Wann kam das Nokia 7 Plus raus?

Fotografie mit Nokia: Kameras des 7.2 im Fokus

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Nokia hat sich in den letzten Jahren wieder als wichtiger Akteur auf dem Smartphone-Markt etabliert. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf bestimmte Aspekte seiner Geräte. Eine Frage, die sich viele potenzielle Käufer stellen, betrifft die Kamerafunktionen. Bietet Nokia Handys mit guten Kameras? Die Antwort ist ja, und ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist das Nokia 7.2, das mit einem interessanten Kamerasystem ausgestattet ist und die Ambitionen von Nokia im Bereich der mobilen Fotografie unterstreicht. Auch wenn das Nokia 7 Plus ein bekanntes Modell war, über dessen genauen Erscheinungstermin oder 4G-Fähigkeit die hier vorliegenden Informationen keine Auskunft geben, so können wir uns auf die detaillierten Angaben zum Nokia 7.2 konzentrieren, um einen Einblick in die Kamerafähigkeiten moderner Nokia-Smartphones zu erhalten.

Das vielseitige Kamerasystem des Nokia 7.2

Das Herzstück der Fotografie-Funktion beim Nokia 7.2 ist sein vielseitiges Kamerasystem auf der Rückseite. Anders als bei manchen Flaggschiffen, die eine noch größere Anzahl an Sensoren aufweisen, setzt das Nokia 7.2 auf ein Setup mit drei Kameras, die strategisch ausgewählt wurden, um verschiedene fotografische Bedürfnisse abzudecken und eine gute Balance zwischen Funktion und Preisklasse zu bieten.

Wann kam das Nokia 7 Plus raus?
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Die Hauptkamera verfügt über einen Sensor mit beeindruckenden 48 Megapixeln und eine lichtstarke Blende von f/1.79. Diese Kombination ermöglicht detailreiche Aufnahmen mit hoher Auflösung, insbesondere bei guten Lichtverhältnissen. Die hohe Megapixelzahl bietet zudem Spielraum für digitale Zooms oder nachträgliche Bildausschnitte, ohne sofort signifikanten Detailverlust zu erleiden.

Ergänzt wird die Hauptkamera durch eine Weitwinkelkamera. Mit 8 Megapixeln und einer Blende von f/2.2 ist sie ideal, um Landschaften, Architektur, Innenräume oder Gruppenfotos aufzunehmen, bei denen man mehr vom Motiv ins Bild bekommen möchte, ohne sich physisch weiter entfernen zu können. Die Weitwinkelfunktion erweitert den kreativen Spielraum erheblich.

Die dritte Kamera im Bunde ist ein Tiefensensor mit 5 Megapixeln und ebenfalls einer Blende von f/2.2. Dieser Sensor ist entscheidend für die Berechnung von Tiefeninformationen im Bild. Diese Daten werden softwareseitig genutzt, um Effekte wie das Bokeh (Hintergrundunschärfe) präzise anzuwenden, was besonders bei Porträt-Aufnahmen für professionell aussehende Ergebnisse sorgt.

Optik von Zeiss und Bildstabilisierung

Ein wichtiger Aspekt, der bei den Kameras des Nokia 7.2 hervorzuheben ist, ist die Zusammenarbeit mit Zeiss. Die Objektive für das Nokia 7.2 wurden in Kooperation mit Zeiss entwickelt, einem renommierten Unternehmen im Bereich Optik. Diese Partnerschaft deutet auf eine gewisse Qualität und Expertise im Bereich der Linsenkonstruktion hin, die sich positiv auf die Bildschärfe und Farbwiedergabe auswirken kann.

Obwohl kein optischer Bildstabilisator (OIS) verbaut ist – eine Funktion, die oft in höherpreisigen Geräten zu finden ist und bei schlechten Lichtverhältnissen sowie bei Videoaufnahmen helfen kann, Verwacklungen zu minimieren – setzt das Nokia 7.2 stattdessen auf einen elektronischen Bildstabilisator (EIS). Dieser analysiert die Kamerabewegung und verschiebt das Bild digital, um es zu stabilisieren. EIS kann effektiv bei leichten Bewegungen und für Videoaufnahmen sein, ist aber bei sehr wenig Licht oder starken Erschütterungen oft weniger leistungsfähig als OIS.

Spezielle Fotomodi und Software-Funktionen

Besonders interessant für kreative Fotografen sind die von Zeiss entwickelten Bokeh-Modi. Diese gehen über das einfache Weichzeichnen des Hintergrunds hinaus, wie es bei vielen Smartphones mit Tiefensensor der Fall ist. Sie ermöglichen es, nicht nur den Hintergrund, sondern auch den Vordergrund in schöner Unschärfe verschwimmen zu lassen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Komposition und den Look von Porträts oder Nahaufnahmen und hebt das Nokia 7.2 von einfacheren Bokeh-Implementierungen ab.

Für Aufnahmen bei wenig Licht nutzt das Nokia 7.2 eine Technik namens Exposure Stacking. Dabei werden nicht nur ein, sondern mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung gemacht. Eine spezielle Software kombiniert diese Bilder dann zu einem Endresultat. Ziel ist es, Details sowohl in sehr hellen als auch in sehr dunklen Bildbereichen zu erhalten und gleichzeitig das Bildrauschen zu minimieren, das bei hohen ISO-Werten in der Dunkelheit entsteht. Dies ist eine gängige Methode, um die Ergebnisse bei Nachtaufnahmen deutlich zu verbessern, wenn ein optischer Bildstabilisator fehlt.

Die Frontkamera und das Gesamterlebnis

Neben den rückseitigen Kameras bietet das Nokia 7.2 auch eine leistungsfähige Frontkamera für Selfies und Videoanrufe. Diese löst mit 20 Megapixeln auf und ermöglicht somit hochauflösende Selbstporträts. Die gesamte Foto-Einheit, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite, wurde im Vergleich zum Vorgängermodell, dem Nokia 7.1, deutlich modifiziert und verbessert. Dies deutet darauf hin, dass Nokia aktiv daran arbeitet, die Kameraqualität in seinen Mittelklasse-Geräten kontinuierlich zu steigern.

Das gesamte Foto-Erlebnis wird natürlich durch die Hardware und Software des Telefons unterstützt. Das Nokia 7.2 arbeitet mit einem Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor, der für die Bildverarbeitung und die Ausführung der Kamera-App zuständig ist. Die aufgenommenen Fotos und Videos werden auf dem 6,3-Zoll-Pure Display mit Full-HD+ Auflösung (409 ppi) betrachtet. Dieses Display zeichnet sich durch seine hohe Helligkeit und die Unterstützung von Always-on-HDR aus, was besonders bei der Betrachtung von Fotos und Videos mit hohem Kontrastumfang von Vorteil ist und die Farben und Details der Aufnahmen gut zur Geltung bringt.

Vergleich und Positionierung im Nokia Portfolio

Im Vergleich zum Vorgängermodell, dem Nokia 7.1, wurde, wie erwähnt, die gesamte Foto-Einheit beim Nokia 7.2 deutlich modifiziert und verbessert. Dies zeigt einen klaren Entwicklungsschritt in der Kamera-Performance innerhalb dieser Produktlinie.

Ist das Nokia 7 Plus 4G?
Nokia 7 Plus, 64 GB, Single-SIM, Android, werkseitig entsperrtes 4G- Smartphone (schwarz) – Internationale Version: Amazon.com.au: Elektronik.

Auch wenn das Nokia 7.2 mit drei Kameras auf der Rückseite ein sehr fähiges Setup bietet, zeigt das Flaggschiff Nokia 9, dass Nokia auch in der Lage ist, noch komplexere Kamera-Setups zu realisieren. Das Nokia 9 beispielsweise wartet mit fünf Kameras auf, was die technologische Bandbreite von Nokia in der mobilen Fotografie unterstreicht. Die genauen Spezifikationen der Kameras des Nokia 9 liegen uns hier nicht vor, aber die schiere Anzahl deutet auf einen anderen Ansatz hin, möglicherweise mit Fokus auf Computational Photography durch die gleichzeitige Nutzung mehrerer Sensoren. Das Nokia 7.2 positioniert sich somit als starkes Gerät in der oberen Mittelklasse, das fortschrittliche Kamerafunktionen bietet, die über das Standardniveau hinausgehen.

Design, Materialien und weitere Spezifikationen des Nokia 7.2

Neben den reinen Kamerafunktionen sind auch andere Aspekte des Nokia 7.2 erwähnenswert, da sie das Nutzungserlebnis insgesamt beeinflussen. Design und Materialien tragen zum Gesamteindruck und zur Haptik des Geräts bei. Das Telefon verwendet 2.5D Gorilla-Glas sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Dies bietet einen gewissen Schutz vor Kratzern und Brüchen und verleiht dem Gerät eine hochwertige Anmutung. Der dazwischenliegende Rahmen besteht aus Polymer Composite. Dieses Material ist leicht und dennoch robust und trägt zur Stabilität des Telefons bei.

Für die Sicherheit und den schnellen Zugriff auf das Gerät stehen verschiedene Entsperrmethoden zur Verfügung. Dazu gehören ein zuverlässiger Fingerabdrucksensor, der sich typischerweise auf der Rückseite befindet, sowie eine Gesichtserkennung, die eine schnelle Entsperrung durch einfaches Anschauen des Telefons ermöglicht.

Die Akkukapazität beträgt 3500 mAh. Dies ist ein solider Wert für ein Smartphone dieser Klasse und sollte ausreichen, um das Gerät bei durchschnittlicher Nutzung über den Tag zu bringen, auch wenn die Nutzung der Kamera und des Displays den Akku stärker beanspruchen kann. Die Energieverwaltung des Android-Betriebssystems, insbesondere im Rahmen des Android-One-Programms, zu dem das Nokia 7.2 gehört, trägt ebenfalls zur Optimierung der Akkulaufzeit bei.

Verfügbarkeit und Varianten des Nokia 7.2

Für Interessenten, die das Nokia 7.2 aufgrund seiner Kamerafunktionen, seines Designs oder anderer Merkmale in Betracht ziehen, ist die Verfügbarkeit relevant. Das Gerät wurde Mitte/Ende September in den Handel gebracht, was bedeutet, dass es zum Zeitpunkt der Verfügbarkeit dieser Informationen bereits auf dem Markt war.

Es ist in drei attraktiven Farben erhältlich, die dem Gerät unterschiedliche Charakter verleihen: Eis (Ice), Grün (speziell als cyangrün bezeichnet) und Holzkohle (Charcoal). Dies gibt Käufern die Möglichkeit, ein Gerät zu wählen, das ihrem persönlichen Stil entspricht.

Das Nokia 7.2 wird in zwei Hauptkonfigurationen angeboten, die sich in Arbeitsspeicher (RAM) und internem Speicher (ROM) unterscheiden. Diese Varianten bieten unterschiedliche Leistung und Speicherkapazitäten, um verschiedenen Nutzerbedürfnissen gerecht zu werden:

  • Eine Variante verfügt über 4 GB RAM und 64 GB ROM. Der Arbeitsspeicher beeinflusst die Multitasking-Fähigkeiten, während der interne Speicher Platz für Apps, Fotos und Dateien bietet. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für diese Konfiguration liegt bei 299 Euro.
  • Die leistungsfähigere Variante bietet 6 GB RAM und 128 GB ROM. Mehr RAM kann die Performance bei anspruchsvollen Anwendungen verbessern, und 128 GB interner Speicher bieten deutlich mehr Platz. Die UVP für diese Variante beträgt 349 Euro.

Für Nutzer, die viel Speicherplatz für Fotos, Videos, Apps und andere Daten benötigen, ist es wichtig zu wissen, dass der interne Speicher mittels einer microSD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden kann. Dies ist besonders nützlich für Fotografen, die viele hochauflösende Bilder aufnehmen.

Das Nokia 7.2 ist Teil des Android-One-Programms. Das bedeutet, dass es mit einer unveränderten, "reinen" Version von Android läuft, ohne zusätzliche Herstellersoftware oder Bloatware. Dies verspricht schnellere Software-Updates und eine einfachere, intuitivere Benutzeroberfläche, was das Gesamterlebnis verbessert.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Um die wichtigsten Punkte zusammenzufassen und häufige Fragen zu beantworten, haben wir die relevanten Informationen aus den bereitgestellten Texten aufbereitet:

Hat Nokia Kameras in seinen Smartphones?
Ja, Nokia stattet seine Smartphones mit Kamerasystemen aus. Ein Beispiel ist das Nokia 7.2 mit einem Dreifach-Kamera-Setup auf der Rückseite und einer Frontkamera. Das Nokia 9 verfügt sogar über fünf Kameras.

Welche spezifischen Kameras hat das Nokia 7.2 auf der Rückseite?
Das Nokia 7.2 hat eine 48-Megapixel-Hauptkamera (f/1.79), eine 8-Megapixel-Weitwinkelkamera (f/2.2) und einen 5-Megapixel-Tiefensensor (f/2.2).

Hat Nokia Kameras?
Das Nokia 7.2 wartet statt mit fünf Kameras wie das Flaggschiff Nokia 9 mit drei Kameras auf der Rückseite auf, die – fast schon klassisch – drei verschiedene Brennweiten aufweisen: eine Hauptkamera mit f/1,79 und 48 Megapixel, eine Weitwinkelkamera mit f/2,2 und 8 MP sowie ein Tiefensensor mit f/2,2 und 5 MP.

Verwendet Nokia spezielle Objektive für seine Kameras?
Ja, beim Nokia 7.2 kommen Objektive zum Einsatz, die in Zusammenarbeit mit Zeiss entwickelt wurden, was auf eine hohe optische Qualität abzielt.

Verfügt das Nokia 7.2 über einen optischen Bildstabilisator (OIS)?
Nein, das Nokia 7.2 hat keinen optischen Bildstabilisator. Es nutzt stattdessen einen elektronischen Bildstabilisator (EIS), um Verwacklungen zu reduzieren.

Wie verbessert das Nokia 7.2 die Bildqualität bei wenig Licht oder Nachtaufnahmen?
Für Aufnahmen bei wenig Licht verwendet das Nokia 7.2 die Technik des Exposure Stacking, bei der mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung kombiniert werden, um Details in Lichtern und Schatten zu erhalten und das Bildrauschen zu minimieren.

Wann wurde das Nokia 7.2 veröffentlicht?
Das Nokia 7.2 wurde Mitte/Ende September veröffentlicht.

In welchen Varianten und zu welchem Preis ist das Nokia 7.2 erhältlich?
Das Nokia 7.2 ist in Varianten mit 4 GB RAM/64 GB ROM (UVP 299 Euro) und 6 GB RAM/128 GB ROM (UVP 349 Euro) erhältlich. Der interne Speicher kann zudem mit einer microSD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden.

Wird im Artikel die 4G-Fähigkeit des Nokia 7 Plus behandelt?
Die vorliegenden Informationen konzentrieren sich auf die Kamerafunktionen von Nokia-Smartphones, insbesondere des Nokia 7.2, und enthalten keine Details zur 4G-Fähigkeit des Nokia 7 Plus.

Wird der genaue Erscheinungstermin des Nokia 7 Plus genannt?
Die bereitgestellten Informationen enthalten keine Angabe zum genauen Erscheinungstermin des Nokia 7 Plus.

Welches Betriebssystem nutzt das Nokia 7.2 und gehört es zu einem speziellen Programm?
Das Nokia 7.2 läuft mit dem Android-Betriebssystem ohne angepasste Benutzeroberfläche und ist Teil des Android-One-Programms, was schnelle Updates und eine reine Android-Erfahrung verspricht. Obwohl diese Information ursprünglich zum Nokia 7 Plus gegeben wurde, trifft sie auch auf das 7.2 zu.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Nokia mit Modellen wie dem Nokia 7.2 zeigt, dass sie ernsthaft in die Entwicklung von Kamera-Technologie für Smartphones investieren und dabei auch in der Mittelklasse überzeugende Lösungen anbieten möchten. Durch die Kombination aus hochauflösenden Sensoren, einer Weitwinkelkamera, einem dedizierten Tiefensensor, der Partnerschaft mit Zeiss und softwareseitigen Verbesserungen wie speziellen Bokeh-Modi und Exposure Stacking bietet das Nokia 7.2 ein solides und vielseitiges Paket für mobile Fotografen, die Wert auf gute Bildqualität und kreative Optionen legen. Es ist ein klares Zeichen dafür, dass Nokia im Smartphone-Markt weiterhin auf die Kamera als wichtiges Differenzierungsmerkmal setzt und bestrebt ist, auch außerhalb des Flaggschiff-Segments leistungsfähige Foto-Erlebnisse zu ermöglichen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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