Kann man Fotograf mit pH schreiben?

Fotograf: Gendern leicht gemacht

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Die deutsche Sprache entwickelt sich stetig weiter, insbesondere im Hinblick auf eine inklusivere und gerechtere Darstellung aller Geschlechter. Berufsbezeichnungen wie »Fotograf« werfen dabei oft die Frage auf, wie man sie so formulieren kann, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. Glücklicherweise gibt es verschiedene Ansätze und Formen, um dieser Anforderung gerecht zu werden. Dieser Artikel beleuchtet die gängigsten Methoden und gibt Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten, »Fotograf« korrekt und geschickt zu gendern, basierend auf den gängigen Empfehlungen.

Wie schreibe ich Fotograf?
FOTOGRAF, DER1GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fotografen, Photographen · Nominativ Plural: Fotografen, Photographen.2Worttrennung Fo-to-graf ● Pho-to-graph.3Rechtschreibregel § 32 (2)

Die klassischen Formen: Maskulin und Feminin

Traditionell unterscheidet die deutsche Sprache zwischen der männlichen Form (Maskulinum) und der weiblichen Form (Femininum), oft durch Anhängen von »-in«. Für »Fotograf« ist die weibliche Entsprechung die »Fotografin«. Beide Formen haben ihre eigenen Beugungsparadigmen (Flexionen) für Singular und Plural sowie die verschiedenen Fälle (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ). Es ist wichtig, diese Grundformen zu kennen, da sie die Basis für viele Gendering-Strategien bilden.

Betrachten wir die Beugung im Detail, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu verstehen:

Männliche Form: Der Fotograf

Die maskuline Form dient oft als generische Form, wenn das Geschlecht unbekannt oder unwichtig ist, was jedoch in der modernen, gendergerechten Kommunikation zunehmend hinterfragt wird, da es Frauen und nicht-binäre Personen sprachlich unsichtbar machen kann.

SingularPlural
Nominativder Fotografdie Fotografen
Genitivdes Fotografender Fotografen
Dativdem Fotografenden Fotografen
Akkusativden Fotografendie Fotografen

Weibliche Form: Die Fotografin

Die feminine Form bezieht sich spezifisch auf weibliche Personen. Ihre Bildung durch Anhängen von »-in« ist bei vielen Berufsbezeichnungen im Deutschen üblich.

SingularPlural
Nominativdie Fotografindie Fotografinnen
Genitivder Fotografinder Fotografinnen
Dativder Fotografinden Fotografinnen
Akkusativdie Fotografindie Fotografinnen

Diese Formen sind grammatisch unstrittig und werden verwendet, wenn man sich explizit auf eine männliche oder weibliche Person bezieht. Die Herausforderung entsteht, wenn man Gruppen anspricht oder allgemein über die Tätigkeit spricht, ohne das Geschlecht festlegen zu wollen oder zu können. Hier kommen die verschiedenen Gendering-Strategien ins Spiel.

Gendergerechte Bezeichnungen: Sichtbarkeit für alle

Um alle Geschlechter sprachlich sichtbar zu machen, gibt es verschiedene Ansätze, die über die ausschließliche Verwendung der maskulinen Generik hinausgehen. Ziel ist es, sowohl weibliche als auch männliche und potenziell nicht-binäre Personen gleichermaßen anzusprechen.

Die Paarform: Klar und Eindeutig

Die Paarform ist eine der gebräuchlichsten und grammatisch unproblematischsten Methoden. Sie nennt einfach beide Geschlechter explizit.

  • Singular: die Fotografin bzw. der Fotograf
  • Plural: die Fotografinnen und Fotografen

Diese Form ist besonders klar und lässt keinen Zweifel daran, dass sowohl Frauen als auch Männer gemeint sind. Sie wird oft in offiziellen Texten, Stellenausschreibungen oder bei direkter Ansprache von Gruppen verwendet.

Ein illustrierendes Beispiel aus der Praxis:

Besser nicht: Unter dem Blitzlichtgewitter der Fotografen nahm er Platz. (Dies könnte so verstanden werden, dass nur Männer anwesend waren, auch wenn Frauen dabei waren.)

Besser so: Unter dem Blitzlichtgewitter der Fotografinnen und Fotografen nahm er Platz. (Dies macht deutlich, dass sowohl Fotografinnen als auch Fotografen anwesend waren.)

Die Paarform hat den Vorteil der maximalen Klarheit und Grammatikalität, kann aber bei sehr häufiger Wiederholung oder in beengten Textformaten (wie Tabellenüberschriften oder Formularen) zu längeren und möglicherweise weniger flüssigen Formulierungen führen.

Schrägstrichschreibung: Eine verkürzte Variante

Der Schrägstrich wird verwendet, um beide Formen kompakter darzustellen. Oft wird die weibliche Endung angefügt, manchmal mit einem Bindestrich:

  • der/die Fotograf/-in (Nominativ Singular)

Diese Form ist eine Abkürzung für die Paarform im Singular. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Anwendung des Schrägstrichs in anderen Fällen oder im Plural oft grammatische Probleme aufweist und daher kritisch gesehen wird. Die Kombination *des/der Fotografen/-in (Genitiv) oder *die Fotografen/-innen (Plural) ist grammatisch nicht immer korrekt oder zumindest umstritten und sollte mit Vorsicht verwendet werden.

Klammerform: Eine weitere kompakte Option

Die Klammerform ähnelt dem Schrägstrich und setzt die weibliche Endung in Klammern:

  • der/die Fotograf(in) (Nominativ Singular)

Auch diese Form dient der Verkürzung im Singular. Wie beim Schrägstrich sind die gebeugten Formen und der Plural (*des/der Fotografen(in), die Fotograf(inn)en) oft grammatisch nicht unumstritten und sollten nicht unbedacht verwendet werden. Klammern können auch die Lesbarkeit beeinträchtigen, insbesondere für Menschen mit Seheinschränkungen oder bei der Verwendung von Screenreadern.

Sowohl die Schrägstrich- als auch die Klammerform sind oft als Notlösungen oder informelle Abkürzungen zu verstehen, die nicht die volle Grammatikalität der Paarform erreichen und die Inklusivität auf eine binäre Sichtweise beschränken.

Geschlechtsneutrale Bezeichnungen: Fokus auf die Tätigkeit

Eine Alternative zu den gendergerechten Formen, die beide Geschlechter explizit nennen oder andeuten, sind geschlechtsneutrale Formulierungen. Diese vermeiden eine direkte geschlechtliche Zuordnung und beziehen sich stattdessen auf die Tätigkeit, die Funktion oder eine neutrale Bezeichnung. Sie sind besonders nützlich, wenn das Geschlecht der Person unbekannt, irrelevant ist oder wenn man nicht-binäre Personen einbeziehen möchte.

Die Partizipialform: Der/die Fotografierende

Eine sehr elegante, grammatisch korrekte und zunehmend beliebte geschlechtsneutrale Option ist die Verwendung des Partizips Präsens des zugrundeliegenden Verbs »fotografieren«. Die Person, die fotografiert, wird als »der/die Fotografierende« bezeichnet.

Diese Form ist per se neutral, da sie die handelnde Person beschreibt, unabhängig von ihrem Geschlecht. Sie verhält sich grammatisch wie ein Adjektiv, das substantiviert wurde, und kann entsprechend gebeugt werden:

  • Nominativ Singular: der/die Fotografierende
  • Genitiv Singular: des/der Fotografierenden
  • Dativ Singular: dem/der Fotografierenden
  • Akkusativ Singular: den/die Fotografierende(n)
  • Nominativ Plural (stark): Fotografierende
  • Nominativ Plural (schwach): die Fotografierenden
  • Genitiv Plural: der Fotografierenden
  • Dativ Plural: den Fotografierenden
  • Akkusativ Plural: die Fotografierenden

Die Partizipialform wird oft als gute Ausweichmöglichkeit gesehen, insbesondere in Texten, in denen die Nennung spezifischer Geschlechter nicht relevant oder erwünscht ist. Sie ist grammatisch unproblematisch und deckt alle Geschlechter durch die Beschreibung der Tätigkeit ab.

Umschreibungen: Die Tätigkeit in den Vordergrund stellen

Weitere Umschreibungen bieten ebenfalls eine geschlechtsneutrale Alternative, indem sie die Bezeichnung »Fotograf« ganz vermeiden und die Tätigkeit oder die Rolle beschreiben. Diese Methode ist besonders nützlich in Kontexten, wo Präzision ohne geschlechtliche Zuordnung erforderlich ist:

  • fotografierende Person
  • (Berufs-)Fotografie betreibende Person
  • Person, die (beruflich) Fotografien herstellt

Diese Umschreibungen sind klar und eindeutig, können aber in manchen Kontexten, insbesondere bei häufiger Verwendung, umständlich oder stilistisch weniger elegant wirken. Laut den bereitgestellten Informationen sind diese spezifischen Umschreibungen nicht für Rechtstexte geeignet, was auf die Notwendigkeit sehr präziser und etablierter Terminologie in juristischen Dokumenten hinweisen mag.

Kurzformen und ihre Herausforderungen: Inklusivität durch Sonderzeichen

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Kurzformen etabliert, die versuchen, über die binäre Geschlechterordnung (männlich/weiblich) hinauszugehen und auch nicht-binäre Identitäten sprachlich zu berücksichtigen. Dies geschieht typischerweise durch das Einfügen von Sonderzeichen zwischen dem Wortstamm und der weiblichen Endung »-in«:

  • Binnenmajuskel: FotografIn
  • Gendersternchen (*): Fotograf*in
  • Genderdoppelpunkt (:): Fotograf:in
  • Gendergap (_): Fotograf_in

Diese Formen sind oft Gegenstand intensiver Diskussionen, insbesondere hinsichtlich ihrer Grammatikalität, Lesbarkeit und offiziellen Anerkennung. Wie die bereitgestellten Informationen zeigen (markiert mit *), sind viele dieser Kurzformen, insbesondere in gebeugten Formen (Genitiv, Dativ, Akkusativ) und im Plural generell (*die FotografenInnen, *des*der Fotografen*in etc.), grammatisch nicht unumstritten oder werden von offiziellen Stellen als nicht amtlich eingestuft. Ihre Verwendung ist daher stark kontextabhängig und sollte die Zielgruppe berücksichtigen.

Während sie in informelleren Kontexten, sozialen Medien oder zur bewussten Setzung eines Zeichens für geschlechtsneutrale Sprache und die Einbeziehung nicht-binärer Personen häufig verwendet werden, sind sie in amtlichen Dokumenten, wissenschaftlichen Texten oder dort, wo höchste sprachliche Korrektheit und Barrierefreiheit (z. B. für Screenreader) gefordert ist, oft nicht die erste Wahl. Sie repräsentieren jedoch einen wichtigen Schritt in der sprachlichen Entwicklung hin zu mehr Inklusivität.

Anwendung auf verwandte Begriffe

Die Prinzipien des Genderns, die für »Fotograf« gelten, lassen sich konsequenterweise auch auf zusammengesetzte Wörter anwenden, die auf »-fotograf« enden. Die Herausforderungen und Optionen bleiben im Wesentlichen dieselben. Das bedeutet, dass auch für diese Begriffe verschiedene gendergerechte oder geschlechtsneutrale Formen existieren:

  • Für »Berufsfotograf« gibt es »Berufsfotografin« (feminin), »Berufsfotografinnen und Berufsfotografen« (Paarform), »der/die Berufsfotografierende« (Partizipialform) sowie die entsprechenden Kurzformen (Berufsfotograf*in etc.).
  • Für »Hochzeitsfotograf« gibt es »Hochzeitsfotografin«, »Hochzeitsfotografinnen und Hochzeitsfotografen«, »der/die Hochzeitsfotografierende« usw.

Dies gilt analog für alle weiteren in der Fotografiebranche üblichen Spezialisierungen, wie die bereitgestellte Liste zeigt:

  • Amateurfotograf, Berufsfotograf, Hausfotograf, Hobbyfotograf, Hochzeitsfotograf, Kriegsfotograf, Kunstfotograf, Landschaftsfotograf, Luftbildfotograf, Modefotograf, Naturfotograf, Porträtfotograf, Pressefotograf, Profifotograf, Reisefotograf, Sportfotograf, Starfotograf, Tierfotograf, Werbefotograf

Bei der Verwendung dieser zusammengesetzten Begriffe sollten die gleichen Überlegungen zur Zielgruppe, zum Kontext und zur gewünschten Form der Inklusivität angestellt werden wie beim Grundwort »Fotograf«.

Vergleich der Gendering-Formen für Fotograf

Um Ihnen einen quicken Überblick und eine Entscheidungshilfe zu bieten, fasst die folgende Tabelle die wichtigsten Gendering-Formen für »Fotograf« basierend auf den diskutierten Kriterien zusammen:

FormBeispiel (Nom. Sg.)Grammatische KorrektheitInklusivitätLesbarkeit / Akzeptanz
Maskulin (Generik)der FotografHoch (traditionell)Binär (historisch generisch verstanden, heute oft als nur männlich interpretiert)Hoch (traditionell)
Paarformdie Fotografin bzw. der FotografHoch (stets korrekt)Binär (weiblich + männlich)Kann umständlich wirken
Schrägstrichder/die Fotograf/-inOft problematisch (bes. Gen./Pl.)Binär angedeutetMittel (kann Abkürzung sein)
Klammerder/die Fotograf(in)Oft problematisch (bes. Gen./Pl.)Binär angedeutetMittel (kann Abkürzung sein)
Partizipialformder/die FotografierendeHoch (stets korrekt)Geschlechtsneutral (fokussiert auf Tätigkeit)Gut (etabliert)
Kurzformen (*, :, _)der*die Fotograf*inOft problematisch / nicht amtlichInklusiver (auch nicht-binär)Variiert stark (kann irritieren, Barriere für Screenreader)
Umschreibungenfotografierende PersonHoch (je nach Satzbau)Geschlechtsneutral (fokussiert auf Person/Tätigkeit)Kann umständlich wirken

Es gibt keine »richtige« oder »falsche« Form für jeden Kontext. Die Wahl hängt von Ihrer Zielgruppe, dem Medium und Ihren persönlichen Präferenzen oder redaktionellen Vorgaben ab.

Häufig gestellte Fragen zum Gendern von Fotograf

Ist die Paarform (Fotografinnen und Fotografen) immer die beste Wahl im Sinne der Grammatik?

Ja, die Paarform ist aus grammatischer Sicht stets korrekt und eindeutig. Sie ist eine sichere und formell anerkannte Methode, um beide binären Geschlechter sichtbar zu machen. Ihre Eignung hängt eher vom gewünschten Stil und der Textlänge ab als von der Grammatik.

Sind die Kurzformen wie Fotograf*in oder Fotograf:in offiziell anerkannt oder grammatisch unbedenklich?

Nein, laut den bereitgestellten Informationen und der Haltung vieler amtlicher und sprachwissenschaftlicher Stellen sind diese Kurzformen nicht amtlich anerkannt und oft, insbesondere in gebeugten Formen und im Plural, grammatisch nicht unumstritten. Sie sind Ausdruck des Wunsches nach umfassender Inklusivität, aber ihre sprachliche Integration ist noch Gegenstand der Entwicklung und Diskussion.

Was bedeutet die Partizipialform »der/die Fotografierende« und wann sollte ich sie verwenden?

Die Partizipialform »der/die Fotografierende« ist eine geschlechtsneutrale Bezeichnung, die sich auf die Person bezieht, die die Tätigkeit des Fotografierens ausübt. Sie ist grammatisch korrekt und eine gute Alternative, wenn Sie das Geschlecht nicht betonen möchten oder eine inklusive Formulierung suchen, die über die binäre Unterscheidung hinausgeht. Sie eignet sich gut in allgemeinen Beschreibungen oder wenn die genaue Zusammensetzung einer Gruppe unbekannt ist.

Kann ich die männliche Form »Fotograf« weiterhin als generische Form verwenden?

Grammatisch ist die generische Verwendung der männlichen Form zwar historisch etabliert und weiterhin weit verbreitet, sie wird jedoch aus Gründen der sprachlichen Gerechtigkeit und Inklusivität zunehmend kritisch gesehen. Sie macht Frauen und nicht-binäre Personen sprachlich unsichtbar. Moderne Empfehlungen raten daher zu gendergerechten oder geschlechtsneutralen Alternativen, um alle Geschlechter sichtbar zu machen.

Gelten diese Gendering-Regeln auch für zusammengesetzte Wörter wie »Pressefotograf« oder »Hochzeitsfotograf«?

Ja, die diskutierten Prinzipien und Formen (Paarform, Partizipialform, Kurzformen, Umschreibungen) lassen sich analog auf alle zusammengesetzten Begriffe anwenden, die auf »-fotograf« enden. Die Wahl der passenden Gendering-Form hängt auch hier vom Kontext und der gewünschten sprachlichen Wirkung ab.

Warum gibt es so viele verschiedene Gendering-Formen und welche soll ich wählen?

Die Vielfalt der Formen spiegelt die Komplexität und die unterschiedlichen Ansätze im Umgang mit sprachlicher Inklusivität wider. Es gibt keinen Konsens für alle Situationen. Die Wahl der Form hängt von Ihrem Publikum, dem Medium, dem Zweck des Textes (formell/informell) und Ihren eigenen Präferenzen ab. Es ist hilfreich, die Vor- und Nachteile jeder Form (wie in der Vergleichstabelle dargestellt) zu kennen, um eine informierte Entscheidung treffen zu können.

Fazit

Das Gendern des Wortes »Fotograf« bietet verschiedene Optionen, um allen Geschlechtern in der Sprache gerecht zu werden. Von der explizit gendergerechten Paarform über die geschlechtsneutralePartizipialform bis hin zu den inklusiven, aber oft grammatisch umstrittenen Kurzformen gibt es für nahezu jeden Kontext eine passende Lösung.

Sich mit diesen verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einer bewussteren und inklusiveren Kommunikation in der Fotografie und darüber hinaus. Die Wahl der Form sollte stets wohlüberlegt sein, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und alle Personen, die fotografieren, sprachlich angemessen zu repräsentieren. Indem Sie die verschiedenen Formen und ihre Implikationen verstehen, können Sie Texte verfassen, die sowohl sprachlich korrekt als auch gesellschaftlich auf der Höhe der Zeit sind.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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