Warum hat Gerhard Richter verschwommene Bilder gemalt?

Fotografie & Malerei: Ein tiefgehender Vergleich

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Anlässlich unseres 40-jährigen Bestehens als fotoforum 75 delmenhorst e.V. haben wir uns einem Thema gewidmet, das uns zunächst ehrfürchtig stimmte und uns immer wieder an unsere Grenzen führte: „Was ist der Unterschied zwischen Fotografie und Malerei?“. Dieses Thema bildete den Kern unserer Jubiläumsausstellung und stellte sich als das wohl anspruchsvollste Unterfangen in unserer Vereinsgeschichte heraus, die rückblickend auf viele fordernde Fotothemen zurückblicken kann.

Was ist der Unterschied zwischen Fotografie und Malerei?
Um als Maler Licht und Schatten in einem Bild realistisch wirken zu lassen, bedarf es guter Beobachtungsgabe und hohe handwerkliche Fähigkeiten. Der Fotograf hingegen hat es immer mit realen Lichtverhältnissen zu tun.

Zwei Jahre intensiver Vorbereitung lagen vor uns, Jahre, in denen oft Zweifel aufkamen: Hatten wir uns mit diesem Thema eine Messlatte gesetzt, die schlichtweg zu hoch war? Viele unserer engagierten Mitglieder rangen anfänglich mit dem Thema. Was verbindet Malerei überhaupt mit Fotografie? Und wie nähert man sich einer derart komplexen und vielschichtigen Aufgabe? Diese Fragen beschäftigten jeden Einzelnen von uns und riefen mitunter auch Beklemmung hervor.

Eine erste, vielversprechende Idee, um sich dem Thema zu nähern, war die bewusste Auseinandersetzung mit Meisterwerken berühmter Maler. Der Ansatz: Versuchen, ein ausgewähltes Gemälde fotografisch zu „plagiieren“, es also so genau wie möglich mit den Mitteln der Fotografie nachzustellen. Doch schon bald wurde dabei etwas Grundlegendes und Entscheidendes deutlich: Maler besitzen einen immensen und entscheidenden Vorteil gegenüber Fotografen. Sie beginnen ihre Arbeit auf einer leeren Leinwand, einer Fläche ohne vorgegebene Realität. Dies erlaubt ihnen, die Elemente, die sie abbilden möchten, völlig frei zu arrangieren. Sie können Objekte nach Belieben platzieren, ihre Größe, Form und Beziehung zueinander exakt festlegen. Details können nach Bedarf hinzugefügt oder weggelassen werden, die Darstellung kann von hyperrealistisch bis surrealistisch reichen. Überflüssige Elemente tauchen in einem Gemälde schlichtweg nicht auf. Alles, was zu sehen ist, ist bewusst gewählt, komponiert und durchdacht. Ein Gemälde ist das Ergebnis einer vollständigen kreativen Kontrolle über die visuelle Welt, die erschaffen wird.

Ein prägnantes Beispiel hierfür ist Leonardo da Vincis „Das Abendmahl“, entstanden zwischen 1494 und 1498. Diese monumentale Seccomalerei in Santa Maria delle Grazie in Mailand ist ein Meisterwerk der Komposition. Jede Figur, jede Geste, jede Anordnung dient dazu, die Dramatik und die Bedeutung des Moments zu unterstreichen. Für unsere Ausstellung wagten wir uns an eine fotografische Interpretation als Gemeinschaftsarbeit. Die Szene im Original zeigt Jesus mit seinen Jüngern. Unsere Interpretation stellte uns, die Mitglieder des fotoforum 75, in den Posen der Protagonisten dar. Dies symbolisierte auf eindrucksvolle Weise unseren Umgang mit dem selbstgewählten, anspruchsvollen Thema – unser Ringen, unsere Auseinandersetzung und unsere gemeinsame Reise durch diesen Prozess.

Der Fotograf hingegen steht einer fundamental anderen Ausgangssituation gegenüber. Es gibt keine leere Leinwand im ursprünglichen Sinne. Die Realität ist bereits da, mit all ihren Gegebenheiten, Objekten und Details. Natürlich kann ein Fotograf inszenieren, ein Set aufbauen, verändern und anpassen, oder sogar Aufnahmen wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Doch der Großteil der Fotografie, insbesondere in vielen Genres, arbeitet mit dem, was die Umgebung, das Motiv oder der Moment gerade bietet. Hier liegt die Kunst des Fotografen darin, aus der vorgefundenen Realität einen Ausschnitt zu wählen, den Blick so zu lenken und die Elemente im Bild so zu arrangieren, dass sie die angestrebte Bildaussage bestmöglich vermitteln. Dabei sind Abbildungen unwichtiger oder störender Details nicht immer vermeidbar. Sie sind Teil der vorgefundenen Realität, die es zu meistern gilt.

Ein wunderbares Beispiel für die Herausforderung der Interpretation ist Claude Monets „Frau mit Sonnenschirm“ von 1886. Dieses impressionistische Werk lebt von Licht, Farbe und dem flüchtigen Moment. Die fotografische Interpretation von Markus Krischunas für unsere Ausstellung musste sich der Realität von Licht und Form stellen, um die Essenz des Gemäldes einzufangen, was eine ganz andere Herangehensweise erfordert als das Malen.

Mit diesen Erkenntnissen lagen die grundlegenden Unterschiede zwischen Malen und Fotografieren immer klarer auf der Hand. Betrachten wir das Element von Licht und Schatten: Um in einem gemalten Bild Licht und Schatten realistisch wirken zu lassen, bedarf es einer außerordentlichen Beobachtungsgabe und höchster handwerklicher Fähigkeiten des Malers. Der Maler muss verstehen, wie Licht fällt, wie Schatten entstehen, wie Oberflächen Licht reflektieren oder absorbieren, und dieses Wissen dann auf der Leinwand umsetzen. Der Fotograf hingegen hat es immer mit realen, vorhandenen Lichtverhältnissen zu tun. Er kann diese Lichtverhältnisse nutzen, formen (z.B. mit Blitzen, Reflektoren) oder auf sie reagieren, aber die physikalischen Gesetze des Lichts sind seine Grundlage. Versucht man gemalte Bilder fotografisch nachzustellen, wird man zum einen schnell feststellen, dass Maler Lichter und Schatten nicht nur perfekt beherrschen, sondern auch gerne bewusst damit „schummeln“, um ihrer angestrebten Bildaussage die größte emotionale oder visuelle Wirkung zukommen zu lassen. Schatten können verdichtet, Lichter übertrieben oder verschoben werden, um die Komposition zu stärken oder eine bestimmte Stimmung zu erzeugen. Dies führte bei unseren Nachstellungen zuweilen zu erheblichen Schwierigkeiten. Unsere Models mussten sich auf nahezu unmögliche Weise verrenken oder in unbequemen Positionen verharren, um exakte Körperhaltungen aus manchen Portrait-Gemälden einzunehmen – Posen, die auf der Leinwand natürlich und mühelos wirken, in der Realität aber kaum haltbar sind.

Welchen Einfluss hat die Fotografie auf die Malerei?
Die Fotografie hat in den Augen vieler Künstler eines überflüssig gemacht: die ge- naue Wiedergabe der Dinge, die man sieht. Das ist ungeheuer revolutionär, wenn man bedenkt, dass seit der Antike dies ein wichtiges Anliegen der Kunst war.

Maler arbeiten zudem mit spezifischen Techniken, die ihnen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Ein Beispiel ist der Simultankontrast, bei dem Farben durch ihre Umgebung beeinflusst werden. Maler können dies gezielt einsetzen, indem sie beispielsweise eine Leinwand zunächst mit einer hellen Farbe bemalen, die komplementär zu einer Farbe ist, die später herausstechen soll. Dadurch erscheinen später hinzugefügte kleine Farbflächen besonders betont und leuchtend. Auch Perspektiven werden von Malern oft subtil übertrieben oder angepasst, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, ohne dass der Betrachter dies sofort bewusst wahrnimmt. Dies zeigt die großen Freiheiten, die Maler bei der Konstruktion ihres Bildes haben.

Im Gegensatz dazu scheint der Fotograf zunächst stärker an die vorgefundene Realität gebunden zu sein. Doch hier kommt der entscheidende Wandel ins Spiel: die digitale Bearbeitung. Die modernen Möglichkeiten der digitalen Nachbearbeitung weichen diesen Umstand der geringeren Freiheit zunehmend auf. Heute kann der Fotograf Elemente im Bild verschieben, hinzufügen oder entfernen, Farben manipulieren, Lichter und Schatten digital formen und sogar die Perspektive nachträglich verändern. In dieser Hinsicht kommen Fotografie und Malerei einander immer näher. Die Grenzen verschwimmen, und das, was auf einem Foto als „Realität“ erscheint, kann ebenso sehr eine Kontrolleierte Komposition und Interpretation sein wie ein Gemälde.

Ein weiteres Beispiel für die Tiefe der Auseinandersetzung war Edward Hoppers „Rooms by the sea“ von 1951. Dieses Bild strahlt eine besondere Atmosphäre aus, eine Mischung aus Alltäglichkeit und melancholischer Leere. Die fotografische Interpretation von Alfred Kolschen forderte eine genaue Beobachtung von Licht, Raum und Stimmung, um dem Original gerecht zu werden und gleichzeitig eine eigene Note einzubringen.

Während unserer Arbeit und der intensiven Auseinandersetzung mit den Gemälden erkannten wir zahlreiche Einzelheiten in der Symbolik verwendeter Bildobjekte. Sie standen oft im direkten Kontext zur Entstehungszeit der jeweiligen Bilder, spiegelten gesellschaftliche Ansichten, historische Ereignisse oder philosophische Strömungen wider. Persönliche Vorlieben, Eigenheiten und auch das persönliche Leid der Maler, die sich unweigerlich in ihrem Stil niederschlugen, bekamen nun eine tiefere Bedeutung für uns. In Bildern zeichnet sich immer auch ein Stück Weltgeschichte ab. Themen, die die Menschen beschäftigen, sind seit jeher Gegenstand der Kunst. Manche Themen haben sich über Jahrhunderte kaum verändert und werden wohl auch künftig relevant bleiben. Schon die ersten Höhlenmalereien sind ein eindrucksvolles Zeugnis menschlichen Bewusstseins und des Bedürfnisses, die eigene Existenz festzuhalten – im Sinne von: „Ich lebe, also bin ich!“

Edvard Munchs „Der Schrei“ von 1893 ist ein ikonisches Beispiel für ein Bild, das tiefes persönliches Leid und existenzielle Angst ausdrückt und gleichzeitig universelle Gültigkeit besitzt. Die fotografische Interpretation von Kai Kinghorst musste Wege finden, diese intensive Emotion und die verzerrte Perspektiven des Originals fotografisch umzusetzen.

Als wir uns im Verlauf unserer Arbeit dessen immer bewusster wurden – der Symbolik, des historischen Kontexts, der persönlichen Handschrift des Malers und der zeitlosen Themen –, bemerkten wir, dass sich durch unsere Interpretationen bei einigen Werken interessante Zeit-Kontraste zu den gemalten Bildern manifestierten. Wir übertrugen die alten Themen in unsere heutige Zeit, setzten sie in einen neuen Kontext. Damit wurde nun klar, dass das bloße, akribische Kopieren nicht das eigentliche Ziel der Aufgabe sein konnte und durfte. Vielmehr wurden unsere persönlichen Sichtweisen, unser Verständnis der Originale und unsere eigenen handwerklichen Fähigkeiten als Fotografen von großer Bedeutung. Das bewusste oder auch unbewusste Abweichen vom Original, die Wahl des fotografischen Herstellungsprozesses (vom Aufbau des Sets über die Belichtung bis zur Kameratechnik) sowie die nachfolgenden Manipulationen in der digitalen Bearbeitung verliefen weitestgehend intuitiv. Dieser Prozess offenbarte uns viel über uns selbst. Es war eine Reise der Selbsterkenntnis, die sich im Satz „So bin ich und so sehe ich es!“ zusammenfassen lässt.

Johann Heinrich Füsslis „Das Schweigen“ von 1799-1801 ist ein Beispiel für ein Bild, das eine geheimnisvolle, fast unheimliche Stimmung transportiert. Die fotografische Interpretation von Klaus Wendler erforderte das Einfühlen in diese Atmosphäre und die Umsetzung der subtilen Bildelemente mit fotografischen Mitteln.

Wie fotografiert man Gemälde?
ÖLGEMÄLDE FOTOGRAFIEREN: TIPPS UND TRICKS1Schalten Sie den Blitz aus. ...2Stattdessen sollten Sie das Licht im Raum anschalten, um verwackelte Fotos zu vermeiden. ...3Vermeiden Sie Mischlicht. ...4Halten Sie die Kamera möglichst parallel und mittig zum Gemälde. ...5Gehen Sie nahe genug an das Bild heran oder nutzen Sie den Zoom.

Nun wurde uns auch rückblickend klar, wie sehr in der Vergangenheit darum gestritten wurde, die Fotografie als eigenständige Kunstform anzuerkennen. Nicht zuletzt die immerwährende Diskussion über fotografische Manipulationen – die lange Zeit als Verfälschung der „Realität“ eines Fotos angesehen wurde – und der tief verwurzelte Glaube, ein Foto müsse die unveränderte Wirklichkeit zeigen, sehen wir heute in einem völlig anderem Licht. Unsere Auseinandersetzung mit der Malerei hat uns gezeigt, dass auch die scheinbar objektive Fotografie von Anfang an von der Wahl des Ausschnitts, des Lichts, des Moments und der Technik geprägt war – und somit immer eine Interpretation der Realität. Dieses Thema hat uns nicht nur viel über Malerei und Fotografie gelehrt, sondern auch viel über uns selbst verraten. Es hat uns einen weiter reichenden Blick auf die Kunst im Allgemeinen und unsere eigene Arbeit im Besonderen geschenkt.

Ein weiteres faszinierendes Projekt war die Interpretation von Lyonel Feiningers „Der Grützturm in Treptow/Rega“ von 1928 durch Hella Langer. Feininger war bekannt für seine kubistisch beeinflussten Darstellungen von Architekturen. Die Interpretation zeigte Fragmente alter Gebäude der Norddeutschen Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei (kurz Nordwolle) in Delmenhorst. Dieses Gelände, das heute unter anderem die Volkshochschule Delmenhorst beherbergt, zu der wir eine große Verbundenheit pflegen und in deren „Lichthof“ unsere Ausstellungen regelmäßig gezeigt werden, bot die perfekte lokale Entsprechung für Feiningers Sujet. Dies verband die künstlerische Auseinandersetzung direkt mit unserem Umfeld und der Historie Delmenhorsts.

Nach der Veröffentlichung eines Artikels über unsere Ausstellung auf unserer Vereins-Homepage meldete sich sogar die international renommierte Homepage www.artsy.net bei uns, die sich intensiv mit Malerei befasst. Besonders die Umsetzung des Bildes von Edward Hopper stieß dort auf großes Interesse, da Artsy.net diesem Künstler eine eigene Seite widmet. Dies war für uns eine wunderbare Bestätigung der Qualität und Relevanz unserer Arbeit und zeigte, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema „Fotografie trifft Malerei“ auch über die Grenzen unseres Vereins hinaus auf Resonanz stößt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie fotografiert man Gemälde?

Die Frage, wie man Gemälde optimal fotografiert, ist ein eigenständiges und technisch anspruchsvolles Thema, das über die reine Interpretation eines Kunstwerks hinausgeht. Es erfordert spezifisches Wissen über Beleuchtung, Perspektive, Farbwiedergabe und die Vermeidung von Reflexionen. Das fotoforum 75 hat sich in diesem Projekt auf die *Interpretation* von Gemälden durch Fotografie konzentriert und nicht auf die *Dokumentation* von Gemälden. Die uns vorliegenden Informationen aus dem Projektbericht geben keine detaillierten technischen Anleitungen zum Fotografieren von Gemälden. Es wird jedoch erwähnt, dass man bei diesem Prozess auch rechtliche Aspekte beachten muss, da nicht immer die Erlaubnis besteht, Kunstwerke zu fotografieren.

Welchen Einfluss hat die Fotografie auf die Malerei und umgekehrt?

Der Einfluss zwischen Fotografie und Malerei ist ein komplexes und historisch tief verwurzeltes Thema. Die Fotografie, seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert, hat die Malerei herausgefordert und verändert, indem sie die Aufgabe der realistischen Abbildung übernahm und Malern neue Freiheiten für Abstraktion und Expression eröffnete. Umgekehrt haben malerische Traditionen, Kompositionstechniken und das Verständnis von Licht und Farbe die Fotografie von Anfang an beeinflusst. Im Rahmen unseres Projekts „Fotografie trifft Malerei“ lag der Fokus auf dem Einfluss der Malerei auf unsere *fotografische* Arbeit und unser Verständnis für Bildgestaltung, Komposition, Licht und Symbolik. Wir haben gelernt, wie Maler diese Elemente bewusst einsetzen und wie wir ähnliche Wirkungen mit fotografischen Mitteln erzielen oder interpretieren können. Die digitale Bearbeitung hat, wie im Artikel ausgeführt, die technischen Möglichkeiten der Fotografie erweitert und sie in Bezug auf Manipulation und kreative Kontrolle näher an die Malerei herangeführt, wodurch ein neuer Dialog zwischen den Kunstformen entsteht. Der umfassende Einfluss der Fotografie auf die Malerei (z.B. Impressionismus, Fotorealismus) ist ein breites kunsthistorisches Feld, das in den uns vorliegenden Projektinformationen nicht im Detail behandelt wird, da der Schwerpunkt auf der fotografischen Auseinandersetzung mit der Malerei lag.

Werfen Sie einen weit reichenden Blick auf die Ergebnisse unserer Arbeit – sowohl auf die fotografischen Interpretationen als auch auf die Erkenntnisse, die wir dabei gewonnen haben. Vielleicht verrät unsere Sicht Ihnen ja auch etwas über Sie selbst und Ihren Blick auf die Kunst.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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