Was ist beim Bergsturz in Bondo passiert?

Bergsturz Bondo: Ereignis, Folgen & Analyse

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Am 23. August 2017 ereignete sich im idyllischen Bergell ein gewaltiger Bergsturz, der das Leben im beschaulichen Dorf Bondo auf den Kopf stellte. Eine riesige Masse aus Schlamm und Geröll donnerte zu Tal und hinterliess eine Spur der Verwüstung. Dieses tragische Ereignis forderte acht Menschenleben und veränderte das Antlitz der Landschaft sowie das Leben der Bewohner nachhaltig. Zwei Jahre nach dem Unglück werfen wir einen Blick zurück auf das Geschehene, die Hintergründe und die aktuelle Situation.

Das Unglück vom 23. August 2017

Der Bergsturz ereignete sich am 23. August 2017 am Piz Cengalo oberhalb von Bondo. Eine immense Felsmasse löste sich und stürzte in das Bondasca-Tal. Die unmittelbar folgende Mure aus Gestein und Schlamm raste durch das Tal und erreichte schliesslich das Dorf Bondo. Acht Wanderer, die sich auf einem Wanderweg im Bondasca-Tal befanden, wurden von den Massen verschüttet und kamen dabei ums Leben.

Wie kommt es zu einem Bergsturz?
Wasser, das in Felsspalten eindringt und dort gefriert, sprengt immer wieder Gestein ab. Gleiches geschieht, wenn der Wasserdruck im Fels zu gross wird. Das kann bis zum Fels- oder gar Bergsturz führen.

Vorzeichen und Warnungen

Das Unglück kündigte sich durch zahlreiche Vorboten an, auch wenn die Interpretation und die daraus gezogenen Schlüsse im Nachhinein Gegenstand von Diskussionen wurden. Radarmessungen zeigten bereits zwei Wochen vor dem Bergsturz eine deutliche Beschleunigung der Felsbewegung am Piz Cengalo – fast dreimal so schnell wie im Vorjahr. Zudem gab es in den letzten beiden Wochen vor dem Hauptereignis fast 40 kleinere Felsstürze. Laut einem späteren Gutachten deuteten diese Vorzeichen darauf hin, dass ein grosser Bergsturz «in den nächsten Tagen» nicht ausgeschlossen werden konnte, auch wenn er nicht zwingend eintreten musste.

Die juristische Aufarbeitung und Kontroverse

Die Frage, ob der Bergsturz vorhersehbar war und ob die Behörden ihre `Sorgfaltspflicht` verletzt haben, steht im Zentrum der juristischen Aufarbeitung. Ein vom «Beobachter» veröffentlichter und dem SRF-Nachrichtenmagazin «10 vor 10» vorliegender, neuer Gutachten kommt zu anderen Schlüssen als der ursprüngliche Bericht des zuständigen Amts für Wald und Naturgefahren (AWN). Während das AWN den Bergsturz als nicht vorhersehbar einstufte, argumentiert der Gutachter Thierry Oppikofer, dass das Risiko auf dem Wanderweg im Bondasca-Tal aufgrund der neuen Gefahrenprognose «in den kommenden Wochen und Monaten» erheblich verschärft war und das Gebiet vorsorglich hätte gesperrt werden müssen. Er stuft das Risiko als lebensgefährlich ein.

Der Kanton hatte der Gemeinde Bregaglia, zu der Bondo gehört, knapp zehn Tage vor dem Unglück empfohlen, die Wanderwege offenzulassen und die Warntafeln anzupassen, um auf einen Bergsturz in den kommenden Wochen und Monaten hinzuweisen. Die Behörden rechneten offenbar mit einem grösseren Abbruch gegen Ende Jahr. Diese Prognose wird im neuen Gutachten als «problematisch» bezeichnet, da die Datengrundlage dafür als zu dürftig erachtet wird.

Die Bündner Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zwei Jahre nach dem Unglück zunächst eingestellt, musste es aber aufgrund eines Bundesgerichtsentscheids neu aufrollen. Das neue Gutachten wird als Meilenstein in dieser Aufarbeitung betrachtet und liefert wichtige Erkenntnisse für die Beurteilung, ob der Tatbestand der fahrlässigen Tötung vorliegen könnte. Die Anwälte des Kantons stellen die Berechnungen des Gutachters infrage und verweisen auf die hohe `Eigenverantwortung` der Wanderer sowie auf die aufgestellten Warntafeln. Anfang 2024 wird die Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen entscheiden.

Wie entstehen Bergstürze und Murgänge?

Naturgefahren im Gebirge wie Steinschläge, Felsstürze, Bergstürze und Murgänge haben vielfältige Ursachen. Murgänge werden oft durch Starkregen oder schmelzenden Schnee ausgelöst, wenn viel Wasser im Boden Hangrutschungen begünstigt. Steinschläge können durch das Gewicht einer einzelnen Person, Tiere wie Gämsen, Wurzeln, die Gestein aufbrechen, starken Wind, Verwitterung, Gewitter oder Erdbeben ausgelöst werden.

Wasser, das in Felsspalten eindringt und gefriert, sprengt Gestein ab. Auch hoher Wasserdruck im Fels kann zu Instabilität führen, bis hin zu Fels- oder Bergstürzen. Die geologischen Verhältnisse vor Ort spielen eine entscheidende Rolle für die Anfälligkeit. Im Hochgebirge kann auftauender `Permafrost` die Wasserdurchlässigkeit des Felsens erhöhen und ihn kurzfristig anfälliger für Fels- und Bergstürze machen.

Warum kein allgemeiner Warndienst?

Im Gegensatz zu Lawinen, deren Gefahr oft regional vergleichbar und meist eine direkte Folge meteorologischer Ereignisse ist, sind Murgänge, Fels- und Bergstürze sehr lokale Ereignisse. Ein Hang kann instabil sein, während ein benachbarter Hang stabil ist. Eine allgemeine Gefahrenprognose wie beim Lawinenbulletin ist daher schlicht unmöglich. Dies erschwert die Einrichtung eines flächendeckenden Felssturzwarndienstes erheblich.

Schutzmassnahmen gegen Naturgefahren im Gebirge

Um Infrastruktur vor Murgängen und Steinschlägen zu schützen, werden verschiedene Schutzbauten eingesetzt. Dazu gehören Dämme und Galerien, die die Massen in vorgegebene Bahnen lenken. Gegen Stein- und Blockschlag helfen Fangnetze. Manchmal können auch einzelne Felsbrocken fest im Boden verankert werden. Bei Hangrutschungen kann in Einzelfällen die Entwässerung des Untergrunds den Prozess verlangsamen. Bei grossen Fels- und Bergstürzen bleibt oft nur die Evakuierung der betroffenen Gebiete als wirksamste Massnahme.

Wann war der Felssturz in Bondo?
Acht Menschen wurden am 23. August 2017 durch den Bergsturz bei Bondo (GR) verschüttet und starben. Nach über sechs Jahren veröffentlicht der «Beobachter» nun die Resultate eines neuen Gutachtens, das die Zeitschrift auch dem Nachrichtenmagazin «10 vor 10» von SRF zur Verfügung gestellt hat.

Frühzeitige Erkennung von Gefahren

Die frühzeitige Erkennung von drohenden Naturgefahren ist entscheidend. Satelliten liefern grossflächig Radaraufnahmen der Alpen, die Bewegung von Hängen anzeigen können, wenn auch mit «blinden Flecken» aufgrund der Topografie. Vermehrter lokaler Steinschlag oder Risse in Boden, Gestein und Gebäuden können ebenfalls auf Hanginstabilität hinweisen. Ist eine Hangbewegung bekannt, wird diese detailliert untersucht und überwacht.

Kurzfristige Warnzeichen für Fels- und Bergstürze sind ebenfalls Steinschlag und Risse. Grössere Ereignisse haben in der Regel eine längere Vorlaufzeit. Allerdings werden diese Signale in entlegenen Gebieten oft nicht bemerkt, was zu überraschenden Stürzen führen kann. Murgänge sind kurzfristig schwieriger vorherzusagen, treten aber meist in bekannten Rinnen auf, insbesondere bei Starkregen und wenn sich dort viel loses Material oder Blockaden angesammelt haben. Steinschläge sind kaum vorhersehbar; hier helfen vor allem Schutzmassnahmen zur Risikoreduktion.

Überwachung instabiler Hänge

Experten nutzen diverse Methoden zur Überwachung instabiler Hänge. Dazu gehören RADAR-Messungen, das Scannen des Hanges mit Laser (LiDAR) sowie Drohnen mit Kameras und Sensoren, die unzugängliche oder gefährliche Bereiche aus der Luft überwachen können. Punktuell werden auch permanent installierte GPS-Geräte oder Reflektoren eingesetzt, um Bewegungen genau zu erfassen und aus dem Tal zu bestimmen.

Verhaltenstipps für Wandernde

Grundsätzlich ist das Risiko durch Naturgefahren auf den Wanderwegen der Alpen im Normalfall gering. Statistisch gesehen ist die Gefahr, beim Wandern abzustürzen oder anderweitig selbstverschuldet zu Schaden zu kommen, deutlich höher als die Gefahr eines Steinschlags. Wandernde tragen das verbleibende Restrisiko in `Eigenverantwortung`. Dennoch gibt es Alarmzeichen, auf die man achten sollte, wie frische Einschlagsspuren, Felsablagerungen oder Ausbruchsstellen. Je hochalpiner und exponierter ein Weg ist, desto höher ist das Risiko. In ausgesetzten Passagen sollte man zügig weitergehen und nicht stehenbleiben.

Auch das Wetter spielt eine Rolle. Bei starkem Regen oder schmelzendem Schnee sollten steile Flanken und ausgesetzte Wege gemieden werden, da hier eine erhöhte Steinschlaggefahr besteht. In Geröllfeldern kann ein Blick nach oben hilfreich sein: Stehen Tiere wie Gämsen oberhalb, ist Vorsicht geboten, da sie Steine lostreten können.

Zukunft des Bergtourismus und Klimawandel

Die gute Nachricht ist: Man kann auch in Zukunft noch in die Berge. Auf dem Grossteil der Wanderwege ändert sich die Gefahr durch Naturereignisse nicht und bleibt ähnlich wie in der Vergangenheit. Allerdings hat der Klimawandel Auswirkungen, insbesondere im Hochgebirge. Das Schrumpfen der Gletscher und das Auftauen des `Permafrosts` können in hochalpinen Regionen zu häufigeren Fels- und Bergstürzen führen. Ausserhalb der Permafrostregionen sind die erwarteten Veränderungen geringer. Auch vermehrter Starkregen könnte zu häufigeren Murgängen führen, wobei hier auch die Verfügbarkeit von losem Material in den Rinnen eine Rolle spielt.

Permafrost und Gefahrenkarten

Es ist wichtig zu verstehen, dass `Permafrost` an sich keine Naturgefahr ist, sondern die Temperatur des Gesteins beschreibt. Diese Temperatur beeinflusst jedoch die Stabilität des Felsens. Es gibt Risikoanalysen, die Permafrost als einen von vielen Faktoren berücksichtigen. Hinweiskarten zeigen auf, wo Permafrost auftreten kann.

Simulation von Naturereignissen (RAMMS)

Forschende nutzen Software wie `RAMMS`, um den Auslauf von Murgängen und Fels- bzw. Bergstürzen zu simulieren. Diese Simulationen zeigen, wie weit ein solches Ereignis reichen kann und welche Gebiete oder Infrastruktur im Falle eines Ereignisses betroffen wären. Dies ist ein wichtiges Werkzeug für die Gefahrenbeurteilung und die Planung von Schutzmassnahmen.

Wie viele Einwohner hat Bondo?
Bondo GRBondoHöhe:823 m ü. M.Fläche:28,33 km²Einwohner:204 (31. Dezember 2008)Einwohnerdichte:7 Einw. pro km²

Bondo heute: Ein Dorf im Wandel

Das Dorf Bondo, historisch ein Haufendorf am Eingang zur Val Bondasca, blickt auf eine lange Geschichte zurück und war bereits vor 2017 von Naturereignissen betroffen. Im Winter 2011 gab es einen grossen Bergsturz vom Piz Cengalo, gefolgt von einem Murgang im August 2012, der einen Zeltplatz verwüstete. Da die Bergflanke instabil blieb, wurden zwischen 2013 und 2015 umfangreiche Verbauungsmassnahmen und ein Überwachungs- und Frühwarnsystem installiert. Diese Massnahmen zeigten beim noch grösseren Bergsturz 2017 Wirkung: Die Mure fuhr zwar durchs Dorf, richtete aber dank der Schutzbauten nur vergleichsweise geringen Schaden an der verbliebenen Bausubstanz an. Ein historisches Haus wurde zerstört und drei weitere mussten wegen Schäden abgerissen werden. Der ursprüngliche Dorfkern links der Rüfe blieb erhalten.

Nach fast zwei Monaten Evakuierung konnten die Bewohner ab Oktober 2017 schrittweise in ihre Häuser zurückkehren. Ende 2018 lebte der Grossteil wieder im Dorf, auch wenn die Bedrohungslage weiterhin aktuell ist. Bondo hat sich verändert, die Spuren des Unglücks sind sichtbar, aber das Dorf lebt weiter.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann war der Felssturz in Bondo?

Der Bergsturz, der das Dorf Bondo traf, ereignete sich am 23. August 2017.

Wie kommt es zu einem Bergsturz?

Bergstürze können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, darunter Wasser, das in Felsspalten eindringt und gefriert oder hohen Druck aufbaut, auftauender Permafrost, Verwitterung, Gewitter, Erdbeben und die lokalen geologischen Gegebenheiten.

Warum gibt es keinen Felssturzwarndienst analog zum Lawinenbulletin?

Im Gegensatz zu Lawinen, die oft regional ähnlich und direkt durch Wetterereignisse bedingt sind, sind Felsstürze sehr lokale Ereignisse. Die Instabilität kann von Hang zu Hang stark variieren, was eine allgemeine Gefahrenprognose unmöglich macht.

Welche Schutzmassnahmen helfen?

Gegen Murgänge und Steinschläge helfen Dämme, Galerien und Fangnetze. Felsbrocken können verankert und Hangrutschungen durch Entwässerung verlangsamt werden. Bei grossen Fels- und Bergstürzen ist meist nur die Evakuierung möglich.

Wie erkennt man frühzeitig, ob eine der genannten Gefahren droht?

Langfristige Anzeichen sind Hangbewegungen, die durch Satelliten oder Überwachungsmethoden erkannt werden, sowie vermehrt auftretender Steinschlag oder Risse in Boden und Gestein. Kurzfristige Zeichen sind ebenfalls Steinschlag und Risse, wobei diese in abgelegenen Gebieten oft unbemerkt bleiben.

Und was sind kurzfristige Warnzeichen?

Kurzfristige Warnzeichen für Fels- und Bergstürze sind vermehrter Steinschlag und das Auftreten neuer oder sich vergrössernder Risse in Boden, Gestein oder Gebäuden. Murgänge kündigen sich oft bei Starkregen in bekannten Rinnen an.

Was ist beim Bergsturz in Bondo passiert?
Am Mittwochmorgen, 23. August 2017, stürzten vom Piz Cengalo in der Val Bondasca grosse Felsmassen ins Tal. Bondo wurde dabei schwer getroffen. Acht Personen sind beim Unglück verstorben.

Wie überwachen Expertinnen und Experten instabile Hänge?

Experten nutzen Methoden wie RADAR, LiDAR-Scans, Drohnen, GPS-Geräte und Reflektoren, um Hangbewegungen zu erfassen und zu überwachen.

Worauf sollen Wandernde achten? Wie sollen sie sich verhalten?

Wandernde sollten auf ausgesetzten oder hochalpinen Wegen vorsichtig sein, besonders bei Starkregen oder Schneeschmelze. Achten Sie auf frische Einschlagsspuren oder Risse. Bleiben Sie in ausgesetzten Passagen nicht stehen, sondern gehen Sie zügig weiter. Seien Sie vorsichtig, wenn Tiere oberhalb von Geröllfeldern stehen.

Kann man in Zukunft noch in die Berge?

Ja, das Risiko durch Naturgefahren ist auf dem Grossteil der Wanderwege weiterhin gering und vergleichbar mit der Vergangenheit.

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die genannten Gefahren?

Der Klimawandel kann in hochalpinen Regionen mit auftauendem Permafrost zu häufigeren Fels- und Bergstürzen führen. Auch eine Zunahme von Murgängen aufgrund von Starkregen ist möglich, aber noch nicht abschliessend geklärt.

Gibt es einen Unterschied zwischen Felsstürzen im Permafrost und unterhalb vom Permafrost?

Nein, die Ursachen und Mechanismen von Felsstürzen sind im Prinzip gleich, unabhängig davon, ob Permafrost vorhanden ist oder nicht. Permafrost beeinflusst lediglich die Stabilität.

Gibt es Gefahrenkarten im Permafrost?

Permafrost selbst ist keine Gefahr, aber es gibt Risikoanalysen und Hinweiskarten, die Permafrost als einen Faktor bei der Beurteilung der Hangstabilität berücksichtigen und anzeigen, wo Permafrost auftreten kann.

Was können Forschende mit einer Software wie RAMMS simulieren und vorhersagen?

Die Software `RAMMS` kann den Auslaufbereich von Murgängen und Fels-/Bergstürzen simulieren. Sie zeigt, wie weit ein Ereignis reichen kann und welche Gebiete oder Infrastruktur potenziell betroffen sind.

Wie viele Einwohner hat Bondo?

Diese Frage bezieht sich auf die ehemalige Gemeinde Bondo vor der Fusion im Jahr 2010. Seitdem ist Bondo ein Ortsteil (Fraktion) der neuen Gemeinde Bregaglia. Die genaue Einwohnerzahl des Ortsteils Bondo allein wird in der Quelle nicht genannt, aber es war ein kleineres Dorf im Bergell.

Vergleich: Lawinen vs. Fels-/Murgänge

Um die Schwierigkeit der Prognose besser zu verstehen, kann man die Unterschiede zwischen Lawinen und anderen Massenbewegungen betrachten:

MerkmalLawinenwarndienstFelssturz-/Murgangwarnung
PrognosebasisMeteorologische Ereignisse (Schneefall, Sonne)Lokale Hanginstabilität
VorhersehbarkeitGrundsätzlich prognostizierbarSchwierig, sehr lokal
RegionalitätOft regional vergleichbar grossLokales Ereignis, Nachbarhang kann stabil sein
BerichterstattungTagesaktuelle Lageberichte möglichAllgemeine Lageangabe unmöglich

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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