Ist die Canon 2000D besser als die 1300D?

Canon 2000D vs 1300D: Ein Vergleich

Rating: 4.96 (7316 votes)

Die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) kann für Einsteiger überwältigend sein, doch Modelle wie die Canon EOS 1300D und die Canon EOS 2000D sind beliebte Optionen für den Einstieg. Beide Kameras richten sich an Fotografen, die ihre ersten Schritte über das Smartphone hinaus machen möchten. Die Canon EOS 1300D (in einigen Regionen auch als Canon T6 bekannt) wurde im März 2016 eingeführt, während die Canon EOS 2000D (mancherorts Canon T7 genannt) im Februar 2018 folgte. Beide sind mit einem APS-C-Sensor ausgestattet, aber es gibt wichtige Unterschiede, insbesondere bei der Auflösung. Während die 1300D eine Auflösung von 17,9 Megapixeln bietet, wartet die 2000D mit 24 Megapixeln auf. Dieser Artikel beleuchtet die Hauptmerkmale und Unterschiede, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche dieser beiden Kameras die richtige für Ihre Bedürfnisse ist.

Ist die Canon 2000D besser als die 1300D?
Von den beiden in Betracht gezogenen Kameras weist die 2000D einen deutlich höheren DXO-Score als die 1300D auf (Gesamtpunktzahl 5 Punkte höher), was sich in einer besseren Bildqualität niederschlägt. Der Vorteil basiert auf einer um 0,6 Bit höheren Farbtiefe, einem um 0,2 EV größeren Dynamikumfang und einer um 0,4 Blendenstufen höheren Lichtempfindlichkeit.

Die wichtigsten Spezifikationen im Überblick

Bevor wir ins Detail gehen, werfen wir einen Blick auf die Kernspezifikationen beider Kameras. Dies bietet einen schnellen Überblick über ihre Fähigkeiten und Gemeinsamkeiten.

SpezifikationCanon 1300DCanon 2000D
KameratypDigitale SpiegelreflexkameraDigitale Spiegelreflexkamera
ObjektivanschlussCanon EF MountCanon EF Mount
Sensorauflösung17,9 MP24 MP
SensorgrößeAPS-CAPS-C
Videoformat1080/30p1080/30p
ISO-Empfindlichkeit (nativ)100-6.400100-6.400
ISO-Empfindlichkeit (erweitert)100-12.800100-12.800
SucherOptischOptisch
LCD-Display3,0 Zoll, 920k Punkte3,0 Zoll, 920k Punkte
Display-TypFixiert (nicht berührungsempfindlich)Fixiert (nicht berührungsempfindlich)
Serienbildgeschwindigkeit3 Bilder pro Sekunde3 Bilder pro Sekunde
Akkulaufzeit (CIPA)500 Aufnahmen500 Aufnahmen
Abmessungen (BxHxT)129 x 101 x 78 mm129 x 101 x 78 mm
Gewicht485 g475 g

Dieser Überblick zeigt, dass die Kameras viele grundlegende Merkmale teilen. Dennoch gibt es Unterschiede, die für Ihre Wahl entscheidend sein könnten. Sehen wir uns diese im Detail an.

Körper und Ergonomie: Größe, Gewicht und Handhabung

Beim Vergleich der Gehäuse von Canon 1300D und 2000D fällt auf, dass sie nahezu identisch sind. Beide Kameras haben die gleichen Abmessungen von 129 x 101 x 78 mm. Die 2000D ist mit 475 g nur marginal leichter als die 1300D mit 485 g – ein Unterschied von gerade einmal 10 Gramm, der in der Praxis kaum spürbar ist. Beide Kameras sind nicht wetterfest, was bei Modellen dieser Preisklasse üblich ist. Sie verwenden denselben Canon EF Objektivanschluss, was bedeutet, dass Sie die gleiche Auswahl an Objektiven für beide Kameras nutzen können. Dies ist ein wichtiger Punkt, da die Investition in Objektive oft größer ist als die in den Kamerabody selbst. Wenn Sie bereits Canon EF-Objektive besitzen, können Sie diese mit beiden Modellen verwenden. Die Handhabung und das Gefühl in der Hand sind aufgrund der identischen Größe und Form ebenfalls sehr ähnlich.

Sensor und Bildqualität: Auflösung ist nicht alles, aber wichtig

Der Sensor ist das Herzstück jeder Digitalkamera und maßgeblich für die Bildqualität verantwortlich. Beide Kameras verfügen über einen APS-C-Sensor mit einem Formatfaktor (Crop-Faktor) von 1,6x. Dies platziert sie im Bereich der Kameras mit mittelgroßen Sensoren, die einen Kompromiss zwischen Bildqualität und Portabilität bieten. Die 1300D nutzt einen Sensor mit 17,9 Megapixeln (5184 x 3456 Pixel), während die 2000D mit einem 24-Megapixel-Sensor (6000 x 4000 Pixel) ausgestattet ist. Dieser Unterschied in der Auflösung bedeutet, dass die 2000D potenziell detailreichere Bilder liefern kann. Der lineare Auflösungsgewinn beträgt etwa 16 Prozent zugunsten der 2000D.

Die höhere Auflösung der 2000D führt zu einer höheren Pixeldichte und kleineren einzelnen Pixeln (Pixelpitch von 3,72 μm vs. 4,31 μm bei der 1300D). Obwohl kleinere Pixel theoretisch anfälliger für Rauschen bei hohen ISO-Werten sein können, profitiert die 2000D von der technologischen Weiterentwicklung, da sie fast zwei Jahre jünger ist als die 1300D. Dies kann die Nachteile der kleineren Pixel teilweise ausgleichen.

Die höhere Auflösung der 2000D bietet Vorteile beim Zuschneiden von Bildern oder beim Drucken in größeren Formaten. Für eine sehr gute Druckqualität (250 dpi) ermöglicht die 2000D Ausdrucke bis zu 61 x 40,6 cm, während die 1300D auf 52,7 x 35,1 cm begrenzt ist. Für exzellente Qualität (300 dpi) sind es 50,8 x 33,9 cm bei der 2000D und 43,9 x 29,3 cm bei der 1300D.

Was die ISO-Empfindlichkeit betrifft, bieten beide Kameras den gleichen nativen Bereich von ISO 100 bis 6400, erweiterbar auf ISO 12800. Beide nutzen CMOS-Sensoren mit einem Bayer-Filter.

Labortests, wie die von DXO Mark, geben Aufschluss über die tatsächliche Sensorleistung. Hier zeigt die 2000D einen deutlichen Vorteil. Mit einem Gesamt-Score von 71 Punkten liegt sie 5 Punkte vor der 1300D (66 Punkte). Dieser Vorsprung basiert auf einer besseren Farbtiefe (22,6 vs. 22,0 Bits), einem etwas größeren Dynamikumfang (11,9 vs. 11,7 EV) und einer besseren Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen (Low Light ISO von 1009 vs. 781), was etwa 0,4 Blendenstufen entspricht. Dies bedeutet, dass die 2000D in der Lage ist, Bilder mit besserer Bildqualität und mehr Detail, insbesondere bei wenig Licht, aufzunehmen.

Leistung und Funktionen: Sucher, Display und Geschwindigkeit

Beide Kameras sind klassische DSLRs und verfügen über einen optischen Sucher, der auch bei hellem Sonnenlicht ein klares Bild zur Bildkomposition liefert. Der Sucher beider Modelle bietet die gleiche Bildfeldabdeckung von 95% und die gleiche Vergrößerung von 0,50x. Das rückseitige LCD-Display ist bei beiden Kameras identisch: ein 3,0-Zoll-Display mit 920.000 Bildpunkten. Es ist fest verbaut und nicht berührungsempfindlich. Für die Bildkomposition kann auch der Live View über das Display genutzt werden.

Die Serienbildgeschwindigkeit ist bei beiden Modellen mit 3 Bildern pro Sekunde identisch. Dies ist für den Einstieg in die Action-Fotografie ausreichend, aber nicht für schnelle Sportarten oder sich schnell bewegende Objekte geeignet. Die maximale Belichtungszeit beträgt bei beiden Kameras 1/4000 Sekunde. Beide Kameras verfügen über einen eingebauten Blitz.

In Bezug auf Videoaufzeichnung bieten beide Kameras 1080p Full HD-Video mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde (1080/30p). Dies ist ein solider Standard für einfache Videoaufnahmen.

Konnektivität und Speicher: Drahtlos verbunden

Die Konnektivität ist ein wichtiger Aspekt für das einfache Übertragen und Teilen von Bildern. Beide Kameras nutzen SDXC-Karten als Speichermedium und verfügen nur über einen einzelnen Kartensteckplatz. Sie unterstützen keine schnelleren UHS-Karten.

In Bezug auf die Anschlüsse verfügen beide über einen Blitzschuh für externe Blitzgeräte, ein integriertes Mono-Mikrofon und einen Mono-Lautsprecher. Weder die 1300D noch die 2000D bieten einen Anschluss für ein externes Mikrofon oder Kopfhörer. Sie verfügen beide über einen Mini-HDMI-Anschluss und einen USB 2.0-Anschluss.

Ein großer Pluspunkt für moderne Nutzungsszenarien ist die drahtlose Konnektivität. Beide Kameras sind mit integriertem WLAN und NFC (Near Field Communication) ausgestattet. Dies ermöglicht die einfache Übertragung von Bildern auf Smartphones oder Tablets sowie die Fernsteuerung der Kamera über eine App. Die 2000D ist ein etwas neueres Modell und könnte von marginal verbesserten Implementierungen dieser Technologien profitieren, aber die Funktionalität ist bei beiden Kameras gegeben.

Verfügbarkeit und Preis

Die Canon EOS 1300D wurde eingestellt und ist neu nicht mehr im Handel erhältlich, kann aber gebraucht, beispielsweise auf Plattformen wie eBay, gefunden werden. Die Canon EOS 2000D ist das Nachfolgemodell und befindet sich derzeit noch in der aktuellen Produktpalette von Canon. Beide Kameras wurden bei Markteinführung im selben Preissegment positioniert. Da die 1300D nicht mehr produziert wird, dürfte sie auf dem Gebrauchtmarkt deutlich günstiger erhältlich sein als eine neue 2000D.

Zusammenfassung der Stärken

Um die Entscheidung zu erleichtern, fassen wir die relativen Stärken jeder Kamera kurz zusammen:

Vorteile der Canon EOS 1300D:

  • Wahrscheinlich günstiger auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich, da sie länger auf dem Markt ist und eingestellt wurde.

Vorteile der Canon EOS 2000D:

  • Höhere Auflösung (24 MP vs. 17,9 MP), was zu 16% mehr linearer Auflösung und potenziell detailreicheren Bildern führt.
  • Bessere Bildqualität insgesamt laut DXO Mark (5 Punkte höherer Gesamt-Score).
  • Bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen (0,4 Blendenstufen ISO-Vorteil laut DXO Mark).
  • Ein neueres Modell (fast 2 Jahre jünger), profitiert möglicherweise von kleineren technologischen Verbesserungen.

Basierend auf der Anzahl der Vorteile (4:1 zugunsten der 2000D) scheint die 2000D auf dem Papier die überlegenere Kamera zu sein. Die höhere Auflösung und die laut Labortests bessere Bildqualität, insbesondere bei wenig Licht, sind klare Pluspunkte. Allerdings sind die Unterschiede nicht revolutionär und die Entscheidung hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab. Für jemanden, der eine sehr kostengünstige Einstiegskamera sucht und bereit ist, auf die höchste Detailgenauigkeit zu verzichten, könnte eine gebrauchte 1300D immer noch eine gute Wahl sein.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Ist die höhere Auflösung der 2000D wirklich wichtig?

Die höhere Auflösung von 24 MP bei der 2000D im Vergleich zu 17,9 MP bei der 1300D bietet mehr Spielraum beim Zuschneiden von Bildern und ermöglicht größere Ausdrucke bei gleicher Qualität. Für die meisten alltäglichen Anwendungen und Standarddruckgrößen mag der Unterschied nicht dramatisch sein, aber wenn Sie planen, Ihre Bilder stark zu bearbeiten oder in großen Formaten zu drucken, ist die zusätzliche Auflösung der 2000D ein klarer Vorteil.

Welche Kamera ist besser für Anfänger geeignet?

Beide Kameras sind exzellente Wahlmöglichkeiten für Anfänger. Sie bieten ähnliche Gehäuse, einfache Bedienung und die grundlegenden Funktionen einer DSLR. Die 2000D hat einen leicht besseren Sensor, aber die Bedienung und die Lernkurve sind bei beiden Modellen vergleichbar. Die Wahl hängt hier eher vom Budget und dem Wunsch nach der bestmöglichen Bildqualität im Einstiegssegment ab.

Können Objektive der 1300D auch an der 2000D verwendet werden und umgekehrt?

Ja, absolut. Beide Kameras verwenden denselben Canon EF Objektivanschluss. Das bedeutet, dass alle Objektive, die mit einer Canon EF- oder EF-S-Kamera kompatibel sind, an beiden Modellen funktionieren. Dies macht den Wechsel zwischen den Kameras oder den Kauf von Objektiven unabhängig vom spezifischen Modell einfach.

Bieten die Kameras eine gute Leistung bei wenig Licht?

Beide Kameras haben einen nativen ISO-Bereich bis 6400, erweiterbar auf 12800. Laut DXO Mark Tests hat die 2000D eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen als die 1300D. Das bedeutet, dass die 2000D bei höheren ISO-Werten tendenziell sauberere Bilder mit weniger Rauschen liefert. Dennoch sind beide Kameras in diesem Punkt im Vergleich zu Kameras mit größeren Sensoren oder fortschrittlicheren Technologien limitiert. Für anspruchsvolle Low-Light-Fotografie sind möglicherweise höherwertige Modelle besser geeignet.

Gibt es Unterschiede bei der Videofunktion?

Nein, die Video-Spezifikationen sind bei beiden Kameras identisch. Beide können Full HD (1080p) Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Weder bieten sie 4K-Video noch höhere Bildraten wie 60p bei Full HD, was für flüssigere Bewegungsdarstellung oder Zeitlupeneffekte nützlich wäre.

Welche Kamera hat eine längere Akkulaufzeit?

Laut CIPA-Standard haben beide Kameras die gleiche Akkulaufzeit von etwa 500 Aufnahmen pro Ladung. Die tatsächliche Akkulaufzeit kann je nach Nutzung (z.B. viel Live View, Videoaufnahme, WLAN-Nutzung) variieren, ist aber bei beiden Modellen vergleichbar.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Canon EOS 2000D in den wichtigsten Bereichen, nämlich Auflösung und Bildqualität (insbesondere bei wenig Licht), leichte Vorteile gegenüber der älteren 1300D bietet. Viele andere Spezifikationen wie Gehäusegröße, Display, Serienbildgeschwindigkeit, Video und Konnektivität sind jedoch sehr ähnlich. Wenn das Budget eine Rolle spielt und Sie eine gebrauchte Kamera in Betracht ziehen, könnte die 1300D aufgrund ihres wahrscheinlich niedrigeren Preises attraktiv sein. Wenn Sie jedoch die bestmögliche Bildqualität innerhalb dieses Einsteigersegments anstreben und bereit sind, etwas mehr auszugeben, ist die 2000D die logische Weiterentwicklung und die bessere Wahl. Die Entscheidung bleibt letztlich eine persönliche Abwägung dieser Faktoren.

Die technischen Daten können viel verraten, aber wie sich eine Kamera in der Praxis verhält, ist ebenfalls entscheidend. Nutzerbewertungen können hier Einblicke geben, auch wenn sie oft subjektiv sind. Fachrezensionen, wie die von verschiedenen Fotografie-Websites, liefern detailliertere Analysen der Leistung. Es ist immer ratsam, verschiedene Quellen zu Rate zu ziehen, um ein umfassendes Bild zu erhalten.

Bedenken Sie bei der Auswahl auch, dass beide Kameras Teil des umfangreichen Canon EOS Systems sind. Dies bedeutet Zugang zu einer riesigen Auswahl an EF- und EF-S-Objektiven sowie diversem Zubehör, was langfristig ein wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung Ihrer fotografischen Fähigkeiten sein kann.

Ob Sie sich nun für die 1300D oder die 2000D entscheiden, beide Kameras bieten einen soliden Einstieg in die Welt der DSLR-Fotografie und ermöglichen es Ihnen, Ihre Kreativität auszuleben und qualitativ hochwertige Bilder aufzunehmen, die weit über die Möglichkeiten eines Smartphones hinausgehen.

Hat dich der Artikel Canon 2000D vs 1300D: Ein Vergleich interessiert? Schau auch in die Kategorie Fotografie rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up