Welche Gläser nimmt man für Cocktails?

Der perfekte Cocktail: Das richtige Glas

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Ein großartiger Cocktail ist mehr als nur die Summe seiner Zutaten. Die Wahl des richtigen Glases spielt eine entscheidende Rolle für das Geschmackserlebnis und die Präsentation. Es geht nicht nur um Ästhetik; die Form und Größe eines Glases beeinflussen, wie sich Aromen entfalten, wie die Temperatur des Drinks gehalten wird und wie angenehm das Trinken ist. Ob klassischer Martini oder erfrischender Highball – das passende Glas macht den Unterschied.

Wie hält man ein Cocktailglas richtig?
Berühre nie den Rand eines Glases. Dies hat nicht nur hygienische Gründe; je weniger du das Glas berührest, desto kälter bleibt das Getränk. Halte die Gläser immer am Boden, überlass die oberen zwei Drittel dem Gast.

Warum das richtige Glas so wichtig ist

Die Evolution der Trinkgläser ist eng mit den Getränken verbunden, für die sie entwickelt wurden. Jede Form dient einem Zweck:

  • Aromaentfaltung: Die Größe und Öffnung des Glases beeinflussen, wie die Aromen des Drinks freigesetzt werden und wie gut Ihre Nase diese wahrnehmen kann, während Sie trinken. Ein breiteres Glas ermöglicht oft eine bessere Entfaltung komplexer Düfte.
  • Temperaturkontrolle: Die Dicke des Glases, die Präsenz eines Stiels und die Form beeinflussen, wie schnell sich der Drink erwärmt oder abkühlt. Ein Stielglas verhindert beispielsweise, dass die Hand den Inhalt erwärmt.
  • Präsentation: Das Auge trinkt mit. Ein stilvolles, zum Drink passendes Glas wertet das Erlebnis enorm auf und macht den Cocktail zu einem Hingucker.

Das Wissen um die verschiedenen Gläsertypen und ihre spezifischen Verwendungszwecke ist daher unerlässlich für jeden, der seine Cocktailkünste perfektionieren möchte.

Die wichtigsten Cocktailgläser im Überblick

Es gibt eine Vielzahl von Gläsern, die für Cocktails verwendet werden. Hier stellen wir die gängigsten und wichtigsten Typen vor:

Die Cocktailschale (Coupette / Coupe / Nick and Nora)

Im engeren Sinne und in der Fachsprache wird oft die Cocktailschale als „das Cocktailglas“ bezeichnet. Sie zeichnet sich durch eine gewölbte, halbkugelförmige oder nach unten abgerundete Schale mit einem Stiel aus. Sie ähnelt der Sektschale, ist aber meist kleiner. Cocktailschalen werden traditionell für Shortdrinks verwendet, die ohne Eis im Glas serviert werden („straight up“). Ihre Form ermöglicht es dem Trinker, die Nase nah an die Oberfläche des Drinks zu bringen und die Aromen zu genießen. Eine Variante mit längerem Stiel und einer sich kelchförmig öffnenden Kuppa, bekannt seit den 1930er/40er Jahren, nennt sich Nick and Nora. Die Füllmenge liegt oft zwischen 100 ml und 200 ml.

Typische Drinks: Godfather, Golden Cadillac, Gimlet, Mary Pickford, White Lady, Old Cuban.

Das Martiniglas (Martinischale / Martinikelch / Cocktailspitz)

Das Martiniglas ist eine spezielle Form der Cocktailschale, die sich seit den 1930er Jahren etabliert hat. Es ist trichterförmig (konisch) und läuft nach unten spitz zu – daher auch der Name Cocktailspitz. Wie die Cocktailschale wird es für Shortdrinks ohne Eis verwendet. Die klassische Größe fasst meist zwischen 150 ml und 200 ml, passend für einen typischen Martini (6-10 cl). Die breite Öffnung unterstützt ebenfalls die Wahrnehmung der Aromen.

Wie wird ein hohes Cocktailglas genannt, das Platz bis zu 350 ml hat?
Longdrinkglas oder Highball-Glas Fasst mindestens 350 ml, eher um die 400 ml und wird für Drinks mit viel Spirituose und Soda mit Eiswürfeln verwendet.

Typische Drinks: Martinis (Dry Martini, Vodka Martini), Daiquiri, Manhattan, Gibson, Appletini, Cosmopolitan, White Russian.

Das Highballglas / Longdrinkglas

Diese Gläser sind hoch und schmal mit einem oft verstärkten Boden für gute Standfestigkeit. Sie werden für „lange“ Cocktails und Mixgetränke verwendet, die einen großen Anteil an nicht-alkoholischem Filler enthalten und über Eis serviert werden. Sie fassen typischerweise 200 ml bis über 300 ml, manchmal sogar bis zu 350 ml. Oft werden sie mit einem Strohhalm serviert.

Typische Drinks: Mojito, Cuba Libre, Gin Tonic, Tom Collins, Dark ‘N’ Stormy, Bloody Mary, Vodka Lemon, Whiskey Cola, Screwdriver, Scotch and Soda.

Der Tumbler (Old Fashioned Glas / Lowball Glas / Rocks Glas)

Der Tumbler ist ein kurzes, oft breiteres Becherglas mit einem soliden, dicken Boden. Dieser dicke Boden ist praktisch für Drinks, bei denen Zutaten wie Minze oder Früchte im Glas zerdrückt („muddled“) werden müssen. Tumbler werden auch häufig für Spirituosen „on the rocks“ (mit Eiswürfeln) oder „neat“ (pur ohne Eis) verwendet. Der Name Old Fashioned Glas kommt von dem klassischen Drink, der darin serviert wird. Varianten wie der DOF (Double Old Fashioned) sind größer. Das Glas bleibt im Gegensatz zum Nosingglas gerade, damit die Spirituose „atmen“ kann, während das Nosingglas sich nach oben verjüngt, um Aromen zu konzentrieren.

Welche Arten von Cocktailgläsern gibt es?
DAS ABC DER COCKTAILGLÄSER – WELCHES GLAS PASST ZU WELCHEM...Highballglas / Longdrinkglas – schick und gradlinig.Hurricaneglas/ Fancyglas/ Ballonglas – wenn es auffallen soll.Old Fashioned/ Tumbler – der All-Time-Favorite.Margaritaglas – neckisch- geschwungen.Martiniglas – zeitlos elegant.

Typische Drinks: Old Fashioned, Caipirinha, Sours (z.B. Whiskey Sour), Negroni, White Russian (alternativ zum Martiniglas), Whisky on the rocks oder neat.

Das Hurricaneglas / Fancyglas / Ballonglas

Diese Gläser zeichnen sich durch ihre bauchige Form und oft größere Fassungsvermögen aus. Sie sind ideal für farbintensive und auffällige Cocktails mit viel Dekoration und Eis. Der Name Hurricaneglas stammt vom gleichnamigen Cocktail, der ursprünglich in Gläsern serviert wurde, die Hurrikan-Lampen ähnelten. Sie fassen typischerweise etwa 300 ml. Auch auffällige Tiki-Becher aus Keramik gehören in diese Kategorie der Fancygläser.

Typische Drinks: Hurricane, Piña Colada, Planter's Punch.

Das Margaritaglas

Ein spezielles Glas für einen speziellen Drink. Das Margaritaglas hat eine charakteristische, geschwungene Form, die oft als „gestufte Variante einer Cocktailschale“ beschrieben wird. Es ist das klassische Glas für die Margarita, oft mit einem Salzrand am Glasrand serviert. Drinks im Margaritaglas werden stets ohne Eis und ohne Strohhalm serviert. Es fasst typischerweise sechs bis zehn Zentiliter Drink.

Welche Größe hat ein Cocktailglas?
Sie fassen oftmals nicht mehr als 100 ml Flüssigkeit, das bis zum Rand gemessene Volumen beträgt regelmäßig nicht mehr als 200 ml. Cocktailschalen der 1950er Jahre sind zum Teil noch kleiner. Fachsprachlich sowie im angelsächsischen Raum wird die Cocktailschale auch Coupette, seltener Coupe genannt.

Typische Drinks: Margarita, White Dragon.

Das Rotweinglas (für bestimmte Cocktails)

Auch wenn es überraschen mag, werden große, bauchige Rotweingläser manchmal für bestimmte Cocktails verwendet, insbesondere für Sekt-, Champagner- und Likörcocktails oder moderne Kreationen mit Gin, Tonic und Früchten. Der Vorteil ist, dass diese Gläser oft schon in der Hausbar vorhanden sind und viel Platz für Eis und Garnitur bieten. Die bauchige Form kann helfen, Aromen freizusetzen, ähnlich wie beim Wein.

Typische Drinks: Sekt- und Champagner-Cocktails, Likör-Cocktails, bestimmte Gin-Cocktails.

Spezialgläser und Becher (Kupfer, Emaille, Tiki etc.)

Neben den gängigen Gläsern gibt es spezielle Becher und Gläser, oft mit Henkel, die für bestimmte Drinks oder eine rustikalere Ästhetik verwendet werden:

  • Kupferbecher: Klassisch für den Moscow Mule, da Kupfer die Kälte besonders gut hält.
  • Emaillebecher: Werden traditionell für Juleps verwendet.
  • Grogglas: Ein hitzebeständiges Glas mit Henkel für heiße Drinks wie Grog oder Irish Coffee (Irish Coffee Glas).
  • Silberbecher: Werden für Drinks wie den Mint Julep oder Prince of Wales verwendet.
  • Tiki-Mugs: Oft aus Keramik gefertigte, kunstvolle Becher für exotische Tiki-Cocktails.

Größen und Fassungsvermögen

Die Größe eines Cocktailglases ist nicht nur eine Frage der Menge, sondern beeinflusst auch die Balance des Drinks und das Verhältnis von Flüssigkeit zu Eis und Luft. Hier einige typische Größen:

  • Cocktailschale: Oft 100 ml bis 200 ml (bis zum Rand gemessen). Klassische Exemplare aus den 1950ern können kleiner sein.
  • Martiniglas: Typischerweise 150 ml bis 200 ml Gesamtfüllmenge, passend für 6-10 cl Drink.
  • Highballglas / Longdrinkglas: Variiert stark, häufig zwischen 200 ml und über 300 ml, bis zu 350 ml.
  • Tumbler (Old Fashioned Glas): Meist 200 ml bis 300 ml, DOF (Double Old Fashioned) entsprechend größer.

Die richtige Größe stellt sicher, dass genug Platz für die Flüssigkeit, das passende Eis (Würfel, Crushed Ice, großer Ball) und gegebenenfalls Garnitur ist, ohne dass das Glas überfüllt wirkt oder der Drink zu schnell verwässert.

Was gilt als Cocktailglas?
Das klassische, traditionelle Cocktailglas ist eine umgedrehte Kegelschale , die in verschiedenen Größen erhältlich ist, normalerweise mit einem Fassungsvermögen von 85 bis 170 ml. Es wird zum Servieren von Cocktails ohne Eis oder „aufgeschüttet“ verwendet.

Gläser richtig halten

Die Art und Weise, wie Sie ein Cocktailglas halten, ist ebenfalls wichtig, besonders bei Stielgläsern. Halten Sie Stielgläser immer am Stiel oder am Fuß. Vermeiden Sie es, den Kelch zu berühren. Dies hat zwei Hauptgründe:

  1. Hygiene: Sie vermeiden, Fingerabdrücke auf dem Teil des Glases zu hinterlassen, der zum Trinken genutzt wird.
  2. Temperatur: Die Körperwärme Ihrer Hand erwärmt den Drink im Kelch. Indem Sie das Glas am Stiel halten, bleibt der Inhalt länger kalt, was besonders bei Drinks ohne Eis im Glas wichtig ist.

Bei Bechergläsern wie Tumblern oder Highballs ist das Halten am Glas selbst üblich, da diese Drinks meist mit viel Eis serviert werden, das die Temperatur hält.

Gläser kühlen: Ein Muss für viele Drinks

Viele Cocktails, insbesondere Shortdrinks, die ohne Eis im Glas serviert werden, profitieren enorm von einem vorgekühlten Glas. Das Vorkühlen, auch „Frosten“ genannt, sorgt dafür, dass der Drink nach dem Einschenken nicht sofort durch das warme Glas erwärmt wird und länger kalt bleibt. Dies ist besonders wichtig für Drinks, deren Geschmacksprofil auf Kälte angewiesen ist, wie ein klassischer Martini.

Methoden zum Kühlen von Cocktailgläsern:

  • Tiefkühler: Die einfachste Methode zu Hause oder in vielen Bars. Gläser werden für einige Zeit in den Tiefkühler gestellt. Eine leichte Frostschicht kann sich bilden.
  • Eiswasser: Füllen Sie das Glas mit Eiswürfeln und etwas Wasser und lassen Sie es stehen, während Sie den Cocktail mixen. Kurz vor dem Servieren das Eiswasser ausschütten.
  • CO2-Gläserfroster: In der professionellen Gastronomie kommen manchmal Geräte zum Einsatz, die das Glas blitzschnell mit flüssigem Kohlendioxid kühlen und eine Raureifschicht erzeugen.

Für Longdrinks, die direkt im Glas „gebaut“ werden und viel Eis enthalten, ist das Vorkühlen oft weniger kritisch, da das Eis selbst den Drink ausreichend kühlt.

Vergleich der wichtigsten Gläsertypen

Hier eine kleine Tabelle, die die Hauptmerkmale der gängigsten Cocktailgläser zusammenfasst:

Glas-TypFormTypische DrinksEis im Glas?Fassungsvermögen (ca.)
CocktailschaleGewölbte Schale, StielWhite Lady, Gimlet, Old CubanNein (straight up)100-200 ml
MartiniglasKonischer Kelch, spitz zulaufend, StielMartini, Daiquiri, CosmopolitanNein (straight up)150-200 ml
Highballglas / LongdrinkglasHoch, schmaler BecherGin Tonic, Mojito, Cuba LibreJa (Eiswürfel, Crushed Ice)200-350 ml
Tumbler / Old Fashioned GlasKurzer, breiter Becher, dicker BodenOld Fashioned, Caipirinha, NegroniJa (Eiswürfel, oft großer Ball)200-300 ml (DOF größer)
HurricaneglasBauchig, StielHurricane, Piña ColadaJa~300 ml
MargaritaglasCharakteristisch geschwungen, StielMargaritaNein (straight up)60-100 ml Drink

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum gibt es so viele verschiedene Cocktailgläser?

Verschiedene Gläser wurden entwickelt, um die Eigenschaften spezifischer Drinks optimal zur Geltung zu bringen. Form und Größe beeinflussen Aromaentfaltung, Temperaturhaltung und das Verhältnis von Drink zu Eis und Luft. Das richtige Glas verbessert das gesamte Trinkerlebnis.

Welche Gläser nimmt man für Cocktails?
DAS KLASSISCHE COCKTAILGLAS Das Glas, das wohl am meisten mit Cocktails in Verbindung gebracht wird, ist das coupe- oder kegelförmige Cocktailglas, auch bekannt als Martiniglas. Das hohe Glas ist für eine Füllmenge von etwa 10-20 cl ausgelegt, da die Getränke in diesen Gläsern nicht auf Eis serviert werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Highballglas und einem Tumbler?

Ein Highballglas ist hoch und schmal und wird typischerweise für Longdrinks mit viel Filler und Eiswürfeln verwendet. Ein Tumbler ist kurz und breiter mit einem dicken Boden und eignet sich besser für Drinks, die gemuddelt werden, oder für Spirituosen pur oder „on the rocks“ mit wenigen, großen Eiswürfeln.

Sollte ich mein Cocktailglas kühlen?

Ja, für viele Drinks, insbesondere solche, die ohne Eis im Glas serviert werden (wie Martinis oder Cocktails in der Cocktailschale), ist das Vorkühlen des Glases sehr empfehlenswert. Es hilft, den Drink länger kalt zu halten und verhindert, dass er sich zu schnell erwärmt. Bei Longdrinks mit viel Eis ist es weniger kritisch.

Kann ich ein Rotweinglas für Cocktails verwenden?

Ja, große, bauchige Rotweingläser eignen sich gut für bestimmte Cocktails, insbesondere solche mit Sekt, Champagner, Likören oder modernen Gin-Kreationen mit viel Eis und Garnitur. Sie sind oft eine praktische Alternative, wenn keine speziellen Cocktailgläser zur Hand sind.

Fazit

Die Welt der Cocktailgläser ist vielfältig und faszinierend. Das Wissen darum, welches Glas für welchen Drink am besten geeignet ist, hebt Ihre Fähigkeiten als Gastgeber oder Hobby-Barkeeper auf ein neues Level. Es geht darum, den Cocktail in seiner Gesamtheit zu zelebrieren – vom Mixen bis zum Genuss. Mit den richtigen Gläsern in Ihrer Hausbar sind Sie bestens ausgestattet, um beeindruckende und köstliche Drinks für sich und Ihre Gäste zu kreieren. Denn wie man so schön sagt: Das Auge trinkt mit!

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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