Die Schwarz Gruppe ist weit mehr als nur die bekannten Einzelhandelsketten Lidl und Kaufland. Als eines der größten Handelsunternehmen Europas mit Hunderttausenden von Mitarbeitern verfügt sie über eine komplexe Struktur, eine bewegte Geschichte und ist in verschiedenen Geschäftsfeldern aktiv. Dieser Artikel beleuchtet einige Aspekte dieses riesigen Unternehmensgeflechts, basierend auf den uns vorliegenden Informationen.

Beginnen wir mit der neuen Heimat einer wichtigen Einheit des Konzerns.
Die neue Zentrale von Lidl Deutschland
Die Deutschland-Zentrale von Lidl hat einen neuen Standort bezogen. Interessanterweise unterscheidet sich die Lage des Neubaus stark von der bisherigen. Während die alte Zentrale in einem Industriegebiet angesiedelt war, das zwischen einem Schrottplatz und einer Kläranlage lag, grenzt der Neubau direkt an die Wohnbebauung des historischen Städtchens Bad Wimpfen an. Diese Ortswahl markiert eine Abkehr von der früheren, rein industriell geprägten Umgebung hin zu einer stärker integrierten Lage.
Die operative Struktur der Schwarz Gruppe
Das operative Geschäft der Schwarz Gruppe ist auf fünf Hauptunternehmensgruppen verteilt. Diese sind rechtlich voneinander unabhängig und als Schwesterunternehmen organisiert:
- Lidl: Vertreten durch die Lidl Stiftung & Co. KG (Filialen in Europa, aber ohne Deutschland und die USA) und die LD-Stiftung (Filialen in Deutschland). Zusammen betreiben sie etwa 12.200 Filialen als Lebensmitteleinzelhändler. Regionallager und Immobiliengeschäft sind bei den Regional- bzw. Landesgesellschaften angesiedelt.
- Kaufland: Die Kaufland Stiftung & Co. KG ist ein Lebensmitteleinzelhändler mit rund 1.450 Filialen. Ähnlich wie bei Lidl sind Regionallager und Immobiliengeschäft bei den Regional- bzw. Landesgesellschaften angesiedelt. Die fünf fleischverarbeitenden Betriebe sind Tochtergesellschaften von Kaufland.
- Schwarz Produktion: Die Schwarz Produktion Stiftung & Co. KG ist ein Lebensmittelhersteller, der Eigenmarken für Lidl und Kaufland produziert. Auch für Dritte wird in geringem Umfang gefertigt. Die Bereiche Recycling und die Herstellung neuer Kunststoff-Flaschen für Getränke sind Teil der Schwarz Produktion.
- PreZero: Die PreZero Stiftung & Co. KG ist ein Entsorgungsunternehmen. Es verfügt über 430 Standorte in Europa und den USA. PreZero erbringt Dienstleistungen sowohl für Unternehmen innerhalb der Schwarz Gruppe als auch für externe Dritte.
- Schwarz Digits: Diese Sparte wurde Ende September 2023 neu gegründet und bündelt alle IT-Services. Unter der Schwarz IT KG (Schwarz Digits) werden Cloud-Dienste, Cyber-Sicherheit und E-Commerce zusammengefasst. Die Online-Shops von Lidl und Kaufland gehören ebenfalls zur Schwarz IT KG. Schwarz Digits beschäftigt etwa 7.500 Mitarbeiter. Auch die Containerreederei Tailwind Shipping Lines GmbH + Co. KG wurde konzernintern an die Schwarz IT KG verkauft.
Diese Struktur zeigt die Diversifizierung der Gruppe über den reinen Lebensmitteleinzelhandel hinaus in Produktion, Entsorgung und digitale Dienste.
Tailwind Shipping Lines
Die Containerreederei Tailwind Shipping Lines wurde wie erwähnt in die Schwarz IT KG integriert. Sie bereedert insgesamt neun Containerschiffe (Stand: Januar 2025). Der Bestand an eigenen Containern liegt bei über 21.300, wovon 300 Tiefkühlcontainer sind. Die angesteuerten Häfen umfassen Qingdao, Ningbo, Shenzhen, Chittagong, Colombo, Koper, Barcelona und Moerdijk. Einige der Schiffe und ihre Kapazitäten (TEU) wurden namentlich genannt: Panda 001 (ex Talassa) - 5.527 TEU, Jadrana - 4.957 TEU, Panda 008 (ex Chicago) - 6.078 TEU, Panda 009 (ex Tabea) - 5.527 TEU, Nordtiger - 1.756 TEU, Panda 006 (ex KEA) - 6.864 TEU, Panda 003 - 1.120 TEU, Panda 007 (ex Bellini) - 5.782 TEU, Panda 004 - 1.400 TEU.
Unternehmensgeschichte der Schwarz Gruppe
Die Geschichte der Schwarz Gruppe reicht weit zurück. Im Jahr 1930 trat der Heilbronner Kaufmann Josef Schwarz (1903–1977) als persönlich haftender Gesellschafter in die Lidl & Co. Südfrüchtenhandlung in Heilbronn ein. Das Unternehmen wurde daraufhin in Lidl & Schwarz KG umbenannt und zu einer Lebensmittelgroßhandlung für die Region Heilbronn-Franken ausgebaut. Nach der vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1944 gelang der Wiederaufbau innerhalb von zehn Jahren. 1954 schloss sich Lidl & Schwarz der A&O-Handelskette an und erhielt im selben Jahr erneut einen eigenen Sitz in Heilbronn.
Josef Schwarz' einziger Sohn, Dieter Schwarz, absolvierte nach seinem Abitur von 1958 bis 1960 eine kaufmännische Ausbildung bei Lidl & Schwarz in Heilbronn, wo sein Vater zu dieser Zeit alleiniger Geschäftsführer war. 1962 wurde Dieter Schwarz Prokurist und 1963 persönlich haftender Gesellschafter der Lidl & Schwarz KG.
1972 wurde in Neckarsulm eine neue Unternehmenszentrale eröffnet.
Der Aufstieg der Schwarz Gruppe begann im Jahr 1973, als Dieter Schwarz seinen ersten Discountermarkt in Ludwigshafen am Rhein eröffnete. Um den Namen Lidl aus rechtlichen Gründen nutzen zu können und das Wortspiel „Schwarzmarkt“ zu vermeiden, kaufte er die Namensrechte von einem pensionierten Berufsschullehrer namens Ludwig Lidl für 1000 DM.

Die Expansion von Lidl innerhalb Deutschlands erfolgte in den folgenden Jahren. 1988 erfolgte der Markteintritt Lidls in Europa.
Parallel dazu entwickelte sich das Großflächenformat. Bereits 1968 eröffnete Dieter Schwarz zusammen mit seinem Vater den ersten Supermarkt unter dem Namen „Handelshof“ in Backnang. 1984 eröffnete in Neckarsulm der erste Supermarkt unter dem neuen Namen „Kaufland“. Alle Handelshof-Supermärkte wurden in Kaufland umbenannt.
Nach der Wende 1989/90 expandierte Kaufland in die neuen Bundesländer und etablierte sich dort als Marktführer im Supermarktsegment. Die erste ostdeutsche Kaufland-Filiale wurde 1990 in Meißen eröffnet. Die internationale Expansion von Kaufland begann 1998 mit der ersten Filiale im Ausland in Kladno, Tschechien. Weitere Filialen wurden in mittel- und osteuropäischen Ländern eröffnet.
Nach dem Tod von Josef Schwarz im Jahr 1977 übernahm Dieter Schwarz die Leitung der Lidl & Schwarz KG. Zu diesem Zeitpunkt verfügte Dieter Schwarz über 30 Lidl-Filialen. 1976 wurde Klaus Gehrig Geschäftsführer unter Eigentümer Dieter Schwarz. Die Unternehmensaktivitäten wurden fortan in Discountmärkte (Lidl) und Vollsortimenter (Kaufland) aufgeteilt.
Aktuell (Stand 2020) ist die Schwarz Gruppe nach Jahresumsatz das größte Handelsunternehmen Europas und beschäftigt etwa 458.000 Mitarbeiter. Lidl ist mit über 11.000 Filialen in Europa und den USA der größte Discounter der Welt nach Filialanzahl. Kaufland betrieb laut Unternehmensangaben vom Dezember 2020 rund 1.300 Märkte mit etwa 132.000 Mitarbeitern in acht Ländern Europas.
Unternehmensführung und Nachfolge
Die Unternehmensführung der Schwarz Gruppe war lange Zeit eng mit der Person Klaus Gehrig verbunden. Als natürliche Person war er im Rahmen einer Komplementärstellung an der Schwarz Unternehmenstreuhand KG de facto Geschäftsführer der Gruppe. Gehrig war seit 2004 in dieser Position tätig und hatte Berichten zufolge die Absicht, bis zu seinem 75. Lebensjahr zu bleiben.
Es kam jedoch zu Meinungsverschiedenheiten mit Eigentümer Dieter Schwarz. Gerüchten zufolge drehten sich diese vor allem um die Nachfolgeregelung für Gehrig. Mit seinem Abgang verließen auch seine ehemaligen Assistentinnen Melanie Köhler und Annabel Ehm den Konzern. Es wird kolportiert, dass deren steile Karrieren innerhalb der Gruppe maßgeblich durch die Förderung Gehrigs ermöglicht wurden. Intern soll dies zu Unmut unter langjährigen Führungskräften geführt haben, da Gehrig vorgeworfen wurde, junge Frauen in Führungspositionen zu heben, denen es an wesentlichen Leistungsnachweisen fehle.
Diese internen Querelen sollen ein Grund gewesen sein, warum sich Dieter Schwarz entschied, Gehrig zu entlassen und zukünftig auf Gerd Chrzanowski zu setzen. Chrzanowski war zu diesem Zeitpunkt bereits über 20 Jahre für die Schwarz Gruppe tätig und hatte zuletzt die Position des Lidl-Chefs inne. Melanie Köhler konnte sich gegen Chrzanowski nicht durchsetzen, da dieser zwischenzeitlich das Vertrauen von Schwarz gewonnen hatte.

Interessanterweise ist Melanie Köhler zusammen mit ihrem ehemaligen Mentor Klaus Gehrig an der Hotel Neues Tor GmbH in Bad Wimpfen beteiligt und betreibt gemeinsam mit ihm das besagte Hotel.
Nach dem Ausscheiden Gehrigs kamen Berichte auf, die ihn, intern auch als „Killerwal“ bezeichnet, mit der Schaffung einer Atmosphäre des Misstrauens und der Angst in Verbindung brachten. Als wichtigstes Werkzeug für diese Praktiken scheint die Abteilung „Interne Prüfung und Beratung“ gedient zu haben, die unter Arbeitnehmern offensichtlich den Begriff „Geheimdienst“ hervorbrachte. Zuletzt wurde diese Abteilung von Annabel Ehm geleitet, die von Gehrig gefördert worden sein soll. Das Manager Magazin berichtete unter Berufung auf interne Kritiker von einer „Abteilung Jugend forscht“ mit einer „hohen Fehlerquote“.
Exkurs: Datenverarbeitung und genutzte Dienste
Ein Aspekt, der oft im Hintergrund steht, ist die Datenverarbeitung im digitalen Bereich der Schwarz Gruppe, insbesondere auf den Webseiten. Die uns vorliegenden Informationen geben hierzu detaillierte Einblicke.
Bestimmte Cookies sind für den Betrieb der Website unbedingt notwendig. Diese ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten oder die Darstellung von Kartenansichten.
Bezüglich der Webanalyse wird darauf hingewiesen, dass auf der Webseite Google Analytics genutzt wird. Konkret wird der Code „ga(’set‘, ‚anonymizeIp‘, true);“ verwendet, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (IP-Masking) zu gewährleisten. Wenn im Browser die Do-Not-Track-Funktion aktiviert ist, werden ohne explizite Zustimmung keine Skripte von Google Analytics eingebunden.
Die durch Cookies erzeugten Informationen über die Website-Nutzung werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der aktivierten IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird die IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server in den USA übertragen und dort gekürzt. Google nutzt diese Informationen im Auftrag des Website-Betreibers, um die Nutzung der Website auszuwerten, Reports über Websiteaktivitäten zu erstellen und weitere Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Website- und Internetnutzung zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics vom Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Speicherung der Daten erfolgt durch Google, wobei auf die Speicherdauer kein Einfluss seitens des Website-Betreibers besteht.
Zur Optimierung der Website wird das Nutzungsverhalten analysiert, um anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen zu erheben. Dies ermöglicht beispielsweise die Überprüfung der Besucherzahlen und die Einschätzung der Wirkung einzelner Unterseiten. Auch personalisierte Werbung wird dadurch ermöglicht.
Für Komfort und Optik werden unterschiedliche Dienste genutzt. Dazu gehören Youtube, Google Maps und TypeKit. Ohne die Einbindung dieser Dienste würden Standardschriftarten geladen und Videos könnten nur mit zusätzlichen Interaktionen angesehen werden.

Im Detail werden folgende Dienste genannt:
- Google Maps: Genutzt wird die Google Maps API zur Darstellung einer interaktiven Karte. Durch die Nutzung können Informationen über die Website-Nutzung, einschließlich der IP-Adresse, an einen Google-Server in den USA übertragen und dort gespeichert werden. Google kann die gewonnenen Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder Dritte diese Daten im Auftrag verarbeiten. Google wird die IP-Adresse nicht mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass es technisch möglich wäre, dass Google aufgrund der erhaltenen Daten eine Identifizierung einzelner Nutzender vornehmen könnte und dass personenbezogene Daten und Persönlichkeitsprofile von Nutzern für andere Zwecke verarbeitet werden könnten, worauf kein Einfluss besteht. Die Speicherdauer bei Google Maps beträgt aktuell 6 Monate.
- TypeKit WebFonts: Für die Darstellung des Website-Angebots wird die Schrift „Facit“ als Typekit-Dienst von Adobe genutzt. Bei der Bereitstellung des Schrifttyps werden keine Cookies platziert oder verwendet. Adobe kann jedoch im Zuge der Diensterbringung Informationen über die bereitgestellten Schrifttypen erfassen. Diese Informationen werden zur Abrechnung und Einhaltung von Vorschriften verwendet und können umfassen: bereitgestellte Schriften, ID des Webprojekts, JavaScript-Version des Webprojekts, Art des Webprojekts, Einbettungstyp, Konto-ID, Dienst und Server, der die Schriftarten bereitstellt, Hostname der ladenden Seite, Zeit zum Herunterladen und Anwenden der Schriften, Information über Werbeblocker, Betriebssystem- und Browser-Version. Die Speicherung erfolgt durch Adobe, wobei die Speicherdauer nicht beeinflusst werden kann.
- YouTube: Zur Einbindung von Videos wird eine Schnittstelle von YouTube, betrieben von Google Ireland Limited, genutzt. Beim Aufruf von Unterseiten mit einem YouTube-Plugin wird eine Verbindung zu den YouTube-Servern hergestellt und das Plugin dargestellt. Dabei wird an den YouTube-Server übermittelt, welche Unterseiten besucht wurden. Wenn der Nutzer bei YouTube eingeloggt ist, ordnet YouTube diese Information dem persönlichen Benutzerkonto zu. Auch bei Nutzung des Plugins (z.B. Klick auf Start-Button) wird diese Information dem Benutzerkonto zugeordnet. Die Speicherung erfolgt durch YouTube, wobei die Speicherdauer aktuell 1 Jahr beträgt.
Diese detaillierten Angaben zur Datenverarbeitung zeigen das Ausmaß der Einbindung externer Dienste und die damit verbundenen Datenflüsse, auch wenn sie primär aus dem Kontext von Cookie-Hinweisen stammen.
Vergleich der operativen Einheiten (Auszug)
| Unternehmensgruppe | Primäres Geschäft | Filialen/Standorte (ca.) | Mitarbeiter (ca.) |
|---|---|---|---|
| Lidl (Europa ex D, USA) | Lebensmitteleinzelhandel (Discount) | 12.200 (inkl. D) | n.a. (Teil von 458.000 Gesamt) |
| Lidl (Deutschland) | Lebensmitteleinzelhandel (Discount) | 12.200 (inkl. Europa/USA) | n.a. (Teil von 458.000 Gesamt) |
| Kaufland | Lebensmitteleinzelhandel (Vollsortiment) | 1.450 | 132.000 |
| Schwarz Produktion | Lebensmittelherstellung (Eigenmarken) | n.a. | n.a. |
| PreZero | Entsorgung | 430 | n.a. |
| Schwarz Digits | IT, Cloud, Cyber-Sicherheit, E-Commerce | n.a. | 7.500 |
| Tailwind Shipping Lines | Containerreederei | 9 Schiffe | n.a. (Teil von 7.500 Schwarz Digits?) |
Hinweis: Mitarbeiterzahlen sind teilweise nur für die Gesamtgruppe oder einzelne Sparten verfügbar. Filialzahlen beziehen sich auf den jeweiligen Bereich.
Häufig gestellte Fragen zur Schwarz Gruppe (basierend auf Informationen)
Wo befindet sich die neue Lidl Deutschland Zentrale?
Die neue Deutschland-Zentrale von Lidl grenzt an die Wohnbebauung des historischen Städtchens Bad Wimpfen an.
Wie ist die operative Struktur der Schwarz Gruppe aufgebaut?
Die operative Struktur der Schwarz Gruppe ist auf fünf Unternehmensgruppen verteilt: Lidl, Kaufland, Schwarz Produktion, PreZero und Schwarz Digits. Diese sind rechtlich voneinander unabhängige Schwesterunternehmen.
Wer war vor Gerd Chrzanowski de facto Geschäftsführer der Schwarz Gruppe?
Vor Gerd Chrzanowski war Klaus Gehrig im Rahmen einer Komplementärstellung de facto Geschäftsführer der Schwarz Gruppe.
Welche externen Dienste nutzt die Lidl Website laut den Informationen zur Datenverarbeitung?
Laut den vorliegenden Informationen nutzt die Website Dienste wie Google Analytics, Google Maps, TypeKit WebFonts von Adobe und YouTube.
Wie viele Containerschiffe betreibt Tailwind Shipping Lines?
Tailwind Shipping Lines bereedert insgesamt neun Containerschiffe (Stand: Januar 2025).
Dieser Einblick zeigt die Komplexität und den Umfang der Schwarz Gruppe, die weit über das tägliche Einkaufserlebnis bei Lidl und Kaufland hinausgeht und Bereiche wie Produktion, Entsorgung, IT und Logistik umfasst.
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