfür ist in der Regel eine bereits erfolgte oder beantragte Eintragung im Heimatland (Deutschland). Die weltweite Recherche ist hier noch komplexer, und die Kosten (in Schweizer Franken) sind deutlich höher als für nationale oder europäische Marken.

Vergleich: Personalausweis vs. Marke

Um die Unterschiede zwischen den beiden Hauptwegen zur Absicherung deines Künstlernamens zu verdeutlichen, hier eine Gegenüberstellung:

MerkmalEintragung im PersonalausweisEintragung als Marke
BehördeEinwohnermeldeamtDeutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
VoraussetzungGlaubhaftmachung überregionaler Bekanntheit in künstlerischer/freischaffender TätigkeitName ist unterscheidbar, nicht identisch/ähnlich mit älteren Marken, nicht gegen Sitten/Ordnung
EntscheidungErmessensentscheidung der BehördePrüfung anhand klarer Kriterien; keine Prüfung älterer Rechte Dritter
Rechtliche Grundlage§ 12 BGB (Namensrecht)Markengesetz
SchutzumfangSchutz als Name, Möglichkeit rechtsverbindlicher Handlungen unter dem NamenExklusives Nutzungsrecht für bestimmte Waren/Dienstleistungen; Recht auf Unterlassung, Schadenersatz etc.; Vermögenswert
KostenGering (Verwaltungsgebühren)Deutlich höher (Anmeldegebühren, ggf. Anwalt)
DauerSolange der Ausweis gültig ist und der Name geführt wird10 Jahre, beliebig oft verlängerbar
RechercheEmpfohlen, aber nicht zwingend von Behörde geprüftUnabdingbar durch Anmelder, da DPMA keine umfassende Recherche durchführt

Häufige Fragen zum Künstlernamen

Kann ich meinen bürgerlichen Namen als Künstlername nutzen?

Ja, das ist problemlos möglich und wird von vielen Künstlern praktiziert, um eine Personal Brand aufzubauen.

Muss ich meinen Künstlernamen sofort schützen lassen, wenn ich anfange zu fotografieren?

Nein, nicht zwingend. Zu Beginn kannst du auch einen vorläufigen Namen verwenden. Die rechtliche Absicherung wird wichtig, sobald du professionell unter diesem Namen auftrittst und eine Marke aufbauen möchtest.

Wie prüfe ich am besten, ob mein Wunschname schon vergeben ist?

Führe eine umfassende Recherche durch: Suche bei Google, auf relevanten Social-Media-Plattformen und unbedingt im Markenregister des DPMA.

Was passiert, wenn mein Wunschname bereits von einem anderen Künstler verwendet wird, der aber unbekannt ist?

Wenn der Name nicht markenrechtlich geschützt ist und der andere Künstler nicht sehr bekannt ist, ist die Nutzung rechtlich oft möglich. Du läufst aber Gefahr, schwerer gefunden zu werden und dass deine Online-Präsenzen mit denen des anderen Künstlers verwechselt oder vermischt werden.

Ist eine Markeneintragung teuer?

Im Vergleich zur Eintragung im Personalausweis sind die Kosten für eine Markenanmeldung deutlich höher. Die genauen Gebühren hängen von der Art der Marke und dem Schutzumfang ab. Internationale Anmeldungen sind noch teurer.

Ist die Eintragung des Künstlernamens im Personalausweis garantiert?

Nein, die Entscheidung liegt im Ermessen der zuständigen Behörde und hängt davon ab, ob du die überregionale Bekanntheit unter diesem Namen glaubhaft machen kannst.

Gibt es einen Unterschied zwischen Künstlername, Pseudonym und Alias?

Rechtlich wird meist der Begriff Künstlername verwendet, während Pseudonym und Alias oft umgangssprachlich als Synonyme genutzt werden, ohne dass ihnen die gleichen rechtlichen Wirkungen zukommen müssen wie einem eingetragenen Künstlernamen oder einer Marke.

Fazit

Die Wahl und Absicherung deines Künstlernamens sind wichtige Schritte auf dem Weg zum Aufbau einer erfolgreichen Identität als Fotograf. Nimm dir Zeit für die kreative Namensfindung, die zu deiner Kunst und deiner Botschaft passt. Investiere dann unbedingt Zeit in eine gründliche Recherche, um sicherzustellen, dass der Name verfügbar ist und du keine älteren Rechte verletzt. Abschließend prüfe, welcher Weg der rechtlichen Absicherung – die Eintragung im Personalausweis oder die Anmeldung als Marke – am besten zu deinen Zielen und deinem Budget passt. Ein gut gewählter und geschützter Name ist eine Investition in deine künstlerische Zukunft.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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