Wann kamen die ersten Italiener in die Schweiz?

Italiener in der Schweiz: Geschichte & Einfluss

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Die Geschichte der Italiener in der Schweiz ist lang und facettenreich. Sie reicht von frühen Glaubensflüchtlingen und politischen Exilanten bis hin zu den grossen Wellen der Arbeitsmigration und prägt das Land bis heute in vielerlei Hinsicht. Italiener gelten als eine der ersten grossen Einwanderergruppen, deren Integration oft als Erfolgsmodell betrachtet wird. Doch wer zählt eigentlich als Italiener in der Schweiz, und wann begannen diese Migrationen, die das Gesicht der Eidgenossenschaft mitgestalteten?

Aus Schweizer Sicht sind Italiener in der Schweiz primär italienische Staatsbürger, die in der Schweiz leben und nicht gleichzeitig auch Schweizer Bürger sind. Aus italienischer Perspektive handelt es sich um Italiener im Ausland. Es gibt jedoch auch breitere Definitionen, die im privaten Bereich Personen umfassen, deren Familien seit Generationen in der Schweiz ansässig sind. Wichtig ist die Unterscheidung zu den italienischsprachigen Schweizern, die hauptsächlich im Tessin und in Graubünden leben. Diese sehen sich im Selbstverständnis der Schweiz als Willensnation nicht als Italiener, sondern uneingeschränkt als Schweizer Bürger.

Wann beginnt Italien in der Schweiz?
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Die Anfänge: Glaubensflüchtlinge und politische Exilanten

Die ersten italienischen Einwanderer kamen bereits in der Folge der Reformation in die Schweiz. Es handelte sich dabei um Glaubensflüchtlinge, die in der Schweiz Zuflucht suchten. Diese frühe Zuwanderung war charakterisiert durch eine Einwanderung von Eliten, also Personen, die aufgrund ihrer sozialen Stellung oder ihres Vermögens in der Lage waren, sich in einem neuen Land niederzulassen und oft auch Einfluss zu gewinnen.

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Schweiz zu einem wichtigen Zufluchtsort für italienische Republikaner. Persönlichkeiten wie Giuseppe Mazzini fanden hier Unterschlupf. Einige dieser Familien, die als politische Flüchtlinge kamen, erlangten in der Schweiz grossen politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Namen wie Cérésole, Pestalozzi, Daverio, Jelmoli und Maggi zeugen von diesem Einfluss. Es ist auch zu bedenken, dass die Täler des heutigen Kantons Tessin jahrhundertelang Teil norditalienischer Feudalherrschaften waren, was historische Verbindungen und auch frühe Zuwanderung von Eliten wie der Familie Baggi in Malvaglia begünstigte.

Die grosse Welle der Arbeitsmigration

Die gross angelegte Arbeitsimmigration aus Italien begann im späten 19. Jahrhundert. Dieser Zustrom war eng verbunden mit der voranschreitenden Industrialisierung der Schweiz und insbesondere mit grossen Bauprojekten. Ein prominentes Beispiel ist der Bau der Gotthardbahn, aber auch der Simplontunnel und andere Infrastrukturprojekte benötigten eine grosse Anzahl von Arbeitskräften, die aus dem wirtschaftlich weniger entwickelten Italien kamen.

Diese Zeit der Massenmigration brachte auch weniger bekannte Persönlichkeiten in die Schweiz. Sogar der spätere italienische Ministerpräsident und Diktator Benito Mussolini emigrierte 1902 zunächst in die Schweiz. Er kam als Student und arbeitete unter anderem als Laufbursche für einen Weinhändler. Sein Motiv für die Ausreise war, dass er den Wehrdienst verweigerte.

Mit der Zunahme des Faschismus in Italien in den folgenden Jahrzehnten kehrten viele der Immigranten, die in dieser Periode gekommen waren, entweder in ihre Heimat zurück, oder sie liessen sich in der Schweiz einbürgern. Letzteres war besonders häufig im Kanton Tessin der Fall, wo die kulturelle und sprachliche Nähe die Integration erleichterte.

Zahlen und Fakten: Entwicklung der italienischen Bevölkerung

Die italienische Bevölkerung in der Schweiz wuchs im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert rapide an. Bereits im Jahr 1910 lebten 202.900 Italiener im Land. Dies entsprach einem bedeutenden Anteil von 36,7 Prozent aller Ausländer, die zu dieser Zeit in der Schweiz ansässig waren. Zum Vergleich: Die grösste Ausländergruppe stellten damals die Deutschen mit 219.500 Personen (39,8 Prozent), gefolgt von Franzosen (63.700) und Austro-Ungarn (39.000).

Wie unterscheidet sich Schweizer Italienisch vom Italienischen?
Im Schweizer Italienisch werden Artikel und Präpositionen anders verwendet und das Geschlecht teilweise anders zugeordnet – im Italienischen hat jedes Substantiv ein Geschlecht. Je nach Kontext könnten Ihre Inhalte etwas komisch oder sogar anstößig klingen.

Während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere ab Herbst 1943 nach dem Waffenstillstand Italiens, suchten erneut viele Italiener Zuflucht in der Schweiz. Bis Kriegsende flüchteten über 40.000 Personen aus Italien in die Schweiz, darunter auch prominente Persönlichkeiten wie der spätere italienische Staatspräsident Luigi Einaudi.

Italiener bildeten lange Zeit die grösste Einwanderergruppe in der Schweiz. Dieser Status änderte sich erst in den 1990er-Jahren, als Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien zahlenmässig die Oberhand gewannen. In der Westschweiz sind Italiener heute auch weniger zahlreich als die Portugiesen. Trotzdem stellen die Italiener weiterhin eine grosse Minderheit in der Schweiz dar. Im Jahr 2022 zählte die Schweizer Statistik etwa 332.700 italienische Staatsbürger mit Wohnsitz in der Schweiz. Es ist zu beachten, dass italienisch-schweizerische Doppelbürger in dieser Statistik nicht mitgezählt werden, was die tatsächliche Zahl der Personen mit italienischem Hintergrund höher ansetzen würde.

Im Jahr 2008 gab es eine leichte Abnahme der italienischen Immigration. In jüngerer Zeit haben die Zahlen jedoch wieder zugenommen, was unter anderem mit der Abwanderung hochqualifizierter Personen aus Italien in die Schweiz zusammenhängt. Zusätzlich zu den in der Schweiz wohnhaften Italienern gab es im Jahr 2018 über 70.000 Grenzgänger aus Italien, die täglich zur Arbeit in die Schweiz kamen. Diese hohe Zahl von Grenzgängern, insbesondere im Tessin, stösst teilweise auf Ablehnung und wird als ein Grund für die Annahme mehrerer immigrationskritischer Volksinitiativen im Südkanton angesehen.

Herausforderungen und soziale Spannungen

Die Präsenz von Italienern in der Schweiz war nicht immer konfliktfrei und stand im Zusammenhang mit verschiedenen innen- und aussenpolitischen Ereignissen. So gab es am 28. Januar 1894 in Zürich-Aussersihl eine Demonstration italienischer Arbeiter im Anschluss an eine Versammlung. Das Thema des Treffens im Restaurant Sonne war laut Berichten der NZZ die Revolution in Sizilien und in Massa-Carrara. Aus Angst vor anarchistischer Aktivität, für die Italiener und Russen verdächtigt wurden, trat bereits am 12. April 1894 ein Anarchistengesetz in Kraft, das auf diese Sorgen reagierte.

Weitere Vorfälle zeugen von den Spannungen der Zeit. Im Jahr 1902 kam es zur sogenannten Silvestrelli-Affäre, ausgelöst durch Anarchisten und den italienischen Botschafter in Bern. Bekannt ist auch der Mord an der österreichischen Kaiserin Elisabeth im Jahr 1898 in Genf durch den italienischen Anarchisten Luigi Lucheni.

Ein besonders schwerwiegendes Ereignis war der sogenannte Italienerkrawall am 26. Juli 1896 in Zürich. Dies war eine mehrtägige fremdenfeindliche Ausschreitung, die die tief verwurzelten Vorurteile und Ängste gegenüber der italienischen Einwanderergruppe offenlegte.

Wann kamen die ersten Italiener in die Schweiz?
Als eine der ersten Einwanderergruppen, haben Italiener das Land in vieler Hinsicht geprägt, ihre Integration gilt als Erfolgsmodell. Zumeist italienische Bauarbeiter am Gotthardtunnel in Airolo um 1880.

Leider wurde in der Schweiz für Italiener auch ein abwertender Ausdruck gebräuchlich: Tschingg. Dieser schweizerdeutsche Ausdruck ist in seiner abfälligen Konnotation mit dem österreichischen Tschusch vergleichbar und zeigt die diskriminierenden Einstellungen, denen Italiener begegneten.

Im Gegenzug zu fremdenfeindlichen Einstellungen unter Teilen der Schweizer Bevölkerung gab es auch Fälle, in denen sich Italiener am aus Schweizer Sicht staatsfeindlichen Tessin-Irredentismus beteiligten. Dies war eine Bewegung, die sich für die Angliederung des italienischsprachigen Tessins an Italien aussprach. In Italien selbst wurde diese Idee vor allem von Intellektuellen wie Giuseppe Prezzolini (1912) oder Gabriele D’Annunzio (1919) unterstützt. Ein ebenfalls umstrittener Begriff im Zusammenhang mit der italienischen Präsenz war die «Italianità», die oft unterschiedlich interpretiert wurde.

Integration und kultureller Einfluss

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und Spannungen gilt die Integration der Italiener in der Schweiz als ein Erfolgsmodell. Über die Jahrzehnte haben sich die italienischen Einwanderer und ihre Nachkommen erfolgreich in die Schweizer Gesellschaft eingefügt und diese bereichert.

Während des Zweiten Weltkriegs spielten Organisationen wie die Federazione delle Colonie libere italiane in Svizzera und die Cooperativa italiana eine wichtige Rolle. Sie machten es sich zur Aufgabe, den Italienern in der Schweiz die demokratischen Werte zu vermitteln, die in ihrer faschistisch regierten Heimat unterdrückt wurden. Dies trug zur politischen Bildung und zur Bindung an die demokratische Schweiz bei.

Die Einwanderung aus Italien hatte auch einen bedeutenden Einfluss auf die religiöse Landschaft der Schweiz. Die zuvor zahlenmässig eher kleine Gruppe der römisch-katholischen Christen erhielt durch die mehrheitlich katholischen Italiener bedeutenden Zuwachs. Oft zogen es die italienischen Katholiken jedoch vor, sich eigenständig zu organisieren, beispielsweise in den Gemeinden der sogenannten Missione cattolica italiana (siehe auch Madonna degli Emigrati), was die spezifischen Bedürfnisse und kulturellen Eigenheiten dieser Gruppe widerspiegelte.

Italiener in der Schweiz tragen heute massgeblich dazu bei, den Stellenwert des Italienischen als einer der Landessprachen zu stärken. Ihre Anwesenheit und ihr kulturelles Erbe sind ein wichtiger Bestandteil der sprachlichen und kulturellen Vielfalt der Schweiz.

Wann war Italien in der Schweiz?
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Die politische Thematisierung der italienischen Minderheit hat im Vergleich zu früheren Zeiten stark abgenommen. Ihre Position als bevorzugte Zielscheibe immigrationskritischer Parteien, die sie zeitweise innehatten, fiel in den 1990er-Jahren den Albanern in der Schweiz zu. Heute wird die Anwesenheit der italienischen Gemeinschaft kaum noch politisch kontrovers diskutiert, was auf eine weit fortgeschrittene Akzeptanz und Normalisierung hindeutet.

Schweizer Italienisch vs. Standard Italienisch

Für Personen, die sich an ein schweizerisches Publikum richten, ist es wichtig zu wissen, dass Italienisch die drittmeistgesprochene Sprache des Landes ist, hauptsächlich in den Kantonen Tessin und Graubünden. Dabei stellt sich die Frage, ob Übersetzer, die Standard-Italienisch sprechen, effizient mit italienischsprachigen Schweizern kommunizieren können.

Die Antwort lautet: Kommunizieren ja, aber mit wichtigen Nuancen. Italienischsprachige Schweizer und Italiener erkennen, dass sie unterschiedlichen Nationalitäten angehören. Dies gilt besonders für die gesprochene Sprache, was angesichts der Dialektreichtums des Italienischen nicht überrascht. Selbst innerhalb Italiens sind die Dialekte sehr unterschiedlich und erkennbar.

Ähnlich wie Amerikaner oft sofort erkennen, ob jemand Brite ist, erkennen italienischsprachige Schweizer, wenn jemand Standard-Italienisch verwendet. Dies gilt auch für geschriebene Texte. Sie werden zwar verstanden, aber es ist offensichtlich, dass es sich nicht um die lokale Variante handelt. Manche könnten sogar den Eindruck gewinnen, dass der Absender eine italienische Zielgruppe ansprechen will und die Nachricht ignorieren. Im schlimmsten Fall könnte ein Mangel an Aufmerksamkeit für diese Details als respektlos empfunden werden.

Die Lokalisierung für Schweizer Italienisch geht daher über den blossen Austausch einzelner Wörter hinaus. Es geht auch darum, kulturelle Unterschiede zwischen den beiden Ländern zu berücksichtigen, um die Sprachbarriere wirklich zu überwinden und Vertrauen beim lokalen Publikum aufzubauen.

Fazit: Eine prägende Gemeinschaft

Die Geschichte der Italiener in der Schweiz ist eine Geschichte von Migration aus vielfältigen Gründen – von der Suche nach religiöser und politischer Freiheit bis zur harten Arbeit auf den grossen Baustellen des Landes. Sie ist geprägt von Herausforderungen, sozialen Spannungen und Vorurteilen, aber auch von aussergewöhnlicher Integration und einem bleibenden kulturellen und wirtschaftlichen Beitrag. Von den Eliten der frühen Einwanderung bis zu den hunderttausenden Arbeitern und ihren Nachkommen, die das Land mit aufgebaut haben, haben die Italiener die Schweiz nachhaltig mitgeformt und sind heute ein selbstverständlicher und integraler Bestandteil der Schweizer Gesellschaft.

Häufig gestellte Fragen

  • Wann kamen die ersten Italiener in die Schweiz?
    Die ersten italienischen Einwanderer kamen als Glaubensflüchtlinge in der Folge der Reformation. Eine grössere Welle der Arbeitsmigration begann im späten 19. Jahrhundert.
  • Wie hat sich die italienische Bevölkerung in der Schweiz entwickelt?
    Im Jahr 1910 waren Italiener mit über 200.000 Personen die zweitgrösste Ausländergruppe. Ihre Zahl stieg weiter an, auch durch Kriegsflüchtlinge im Zweiten Weltkrieg. Sie waren lange die grösste Ausländergruppe, wurden aber in den 1990ern übertroffen. Heute leben immer noch über 330.000 Italiener (ohne Doppelbürger) in der Schweiz, und Zehntausende pendeln täglich.
  • Gab es Spannungen zwischen Schweizern und Italienern?
    Ja, es gab historische Spannungen, die sich in Ereignissen wie dem Italienerkrawall von 1896, der Einführung eines Anarchistengesetzes 1894 und der Verwendung abfälliger Begriffe wie «Tschingg» zeigten.
  • Welchen kulturellen Einfluss hatten die Italiener auf die Schweiz?
    Italiener haben das kulturelle und religiöse Leben mitgeprägt, insbesondere durch die Stärkung der katholischen Gemeinschaft und die Etablierung eigener Organisationen. Sie tragen massgeblich zur Wahrung und Stärkung der italienischen Sprache als Landessprache bei.
  • Wie unterscheidet sich Schweizer Italienisch vom Standard Italienisch?
    Beide Varianten sind grundsätzlich verständlich, es gibt jedoch deutliche Unterschiede, besonders in der gesprochenen Sprache. Es bestehen auch kulturelle Unterschiede, die bei der Kommunikation und Lokalisierung berücksichtigt werden müssen.
Periode / EreignisBeschreibung der Einwanderung
ReformationErste Einwanderung von Glaubensflüchtlingen (Eliten)
19. JahrhundertZuwanderung politischer Flüchtlinge (Republikaner), einige erlangen Einfluss
Spätes 19. JahrhundertBeginn der grossen Arbeitsmigration (Industrialisierung, Bauprojekte wie Gotthardbahn, Simplontunnel)
1910202.900 Italiener leben in der Schweiz (36,7% der Ausländer)
1896Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Zürich (Italienerkrawall)
Ab Herbst 1943 (WWII)Über 40.000 Kriegsflüchtlinge aus Italien
1990er JahreItaliener als grösste Einwanderergruppe von Ex-Jugoslawen übertroffen; Fokus immigrationskritischer Parteien verschiebt sich
2022Ca. 332.700 italienische Staatsbürger wohnhaft (ohne Doppelbürger)
2018Über 70.000 tägliche Grenzgänger aus Italien

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Andenmatten Soltermann

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