Was für ein Künstler ist ein Fotograf?

Kunstfotografie: Mehr als nur ein Bild

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In unserer modernen Welt begegnet uns Fotografie überall – auf unseren Handys, in Zeitschriften, in der Werbung. Doch was macht ein Foto zu einem Kunstwerk? Und was bedeutet es eigentlich, ein künstlerischer Fotograf zu sein? Dieser Artikel taucht tief in die Welt der künstlerischen Fotografie ein, beleuchtet ihre Geschichte, ihre Definition und ihren Platz in der Kunstwelt.

Was macht ein künstlerischer Fotograf?
Auftrag. In der künstlerischen Fotografie wird das Medium Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel, darunter auch zum Erzielen aufklärerischer, sozialkritischer oder anderer ideologischer bzw. politischer Wirkungen verwendet.

Als künstlerische Fotografie, oft auch Fotokunst genannt, bezeichnet man die Anwendung fotografischer Mittel, um ein bestimmtes inhaltliches oder formales Anliegen auszudrücken. Im Gegensatz dazu steht die angewandte Fotografie, die eher dokumentarischen oder funktionalen Zwecken dient. Doch die Grenzen sind fließend und oft unscharf.

Die Anfänge und die Debatte um den Kunststatus

Die Frage, ob Fotografie eine Kunstform ist, ist fast so alt wie das Medium selbst. Schon im 19. Jahrhundert gab es heftige Diskussionen. Charles Baudelaire, einflussreicher Dichter und Kunstkritiker, äußerte sich 1859 kritisch. In seinem Werk „Die Fotografie und das moderne Publikum“ sah er die Fotografie zwar als wichtiges neues Medium, das die Kunstwahrnehmung veränderte und die „Geschlossenheit der Künste“ erweiterte, kritisierte aber Bestrebungen, die Natur nur zu kopieren, ohne ihr Wesen zu erfassen. Er sah eine Konkurrenz zum Porträtmaler und eine Gefahr für die „wahre Kunst“ in einer bloß realistischen oder idealisierten Abbildung.

Diese Kritik manifestiert sich bis heute in der Ablehnung einer reinen Abbildfunktion. Künstlerische Fotografie bedeutet laut dieser Auffassung Wahrnehmung, Dialog und Schöpfung. Der Kunsttheoretiker Karl Pawek brachte es 1963 auf den Punkt: „Der Künstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie.“

Eine andere Sichtweise, unter anderem von Walter Benjamin vertreten, betrachtete die Fotografie lange Zeit lediglich als ein technisches, mechanisch reproduzierendes Verfahren. Ihrer Meinung nach bildete die Fotografie die Wirklichkeit auf eine objektive, fast „natürliche“ Weise ab, wobei gestalterische und künstlerische Aspekte kaum zum Tragen kämen. Das Argument: Wenn eine Maschine etwas für uns erledigen kann, erscheint es als natürlich, nicht als künstlerisch.

Doch schon früh gab es auch Gegenstimmen. William Henry Fox Talbot, einer der Pioniere der Fotografie, war bereits vor über 160 Jahren der Ansicht, die Fotografie sei „eindeutig ein Werkzeug (…), das in die Hände des findigen Geistes und der Kunst“ gehöre. Zahlreiche Maler des 19. Jahrhunderts, wie Eugène Delacroix, erkannten dies ebenfalls und nutzten Fotografien als Hilfsmittel zur Bildfindung und Gestaltung, als künstlerisches Entwurfsinstrument für ihre Gemälde – wenn auch zunächst ohne der Fotografie selbst einen eigenständigen künstlerischen Wert zuzusprechen.

Fotografie beeinflusst die Malerei und umgekehrt

Interessanterweise wirkte die Fotografie auch befruchtend auf andere Kunstformen zurück, insbesondere auf die Malerei des Impressionismus. Zufällig wirkende Kompositionen, angeschnittene Figuren und eine neue Perspektive hielten Einzug. Impressionisten wie Edgar Degas und Gustave Caillebotte nutzten die „Schnappschuss-Wirkung“ und die absichtsvolle Zufälligkeit von Bildausschnitt und Komposition als Stilmittel. Caillebotte wurde von Kritikern sogar vorgeworfen, die Wirklichkeit „fotografisch“, also zu realistisch, wiederzugeben. Er nahm damit Techniken und Themen vorweg, die erst viel später, in den 1920er-Jahren, als „Neues Sehen“ in der Fotografie etabliert wurden. Fotografen wie André Kertész und László Moholy-Nagy weisen eine besondere Nähe zu Caillebottes Werk auf, indem sie ähnliche Motive und Perspektiven wählten.

Piktorialismus: Fotografie als Ausdruck von Gemütszuständen

Eine der ersten Bewegungen, die sich bewusst um den künstlerischen Anspruch der Fotografie bemühte, war der Piktorialismus. Sein Ziel war es nicht, die Realität einfach abzubilden, sondern eine symbolische Darstellung von Gemütszuständen oder grundlegenden Werten zu schaffen. Die Fotografie sollte nicht nur einen Augenblick festhalten, sondern eine Interpretation sein. Die Anfänge des Piktorialismus im 19. Jahrhundert waren stilistisch noch stark von der realistischen Abbildung des späten Biedermeier beeinflusst. Später verwendeten Piktorialisten gezielt Unschärfen, besondere Lichteffekte und manuelle Bearbeitungstechniken, um romantische, impressionistische oder symbolistische Sujets nachzuahmen und den Charakter der Fotografie hin zum Gemälde zu verfremden. Der Piktorialismus erlebte seine Blütezeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg und war in Teilen Asiens sogar noch bis in die 1970er-Jahre einflussreich.

Was macht ein Foto zu einem Kunstwerk?

In der künstlerischen Fotografie wird das Medium als reines Ausdrucksmittel verstanden. Es geht darum, ein Anliegen zu transportieren – sei es aufklärerisch, sozialkritisch, ideologisch oder einfach nur ästhetisch. Das Foto wird zum Werk, vergleichbar mit einem Gemälde oder einer Skulptur. Es ist nicht nur eine Wiedergabe der Wirklichkeit, sondern die Interpretation eines Moments oder einer Idee durch den Fotografen.

Ein wesentliches Thema der zeitgenössischen Fotografie ist die Selbstreflexion des Mediums, seiner Geschichte und seiner Wahrnehmung. Der anfängliche Glaube an die Objektivität wurde früh hinterfragt. Da unsere Sehgewohnheiten oft von Genres wie Mode-, Nachrichten- oder Werbefotografie geprägt sind, liegt eine Stärke der künstlerischen Fotografie darin, diese Sehgewohnheiten zu durchbrechen oder mit den Grenzen der Genres zu spielen. Das Spiel mit Grenzüberschreitungen oder der Bruch mit Erwartungen wird zu einem Stilmittel.

Oft sind künstlerische Fotografien Teil von Serien. Die Betrachtung der gesamten Serie kann helfen, die beabsichtigte Aussage des Künstlers besser zu verstehen. Auch die Bearbeitung des Bildes im Labor oder am Computer ist in der Kunstfotografie ein legitimes Mittel, um die kreative Vision umzusetzen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ein berühmter Fotograf wie Henri Cartier-Bresson, selbst ursprünglich Maler, sah die Fotografie zwar eher als Handwerk denn als Kunstform: „Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.“ Gleichzeitig beanspruchte er aber das Konzept des „entscheidenden Augenblicks“ für sich, ein Begriff, der auf literarische Theorien zurückgeht und einen künstlerischen Prozess beschreibt, den perfekten, aussagekräftigsten Moment festzuhalten. Seine Arbeit wurde dennoch sehr früh in wichtigen Museen wie dem MoMA und dem Louvre gezeigt, was die wachsende Anerkennung unterstreicht.

Die Elemente der Kunst in der Fotografie

Obwohl die Fotografie ein technisches Medium ist, nutzt sie dieselben grundlegenden Elemente und Prinzipien wie andere bildende Künste, etwa Malerei oder Skulptur. Ein künstlerischer Fotograf arbeitet bewusst mit:

  • Linien
  • Formen
  • Texturen
  • Balance (Symmetrie und Asymmetrie)
  • Farbe
  • Größe und Proportionen
  • Tiefe
  • Licht und Schatten
  • Positivem und negativem Raum

Die bewusste Gestaltung dieser Elemente unterscheidet künstlerische Fotografie von einer bloßen Momentaufnahme oder Dokumentation. Die Art und Weise, wie ein Fotograf Licht einsetzt, den Bildausschnitt wählt oder die Komposition gestaltet, ist Ausdruck seiner künstlerischen Vision.

Die Entwicklung zur anerkannten Kunstform

Die Anerkennung der Fotografie als vollwertige Kunstform war ein langer Prozess. Pioniere wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieben schon in den 1860er-Jahren Fotografie mit künstlerischem Anspruch. Ein entscheidender Schritt zur breiteren Anerkennung gelang Alfred Stieglitz, der mit seinem Magazin „Camera Work“ und der Galerie 291 in New York maßgeblich dazu beitrug, Fotografie im Kunstkontext zu präsentieren und Sammler und Institutionen zu überzeugen. Auch Künstler der Avantgarde wie Man Ray nutzten die Fotografie als Medium für ihre expressionistischen, surrealistischen oder abstrakten Ideen.

In Deutschland trat die Fotografie erstmals 1929 auf der Werkbund-Ausstellung in Stuttgart mit internationalen Künstlern wie Edward Weston und Imogen Cunningham in größerem Umfang öffentlich in Erscheinung. Spätestens seit wichtigen Ausstellungen im Museum of Modern Art (MoMA) in New York, wie „The Family of Man“ (1955) von Edward Steichen oder den Schauen unter John Szarkowski in den 1960ern, wurde Fotografie einem breiten Publikum als Kunst zugänglich. Das MoMA war übrigens eines der ersten großen Museen weltweit, das bereits bei seiner Eröffnung 1929 eine eigene Fotoabteilung einrichtete. Die meisten europäischen Museen folgten erst in den 1960er- und 1970er-Jahren.

Wann gilt Fotografie als Kunst?
Wann ist Fotografie Kunst und wann nur Dekoration? Als entscheidendes Kriterium für den Kunstgehalt einer Fotografie gilt bis heute Susan Sontags Diktum des Neuen: die Erforschung neuer formaler Möglichkeiten, die Erfindung neuer Bildsprachen, das fotografische Sehen.

Die Gründung der unabhängigen Bildagentur Magnum Photos 1947 war ebenfalls ein wichtiger Meilenstein. Die renommierten Fotografen von Magnum lieferten Bilder von hoher Qualität und Aussagekraft an die Massenmedien und prägten so die öffentliche Wahrnehmung der Fotografie. Viele ihrer Aufnahmen wurden zu ikonografischen Bildern, die das Zeitgeschehen künstlerisch kommentierten.

Auch die Nutzung der Fotografie in Bereichen wie Mode oder Architektur entwickelte sich ab den 1920er-Jahren zunehmend zu einer Form der künstlerischen Fotografie. Mode- und Architekturfotografie schufen ebenfalls Bilder mit hohem ästhetischem und ikonografischem Wert, die heute oft in Ausstellungen und Sammlungen zu finden sind.

Das Kriterium des Neuen und die Authentizität

Ein mögliches Kriterium für den Kunstcharakter einer Fotografie sieht Susan Sontag im „Neuen“. Das bedeutet das Aufzeigen neuer formaler Möglichkeiten oder das Abweichen von der traditionellen visuellen Sprache. Heute spricht man hier von Bildsprache oder fotografischem Sehen. Wie für jede Kunstform ist der Anspruch an das Neue ein wesentliches Merkmal der künstlerischen Fotografie.

Dem von Walter Benjamin aufgezeigten „Makel“ der Fotografie als mechanisch reproduziertes Objekt, dem die Einzigartigkeit des handwerklichen Originals fehlt, hält Sontag entgegen, dass Fotografien durchaus eine gewisse Authentizität aufweisen können. Fotografien, die eine eigene Bildsprache entwickeln und einen Dialog mit dem Betrachter eingehen, können sehr wohl Kunst sein. Die Rezeption in Museen und Ausstellungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt als wichtiger Indikator für die zunehmende Herausbildung eines ästhetischen Urteils über Fotografien als Kunst.

Die Rolle der Digitalfotografie

Die Einführung der Digitalfotografie und die massenhafte Verbreitung von Kameras haben neue Diskussionen über den Kunstgehalt angestoßen. Während früher die Entwicklung analoger Fotos ein Handwerk für sich war, das Künstler nutzten, um ihren Stil zu prägen, haben digitale Künstler neue Fertigkeiten in der digitalen Bearbeitung entwickelt. Digitale Fotografie kann ebenso originelle und einzigartige Kunstwerke hervorbringen. Die gewohnte, oft gesteigerte Ästhetik digitaler Bilder wird manchmal kritisiert, ebenso wie die geschickte Vermarktung bekannter Fotografen, die sich in Rekordpreisen bei Auktionen niederschlägt.

Obwohl die Technik sich verändert hat, nutzt auch die digitale Kunstfotografie die grundlegenden Elemente der Kunst – Licht, Form, Komposition – um eine Stimmung oder Szene einzufangen und die künstlerische Vision auszudrücken. Bekannte digitale Fotografen wie Andreas Gursky oder Annie Leibovitz zeigen das Potenzial dieses Mediums.

Kunstfotografie vs. Angewandte Fotografie

Die Abgrenzung zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie ist, wie erwähnt, oft unscharf. Hier eine vereinfachte Gegenüberstellung:

KriteriumKünstlerische FotografieAngewandte Fotografie
Primärer ZweckAusdruck eines Anliegens, InterpretationDokumentation, Information, Funktion (z.B. Werbung, Nachrichten, Produkt)
Absicht des FotografenRealisierung einer künstlerischen Vision, SchöpfungErfüllung eines Auftrags, Abbildung der Realität für einen bestimmten Zweck
Umgang mit RealitätInterpretation, oft Verfremdung oder InszenierungMöglichst objektive Darstellung, Festhalten eines Moments
BildbearbeitungOft kreativer Teil des SchaffensprozessesDient der Optimierung oder Anpassung an technische Anforderungen
KontextGalerien, Museen, KunstsammlungenMassenmedien, Bücher, Archive, kommerzielle Nutzung
Einzigartigkeit/SerieOft als limitierte Edition oder Teil einer SerieMassenhaft reproduzierbar, Fokus liegt auf Inhalt/Funktion

Diese Tabelle zeigt die Tendenzen, aber es gibt viele Beispiele, bei denen angewandte Fotografie wie Mode- oder Architekturfotografie einen hohen künstlerischen Anspruch hat und im Kunstkontext gezeigt wird.

Häufig gestellte Fragen

Q: Ist jede Fotografie Kunst?

A: Nein, nicht jede Fotografie wird mit künstlerischer Absicht erstellt. Viele Fotos dienen rein dokumentarischen, informativen oder privaten Zwecken. Kunstfotografie zeichnet sich durch die kreative Intention und den Ausdruck einer Vision aus.

Q: Wann wurde Fotografie als Kunst anerkannt?

A: Die Anerkennung war ein gradueller Prozess, der im 19. Jahrhundert begann und sich über das 20. Jahrhundert hinzog. Pioniere wie Alfred Stieglitz und die Aufnahme von Fotografie in Museen und große Ausstellungen ab Mitte des 20. Jahrhunderts waren entscheidende Schritte.

Q: Was ist der Unterschied zwischen Kunstfotografie und Gebrauchsfotografie?

A: Der Hauptunterschied liegt im Zweck und der Absicht. Kunstfotografie dient dem künstlerischen Ausdruck und der Interpretation, während Gebrauchsfotografie (angewandte Fotografie) funktionale Zwecke wie Dokumentation, Information oder Werbung erfüllt.

Q: Welche Elemente der Kunst nutzt die Fotografie?

A: Fotografen arbeiten bewusst mit Komposition, Licht, Form, Textur, Farbe, Balance, Tiefe und Raum, ähnlich wie Maler oder Bildhauer.

Q: Hat die Digitalfotografie die Kunstfotografie verändert?

A: Ja, die Digitalfotografie hat neue technische Möglichkeiten für die Bildgestaltung und Bearbeitung eröffnet. Sie hat auch die Verbreitung von Bildern revolutioniert und zu neuen Debatten über Authentizität und den Kunstmarkt geführt, wird aber heute als legitimes Medium für Kunst anerkannt.

Fazit

Die künstlerische Fotografie hat einen faszinierenden Weg von einem umstrittenen technischen Verfahren zu einer voll anerkannten Kunstform zurückgelegt. Sie ist weit mehr als nur das Festhalten eines Moments; sie ist Interpretation, Ausdruck einer Vision und ein Dialog mit dem Betrachter. Künstlerische Fotografen nutzen Licht, Form und Komposition, um ihre Anliegen auszudrücken, brechen mit Sehgewohnheiten und schaffen Werke, die in Museen und Sammlungen weltweit ihren Platz gefunden haben. Obwohl die Debatten, insbesondere im digitalen Zeitalter, weitergehen, ist unbestreitbar, dass Fotografie ein mächtiges und vielfältiges künstlerisches Medium ist, das die Art und Weise, wie wir die Welt sehen und interpretieren, nachhaltig beeinflusst hat.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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