Was fällt alles unter bildende Kunst?

VG Bild-Kunst: Die Verwertungsgesellschaft für Bild

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In der komplexen Welt des Urheberrechts stehen Künstlerinnen und Künstler sowie Kreative oft vor der Herausforderung, ihre Rechte effektiv zu schützen und zu verwerten. Hier kommen Verwertungsgesellschaften ins Spiel, Institutionen, die treuhänderisch die Interessen ihrer Mitglieder wahrnehmen. In Deutschland gibt es mehrere solcher Gesellschaften, die sich unterschiedlichen Werkbereichen widmen. Neben bekannten Namen wie der GEMA für Musik, der GVL für ausübende Künstler oder der VG Wort für Textwerke existiert die VG Bild-Kunst, die sich auf den visuellen Bereich spezialisiert hat. Sie ist, gemessen an der Mitgliederzahl im Vergleich zu GEMA, GVL und VG Wort, die kleinste der großen deutschen Verwertungsgesellschaften, spielt aber eine unverzichtbare Rolle für Zehntausende von Urheberinnen und Urhebern sowie Rechteinhabern im Bereich Bild und Film.

Wie viele Mitarbeiter hat die VG Bild-Kunst?
In der Hauptgeschäftsstelle in Bonn (Weberstraße 61, 53113 Bonn) sind etwas über 60 Mitarbeitende beschäftigt, viele in Teilzeit, die sich um die Belange der mehr als 70.000 Mitglieder kümmern. Ende 2023 betrug die Männerquote 14,5 Prozent.

Was genau ist die VG Bild-Kunst und wie funktioniert sie?

Die VG Bild-Kunst ist nicht einfach ein Unternehmen oder eine staatliche Behörde. Ihre rechtliche Form ist die eines wirtschaftlichen Vereins, für dessen Betrieb eine staatliche Zulassung erforderlich ist. Ihre Aufgaben und ihre Funktionsweise sind detailliert in ihrer Satzung geregelt. Das Fundament ihrer Tätigkeit bildet jedoch ein spezifisches Gesetz: das „Gesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten durch Verwertungsgesellschaften“, kurz VGG. Dieses Gesetz, das immerhin 141 Paragrafen umfasst, regelt umfassend die Tätigkeit von Verwertungsgesellschaften in Deutschland und stellt sicher, dass diese ihre Aufgaben im Sinne der Berechtigten erfüllen.

Ein entscheidendes Merkmal der VG Bild-Kunst ist ihre treuhänderische Tätigkeit. Das bedeutet, dass die Gesellschaft keine eigene Gewinnerzielungsabsicht verfolgt. Sämtliche Einnahmen, die durch die Verwertung der Rechte ihrer Mitglieder erzielt werden, werden nach Abzug der notwendigen Verwaltungskosten und der satzungsgemäßen Beiträge an die Stiftungen Kultur- und Sozialwerk vollständig an die Berechtigten ausgeschüttet. Dieser Mechanismus stellt sicher, dass die VG Bild-Kunst primär dem Wohl ihrer Mitglieder dient und nicht kommerziellen Zielen folgt. Sie agiert somit als Mittler zwischen den Urheberinnen und Urhebern bzw. Rechteinhabern und den Nutzerinnen und Nutzern der Werke, wie beispielsweise Verlagen, Sendeanstalten, Museen oder Online-Plattformen.

Wofür steht die VG Bild-Kunst? Das Prinzip der kollektiven Rechtewahrnehmung

Das Kernkonzept der VG Bild-Kunst ist die kollektive Wahrnehmung von Urheberrechten. Im Gegensatz zur individuellen Rechtevergabe, bei der jeder Urheber oder jede Urheberin einzeln Lizenzen für die Nutzung seiner oder ihrer Werke aushandelt, bündelt die VG Bild-Kunst die Rechte vieler Mitglieder. Dies hat mehrere Vorteile. Erstens ermöglicht es die Lizenzierung von Nutzungen, die für einzelne Urheberinnen und Urheber praktisch unmöglich zu verfolgen oder zu lizenzieren wären, wie beispielsweise die Nutzung von Bildern in Schulbüchern, auf Webseiten oder in öffentlichen Ausstellungen im großen Maßstab. Zweitens gewährleistet die kollektive Wahrnehmung eine Gleichbehandlung: Alle Berechtigten innerhalb einer Nutzungskategorie werden nach den Regeln des Verteilungsplans gleich behandelt, ebenso wie alle Nutzerinnen und Nutzer, die Lizenzen erwerben möchten.

Die VG Bild-Kunst wird von ihren Berechtigten beherrscht. Das bedeutet, dass die Mitglieder, die ihre Rechte in die Gesellschaft einbringen, maßgeblich die Entscheidungen und die strategische Ausrichtung der VG Bild-Kunst bestimmen. Diese demokratische Struktur, die durch die Mitgliederversammlung und die gewählten Gremien repräsentiert wird, stellt sicher, dass die Gesellschaft im Einklang mit den Interessen ihrer Rechteinhaber agiert.

Wer kann Mitglied der VG Bild-Kunst werden? Tätigkeitsbereiche im Detail

Die VG Bild-Kunst ist die zentrale deutsche Verwertungsgesellschaft für den visuellen Werkbereich. Ihr breites Spektrum umfasst eine Vielzahl kreativer Disziplinen. Dazu zählen:

  • Kunst: Gemälde, Skulpturen, Installationen und andere bildende Kunstwerke.
  • Architektur: Pläne, Modelle, Fotografien von Bauwerken.
  • Foto: Fotografische Werke aller Art.
  • Illustration: Illustrationen für Bücher, Zeitschriften, Werbung.
  • Bilddesign: Grafiken, Layouts, visuelle Gestaltung.
  • Karikatur: Satirische Zeichnungen.
  • Comic: Comic-Werke und Sequenzzeichnungen.
  • Film: Hier vertritt die VG Bild-Kunst spezifische Urheberberufe.

Mitglied kann werden, wer solche Werke als Urheberin oder Urheber schafft. Darüber hinaus können auch Verlage, Bildagenturen oder Filmproduktionsfirmen, die Rechte an solchen Werken halten und verwerten, Mitglied werden. Im Filmbereich erkennt die VG Bild-Kunst im Regelfall die Urheberschaft für die Gewerke Regie, Kamera, Schnitt, Szenenbild und Kostümbild an. Dies zeigt, dass die Gesellschaft versucht, die vielfältigen kreativen Beiträge zur Entstehung eines Films zu berücksichtigen.

Die Hauptaufgabe der VG Bild-Kunst besteht darin, die ihr übertragenen Rechte dort zu Geld zu machen, wo die Berechtigten dies selbst nicht oder nur sehr aufwendig könnten. Dies geschieht durch den Abschluss von Lizenzverträgen mit Nutzerinnen und Nutzern und die Erhebung von Vergütungen. Die so erzielten Einnahmen werden dann nach den Regeln des detaillierten Verteilungsplans an die Mitglieder ausgeschüttet. Dieser Verteilungsplan ist eines der wichtigsten Dokumente der Gesellschaft und wird von der Mitgliederversammlung beschlossen, um eine faire und transparente Verteilung der Einnahmen zu gewährleisten.

Die VG Bild-Kunst konzentriert sich primär auf den deutschen Markt. Für die Wahrnehmung der Rechte ihrer Mitglieder im Ausland arbeitet sie eng mit Partnerorganisationen in anderen Ländern zusammen. Im Gegenzug nimmt sie die Rechte von Mitgliedern ausländischer Schwestergesellschaften in Deutschland wahr. Dies schafft ein internationales Netzwerk, das die grenzüberschreitende Verwertung von Urheberrechten ermöglicht.

Die Abgrenzung zu anderen Verwertungsgesellschaften ist wichtig. Während die VG Bild-Kunst für den visuellen Bereich zuständig ist, kümmert sich die VG Wort um Textwerke, die GEMA um musikalische Werke und die GVL um die Rechte von ausübenden Künstlerinnen und Künstlern (wie Musikern oder Schauspielern). Im Filmbereich gibt es, wie bereits erwähnt, Überschneidungen und spezifische Zuständigkeiten: Die VG Bild-Kunst vertritt die genannten Filmurheber, die VG Wort das Drehbuch, die GEMA die Filmmusik und die GVL die Schauspieler.

Was kostet ein Kunstfoto?
Die Preise für Fotokunst variieren zwischen 4,5 Euro und 4,5 Millionen Euro. Wann ist etwas Fotokunst und worauf sollte man achten, wenn man Fotokunst kaufen möchte?

Die Struktur der VG Bild-Kunst: Wie die Gesellschaft organisiert ist

Die Organisation der VG Bild-Kunst als wirtschaftlicher Verein ist durch ihre Satzung und das VGG klar geregelt. Mitglieder, die einen Vertrag mit der VG Bild-Kunst abschließen, werden automatisch Mitglied und einer oder, falls zutreffend, mehreren der drei Berufsgruppen (BGs) zugeordnet:

  • Berufsgruppe I (BG I): Vertritt die Interessen der Urheberinnen und Urheber sowie Rechteinhaber im Bereich der Bildenden Kunst und der Architektur.
  • Berufsgruppe II (BG II): Umfasst die Bereiche Fotografie, Illustration, Grafikdesign, Karikatur und Comic.
  • Berufsgruppe III (BG III): Widmet sich den Rechten im Filmbereich, insbesondere den genannten Filmurheberinnen und -urhebern.

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ der VG Bild-Kunst. Hier kommen die Mitglieder zusammen, um über alle grundlegenden Angelegenheiten der Gesellschaft zu entscheiden. Insbesondere wird hier der Verteilungsplan verabschiedet, der festlegt, wie die eingenommenen Gelder verteilt werden. Die Mitgliederversammlung wählt auch die Mitglieder der anderen Gremien der Gesellschaft. Die Entscheidungen und Beschlusspunkte für die Mitgliederversammlung werden in den Versammlungen der einzelnen Berufsgruppen vorbereitet, was sicherstellt, dass die spezifischen Interessen der verschiedenen Werkbereiche angemessen berücksichtigt werden.

Ein weiteres wichtiges Gremium ist der Verwaltungsrat. Dieser setzt sich aus je sechs gewählten Mitgliedern der drei Berufsgruppen zusammen, also insgesamt aus 18 Personen. Der Verwaltungsrat fungiert im Sinne eines „executive boards“ und trifft Entscheidungen über die Angelegenheiten des Tagesgeschäfts. Dazu gehören insbesondere die Festlegung von Tarifen für die Nutzung von Werken sowie der Abschluss von Verträgen mit Nutzerinnen und Nutzern. Seine Arbeit ist entscheidend für die operative Tätigkeit der Gesellschaft.

Die Exekutive der VG Bild-Kunst bildet der Vorstand. Dieses Gremium besteht aus vier Mitgliedern. Es ist für die Leitung der Verwaltung zuständig. Innerhalb des Vorstands trägt das geschäftsführende Vorstandsmitglied die Verantwortung für das operative Tagesgeschäft. Das aktuelle geschäftsführende Vorstandsmitglied ist Dr. Urban Pappi. Weitere Mitglieder der Leitung sind Stefan Barbian (Verwaltungsdirektor), Dr. Anke Schierholz (Justiziarin) und Dr. Helge Langhoff (Direktor Inkasso).

Eine Besonderheit im Entscheidungsprozess der VG Bild-Kunst ist die Rolle der Berufsverbände und Gewerkschaften der Mitglieder. Diese können als wichtige Akteure bei der Willensbildung innerhalb der Gesellschaft betrachtet werden, vergleichbar mit politischen Parteien. Da das Urheberrecht ein komplexes und sich ständig weiterentwickelndes Feld ist, spielen diese Organisationen eine wichtige Rolle bei der Formulierung und Vertretung der Interessen der Mitglieder. Viele Mitglieder übertragen ihren Verbänden oder Gewerkschaften ihre Stimme für die Mitgliederversammlung, was den Einfluss dieser Organisationen weiter stärkt.

Die Standorte der VG Bild-Kunst und ihre Mitarbeiter

Das operative Geschäft der VG Bild-Kunst wird hauptsächlich von den Mitarbeitenden in den Geschäftsstellen bewältigt. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Bonn. Dort sind etwas über 60 Mitarbeitende beschäftigt. Es wird darauf hingewiesen, dass viele dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Teilzeit arbeiten. Diese Belegschaft kümmert sich um die vielfältigen Belange der mehr als 70.000 Mitglieder der Gesellschaft. Die Geschäftsstelle in Bonn ist an zwei Standorten in der Stadt vertreten: einem Büro in der Südstadt im Haus der Kultur und einem weiteren Büro direkt am Hauptbahnhof. Die Tatsache, dass viele in Teilzeit arbeiten, deutet auf eine flexible Arbeitsstruktur hin.

Interessant ist auch die Information zur Geschlechterverteilung in der Belegschaft. Ende 2023 betrug die Männerquote bei den Mitarbeitenden der VG Bild-Kunst lediglich 14,5 Prozent. Dies zeigt eine deutliche Dominanz von Frauen in der Verwaltung der Gesellschaft.

Neben der Hauptgeschäftsstelle in Bonn unterhält die VG Bild-Kunst ein weiteres Büro in Berlin. Dieses Büro befindet sich in der Nähe des Potsdamer Platzes und wird mit der VG Wort geteilt. Es sind zwei Mitarbeiterinnen in diesem Berliner Büro tätig. Seine Hauptfunktion ist die einer Hauptstadtrepräsentanz, was die Bedeutung des Standortes Berlin für die kultur- und medienpolitische Arbeit unterstreicht.

Häufig gestellte Fragen zur VG Bild-Kunst

Ist die VG Bild-Kunst eine staatliche Behörde?
Nein, die VG Bild-Kunst ist keine staatliche Behörde. Sie ist ein wirtschaftlicher Verein mit staatlicher Zulassung und agiert als Verwertungsgesellschaft.
Wie viele Mitarbeiter hat die VG Bild-Kunst?
In der Hauptgeschäftsstelle in Bonn sind etwas über 60 Mitarbeitende beschäftigt, viele davon in Teilzeit. Im Büro in Berlin arbeiten zwei Mitarbeiterinnen.
Wer kann Mitglied der VG Bild-Kunst werden?
Mitglied können Urheberinnen und Urheber sowie Verlage, Bildagenturen oder Filmproduktionsfirmen werden, die Werke aus den Bereichen Kunst, Architektur, Foto, Illustration, Bilddesign, Karikatur, Comic oder Film schaffen oder verwerten.
Was bedeutet der Begriff "kollektive Rechtewahrnehmung"?
Kollektive Rechtewahrnehmung bedeutet, dass die VG Bild-Kunst die Urheberrechte vieler Mitglieder bündelt und gemeinsam verwertet. Dies ermöglicht eine effiziente Lizenzierung und Verfolgung von Nutzungen, die für einzelne Urheberinnen und Urheber schwierig wären. Dabei werden alle Berechtigten und Nutzer gleichbehandelt.
Verfolgt die VG Bild-Kunst eine Gewinnerzielungsabsicht?
Nein, die VG Bild-Kunst ist treuhänderisch tätig und verfolgt keine Gewinnerzielungsabsicht. Alle Einnahmen werden nach Abzug der Kosten an die Berechtigten ausgeschüttet.
Welche Bereiche werden von der VG Bild-Kunst abgedeckt?
Die VG Bild-Kunst deckt den visuellen Werkbereich ab, einschließlich Kunst, Architektur, Foto, Illustration, Bilddesign, Karikatur, Comic und Film (für spezifische Urheberberufe).
Was sind die Berufsgruppen (BGs) in der VG Bild-Kunst?
Die Berufsgruppen sind BG I (Kunst, Architektur), BG II (Bild: Foto, Illustration, Grafikdesign, Karikatur, Comic) und BG III (Film). Mitglieder werden einer oder mehreren BGs zugeordnet.

Die Bedeutung der VG Bild-Kunst für Kreative

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die VG Bild-Kunst eine unverzichtbare Institution für Urheberinnen und Urheber sowie Rechteinhaber im visuellen Bereich in Deutschland ist. Durch die kollektive Wahrnehmung von Rechten ermöglicht sie ihren mehr als 70.000 Mitgliedern die Teilnahme an Vergütungen, die individuell kaum zu erzielen wären. Ihre Struktur als wirtschaftlicher Verein, die treuhänderische Arbeitsweise ohne Gewinnerzielungsabsicht und die Regulierung durch das VGG stellen sicher, dass sie im Dienste der Kreativen agiert. Die Arbeit der über 60 Mitarbeitenden in Bonn und Berlin ist entscheidend für die reibungslose Abwicklung der komplexen Aufgaben, von der Lizenzierung über das Inkasso bis zur Ausschüttung der Gelder nach dem Verteilungsplan. In einer zunehmend digitalen und globalisierten Welt bleibt die Rolle von Verwertungsgesellschaften wie der VG Bild-Kunst zentral für den Schutz und die faire Vergütung kreativer Arbeit.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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