Was sind einige Beispiele für Brennweiten?

Brennweite: Das Herzstück Ihres Objektivs

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Die Brennweite ist oft die erste Überlegung eines Fotografen bei der Wahl des Objektivs für eine bestimmte Szene oder ein Motiv. Aber was genau ist Brennweite? Und wie nutzen Fotografen sie, um überzeugende Bilder zu schaffen?

Was ist Brennweite?

Die Brennweite ist der Abstand, gemessen in Millimetern, zwischen dem optischen Zentrum des Objektivs und dem Kamerasensor, auf dem das Licht aufgezeichnet wird. Wenn Licht in die Vorderseite eines Objektivs eintritt, biegen und formen die Elemente im Inneren des Gehäuses es so, dass es in einem einzigen Fokuspunkt konvergiert, bekannt als das „optische Zentrum“. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Messung vorgenommen wird, wenn die Kamera auf unendlich fokussiert ist. Objektive werden nach ihrer Brennweite benannt, die sich auf dem Objektivtubus finden lässt.

Die Brennweite ist nicht nur eine technische Spezifikation; sie ist ein kreatives Werkzeug, das direkt beeinflusst, wie die Welt durch die Linse gesehen und im Bild festgehalten wird. Sie bestimmt den Bildausschnitt, die Perspektive und das Gefühl eines Fotos.

Sind 18 mm gut für Weitwinkel?
Bei Vollformatsensoren ist jedes Objektiv mit einer Brennweite von höchstens 35 mm ein Weitwinkelobjektiv. Jedes Objektiv zwischen 35 mm und 24 mm gilt als Weitwinkelobjektiv. Alles zwischen 24 mm und 18 mm gilt als Ultraweitwinkelobjektiv . Unter 18 mm beginnt der Bereich der Fischaugenobjektive.

Wie beeinflusst die Brennweite das Bild?

Nachdem wir nun wissen, was Brennweite ist, wollen wir uns ansehen, wie sie in der Fotografie eingesetzt wird und welche Auswirkungen sie hat. Die Brennweite hat drei entscheidende Auswirkungen auf das resultierende Bild:

1. Der Bildwinkel

Der Bildwinkel beschreibt, wie viel von der Szene das Objektiv auf den Kamerasensor projiziert. Objektive mit kurzer Brennweite haben einen weiten Bildwinkel, was bedeutet, dass sie einen großen Bereich der Szene erfassen können. Sie sind ideal für Landschaften oder Architektur. Objektive mit langer Brennweite hingegen haben einen engen Bildwinkel, der nur einen kleinen Ausschnitt der Szene zeigt, aber weit entfernte Motive groß abbildet.

2. Die Motivgröße

Die Brennweite beeinflusst direkt, wie groß ein Motiv im Verhältnis zum gesamten Bild erscheint. Bei kurzer Brennweite erscheinen Motive kleiner, was den Fotografen zwingt, näher heranzutreten, um das Bildformat zu füllen. Lange Brennweiten lassen Motive größer erscheinen, selbst wenn der Fotograf weit entfernt ist. Dies ist besonders nützlich für Wildlife- oder Sportfotografie, wo Nähe oft nicht möglich oder erwünscht ist.

3. Die Kompression

Ein faszinierender Effekt langer Brennweiten ist die Kompression des Raumes. Längere Brennweiten lassen Objekte im Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund näher zusammenrücken, als sie tatsächlich sind. Dies kann eine einzigartige Perspektive schaffen und Hintergrundelemente prominent in das Bild einbeziehen. Kurze Brennweiten hingegen verstärken das Gefühl von Tiefe und Distanz zwischen verschiedenen Ebenen im Bild.

Verschiedene Brennweitenbereiche und ihre Anwendungen

Objektive gibt es mit einer großen Bandbreite an Brennweiten, von extrem kurzen wie 8 mm bis zu extrem langen wie 600 mm und darüber hinaus. Die beste Brennweite für ein Foto hängt stark vom Motiv und der Situation ab. Glücklicherweise können Sie mit Kameras, die über wechselbare Objektive verfügen (wie DSLRs oder spiegellose Kameras), für jede Aufnahmesituation die passende Brennweite wählen.

Kurze Brennweiten (Weitwinkel)

Beispiele für Vollformat ca. 14 – 35 mm / Für Kameras mit Crop-Sensor ca. 10 – 24 mm

Objektive mit kurzer Brennweite werden häufig in der Architektur-, Dokumentar- und Landschaftsfotografie eingesetzt, da sie einen weiten Bildwinkel haben. Diese Weitwinkelobjektive lassen Motive kleiner erscheinen, weshalb Fotografen näher herantreten müssen, um das Bild zu füllen. Kurze Brennweiten eignen sich gut für Umgebungsporträts, große Gruppen und Aufnahmen in beengten Räumen.

Bedenken Sie, dass Fotos, die mit kurzen Brennweiten aufgenommen wurden, oft Verzerrungen aufweisen, insbesondere an den Rändern des Bildes. Wenn Sie gerade Linien beibehalten möchten, ist hier Vorsicht geboten, oder Sie nutzen spezielle Objektive (Shift-Objektive) oder Software-Korrekturen.

Standardbrennweiten

Beispiele für Vollformat ca. 50 – 60 mm / Für Kameras mit Crop-Sensor ca. 35 mm

Eine Brennweite von 50 mm wird im Allgemeinen als die Brennweite betrachtet, die dem menschlichen Blickfeld am nächsten kommt. Objektive mit Brennweiten um die 50 mm sind sehr vielseitig und werden für fast jede Art der Fotografie verwendet, abgesehen von Nischengenres, die spezielle Objektive erfordern. Sie bieten eine natürliche Perspektive und sind daher ideal für Porträts, Street Photography oder alltägliche Aufnahmen. Das berühmte 'Nifty Fifty' (ein günstiges 50mm Objektiv mit großer Blende) ist bei vielen Fotografen sehr beliebt.

Lange Brennweiten (Teleobjektive)

Beispiele für Vollformat ca. 70 – 200 mm (Tele) / Für Kameras mit Crop-Sensor ca. 55 – 200 mm; Vollformat ca. 300 – 600 mm (Supertele) / Für Kameras mit Crop-Sensor ca. 200 – 600 mm

Brennweiten ab 70 mm oder 85 mm aufwärts gelten im Allgemeinen als lange Brennweiten und werden oft als Teleobjektive bezeichnet. Unabhängig davon, ob Sie Zoom- oder Festbrennweiten verwenden, können Sie bei längeren Brennweiten eine Kompression des Raumes und weniger Verzerrung erwarten.

Dies ermöglicht es Fotografen, Abstand zwischen sich und ihren Motiven zu halten. Daher sind diese Brennweiten ideal für Situationen, in denen Sie unauffällig bleiben möchten, wie bei der Sport-, Tier- oder Hochzeitsfotografie (z.B. bei der Zeremonie aus der Ferne). Superteleobjektive, oft ab 300 mm aufwärts, sind essenziell, um weit entfernte oder scheue Motive wie Vögel oder Sportler auf dem Spielfeld formatfüllend abzulichten.

Makroobjektive

Ein Makroobjektiv, das für die Nahaufnahme kleiner Motive wie Blumen und Insekten verwendet wird, ermöglicht es dem Fotografen, physisch sehr nah an das Motiv heranzukommen und es im Bild größer als lebensgroß darzustellen. Makroobjektive können eine Brennweite von 60 mm bis 200 mm oder sogar länger haben. Die beste Brennweite hängt davon ab, welchen Arbeitsabstand Sie zum Motiv benötigen. Längere Makro-Brennweiten erlauben einen größeren Abstand, was besonders bei lebenden oder leicht zu erschreckenden Motiven wie Insekten von Vorteil ist.

Sensorgröße und Crop-Faktor

Während das Objektiv den Bildwinkel steuert, hängt das tatsächliche Sichtfeld in einem Foto von der Interaktion zwischen der Brennweite und dem Kamerasensor ab. Vollformatsensoren (oft äquivalent zu 35-mm-Film) erfassen den vollen Bildwinkel, den die Brennweite liefert. Kameras mit kleineren Sensoren, sogenannte Crop-Sensoren (wie APS-C oder Micro Four Thirds), können nicht alle Informationen adäquat erfassen, da der Sensor kleiner ist.

Dies führt zum sogenannten Crop-Faktor. Je nach Crop-Faktor des Sensors wirkt eine Brennweite von 35 mm wie eine längere Brennweite auf einem Vollformatsensor. Zum Beispiel hat ein Canon APS-C-Sensor oft einen Crop-Faktor von 1,6x. Das bedeutet, ein Foto, das mit einem 100-mm-Objektiv an einer solchen Kamera aufgenommen wird, hat das Sichtfeld, das einem 160-mm-Objektiv an einer Vollformatkamera entspricht (100 mm * 1,6 = 160 mm). Nikon und viele andere Hersteller verwenden oft einen Crop-Faktor von 1,5x. Kameras mit noch kleineren Sensoren (wie Micro Four Thirds) haben einen noch größeren Crop-Faktor (oft 2x). Es ist wichtig zu wissen, ob Ihre Kamera einen Crop-Faktor hat, um die Auswirkungen auf das Sichtfeld zu verstehen und die Brennweiten entsprechend einzuschätzen.

Zoomobjektive vs. Festbrennweiten

Einige Objektive verfügen über eine variable Brennweite (z. B. 18–55 mm oder 70–200 mm) und werden als Zoomobjektive bezeichnet. Andere haben eine feste Brennweite (z. B. 50 mm oder 100 mm) und werden als Festbrennweiten bezeichnet. Die Wahl zwischen einem Zoomobjektiv und einer Festbrennweite hängt oft von den Vorlieben und dem Motiv ab.

Für die Reisefotografie ist ein Zoomobjektiv praktisch, da Sie mit demselben Objektiv eine Vielzahl von Brennweiten abdecken können, was bedeutet, dass Sie weniger Ausrüstung mitnehmen müssen. Viele Fotografen bevorzugen Festbrennweiten, weil sie oft eine höhere Bildqualität, eine größere maximale Blendenöffnung (was bei schlechten Lichtverhältnissen und für geringe Schärfentiefe nützlich ist) und eine einfachere, oft robustere Bauweise bieten. Letztendlich ist die Entscheidung eine Frage der persönlichen Präferenz und der Anforderungen der jeweiligen Aufnahmesituation.

Empfohlene Brennweiten basierend auf dem Fotogenre

Die Wahl der Brennweite ist stark vom beabsichtigten Zweck abhängig. Hier sind einige gängige Empfehlungen für verschiedene Fotogenres:

Porträts

Für die Porträtfotografie sollten Sie eine Brennweite wählen, die dem Motiv schmeichelt. Vermeiden Sie Weitwinkelobjektive, insbesondere wenn die Person nah an der Kamera ist oder nicht mittig positioniert ist, da dies Züge verzerren kann. Für eine Komposition, die Kopf und Oberkörper zeigt, sind 50 mm an Vollformat großartig. Für eine engere Ansicht von Kopf und Schultern probieren Sie 85–90 mm. Für ein reines Headshot werden oft 135–200 mm empfohlen, um maximale Kompression und einen schönen unscharfen Hintergrund zu erzielen.

Street Photography

Für die Street Photography sind 35 mm und 50 mm die beliebtesten Brennweiten. Die 50 mm ermöglichen eine intimere Komposition, während 35 mm mehr von der Umgebung einbeziehen, um Kontext zu schaffen. Einige empfehlen auch 28 mm oder 24 mm, um einen noch größeren Bildwinkel zu bieten und ein besseres Gefühl für die Umgebung zu vermitteln. Bei solch weiten Brennweiten müssen Sie oft näher an das Motiv herangehen.

Architektur

Klassische Architekturbilder von Innenräumen und großen Gebäuden werden oft mit Ultra-Weitwinkelobjektiven aufgenommen, typischerweise im Bereich von 14–21 mm an Vollformat. Der weite Winkel ermöglicht es Ihnen, mehr vom Motiv in engen Umgebungen zu erfassen. Die Verkleinerung kann auch einen Bereich geräumiger erscheinen lassen. Es ist wichtig, die Kamera gerade zu halten, damit gerade Linien nicht verzerrt werden. Spezialisierte Shift-Objektive sind hier die beste Wahl, um stürzende Linien zu vermeiden.

Landschaft

Großartige Landschaftsaufnahmen können mit jeder Brennweite gemacht werden, je nach gewünschter Komposition und Stimmung. 'Klassische' Landschaften mit klar definierten Elementen im Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund werden in der Regel mit Ultra-Weitwinkel- oder Weitwinkelobjektiven (Bereich 16–24 mm an Vollformat) aufgenommen. Für den 'komprimierten' Look, bei dem weit entfernte Objekte nah beieinander erscheinen, kann ein Telebereich (200–400 mm oder länger) verwendet werden.

Tier- und Sportfotografie

Die meisten sind sich einig, dass Tier- und Sportaufnahmen am besten mit einem langen Teleobjektiv gemacht werden, typischerweise größer als 400 mm, abhängig vom Tier und Ereignis. Tatsächlich lautet eine der goldenen Regeln in der Vogelfotografie: „Egal wie lang Ihr Objektiv ist, es ist nie lang genug.“ Der Grund ist einfach: Sie können oft nicht nah genug an das Motiv herankommen, und eine lange Brennweite hilft, das Motiv formatfüllend abzubilden und den Hintergrund schön unscharf zu machen.

Brennweitenbereich (Vollformat)TypTypische AnwendungenEigenschaften
Unter 24 mmUltra-WeitwinkelArchitektur, Landschaft, Innenräume, kreative EffekteSehr weiter Bildwinkel, starke Perspektive, mögliche Verzerrung an den Rändern
24 - 35 mmWeitwinkelLandschaft, Street Photography, Reportage, GruppenaufnahmenWeiter Bildwinkel, guter Kontext, weniger Verzerrung als Ultra-Weitwinkel
50 - 60 mmStandardPorträts, Street Photography, Alltagsaufnahmen, natürliche PerspektiveÄhnlich dem menschlichen Sehen, vielseitig, geringe Verzerrung
70 - 200 mmTelePorträts (Nahaufnahmen), Sport, Tierfotografie (Nähe möglich), DetailsEnger Bildwinkel, Motive erscheinen größer, Kompression, geringe Verzerrung
Über 300 mmSuperteleTierfotografie (aus der Ferne), Sport (ferne Action), MondaufnahmenSehr enger Bildwinkel, starke Vergrößerung, deutliche Kompression
Ca. 60 - 200+ mm (Spezial)MakroNahaufnahmen von kleinen Objekten (Insekten, Blumen)Ermöglicht hohe Vergrößerung, oft sehr scharf

Häufig gestellte Fragen zur Brennweite

Was ist der Unterschied zwischen Zoomobjektiven und Festbrennweiten?

Ein Zoomobjektiv deckt einen Bereich von Brennweiten ab (z.B. 24-70mm), während eine Festbrennweite nur eine einzige, feste Brennweite hat (z.B. 50mm). Zoomobjektive bieten Flexibilität, während Festbrennweiten oft eine bessere optische Qualität, eine größere maximale Blende und eine kompaktere Bauweise haben können.

Was bedeutet 'Crop-Faktor'?

Der Crop-Faktor beschreibt, wie viel kleiner der Sensor einer Kamera im Vergleich zu einem Vollformatsensor ist. Ein Crop-Faktor von 1.5x bedeutet, dass der Sensor 1.5-mal kleiner ist. Dies führt dazu, dass Objektive an Crop-Sensor-Kameras ein engeres Sichtfeld haben, das einer längeren Brennweite an einer Vollformatkamera entspricht (effektive Brennweite = tatsächliche Brennweite * Crop-Faktor).

Ist 50mm wirklich wie das menschliche Auge?

Die Aussage, dass 50mm dem menschlichen Blickfeld entspricht, bezieht sich eher auf die Perspektive und das Gefühl der Raumwiedergabe als auf den tatsächlichen Bildwinkel. Das menschliche Auge hat ein sehr weites Sichtfeld (bis zu 180 Grad), aber unser zentrales, scharfes Blickfeld, auf das wir uns konzentrieren, ist viel enger. 50mm an Vollformat kommt diesem zentralen Blickfeld in Bezug auf die Wahrnehmung von Proportionen und Tiefenwirkung am nächsten.

Verursachen alle Weitwinkelobjektive Verzerrungen?

Die meisten Weitwinkelobjektive, insbesondere Ultra-Weitwinkel, zeigen an den Rändern eine gewisse Verzerrung (oft als tonnenförmige Verzerrung bezeichnet). Diese ist bei kürzeren Brennweiten ausgeprägter. Hochwertige Objektive sind besser korrigiert, und Software kann diese Verzerrungen oft nachträglich korrigieren.

Warum sind lange Teleobjektive so teuer?

Lange Teleobjektive erfordern eine komplexe optische Konstruktion mit vielen präzise geschliffenen Linsenelementen, oft aus speziellen Gläsern (wie ED- oder Fluoritglas), um Abbildungsfehler zu minimieren. Ihre Herstellung ist aufwendig und teuer, was sich im Preis widerspiegelt.

Fazit

Sobald Sie das praktische Verständnis dafür entwickelt haben, wie die Brennweite in der Fotografie funktioniert, sind Sie besser darauf vorbereitet, die richtige Brennweite für Ihre nächste Aufnahme auszuwählen. Die Brennweite ist ein grundlegendes Element der Bildgestaltung, das Ihnen hilft, die gewünschte Geschichte mit Ihrem Foto zu erzählen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Brennweiten und sehen Sie, wie sie das Aussehen und Gefühl Ihrer Bilder verändern. Die Beherrschung der Brennweite ist ein wichtiger Schritt, um ein besserer Fotograf zu werden.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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