Was ist ein Compur-Verschluss?

Der Compur-Verschluss: Präzision für Fotografen

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In der Welt der klassischen Fotografie gibt es Namen, die für Qualität, Präzision und eine bestimmte Ära der Kameratechnik stehen. Einer dieser Namen ist „Compur“. Der Compur-Verschluss ist weit mehr als nur ein Mechanismus zur Steuerung der Belichtungszeit; er ist ein Stück Ingenieursgeschichte, das die Bildqualität über Jahrzehnte hinweg maßgeblich beeinflusst hat. Insbesondere bei Kameras des Mittel- und Großformats spielte und spielt er eine wichtige Rolle. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Namen, und welche Eigenschaften machen ihn so besonders?

Was ist ein Compur-Verschluss?

Der Compur-Verschluss ist eine spezifische Bauart eines Zentralverschlusses. Im Gegensatz zu einem Schlitzverschluss, der sich direkt vor der Filmebene befindet und einen Spalt über den Film zieht, ist der Zentralverschluss im Objektiv selbst oder unmittelbar dahinter angeordnet. Der Compur-Verschluss zeichnet sich durch seine präzise und zuverlässige Arbeitsweise aus, die ihm seinen Namen gab.

Was ist ein Compur-Verschluss?
Der Compur-Verschluss ist als doppelter Blenden-Lamellensatz hinter der eigentlichen Aufnahmeblende angeordnet. Der Name Compur ist ein Kunstwort aus dem für Zentralverschlüsse verwendeten Begriff „Compound“ und dem Wort „Uhr“, mit dem auf die uhrwerksmäßige Präzision des Verschlusses hingewiesen werden sollte.

Der Name „Compur“ ist ein Kunstwort, das sich aus zwei Bestandteilen zusammensetzt: dem Begriff „Compound“, der häufig für frühe Zentralverschlüsse verwendet wurde, und dem Wort „Uhr“. Die Verbindung mit der „Uhr“ sollte bewusst auf die uhrwerksmäßige Präzision und Feinmechanik hinweisen, die in diesem Verschluss steckt. Dies unterstreicht die hohe Wertigkeit und die anspruchsvolle Konstruktion, die von Anfang an mit dem Compur-Namen verbunden war.

Konstruktiv ist der Compur-Verschluss typischerweise als doppelter Satz von Blenden-Lamellen aufgebaut. Diese Lamellen sind hinter der eigentlichen Aufnahmeblende im Objektiv positioniert. Wenn der Verschluss ausgelöst wird, öffnen sich diese Lamellen von der Mitte aus und schließen sich nach der eingestellten Belichtungszeit wieder. Dieser Bewegungsablauf ist charakteristisch für Zentralverschlüsse und unterscheidet sich fundamental von der Funktionsweise eines Schlitzverschlusses.

Ursprung und Geschichte des Compur-Verschlusses

Die Geschichte des Compur-Verschlusses ist eng mit der Firma Friedrich Deckel in München verbunden. Friedrich Deckel entwickelte den Compur-Verschluss als eine Weiterentwicklung des bereits existierenden Compound-Verschlusses. Die Produktion begann im Jahr 1908, und der Compur etablierte sich schnell als Synonym für einen hochwertigen und zuverlässigen Zentralverschluss.

Von Anfang an positionierte sich der Compur-Verschluss im oberen Marktsegment. Er war bekannt für seine sehr hohe Qualität, was sich auch in seinem vergleichsweise hohen Preis widerspiegelte. Aus diesem Grund fand der Compur-Verschluss meist in Objektiven Verwendung, die selbst von gehobener oder bester Qualität waren. Dies festigte seinen Ruf als Premium-Komponente in der Fototechnik.

Über die Jahrzehnte hinweg wurden verschiedene Modelle des Compur-Verschlusses entwickelt, um den sich ändernden Anforderungen der Fotografie gerecht zu werden. Vom einfachen Compur der frühen Jahre bis zum vollsynchronisierten Syncro-Compur der Nachkriegszeit, der eine Blitzsynchronisation über alle Verschlusszeiten ermöglichte, zeigte die Firma Deckel kontinuierliche Innovationen im Bereich der Zentralverschlusstechnik.

Konstruktion, Funktion und Geschwindigkeitsgrenzen

Die Funktionsweise des Compur-Verschlusses basiert auf dem Prinzip, das gesamte Bildfeld gleichzeitig zu belichten. Wie bereits erwähnt, öffnen sich die Lamellen des Verschlusses, um das Licht auf den Film oder Sensor fallen zu lassen, und schließen sich dann wieder. Dieser Vorgang muss für die gesamte Dauer der gewünschten Belichtungszeit abgeschlossen sein: Die Lamellen müssen sich vollständig öffnen, für die eingestellte Zeit offenbleiben (oder sich bei sehr kurzen Zeiten sofort wieder schließen) und dann wieder vollständig schließen.

Diese Konstruktionsweise bringt inhärente mechanische Grenzen mit sich, insbesondere bei sehr kurzen Belichtungszeiten. Die Geschwindigkeit, mit der die Lamellen öffnen und schließen können, ist mechanisch begrenzt. Bei frühen einfachen Compur-Verschlüssen, die von 1904 bis Ende der 1930er Jahre verbreitet waren, lagen die maximalen Verschlusszeiten bei etwa 1/300 Sekunde bei Kameras für das Kleinbildformat und bei etwa 1/250 Sekunde bei größeren Ausführungen für Mittelformatkameras. Mit der Einführung des Compur-Rapid ab 1936 gelang es, die maximalen Geschwindigkeiten auf 1/500 Sekunde beziehungsweise 1/400 Sekunde zu steigern. Der seit Anfang der 1950er Jahre hergestellte Syncro-Compur, der eine vollständige Blitzsynchronisation über alle Zeiten ermöglichte, bot ähnliche oder leicht abweichende Höchstgeschwindigkeiten je nach Baumuster und Größe.

Die Begrenzung der maximalen Verschlussgeschwindigkeit auf Werte um 1/500 Sekunde ist ein entscheidender Grund, warum der Compur-Verschluss bei modernen Kleinbild- und Digitalkameras praktisch bedeutungslos geworden ist. Dort kommen fast ausschließlich Schlitzverschlüsse zum Einsatz, die deutlich kürzere Belichtungszeiten ermöglichen.

Compur-Verschluss im Vergleich zum Schlitzverschluss

Der Hauptkonkurrent des Zentralverschlusses, und damit auch des Compur-Verschlusses, ist der Schlitzverschluss. Wie bereits erwähnt, befindet sich der Schlitzverschluss nahe der Filmebene und belichtet den Film sequenziell durch einen wandernden Spalt. Dieser grundlegende Unterschied in der Funktionsweise führt zu wesentlichen Vor- und Nachteilen beider Systeme.

Ein entscheidender Vorteil des Schlitzverschlusses ist seine Fähigkeit, sehr kurze Belichtungszeiten zu realisieren. Dies liegt daran, dass die Belichtungszeit beim Schlitzverschluss nicht durch die Zeit bestimmt wird, die die Verschlussvorhänge benötigen, um den gesamten Film zu durchlaufen, sondern durch die Breite des Spalts zwischen den Vorhängen. Die Geschwindigkeit der Vorhänge bleibt konstant; nur ihr Abstand zueinander wird verändert. Dadurch kann der Schlitzverschluss Belichtungszeiten erreichen, die um ein Vielfaches kürzer sind als die mechanisch mögliche Öffnungs- und Schließzeit eines Zentralverschlusses wie dem Compur. Belichtungszeiten von 1/1000, 1/4000 oder gar 1/8000 Sekunde sind bei Schlitzverschlüssen üblich, während der Compur meist bei 1/500 Sekunde endet.

Wo liegt dann die Stärke des Compur-Verschlusses? Sie liegt in der gleichmäßigen Belichtung des gesamten Bildfeldes. Da der Compur-Verschluss das Licht wie eine Irisblende gleichzeitig über das gesamte Bildfeld öffnet und schließt, wird jeder Teil des Films oder Sensors für dieselbe Dauer und mit derselben Intensität belichtet, solange der Verschluss offen ist. Dies führt zu einer sehr gleichmäßigen Bildfeldausleuchtung.

Dieser Aspekt ist besonders wichtig bei der Aufnahme von sich bewegenden Objekten. Bei einem Schlitzverschluss wird das Bild sequenziell belichtet; während der Spalt über das Bild wandert, kann sich das Motiv bewegen. Dies kann, insbesondere bei schnellen Bewegungen und kurzen Belichtungszeiten (die durch einen sehr schmalen Spalt realisiert werden), zu Verzerrungen im Bild führen (z. B. gestauchte oder gestreckte Objekte, der sogenannte Rolling-Shutter-Effekt, auch wenn dieser Begriff heute eher mit elektronischen Sensoren in Verbindung gebracht wird, das Prinzip der sequenziellen Belichtung ist bei einem mechanischen Schlitzverschluss ähnlich). Der Compur-Verschluss hingegen belichtet das gesamte Bild quasi gleichzeitig. Der Aufnahmevorgang wird innerhalb der Belichtungszeit abgeschlossen. Dies ermöglicht eine verzerrungsfreie Abbildung bewegter Objekte. Um Bewegungsunschärfe bei bewegten Objekten zu vermeiden, sind zwar kurze Belichtungszeiten erforderlich, aber die Art der Belichtung durch den Zentralverschluss verhindert die Verzerrungen, die bei einem Schlitzverschluss auftreten können.

Anwendungen und Relevanz Heute

Aufgrund seiner Eigenschaften und Kosten fand der Compur-Verschluss vornehmlich in die Objektive von Großbildkameras und hochwertigen ein- und zweiäugigen Spiegelreflexkameras des Mittelformats Einzug. In diesen Formaten, wo die Objektive oft wechselbar sind und die Bildqualität von höchster Bedeutung ist, konnte der Compur seine Vorteile voll ausspielen.

Bei Kameras für das Kleinbildformat sind Zentralverschlüsse, einschließlich des Compur, heute praktisch bedeutungslos geworden. Die Gründe dafür sind vielfältig: die bereits erwähnte Begrenzung der maximalen Verschlussgeschwindigkeit, die bei modernen Kameras oft deutlich höhere Geschwindigkeiten erfordern, sowie die höheren Herstellungskosten im Vergleich zu Schlitzverschlüssen, die in der Kamera verbaut sind und nicht in jedem Objektiv einzeln vorhanden sein müssen.

Ganz anders sieht es jedoch bei Kameras für das Groß- und Mittelformat aus. Hier sind Zentralverschlüsse wie der Compur nach wie vor aktuell und geschätzt. Die Gründe dafür liegen in der bereits erwähnten überlegenen Abbildungsqualität hinsichtlich der gleichmäßigen Bildfeldausleuchtung. Insbesondere in der professionellen Studio-, Architektur- und Landschaftsfotografie, wo es auf höchste Schärfe und gleichmäßige Ausleuchtung über das gesamte Bildfeld ankommt und oft mit Blitzlicht gearbeitet wird (wobei die vollständige Blitzsynchronisation bei allen Zeiten ein großer Vorteil ist, den Zentralverschlüsse bieten), sind Objektive mit Zentralverschluss, darunter auch viele historische Compur-Verschlüsse, weiterhin im Einsatz. Ihre Fähigkeit, das gesamte Bild gleichzeitig und gleichmäßig zu belichten, macht sie für bestimmte Anwendungen unverzichtbar.

Modelle und Einstellbare Zeiten

Im Laufe seiner Geschichte wurden verschiedene Modelle des Compur-Verschlusses hergestellt, die sich in Größe, Ausstattung und erreichbaren Verschlusszeiten unterschieden. Die typischen einstellbaren Belichtungszeiten an Compur-Verschlüssen reichen von B (Bulb, der Verschluss bleibt geöffnet, solange der Auslöser gedrückt wird) über längere Zeiten wie 1 Sekunde bis hin zu den bereits erwähnten kürzeren Zeiten von 1/200 Sekunde oder 1/500 Sekunde.

Die genaue Verschlusszeitenreihe hängt vom spezifischen Modell und der Größe des Verschlusses ab. Größere Verschlüsse für größere Formate erreichten oft nicht ganz so kurze Zeiten wie kleinere Verschlüsse für Kleinbild- oder Mittelformatkameras.

Fast alle Compur-Verschlüsse verfügen über sogenannte Hemmwerke, die für die präzise Einhaltung der längeren Belichtungszeiten (von 1 Sekunde bis etwa 1/10 oder 1/25 Sekunde) verantwortlich sind. Viele Modelle verfügen auch über Vorlaufwerke, die es ermöglichen, einen Selbstauslöser zu aktivieren.

  • Der einfache Compur (verbreitet von 1904 bis Ende der 30er Jahre): Maximale Zeiten typischerweise 1/300 s (Kleinbild) oder 1/250 s (Mittelformat).
  • Der Compur-Rapid (hergestellt ab 1936): Ermöglichte schnellere Zeiten von bis zu 1/500 s oder 1/400 s. Dies war ein wichtiger Fortschritt für die Handhabung von Bewegungen.
  • Der Syncro-Compur (hergestellt seit Anfang der 1950er Jahre): Ein sehr verbreitetes und wichtiges Modell. Seine Besonderheit war die volle Blitzsynchronisation über alle einstellbaren Belichtungszeiten. Dies machte ihn besonders attraktiv für Studiofotografie mit Blitzanlagen.

Diese Modellvielfalt zeigt die ständige Weiterentwicklung und Anpassung des Compur-Verschlusses an die Bedürfnisse der Fotografen und die technologischen Möglichkeiten der Zeit.

Handhabung

Ein charakteristisches Merkmal vieler Compur-Verschlüsse ist, dass sie oft separat gespannt werden müssen, bevor sie ausgelöst werden können. Dies geschieht in der Regel über einen kleinen Hebel am Verschlussgehäuse. Dieses Spannen zieht die Federn auf, die für den Öffnungs- und Schließvorgang der Lamellen benötigt werden. Erst nach dem Spannen ist der Verschluss bereit zur Auslösung über den Auslöser der Kamera oder einen Drahtauslöser, der direkt in den Verschluss geschraubt wird.

Diese separate Bedienung erfordert einen zusätzlichen Schritt im Fotografierprozess im Vergleich zu Kameras mit eingebauten Schlitzverschlüssen, bei denen das Spannen oft automatisch beim Filmtransport oder durch das Spannen des Auslösers erfolgt. Es ist ein kleiner, aber wichtiger Aspekt der Bedienung klassischer Kameras, die mit Compur-Verschlüssen ausgestattet sind.

Vergleichstabelle: Compur vs. Schlitzverschluss

Um die Unterschiede zwischen einem Compur-Verschluss (als Beispiel für einen Zentralverschluss) und einem Schlitzverschluss zu verdeutlichen, hier eine kleine Übersicht:

MerkmalCompur-Verschluss (Zentralverschluss)Schlitzverschluss
PositionIm oder hinter dem ObjektivVor der Filmebene (im Kameragehäuse)
BelichtungsvorgangGesamtes Bildfeld wird gleichzeitig belichtet (Lamellen öffnen/schließen von der Mitte)Bildfeld wird sequenziell durch einen wandernden Spalt belichtet
Maximale VerschlusszeitEher begrenzt (typ. bis 1/500 s)Sehr kurz möglich (typ. bis 1/4000 s oder kürzer)
Abbildung bewegter ObjekteVerzerrungsfrei, da gesamte Belichtung gleichzeitig erfolgtKann zu Verzerrungen führen (Rolling-Shutter-Effekt), da sequenzielle Belichtung
BildfeldausleuchtungSehr gleichmäßig über das gesamte BildKann bei sehr kurzen Zeiten leichte Unterschiede aufweisen (abhängig von der Gleichmäßigkeit der Spaltgeschwindigkeit)
BlitzsynchronisationVollständig über alle Zeiten möglich (besonders bei Syncro-Modellen)Nur bis zu einer bestimmten, relativ langen Zeit möglich (Synchronzeit)
Kosten/KomplexitätTeurer, da oft in jedem Objektiv vorhandenGünstiger, da einmal in der Kamera verbaut
Heutige RelevanzHoch bei Mittel-/GroßformatHoch bei Kleinbild/Digital

Häufig gestellte Fragen zum Compur-Verschluss

Hier finden Sie Antworten auf einige gängige Fragen rund um den Compur-Verschluss:

F: Was ist der Hauptvorteil eines Compur-Verschlusses?
A: Die gleichmäßige Belichtung des gesamten Bildfeldes zur Vermeidung von Verzerrungen bei bewegten Objekten und die über alle Zeiten mögliche Blitzsynchronisation (bei Syncro-Modellen).

F: Warum findet man Compur-Verschlüsse heute kaum noch bei Kleinbildkameras?
A: Hauptsächlich wegen der Begrenzung der maximalen Verschlussgeschwindigkeit auf etwa 1/500 Sekunde, die für viele moderne fotografische Anwendungen nicht ausreicht, und wegen der höheren Kosten, da der Verschluss im Objektiv und nicht im Kameragehäuse integriert ist.

F: Wird der Compur-Verschluss noch hergestellt?
A: Die Firma Friedrich Deckel stellte die Produktion der originalen Compur-Verschlüsse ein. Es gibt jedoch noch heute Zentralverschlüsse von anderen Herstellern, die auf ähnlichen Prinzipien basieren und ebenfalls vorwiegend in Mittel- und Großformatobjektiven eingesetzt werden.

F: Muss ein Compur-Verschluss gewartet werden?
A: Ja, wie jeder feinmechanische Apparat können Compur-Verschlüsse verharzen oder verschmutzen und benötigen dann eine Reinigung und Justierung, um präzise zu arbeiten. Dies sollte von einem erfahrenen Techniker durchgeführt werden.

F: Welche Belichtungszeiten kann man mit einem Compur-Verschluss einstellen?
A: Typischerweise reichen die Zeiten von B (Bulb) über 1 Sekunde bis zu 1/200 s oder 1/500 s, abhängig vom spezifischen Modell und seiner Größe.

Fazit

Der Compur-Verschluss ist ein faszinierendes Beispiel für die Ingenieurskunst der klassischen Fotografie. Als hochwertiger Zentralverschluss der Firma Friedrich Deckel zeichnete er sich durch seine Präzision und die Fähigkeit aus, das gesamte Bildfeld gleichzeitig und gleichmäßig zu belichten. Obwohl er bei modernen Kleinbildkameras aufgrund der Begrenzung der maximalen Verschlussgeschwindigkeit durch den flexibleren Schlitzverschluss abgelöst wurde, bleibt er im Bereich des Mittel- und Großformats relevant. Seine Stärken liegen in der verzerrungsfreien Abbildung bewegter Objekte und der vollen Blitzsynchronisation. Modelle wie der Syncro-Compur setzten Standards. Für Liebhaber klassischer Kameras und für professionelle Anwendungen, die höchste Bildqualität und spezielle Belichtungscharakteristiken erfordern, ist der Compur-Verschluss nach wie vor eine geschätzte Komponente, die den Charme und die Leistungsfähigkeit einer vergangenen, aber nicht vergessenen Ära der Fotografie verkörpert.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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