Was kostet ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner?

Ernst Ludwig Kirchner: Leben, Werk & Wert

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Ernst Ludwig Kirchner zählt zweifellos zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts und war eine zentrale Figur des deutschen Expressionismus. Als Mitbegründer der wegweisenden Künstlergruppe „Die Brücke“ prägte er maßgeblich die moderne Kunst. Angesichts seiner historischen Bedeutung und der Qualität seines Œuvres stellt sich oft die Frage nach dem Wert seiner Werke. Was kostet ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner? Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten, da der Preis stark vom jeweiligen Werk abhängt – seiner Größe, seinem Zustand, seiner Provenienz und vor allem seiner künstlerischen Bedeutung und Seltenheit. Doch um den Wert seiner Kunst zu verstehen, müssen wir zunächst das Leben und Schaffen dieses außergewöhnlichen Malers beleuchten.

Was ist mit Ernst Ludwig Kirchner passiert?
Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland beunruhigte Kirchner die Vorstellung, dass Deutschland in die Schweiz einmarschieren könnte. Am 15. Juni 1938 nahm sich Kirchner vor seinem Haus in Frauenkirch das Leben. Es bestehen jedoch Zweifel, ob es sich um Selbstmord handelte .

Ernst Ludwig Kirchner wurde am 6. Mai 1880 in Aschaffenburg geboren. Schon früh zeigte sich seine Neigung zur Kunst, auch wenn er zunächst auf Wunsch der Familie ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Dresden begann. Während des Studiums, das er 1905 mit einem Diplom abschloss, vertiefte sich seine Leidenschaft für die Malerei. Ein Gastsemester an der Technischen Hochschule München und der Besuch der reformorientierten Debschitz-Kunstschule beeindruckten ihn nachhaltig. Trotz des abgeschlossenen Studiums entschied sich Kirchner, gegen den Willen seiner Eltern, für den unsicheren Weg als freier Künstler.

Die Gründung der "Brücke": Ein Aufbruch in die Moderne

Dieser Entschluss führte 1905 zur epochalen Gründung der Künstlergruppe „Die Brücke“ in Dresden, gemeinsam mit seinen Studienfreunden Erich Heckel, Fritz Bleyl und Karl Schmidt-Rottluff. Der Name „Brücke“ war inspiriert von Friedrich Nietzsches Philosophie, die den Menschen als Übergang sah. Kirchner und seine Mitstreiter verstanden sich als Brückenbauer zu einer neuen, befreiten Kunst. Sie teilten Ateliers, Modelle und Material und lebten in einer intensiven Arbeits- und Lebensgemeinschaft, auch aus der Notwendigkeit heraus, da Geld knapp war. Die Gruppe war von Beginn an außerordentlich produktiv und zog bald weitere Künstler wie Max Pechstein, Otto Mueller, Cuno Amiet und Kees van Dongen an. Auch Edvard Munch stand der Gruppe wohlwollend gegenüber.

Die jungen Künstler waren Autodidakten und widmeten sich mit großer Begeisterung dem Aktzeichnen. Der nackte Mensch verkörperte für sie die Grundlage und Befreiung der Kunst. In dieser Frühphase entwickelte Kirchner einen stark farbigen und expressiven Stil. Seine Themen waren neben Akten auch Stadtszenen aus Dresden.

Zwischen Großstadtfieber und Naturidyll

Im Jahr 1911 zog Ernst Ludwig Kirchner von Dresden nach Berlin, dem damaligen Zentrum der künstlerischen Avantgarde und einer pulsierenden Metropole, die ihn stark faszinierte. Er suchte hier nach mehr Anerkennung, die in Dresden ausblieb. In Berlin befreundete er sich mit literarischen Vertretern des Expressionismus wie Alfred Döblin. Hier kam es jedoch auch zum Bruch mit den anderen „Brücke“-Künstlern, die seinen zunehmenden Egozentrismus kritisierten. Kirchner distanzierte sich in der Folge von der Gruppe, die sich 1913 endgültig auflöste. Seine Berliner Zeit brachte eine stilistische Veränderung mit sich: Seine Formen wurden zackiger, die Striche nervöser, die Farben verloren etwas an Leuchtkraft. Es entstanden die berühmten Berliner Straßenszenen, die heute zu seinen gefragtesten Werken zählen und das Milieu der Großstadt mit harten Konturen einfangen.

Warum starb Ernst Ludwig Kirchner?
SuizidKirchner war ein Gründungsmitglied der Künstlergruppe Brücke. 1937 brandmarkten die Nationalsozialisten seine Werke als „entartet“. Über 600 dieser Werke wurden daraufhin verkauft oder zerstört. Ein Jahr darauf starb er durch eine Schussverletzung.

Im starken Kontrast zum Großstadtleben verbrachte Kirchner die Sommer immer wieder auf der Ostseeinsel Fehmarn, wo er die Freikörperkultur zelebrierte und zahlreiche Aktbilder in freier Natur schuf. Diese Aufenthalte, insbesondere zwischen 1912 und 1914 mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Erna Schilling, waren künstlerisch äußerst produktiv. Über 120 Gemälde, hunderte Zeichnungen und Skulpturen entstanden während dieser Sommer – ein Zehntel seines malerischen Gesamtwerks.

Krieg, Krankheit und der Weg nach Davos

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Jahr 1914 beendete Kirchners Fehmarn-Aufenthalt abrupt. Er meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst, erlitt aber bald einen Zusammenbruch und wurde freigestellt. Diese Zeit war von schweren gesundheitlichen Problemen überschattet. Kirchner litt unter Angstzuständen und geriet in Abhängigkeit von Medikamenten wie Veronal und später Morphium. Seine innere Zerrissenheit spiegelt sich eindringlich in Werken wie dem „Selbstbildnis als Soldat“ (1915) wider, das ihn mit verstümmelter Hand zeigt – ein Symbol für seine künstlerische Schaffenskraft, die durch den Krieg bedroht war.

Dank der Unterstützung von Freunden und Förderern wie Botho Graef und Carl Hagemann konnte Kirchner Sanatoriumsaufenthalte absolvieren. 1917 zog er auf Anraten Eberhard Grisebachs in die Schweiz nach Davos. Hier hoffte er, Genesung zu finden. Anfangs litt er unter Lähmungserscheinungen und glaubte, nie wieder malen zu können. Doch in der ruhigen Bergwelt und unter ärztlicher Betreuung, insbesondere durch Dr. Lucius Spengler, begann ein langsamer Genesungsprozess. 1921 gelang ihm die Entwöhnung von den Medikamenten.

Davos: Neue Heimat und künstlerische Blüte

Davos wurde zur neuen Heimat für Ernst Ludwig Kirchner und Erna Schilling. Er mietete zunächst ein Zimmer, später das ganze Haus „In den Lärchen“ und zog 1923 ins Haus „Wildboden“. Die Schweizer Berglandschaft inspirierte ihn zu zahlreichen Werken, die sich stilistisch von seinen früheren Arbeiten unterscheiden. Die Bilder der 1920er Jahre zeichnen sich oft durch harmonischere Farben und fließendere Formen aus, auch wenn sein Stil ab 1925 zunehmend flächiger und abstrahierender wurde. Er malte die Bauern und die Natur seiner Umgebung. In dieser Zeit erlangte seine Kunst in aufgeschlossenen Kreisen feste Anerkennung. Erna Schilling spielte eine wichtige Rolle, indem sie von Berlin aus seine Geschäfte führte und den Verkauf seiner Werke organisierte, was ihm finanzielle Unabhängigkeit ermöglichte.

Wie viele Bilder hat Kirchner gemalt?
Zu seinem Œuvre zählen rund 30.000 Gemälde, Zeichnungen, Skizzen und Plastiken.

Kirchner war jedoch ein komplexer Charakter. Er litt unter Misstrauen und Selbstzweifeln, versuchte aber gleichzeitig, die Deutung seiner Kunst zu kontrollieren, indem er unter dem Pseudonym Louis de Marsalle eigene Texte über seine Werke verfasste. Er ging schwierige Vertragsbindungen mit Händlern ein und reagierte oft verärgert, wenn er als reiner Expressionist bezeichnet oder mit der „Brücke“ in Verbindung gebracht wurde, obwohl er diese doch selbst mitbegründet hatte.

Das Œuvre: Vielfalt und Umfang

Das künstlerische Schaffen Ernst Ludwig Kirchners ist beeindruckend vielfältig und umfangreich. Sein Œuvre umfasst nicht nur Gemälde, sondern auch eine große Anzahl an Zeichnungen, Aquarellen, Holzschnitten, Radierungen, Lithographien und Skulpturen. Es wird geschätzt, dass er insgesamt rund 30.000 Werke geschaffen hat. Diese enorme Produktivität zeigt seinen unermüdlichen Schaffensdrang trotz gesundheitlicher Rückschläge. Seine Themen variierten je nach Lebensphase und Aufenthaltsort, spiegelten aber stets seine unmittelbare Umgebung und seine inneren Empfindungen wider: die freizügigen Akte der „Brücke“-Zeit, das fiebrige Leben der Berliner Großstadt, die idyllische Natur auf Fehmarn und die erhabene Bergwelt von Davos.

Verfolgung und "Entartete Kunst"

Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland ab 1933 begann eine dunkle Zeit für die moderne Kunst und damit auch für Ernst Ludwig Kirchner. Seine Kunst wurde als „entartet“ diffamiert. 1937 eskalierte die Situation: Kirchner wurde aus der Preußischen Akademie der Künste ausgeschlossen. Im Rahmen der nationalsozialistischen Aktion gegen „Entartete Kunst“ wurden 639 Werke Kirchners aus deutschen Museen beschlagnahmt und teilweise zerstört oder ins Ausland verkauft. Eine Auswahl seiner Bilder wurde in der berüchtigten Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. Diese öffentliche Diffamierung und Zerstörung seines Lebenswerks traf Kirchner zutiefst und verschärfte seine psychischen Probleme.

Der Wert von Kirchners Kunst heute

Nachdem wir Kirchners Leben und Werk betrachtet haben, können wir besser verstehen, warum seine Kunst heute so hoch geschätzt wird. Der Wert eines Werkes von Ernst Ludwig Kirchner auf dem Kunstmarkt ist beträchtlich und kann stark variieren. Faktoren, die den Preis beeinflussen, sind:

  • Periode: Werke aus bestimmten Phasen, wie den Berliner Straßenszenen, sind oft besonders begehrt und erzielen Spitzenpreise.
  • Medium und Technik: Gemälde sind in der Regel teurer als Zeichnungen oder Druckgrafiken, wobei auch hier Größe und Motiv eine Rolle spielen.
  • Motiv: Ikonische Motive oder Hauptwerke aus wichtigen Ausstellungen sind wertvoller.
  • Provenienz: Die Geschichte des Besitzes eines Werkes kann dessen Wert beeinflussen.
  • Zustand: Der Erhaltungszustand ist immer ein wichtiger Preisfaktor.
  • Seltenheit: Die Zerstörung vieler Werke durch die Nazis hat die verbliebenen Stücke noch wertvoller gemacht.

Während Druckgrafiken oder kleinere Zeichnungen von Kirchner im fünf- oder sechsstelligen Bereich gehandelt werden können, erzielen bedeutende Gemälde auf internationalen Auktionen regelmäßig Preise im sieben- oder sogar achtstelligen Bereich. Es gibt also keinen festen Preis für „ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner“; die Spanne ist enorm.

Was kostet ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner?
Ernst Ludwig Kirchner PreiseKünstlerKunstwerkPreis (inkl. Aufgeld)Ernst Ludwig KirchnerZwei Frauen€504.000Ernst Ludwig KirchnerStilleben mit Krügen und Kerzen€476.000Ernst Ludwig KirchnerRheinbrücke in Köln (Hohenzollernbrücke). Verso: Zeichnung Zwei Mädchen im Tub€239.400Ernst Ludwig KirchnerSkizzenbuch€102.000

Das Ende eines bewegten Lebens

Ernst Ludwig Kirchners Leben endete tragisch. Am 15. Juni 1938 nahm er sich in Frauenkirch-Wildboden bei Davos das Leben. Der offizielle Bericht spricht von einem Herzschuss. Lange galt die tiefe Enttäuschung und Verzweiflung über die Diffamierung und Beschlagnahmung seiner Werke durch die Nationalsozialisten als Hauptmotiv für seinen Suizid. Neuere Erkenntnisse, insbesondere aus Briefwechseln mit seinem Arzt, deuten jedoch darauf hin, dass seine Morphiumabhängigkeit, die seit 1932 wieder bestand, und eine von ihm forcierte Dosisreduktion im Jahr 1938 eine entscheidende Rolle spielten. Sein Abschiedsbrief soll vor der Gefahr von Drogen gewarnt haben.

Interessanterweise gibt es auch Zweifel an der offiziellen Darstellung des Suizids, die in den bereitgestellten Informationen erwähnt werden. Ein Waffenexperte soll die Schwierigkeit eines Selbstschusses mit der gefundenen Pistole (FN Browning Modell 1910) hervorgehoben haben, insbesondere die Distanz, in der die Waffe gefunden wurde (ein Meter), und die benötigte Handhabung. Zudem soll der Amtsarzt in seinem Bericht zwei Einschussöffnungen erwähnt haben, aber keine Schmauchhöhle, die bei einem aufgesetzten Schuss typisch wäre. Auch wenn kein alternativer Täter bekannt ist, werfen diese Details Fragen auf, die das Ende von Kirchners Leben in ein komplexeres Licht rücken.

Kirchners Tod beendete das Schaffen eines Künstlers, der trotz innerer Konflikte, Krankheiten und äußerer Verfolgung konsequent seinem Ideal des freien Künstlers folgte und ein umfangreiches und stilprägendes Werk hinterließ.

Häufig gestellte Fragen zu Ernst Ludwig Kirchner

Hier beantworten wir einige weitere Fragen, die häufig im Zusammenhang mit Ernst Ludwig Kirchner gestellt werden:

  • Wer war Ernst Ludwig Kirchner?
    Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) war ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer und einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Er war Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Brücke“.
  • Was war „Die Brücke“?
    „Die Brücke“ war eine 1905 in Dresden gegründete Künstlergruppe, die als Wegbereiter des Expressionismus gilt. Ihre Mitglieder lehnten akademische Konventionen ab und strebten eine neue, freie Kunstform an, oft geprägt von intensiven Farben und expressiven Formen.
  • Warum ist Kirchner wichtig?
    Kirchner ist eine Schlüsselfigur der modernen Kunst. Sein Werk, insbesondere die „Brücke“-Arbeiten und die Berliner Straßenszenen, prägte den Expressionismus maßgeblich und beeinflusste nachfolgende Künstlergenerationen.
  • Welche Themen malte Kirchner am häufigsten?
    Zu seinen Hauptthemen gehören Akte (im Atelier und in der Natur), Stadtansichten (vor allem Dresden und Berlin), Porträts und Landschaften (Fehmarn und die Schweizer Alpen).
  • Wie viele Werke hat Kirchner geschaffen?
    Sein Œuvre ist sehr umfangreich und wird auf rund 30.000 Arbeiten geschätzt, darunter Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen.
  • Was geschah mit Kirchners Werken während der NS-Zeit?
    Die Nationalsozialisten diffamierten seine Kunst als „entartet“. 1937 wurden 639 Werke aus deutschen Museen beschlagnahmt und teilweise zerstört oder verkauft.
  • Was kostet ein Bild von Ernst Ludwig Kirchner?
    Es gibt keinen festen Preis. Der Wert hängt stark vom spezifischen Werk ab (Periode, Größe, Motiv, Zustand, Provenienz). Bedeutende Gemälde erzielen auf dem Kunstmarkt Preise von mehreren Millionen Euro, während Grafiken oder kleinere Arbeiten erschwinglicher sind.
  • Wie starb Ernst Ludwig Kirchner?
    Er starb am 15. Juni 1938 in Davos durch einen Herzschuss. Offiziell wurde es als Suizid gewertet, ausgelöst durch die Verzweiflung über die Verfolgung seiner Kunst und möglicherweise beeinflusst durch seine Medikamentenabhängigkeit. Es gibt jedoch auch Details, die Zweifel an der genauen Todesursache aufkommen lassen.
LebensphaseZeitraum (ca.)Wichtige OrteKünstlerische MerkmaleHauptthemen
Frühe Jahre "Brücke"1880 - 1911Aschaffenburg, Chemnitz, Dresden, MoritzburgIntensive Farben, expressive Formen, flächig, Einfluss Neoimpressionismus, HolzschnittAkte, Porträts, Landschaften (Dresden, Moritzburg), Zirkus
Berliner Zeit1911 - 1917Berlin, FehmarnZackige Formen, nervöse Striche, dunklere Farben, KontrasteStraßenszenen, Großstadtleben, Akte in Natur (Fehmarn)
Krieg & Sanatorien1915 - 1917Halle, Königstein, BerlinReflexion innerer Zustände, Selbstporträts, AbhängigkeitSelbstporträts, Badende Frauen (Triptychon)
Davoser Zeit1917 - 1938Davos, FrauenkirchHarmonischere Farben (später flächiger, abstrahierend), monumentaler, konstruiert-gegenständlichBerglandschaften, Bauern, Porträts, Akte, Tiere

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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