Nach der Einführung der EOS M3, die sich an ambitioniertere Fotografen richtet, hat Canon mit der EOS M10 ein Modell auf den Markt gebracht, das speziell auf Einsteiger und Gelegenheitsnutzer zugeschnitten ist. Mit diesem Neuzugang bietet Canon nun zwei separate Linien spiegelloser Kameras an. In diesem Artikel werden wir die viel diskutierte EOS M10 im Detail untersuchen und ihre Funktionen sowie ihr Design beleuchten.

Die EOS M10 wurde entwickelt, um den Einstieg in die Welt der spiegellosen Kameras so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten. Sie kombiniert ein schlankes Design mit intuitiver Bedienung und Funktionen, die das Fotografieren und Teilen von Bildern zum Vergnügen machen.
Schlankes Design, frei von Redundanz
Obwohl die EOS M10 in ihrer Grundform der ursprünglichen EOS M ähnelt, wirkt sie schlanker und einfacher, da der Griff weggelassen wurde. Canons Designteam hat erfolgreich demonstriert, wie man ein auf das Wesentliche reduziertes und dennoch attraktives Erscheinungsbild schaffen kann, während alle notwendigen Bedienelemente integriert bleiben.
Das Design ist minimalistisch gehalten, was der Kamera eine moderne Ästhetik verleiht. Sie ist nicht nur in Schwarz, sondern auch in einer attraktiven weißen Version erhältlich, was ihre Ausrichtung auf ein breiteres Publikum, einschließlich jüngerer und stilbewusster Nutzer, unterstreicht.
Die Gehäusegröße der EOS M10 beträgt 108 × 66,6 × 35 mm bei einem Gewicht von 301 g (einschließlich Akku und Speicherkarte). Im Vergleich zur EOS M3 (110,9 × 68 × 44,4 mm, 366 g) ist die M10 deutlich leichter, während die Abmessungen, abgesehen von der Gehäusetiefe (einschließlich Griff bei der M3), ähnlich sind. Diese kompakte Größe macht die M10 zu einem idealen Begleiter für unterwegs.
Durchdachte Anordnung der Bedienelemente
Die Bedienung der Kamera fühlt sich sehr ähnlich an wie bei anderen spiegellosen Kameras und digitalen Kompaktkameras von Canon. Wie bereits erwähnt, unterstützt der LCD-Monitor nun die Touchscreen-Bedienung. Die Anzahl der Bedienelemente auf der Rückseite der Kamera wurde auf ein Minimum reduziert, aber nicht so radikal wie bei der PowerShot G9 X, wo das Steuerkreuz weggelassen wurde. Nutzer bestehender Canon DSLR-Modelle werden sich daher schnell zurechtfinden.
Ein charakteristisches Merkmal ist die Position des vorderen Einstellrads auf derselben Achse wie der Auslöser, was die Bedienung erleichtert. Einsteiger, die mit der Zeit vertrauter mit der Kamera werden, können die Belichtungseinstellungen einfach über dieses Rad steuern. Obwohl das Rad um das Steuerkreuz, das bei Modellen wie der EOS M3 vorhanden ist, bei der EOS M10 fehlt, ist dies angesichts der Zielgruppe und Eigenschaften der Kamera verständlich.
Der Bereich um den Auslöser ist einfach gehalten. Der Modusschalter befindet sich in der Nähe des Ein-/Ausschalters. Die Kamera verfügt über einen integrierten Pop-up-Blitz, aber der Zubehörschuh (Blitzschuh) wurde weggelassen. Dies unterstreicht erneut die Ausrichtung auf Einfachheit und Kompaktheit.
Die Bedienelemente auf der Rückseite sind übersichtlich angeordnet. Das Steuerkreuz verfügt oben und unten über Tasten, um ein einfaches Aussehen zu erzielen, ähnlich wie auf der Oberseite.
Eine leichte Erhebung im Bereich, auf dem der rechte Daumen ruht, sorgt für einen stabileren Halt. Die Textur der Gummibeschichtung fühlt sich ebenfalls angenehm an.
Der integrierte Pop-up-Blitz hat eine Leitzahl von ca. 5 (ISO 100, in Metern). Das neue Standard-Zoomobjektiv, das EF-M 15-45mm, deckt einen Weitwinkel ab, der 24 mm im Kleinbildformat entspricht.
Einzigartiges Konzept der Aufnahmemodi
Das Konzept der Aufnahmemodi bei der EOS M10 ist einzigartig. Bei vielen Einsteigermodellen erfolgt die Auswahl der Aufnahmemodi über das Menü. Bei der EOS M10 enthält dasselbe Menü jedoch nicht nur technische Modi wie Blendenautomatik (Av) und Programmautomatik (P), sondern auch grundlegende Modi wie „Porträt“ und „Landschaft“ sowie Kreativfiltereffekte wie „Spielzeugkamera-Effekt“ und „Miniatureffekt“.
Darüber hinaus befindet sich die Auswahl der Aufnahmemodi am oberen Rand der Menüseite, um eine schnelle Auswahl zu ermöglichen. Wir glauben, dass ein solcher Stil, der die Aufnahmemodi nicht in feinere Kategorien unterteilt, für Einsteiger tatsächlich leichter zu verstehen ist. Es reduziert die Komplexität und ermöglicht es dem Nutzer, schnell den gewünschten Modus oder Effekt zu finden.
Der Bildschirm zur Auswahl der Aufnahmemodi listet alle verfügbaren Optionen auf, von grundlegenden Modi bis hin zu Kreativfiltern. Dies ermöglicht eine intuitivere Modusauswahl im Vergleich zu einer Klassifizierung in feinere Kategorien.
Der Menübildschirm hat fast das gleiche Design und Layout wie bei anderen Kameras der EOS-Serie, sodass sich bestehende EOS-Benutzer schnell vertraut fühlen werden. Die Menüpunkte sind von oben nach unten das Aufnahme-Menü, das Funktions-Einstellungsmenü und das Menü für benutzerdefinierte Funktionen.
Das LCD-Display für Selfies
Die EOS M10 verfügt über einen 3,0-Zoll-LCD-Monitor mit einer Auflösung von ca. 1,04 Millionen Punkten, derselbe wie bei der EOS M3. Der schwenkbare Bereich von bis zu 180° macht es einfach, Selfies aufzunehmen. Im Aufnahme-Menü finden Sie den Punkt „Spiegelbildanzeige“, der das Bild seitlich spiegelt, wenn der LCD-Monitor um 180° nach oben gekippt wird, um ein Spiegelbild anzuzeigen. Dies ist eine sehr nützliche Funktion für die Selbstporträtfotografie.
Die EOS M10 unterstützt die Anbringung eines elektronischen Suchers (EVF) nicht, da der Blitzschuh weggelassen wurde. Auch dies ist eine von Canons bewussten Entscheidungen, um die Kamera kompakt und einfach zu halten.
Der LCD-Monitor kann um bis zu 180° nach oben geneigt werden. Er unterstützt auch die Anzeige eines Spiegelbildes, damit Benutzer den besten Selfie-Winkel bestimmen können. Der verwendete LCD-Monitor ist ein 3,0-Zoll-Typ mit ca. 1,04 Millionen Punkten und unterstützt die Touchscreen-Bedienung.
Das Layout des Live-View-Bildschirms ist fast identisch mit dem der EOS M3. Gitterlinien können über dem Bild angezeigt werden, um die Komposition zu erleichtern.
Auch der Bildschirm für die Aufnahmefunktionen sieht der EOS M3 sehr ähnlich. Benutzern wird empfohlen, sich mit diesem Bildschirm vertraut zu machen, da er zur Einstellung verschiedener Funktionen verwendet werden kann.
Angemessene Grundspezifikationen und deutliche AF-Verbesserung
Schauen wir uns als Nächstes die wichtigsten Komponenten an. Die M10 verwendet den DIGIC 6 Bildprozessor, der eine höhere Bildqualität und Verarbeitungsgeschwindigkeit bietet und verbesserte Darstellungen gewährleistet.
Die EOS M10 ist mit einem CMOS-Sensor mit einer effektiven Auflösung von ca. 18 Megapixeln ausgestattet. Der ISO-Bereich reicht von ISO 100 bis 12800 und ist auf ISO 25600 erweiterbar. Der verwendete Bildprozessor ist der DIGIC 6, die neueste Version zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung.
Der wählbare ISO-Bereich reicht von ISO 100 bis 12800 und ist auf bis zu ISO 25600 erweiterbar. Dies ermöglicht Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, obwohl höhere ISO-Werte zu mehr Bildrauschen führen können.
Obwohl die Serienbildgeschwindigkeit von 4,6 Bildern pro Sekunde für Einsteiger ausreichend ist, empfanden wir, dass Nutzer, die häufig Serienaufnahmen machen, sich möglicherweise eine höhere Geschwindigkeit gewünscht hätten, um ihre Aufnahmen flüssiger durchführen zu können. Vielleicht können wir dies bei zukünftigen Modellen erwarten.
Viele denken beim Thema spiegellose Canon-Kameras an die erste Generation der EOS M und haben daher möglicherweise immer noch den Eindruck, dass letztere eine langsame AF-Geschwindigkeit bedeuten. Die nachfolgenden Modelle der EOS M-Serie bieten jedoch eine ausreichend hohe AF-Geschwindigkeit, die mit konkurrierenden Modellen vergleichbar ist. Das gilt auch für den Hybrid CMOS AF II der EOS M10, wenn Sie die Kamera für allgemeine Aufnahmen verwenden.
Nachdem wir die EOS M10 getestet haben, ist unser Eindruck, dass es keinen spürbaren Unterschied in der AF-Geschwindigkeit im Vergleich zur EOS M3 gibt, die wir derzeit verwenden (und die Hybrid CMOS AF III nutzt), und die Kamera ein stressfreies Erlebnis bietet. Der Hybrid CMOS AF II ist ein Hybrid-AF-System, das Phasendifferenz- und Kontrasterkennungs-AF kombiniert. Im Vergleich zu einem reinen Kontrast-AF-System bietet dieses Hybridsystem eine schnellere AF-Geschwindigkeit und einen größeren AF-Bereich.
Konnektivität: WLAN/NFC im Trend
Heute ist WLAN zu einem Standardmerkmal bei Digitalkameras geworden. Die EOS M10 nutzt diese Funktion zur Bildanzeige und Fernsteuerung von einem Smartphone oder Tablet-Gerät aus, auf dem die spezielle Camera Connect-App installiert ist. Benutzer können auch Daten zwischen zwei Kameras austauschen oder direkt von einem Drucker drucken, der WLAN-Druck unterstützt. Dies macht das Teilen von Fotos mit Freunden und Familie oder das schnelle Posten in sozialen Medien sehr einfach.
Eine One-Touch-Smartphone-Taste startet die Kommunikation zwischen Kamera und Smartphone, auf dem Camera Connect vorinstalliert ist, mit einem einzigen Druck.
Um die EOS M10 mit einem Smartphone zu verbinden, auf dem Camera Connect vorinstalliert ist, drücken Sie einfach die Taste für die Mobile Geräteverbindung. Die EOS M10 verfügt auch über eine NFC-Funktion, die die Kommunikation mit NFC-kompatiblen Android-Geräten durch eine einzige Berührung ermöglicht. Die Bedienung der Camera Connect-App ist flüssig, daher wird Benutzern empfohlen, diese Funktion gut zu nutzen.
Die Kamera ist auch mit Canons Connect Station CS100 Fotospeichersystem kompatibel.
Neues Standard-Zoomobjektiv mit 24 mm Weitwinkel
Zusammen mit der EOS M10 wurde ein neues EF-M Standard-Zoomobjektiv veröffentlicht, das EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM, das einen Bildwinkelbereich entsprechend 24 mm bis 72 mm im Kleinbild-Vollformat hat. Im Vergleich zum bestehenden EF-M 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM, das einen Bereich entsprechend 28,8 mm bis 88 mm im Kleinbildformat bietet, erkennt man, dass sich das neue Objektiv auf die Weitwinkelbrennweite konzentriert.
Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen ein größerer Weitwinkel nützlich ist, z.B. wenn man ein Selfie oder ein Gruppenfoto macht, daher ist der Weitwinkel des neuen Objektivs eine sehr willkommene Entscheidung. Darüber hinaus kann das EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM durch die Verwendung eines Objektiveinzugsmechanismus kompakt verstaut werden und bietet eine ausgezeichnete Portabilität.
Das EF-M 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM wurde gleichzeitig mit der EOS M10 veröffentlicht. Es verwendet einen Objektiveinzugsmechanismus, der das Objektiv bei Nichtgebrauch kompakter macht.
Akkulaufzeit der Canon EOS M10
Die EOS M10 verwendet den Akku vom Typ LP-E12, dasselbe Modell wie die ursprüngliche EOS M. Die Akkulaufzeit beträgt laut CIPA-Standard etwa 255 Aufnahmen pro Ladung. Beim Ausprobieren der Kamera stellten wir fest, dass die Akkuleistung in der Praxis nicht ganz diesem Standard entsprach. Wie bei vielen Kameras mit Live-View und Touchscreen kann die tatsächliche Anzahl der Aufnahmen je nach Nutzung variieren. Faktoren wie die Häufigkeit der Nutzung des LCD-Displays, die Dauer der Videoaufzeichnung, die Nutzung von WLAN/NFC und die Umgebungstemperatur beeinflussen die Akkulaufzeit erheblich.
Um die Akkulaufzeit der EOS M10 zu maximieren, können Benutzer einige Maßnahmen ergreifen:
- Reduzieren Sie die Helligkeit des LCD-Displays.
- Schalten Sie WLAN und NFC aus, wenn Sie sie nicht aktiv nutzen.
- Verwenden Sie den Energiesparmodus der Kamera.
- Vermeiden Sie übermäßig lange Live-View-Sitzungen, wenn möglich.
- Tragen Sie einen Ersatzakku mit sich, insbesondere auf längeren Ausflügen.
Obwohl die CIPA-Bewertung einen Richtwert bietet, ist es ratsam, die Kamera vor wichtigen Ereignissen vollständig aufzuladen und gegebenenfalls einen geladenen Ersatzakku bereitzuhalten, um sicherzustellen, dass Ihnen nicht mitten im Geschehen der Strom ausgeht.
Weitere Details und Positionierung
Das Stativgewinde ist entlang der optischen Achse positioniert. Wie bei der PowerShot G9 X, einer hochwertigen digitalen Kompaktkamera, zeugt dies von Canons kompromisslosem Engagement als Kamerahersteller.
Der Speicherkartensteckplatz befindet sich auf der linken Seite der Kamera, was bei Kameras dieser Klasse eher selten ist, da der Steckplatz normalerweise im Batteriefach untergebracht ist. Diese Positionierung ermöglicht einen einfacheren und schnelleren Zugriff auf die Speicherkarte.
Die EOS M10 ist nicht nur eine Kamera für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer. Sie steckt voller durchdachter Details, die auch Foto-Enthusiasten hilfreich finden könnten, während ihr vergleichsweise erschwinglicher Preis ebenfalls ein Anreiz ist. Die verfügbaren farbigen Gehäuse-Cover (Face Jackets) deuten darauf hin, dass die Kamera auch junge, weibliche Nutzer ansprechen soll. Dennoch ist die EOS M10 letztlich eine spiegellose Kamera, die eine ganze Familie nutzen könnte, und verdient aus diesem Grund eine breitere Beachtung.
Vergleich: Canon EOS M10 vs. EOS M3
Um die Positionierung und die Unterschiede der EOS M10 besser zu verstehen, lohnt sich ein direkter Vergleich mit der ambitionierteren EOS M3.
| Merkmal | Canon EOS M10 | Canon EOS M3 |
|---|---|---|
| Zielgruppe | Einsteiger, Gelegenheitsnutzer | Ambitionierte Fotografen |
| Größe (B×H×T) | 108 × 66.6 × 35mm | 110.9 × 68 × 44.4mm |
| Gewicht (mit Akku/Karte) | 301g | 366g |
| Griff | Nicht vorhanden | Vorhanden |
| AF-System | Hybrid CMOS AF II | Hybrid CMOS AF III |
| Rad um Steuerkreuz | Nicht vorhanden | Vorhanden |
| Zubehörschuh (Blitzschuh) | Nicht vorhanden | Vorhanden |
| Akku-Typ | LP-E12 | LP-E17 |
| CIPA-Aufnahmen (ca.) | 255 | 250 |
Wie die Tabelle zeigt, ist die M10 kompakter und leichter, was auf das Fehlen des Griffs und des Zubehörschuhs zurückzuführen ist. Die Bedienelemente sind bei der M10 stärker reduziert, was die Bedienung für Einsteiger vereinfacht. Beide Kameras bieten jedoch moderne AF-Systeme, wobei die M3 die etwas neuere Version nutzt, auch wenn der Unterschied in der Praxis oft gering ist.
Häufig gestellte Fragen zur Canon EOS M10
Ist die Canon EOS M10 gut für Einsteiger geeignet?
Ja, die EOS M10 wurde speziell für Einsteiger entwickelt. Sie verfügt über eine einfache Bedienung, ein intuitives Menüsystem und Modi, die das Fotografieren erleichtern.
Kann ich mit der EOS M10 Selfies machen?
Absolut! Das LCD-Display der EOS M10 kann um 180 Grad nach oben geklappt werden und verfügt über eine Spiegelbildanzeige, was sie ideal für Selfies macht.
Hat die EOS M10 einen eingebauten Blitz?
Ja, die Kamera verfügt über einen praktischen integrierten Pop-up-Blitz.
Welchen Akku verwendet die Canon EOS M10 und wie lange hält er?
Die EOS M10 verwendet den Akku vom Typ LP-E12. Laut CIPA-Standard sind etwa 255 Aufnahmen pro Ladung möglich, die tatsächliche Laufzeit kann jedoch je nach Nutzung variieren.
Kann ich Fotos direkt von der Kamera auf mein Smartphone übertragen?
Ja, dank integriertem WLAN und NFC können Sie Fotos einfach mit der Canon Camera Connect App auf Ihr Smartphone oder Tablet übertragen und teilen.
Fazit
Die Canon EOS M10 ist eine überzeugende spiegellose Kamera für alle, die neu in der Welt der Fotografie sind oder eine unkomplizierte, kompakte Kamera für den Alltag suchen. Ihr schlankes Design, die intuitive Touchscreen-Bedienung, die praktischen Selfies-Funktionen und die einfache Konnektivität über WLAN und NFC machen sie zu einem attraktiven Paket. Obwohl die Akkulaufzeit laut CIPA-Standard bei 255 Aufnahmen liegt und in der Praxis variieren kann, ist dies für viele Gelegenheitsnutzer ausreichend, und ein Ersatzakku löst das Problem für längere Einsätze. Das neue Kit-Objektiv mit seinem nützlichen Weitwinkelbereich rundet das Angebot ab. Die EOS M10 beweist, dass eine Kamera nicht kompliziert sein muss, um großartige Bilder zu liefern, und ist eine ausgezeichnete Wahl für Familien und jeden, der den Einstieg in die spiegellose Fotografie sucht.
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