Wie nennt man eine Fotografin?

Richtig Gendern: Fotograf*in und Co.

Rating: 4.9 (2170 votes)

In der heutigen Kommunikation gewinnt das bewusste Gendern von Berufsbezeichnungen und Personenbezeichnungen zunehmend an Bedeutung. Es geht darum, alle Geschlechter – Frauen, Männer und nicht-binäre Personen – sprachlich sichtbar zu machen. Auch in der Welt der Fotografie, wo Begriffe wie „Fotograf“ und „Fotografin“ alltäglich sind, stellt sich die Frage, wie man korrekt und inklusiv formuliert. Dieser Artikel beleuchtet die gängigsten Methoden, das Wort „Fotografin“ und ähnliche Begriffe geschlechtergerecht zu verwenden, und gibt praktische Tipps für die Anwendung.

Wie gendert man
GenderstileScrolle weiterSingularPluralDoppelnennungein Fotograf oder eine Fotografin Fotograf/FotografinFotografen und Fotografinnen Fotografen/FotografinnenSchrägstrichFotograf/-inKann nicht gebildet werdenGendersternchenFotograf*inKann nicht gebildet werdenDoppelpunktFotograf:inKann nicht gebildet werden

Das Ziel des Genderns ist es, sprachliche Gerechtigkeit herzustellen und sicherzustellen, dass sich niemand aufgrund seiner Geschlechtsidentität von der Sprache ausgeschlossen fühlt. Während die männliche Form oft als generisches Maskulinum verwendet wurde (und manchmal immer noch wird), wird diese Praxis zunehmend kritisch hinterfragt. Es gibt verschiedene Ansätze, um hier Abhilfe zu schaffen. Die Wahl der Methode hängt oft vom Kontext, der Zielgruppe und persönlichen Präferenzen ab. Wichtig ist, eine bewusste Entscheidung zu treffen und die gewählte Methode konsequent anzuwenden.

Neutrale Formulierungen: Inklusiv und Barrierefrei

Eine der am häufigsten empfohlenen Methoden für das Gendern ist die Verwendung neutraler Formulierungen. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass er nicht nur Frauen und Männer einbezieht, sondern auch Personen anspricht, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren. Darüber hinaus können neutrale Formulierungen oft die Lesbarkeit eines Textes verbessern und sind besonders geeignet für barrierefreie Kommunikation.

Anstatt von „einem Fotografen“ oder „einer Fotografin“ zu sprechen, kann man Umschreibungen wählen, die die Tätigkeit oder die Rolle beschreiben, ohne ein spezifisches Geschlecht zu nennen. Beispiele hierfür sind:

  • Im Singular: fotografierende Person
  • Im Singular: Fotografie betreibende Person
  • Im Plural: Fotografierende
  • Im Plural: Personen, die fotografieren
  • Die Person hinter der Kamera

Diese Formulierungen sind grammatisch korrekt und entsprechen den gängigen Rechtschreibregeln. Sie vermeiden die Notwendigkeit, männliche und weibliche Formen separat zu nennen oder Sonderzeichen zu verwenden. Besonders in offiziellen Dokumenten, Gesetzestexten oder auch in wissenschaftlichen Arbeiten werden neutrale Formulierungen oft bevorzugt, da sie eindeutig und unkompliziert sind.

Ein weiterer Vorteil neutraler Formulierungen ist ihre Eleganz in manchen Kontexten. Sie lenken den Fokus auf die ausgeübte Tätigkeit – das Fotografieren – und weniger auf das Geschlecht der Person. Dies kann besonders nützlich sein, wenn das Geschlecht irrelevant ist oder wenn eine Gruppe von Personen unterschiedlichen Geschlechts angesprochen wird.

Die Doppelnennung: Klassisch, aber langwierig

Die Doppelnennung, auch Paarform genannt, ist eine traditionelle Methode des Genderns. Dabei werden sowohl die männliche als auch die weibliche Form eines Wortes ausgeschrieben und meist durch „oder“ verbunden oder einfach nacheinander genannt.

Beispiele für die Doppelnennung bei „Fotograf“ und „Fotografin“:

  • Ein Fotograf oder eine Fotografin
  • Der Fotograf oder die Fotografin
  • Fotografen und Fotografinnen
  • Liebe Fotografinnen und Fotografen

Diese Methode ist grammatisch zweifellos korrekt und für die Lesenden eindeutig. Jeder fühlt sich direkt angesprochen, wenn die entsprechende Form genannt wird. Allerdings hat die Doppelnennung einen klaren Nachteil: Sie kann Texte sehr lang und mühsam zu lesen machen, insbesondere wenn viele gegenderte Begriffe vorkommen. Ein Satz, der mit Doppelnennung formuliert wird, kann schnell doppelt so lang werden wie die ungegenderte Variante. Dies beeinträchtigt die Lesefluss und kann dazu führen, dass wichtige Informationen weniger leicht erfasst werden.

Aus diesem Grund wird die Doppelnennung in vielen modernen Texten, insbesondere im Web, in journalistischen Texten oder in der kreativen Schreibe, seltener als alleinige Methode verwendet. Sie findet jedoch nach wie vor Anwendung, oft in Kombination mit anderen Gendering-Methoden oder wenn besondere Klarheit erforderlich ist.

Gendern mit Sonderzeichen: Kompakt und modern

Um Texte trotz Genderns kompakt zu halten, haben sich verschiedene verkürzte Schreibweisen mit Sonderzeichen etabliert. Diese Methoden versuchen, die männliche und weibliche Form (und oft auch andere Geschlechter) in einem Wort zusammenzufassen. Die gängigsten Zeichen sind der Schrägstrich mit Bindestrich, das Sternchen, der Unterstrich, der Doppelpunkt und das Binnen-I (auch wenn letzteres seltener geworden ist).

Die Weglassprobe: Der Test für verkürzte Formen

Bevor man ein Wort mit einem Sonderzeichen gendert, sollte man die sogenannte „Weglassprobe“ machen. Diese einfache Probe hilft zu überprüfen, ob die verkürzte Form grammatisch sinnvoll ist. Die Regel lautet: Wenn man den Teil nach dem Genderzeichen weglässt, muss das Wort vor dem Zeichen ein vollständiges, sinnvolles und grammatisch korrektes Wort ergeben. Lässt man den Teil vor dem Zeichen weg (und liest nur den Teil nach dem Zeichen zusammen mit dem Wortstamm), muss ebenfalls ein sinnvolles Wort entstehen.

Beispiel anhand von „Mitarbeiter“:

  • ein/-e Mitarbeiter/-in:
  • Weglassen nach „/-“ (erstes Zeichen): „ein Mitarbeiter“ ist korrekt.
  • Weglassen vor „/-“ (erstes Zeichen) und Lesen mit Stamm: „eine Mitarbeiterin“ ist korrekt.
  • Weglassen nach „/-“ (zweites Zeichen): „ein/-e Mitarbeiter“ ist nicht sinnvoll alleine, aber die Grundform „Mitarbeiter“ funktioniert als Wortstamm.
  • Weglassen vor „/-“ (zweites Zeichen) und Lesen mit Stamm: „ein/-e Mitarbeiterin“ ist korrekt.
  • Also: ein/-e Mitarbeiter/-in ist nach der Weglassprobe korrekt.

Beispiel anhand von „Kunde“ (wie im Beispieltext):

  • der/die Kund/-in:
  • Weglassen nach „/-“ (erstes Zeichen): „der Kund“ ist kein korrektes deutsches Wort (es müsste „Kunde“ heißen).
  • Weglassen vor „/-“ (erstes Zeichen) und Lesen mit Stamm: „die Kundin“ ist korrekt.
  • Da „der Kund“ nicht korrekt ist, fällt die verkürzte Form „der/die Kund/-in“ durch die Weglassprobe. Korrekt wäre hier die Doppelnennung (der Kunde oder die Kundin) oder eine neutrale Form (die Kundschaft, die kaufende Person).

Diese Probe ist entscheidend, um grammatikalisch falsche Gendervarianten zu vermeiden.

Verschiedene Sonderzeichen im Überblick

Das Prinzip der Zusammenziehung bleibt bei den meisten Sonderzeichen gleich, auch wenn ihre optische Wirkung und Akzeptanz variieren.

Wie gendert man
GenderstileScrolle weiterSingularPluralDoppelnennungein Fotograf oder eine Fotografin Fotograf/FotografinFotografen und Fotografinnen Fotografen/FotografinnenSchrägstrichFotograf/-inKann nicht gebildet werdenGendersternchenFotograf*inKann nicht gebildet werdenDoppelpunktFotograf:inKann nicht gebildet werden
  • Der Schrägstrich mit Bindestrich (/-): Beispiel: ein/-e Fotograf/-in. Diese Form ist relativ klar und wird oft in formaleren Kontexten verwendet, da sie auf die Doppelnennung (Fotograf oder Fotografin) zurückführbar ist.
  • Das Sternchen (*): Beispiel: Fotograf*in. Das Gendersternchen ist sehr populär geworden, da es über die binäre Mann/Frau-Unterscheidung hinausgeht und symbolisch Raum für alle Geschlechter schaffen soll. Es wird oft als besonders inklusiv empfunden.
  • Der Unterstrich (_): Beispiel: Fotograf_in. Der Gender-Gap funktioniert ähnlich wie das Sternchen und symbolisiert ebenfalls einen Raum für Vielfalt.
  • Der Doppelpunkt (:): Beispiel: Fotograf:in. Der Genderdoppelpunkt ist eine neuere Variante und wird oft als besonders gut lesbar empfunden, da er einen kurzen Moment des Innehaltens beim Lesen markiert, ähnlich einer kleinen Pause. Er wird auch als barriereärmer für Screenreader betrachtet als Sternchen oder Unterstrich.
  • Das Binnen-I: Beispiel: FotografIn. Diese Form war früher verbreiteter, wird aber heute seltener genutzt, da sie oft als weniger gut lesbar empfunden wird und nicht immer klar ist, wie sie ausgesprochen werden soll. Sie symbolisiert primär die Zusammenziehung von männlicher und weiblicher Form.

Alle diese Formen ermöglichen eine kompakte Darstellung, können aber für manche Lesende ungewohnt sein oder den Lesefluss stören. Ihre Akzeptanz variiert stark je nach Zielgruppe und Publikation. In wissenschaftlichen Arbeiten oder behördlichen Texten werden oft neutrale Formulierungen oder die Doppelnennung bevorzugt, während in sozialen Medien, Blogs oder auch in manchen Unternehmen die Sonderzeichen, insbesondere das Sternchen oder der Doppelpunkt, weit verbreitet sind.

Für das Wort „Fotografin“ lassen sich die meisten dieser verkürzten Formen anwenden, da „Fotograf“ ein vollständiges Wort ist:

  • Fotograf/-in
  • Fotograf*in
  • Fotograf_in
  • Fotograf:in
  • FotografIn (Binnen-I)

Im Plural wird es bei verkürzten Formen oft komplexer, da die Endungen sich ändern. Die Weglassprobe hilft auch hier:

  • Fotograf/-innen: Fällt durch die Probe („Fotograf“ + „innen“ ergibt nicht „Fotografinnen“). Korrekt nach Schrägstrich-Regel wäre die Doppelnennung im Plural: Fotografen und Fotografinnen.
  • Fotograf*innen: Funktioniert, da „Fotograf“ der Stamm ist und „innen“ die weibliche Pluralendung. Das Sternchen schließt hier symbolisch alle Geschlechter ein.
  • Fotograf_innen: Funktioniert nach dem gleichen Prinzip.
  • Fotograf:innen: Funktioniert ebenfalls nach dem gleichen Prinzip.

Es ist wichtig zu beachten, dass es keine allgemeingültige „richtige“ Gendermethode gibt, die für alle Kontexte passt. Die Wahl sollte bewusst getroffen werden und die Lesbarkeit sowie die Inklusivität im Auge behalten.

Methoden des Genderns im Vergleich

MethodeBeispiel („Fotograf/in“)LesbarkeitInklusivität (über binär hinaus)Grammatische KorrektheitPlatzbedarfAkzeptanz (variiert)
Neutrale Formulierungfotografierende Person, FotografierendeSehr gutHochImmer korrektMittel bis hochAllgemein hoch
DoppelnennungFotograf oder Fotografin, Fotografen und FotografinnenMittel (kann lang werden)Binär (Mann/Frau)Immer korrektHochAllgemein hoch
Schrägstrich mit BindestrichFotograf/-inMittelBinär (Mann/Frau)Korrekt (bei richtiger Anwendung der Weglassprobe)GeringMittel bis hoch (eher formal)
Sternchen (*)Fotograf*inMittel (kann stören)HochFormal nicht immer anerkannt, aber weit verbreitetGeringHoch (besonders in informellen Kontexten)
Unterstrich (_)Fotograf_inMittel (kann stören)HochFormal nicht immer anerkanntGeringMittel
Doppelpunkt (:)Fotograf:inGutHochFormal nicht immer anerkanntGeringZunehmend hoch (gilt als barrierearm)
Binnen-IFotografInMittel (kann stören)Binär (Mann/Frau)Formal nicht immer anerkanntGeringGeringer werdend

Diese Tabelle bietet eine schnelle Übersicht, um die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden abzuwägen, wenn es darum geht, Begriffe wie „Fotograf“ oder „Fotografin“ geschlechtergerecht zu formulieren.

Häufig gestellte Fragen zum Gendern von „Fotografin“

Die Frage, wie man richtig gendert, führt oft zu Unsicherheiten. Hier beantworten wir einige häufig gestellte Fragen speziell im Kontext der Fotografie.

Ist Gendern von „Fotografin“ Pflicht?

In Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht zum Gendern in der allgemeinen Kommunikation. Behörden und öffentliche Einrichtungen in manchen Bundesländern oder Kommunen haben jedoch Vorgaben oder Empfehlungen für geschlechtergerechte Sprache. In Unternehmen, Organisationen oder Medien kann Gendern eine interne Richtlinie sein, um Inklusivität zu signalisieren. Für private Kommunikation oder kreative Texte gibt es keine Vorschriften, aber das Bewusstsein wächst.

Welche Gendermethode ist die beste für „Fotograf*in“?

Es gibt keine universell „beste“ Methode. Die Wahl hängt vom Kontext und der Zielgruppe ab. Für maximale Inklusivität und Barrierefreiheit sind neutrale Formulierungen wie „fotografierende Person“ oft eine sehr gute Wahl. Wenn Kompaktheit wichtig ist und die Zielgruppe offen dafür ist, sind Sonderzeichen wie das Sternchen (*) oder der Doppelpunkt (:) beliebt. Die Doppelnennung („Fotograf oder Fotografin“) ist immer grammatisch korrekt, kann aber umständlich sein. Wichtig ist, sich für eine Methode zu entscheiden und diese im Text konsistent anzuwenden.

Wie gendert man den Plural von „Fotograf“ und „Fotografin“?

Im Plural sind neutrale Formulierungen („Fotografierende“, „Personen, die fotografieren“) oft am einfachsten und inklusivsten. Die Doppelnennung lautet „Fotografen und Fotografinnen“. Bei verkürzten Formen mit Sonderzeichen funktioniert die Pluralform „Fotograf*innen“ oder „Fotograf:innen“ gut, da sie den Stamm „Fotograf“ mit der weiblichen Pluralendung „innen“ verbindet und das Zeichen symbolisch für weitere Geschlechter steht. Die Schrägstrich-Schreibweise „Fotograf/-innen“ ist nach der strikten Weglassprobe oft nicht korrekt, da „Fotograf“ + „innen“ nicht das ursprüngliche Pluralwort „Fotografinnen“ ergibt.

Kann ich die Methoden mischen?

Innerhalb eines einzelnen Textes sollte man idealerweise eine Gendermethode (oder eine Kombination aus neutralen Formulierungen und einer Sonderzeichen-Methode) konsequent verwenden, um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen. Das Mischen verschiedener Sonderzeichen (z.B. mal Sternchen, mal Doppelpunkt) oder der ständige Wechsel zwischen Doppelnennung und Sonderzeichen kann verwirrend wirken.

Was ist, wenn meine Zielgruppe Gendern ablehnt?

Das Thema Gendern wird kontrovers diskutiert. Wenn Ihre Zielgruppe bekanntermaßen ablehnend reagiert, können neutrale Formulierungen oft ein guter Kompromiss sein, da sie weniger auffällig sind als Sonderzeichen, aber dennoch inklusiv formulieren. Die Doppelnennung ist ebenfalls eine Option, die von vielen als weniger störend empfunden wird als Sonderzeichen. Eine bewusste Entscheidung für oder gegen Gendern sollte immer im Hinblick auf die Kommunikation mit der beabsichtigten Zielgruppe getroffen werden.

Fazit

Das Gendern von Begriffen wie „Fotograf“ und „Fotografin“ ist ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiveren Sprache. Es gibt verschiedene valide Methoden, von der eleganten neutralen Formulierung über die klassische Doppelnennung bis hin zu den modernen verkürzten Formen mit Sonderzeichen. Jede Methode hat ihre Berechtigung und ihre spezifischen Vor- und Nachteile hinsichtlich Lesbarkeit, Inklusivität und Akzeptanz. Die neutrale Formulierung wird oft empfohlen, da sie unkompliziert und umfassend ist. Die Doppelnennung ist immer korrekt, kann aber Texte verlängern. Die verkürzten Formen mit Sonderzeichen bieten eine kompakte Alternative, deren korrekte Anwendung (insbesondere durch die Weglassprobe) jedoch beachtet werden muss und deren Akzeptanz variiert. Indem Sie sich mit diesen Methoden vertraut machen, können Sie bewusst entscheiden, wie Sie in Ihren Texten alle Menschen, die fotografieren, sprachlich sichtbar machen möchten.

Hat dich der Artikel Richtig Gendern: Fotograf*in und Co. interessiert? Schau auch in die Kategorie Ogólny rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up