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Die besten Kameras des Jahres 2014

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Das Jahr 2014 war ein aufregendes Jahr für die Fotografie, insbesondere im Bereich der anspruchsvollen Enthusiasten- und Profikameras. Die Hersteller übertrafen sich gegenseitig mit Innovationen, die leistungsstärkere, vielseitigere und oft erschwinglichere Kameras hervorbrachten als je zuvor. Während Einsteigermodelle ihren Platz hatten, waren es die Kameras für Fortgeschrittene und Profis – sei es DSLR, Spiegellos oder Bridgekamera –, die mit neuester Technologie, bester Bildqualität und höchster Geschwindigkeit glänzten. Dieser Artikel beleuchtet die Kameras, die im Jahr 2014 in verschiedenen Kategorien als herausragend bewertet wurden.

Was war die beste Kamera im Jahr 2014?
Kamera des Jahres, beste DSLR für Enthusiasten: Canon 7D Mark II . Endlich hat Canon das Update der EOS 7D (7D Mark II vs. 7D) vorgestellt, ihrer ehrwürdigen Flaggschiff-Digital-SLR-Kamera mit APS-C-Anschluss.

Die besten Enthusiasten-DSLRs 2014

Die klassische Spiegelreflexkamera (Digital Single-Lens Reflex) blieb auch 2014 eine feste Größe, insbesondere für Fotografen, die Wert auf optische Sucher, robuste Bauweise und eine große Auswahl an Objektiven legten. In diesem Segment gab es einige bemerkenswerte Modelle.

Kamera des Jahres, Enthusiasten-DSLR: Canon 7D Mark II

Lange erwartet, präsentierte Canon 2014 den Nachfolger seiner beliebten APS-C-Flaggschiff-DSLR, die EOS 7D Mark II. Nach fünf Jahren Entwicklung brachte sie eine Fülle von Verbesserungen mit, die sie ideal für Action-, Sport- und Tierfotografen machten, aber auch für Multimedia-Produzenten und viele andere. Die 7D Mark II punktete mit verbesserten Spezifikationen, subtilen Anpassungen bei der Bedienung und einer deutlich besseren Verarbeitungsqualität.

Ein Highlight war die Rechenleistung: Während die ursprüngliche 7D noch zwei DIGIC 4 Prozessoren nutzte, verfügte die 7D Mark II über zwei DIGIC 6 Prozessoren. Das verlieh ihr mehr Verarbeitungspower als jede andere EOS-Kamera zu dieser Zeit, sogar mehr als das Profimodell 1D X.

Auch der Autofokus erfuhr eine massive Aufwertung. Mit 65 Kreuzsensoren (der mittlere Sensor war sogar f/8-fähig) und einer Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 10 Bildern pro Sekunde war sie extrem schnell. Ein RAW-Puffer für 31 Aufnahmen (oder über 1000 JPEGs) und das verbesserte Dual Pixel CMOS AF System machten sie zur ersten Wahl für alles, was sich bewegt. Die anpassbaren AF-Verfolgungsschemata mit dem AI Servo AF III System waren ebenfalls ein großer Pluspunkt. Die 7D Mark II war eher eine Evolution als eine Revolution, aber sie verbesserte ein bereits sehr gutes Konzept erheblich. Ihre robuste Bauweise und hervorragende Wetterversiegelung machten sie zu einem zuverlässigen Werkzeug unter schwierigen Bedingungen.

Besonders hervorzuhebende Enthusiasten-DSLRs: Nikon D750 und Sony A77 II

Nikon ergänzte 2014 sein Vollformat-DSLR-Angebot um die D750, die einen echten Sweet Spot traf. Überraschend kompakt und leicht für eine Vollformat-Kamera, dank ihres Monocoque-Gehäuses, lieferte ihr neuer 24-Megapixel-Sensor eine außergewöhnliche Bildqualität, besonders bei höheren ISO-Werten. Trotz ihres mittelpreisigen Segments bot sie Leistung auf hohem Niveau.

Die D750 zeichnete sich durch exzellente Bildqualität aus, ihr 51-Punkt-Autofokussystem war schnell und zuverlässig, und mit 6,5 Bildern pro Sekunde Serienbildgeschwindigkeit war sie auch für Action geeignet. Videografen freuten sich über 1080/60p, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse sowie Clean-HDMI-Ausgabe. Ein klappbarer 3,2-Zoll-LCD-Monitor und integriertes WLAN rundeten das Paket ab. Mit einem Gehäuse aus Magnesiumlegierung und umfangreicher Wetterversiegelung war sie ebenfalls robust.

Sony mischte im DSLR-Markt mit seinen SLT-Kameras (Translucent Mirror Technology) mit. Die A77 II war das Flaggschiff im APS-C-Segment und bot einen hochauflösenden 24,3MP Sensor und den neuesten Bionz X Prozessor. Ihr SLT-Design ermöglichte einen schnellen, durchgängigen Autofokus im Live-View und bei Videoaufnahmen – ein Bereich, in dem viele traditionelle DSLRs schwächelten. Mit 79 AF-Punkten und 12 Bildern pro Sekunde Serienbildgeschwindigkeit war sie besonders für Sport- und Actionfotografie konzipiert. Die A77 II lieferte eine spürbar bessere Bildqualität als ihr Vorgänger und konnte mit der Konkurrenz mithalten oder diese übertreffen. Dank der Sensor-Shift-Bildstabilisierung war sie eine attraktive Option für alle, die hohe Leistung im APS-C-Format suchten.

Die besten Enthusiasten-Spiegellosen Kameras 2014

Der Markt der spiegellosen Kameras gewann 2014 weiter an Bedeutung. Sie boten oft kompaktere Gehäuse bei vergleichbarer oder sogar überlegener Bildqualität und innovativen Features. Auch hier gab es einige Spitzenmodelle.

Kamera des Jahres, Enthusiasten-Spiegellos: Sony A7 II

Nur etwas mehr als ein Jahr nach der Einführung der bahnbrechenden Vollformat-Spiegellosen A7-Serie überraschte Sony Ende 2014 mit der zweiten Generation des Basismodells, der A7 II. Sie war die erste Vollformat-Systemkamera der Welt mit einer 5-Achsen-Sensor-Shift-Bildstabilisierung. Sie behielt viele Kernspezifikationen der ursprünglichen A7 bei, wie den 24,3MP Sensor und den Bionz X Prozessor, verbesserte aber entscheidende Punkte.

Neben der innovativen „SteadyShot Inside“-Stabilisierung wurde das Design basierend auf Kundenfeedback verbessert. Sie erhielt einen tieferen, komfortableren Griff, neu positionierte Bedienelemente und ein robusteres Gehäuse aus zwei Teilen Magnesiumlegierung mit verbesserter Staub- und Feuchtigkeitsresistenz. Inspiriert von der A7S, verfügte die A7 II über ein verstärktes Metallbajonett und bessere Videospezifikationen.

Obwohl sie erst spät im Jahr angekündigt wurde und die Tests noch liefen, zeigten erste Ergebnisse beeindruckende Fortschritte bei Bildqualität und Bildstabilisierung. Die A7 II etablierte sich schnell als die beste und einzige Option für Vollformat-Bildqualität in einem kompakten, gut gebauten Gehäuse mit integrierter Stabilisierung.

Besonders hervorzuhebende Enthusiasten-Spiegellose Kameras: Panasonic GH4 und Fujifilm X-T1

Die Panasonic GH3 war bereits eine hervorragende Micro Four Thirds Kamera, aber die GH4 setzte noch einen drauf. Während die Bildqualität bei Fotos ähnlich blieb, verbesserte sich der Dynamikumfang. Das große Highlight der GH4 war jedoch ihre Videofunktion, insbesondere die hochwertige interne 4K-Aufnahme und sehr hohe Bitraten bei HD-Video. Sie war eine echte Hybridkamera.

Die GH4 nutzte ein innovatives Depth from Defocus (DFD) Autofokussystem, das trotz reinem Kontrast-AF eine beeindruckende Geschwindigkeit erreichte. Mit dem neuen Quad-Core-Prozessor schaffte sie 7 Bilder pro Sekunde mit kontinuierlichem AF und 12 Bilder pro Sekunde ohne AF-Nachführung.

Für Filmemacher war die GH4 ein Traum: interne Aufnahme von Cinema 4K und Ultra HD, sowie HD-Video mit bis zu 200 Mbps. Mit Wetterversiegelung und den Größen vorteilen des Micro Four Thirds Systems war sie ein leistungsstarkes Werkzeug für fortgeschrittene Enthusiasten und professionelle Multimedia-Schaffende.

Fujifilm traf mit der X-T1 den Nerv vieler Fotografen, die sich ein klassisches Retro-Design wünschten, aber nicht auf moderne Technologie verzichten wollten. Die X-T1 bot exzellente Bildqualität und rasend schnelle Leistung in einem überraschend kompakten, wetterfesten und frostsicheren Gehäuse. Sie war eine Kamera, die man gerne überallhin mitnahm.

Zusätzliche Features wie ein klappbares Display, integriertes WLAN und HD-Video machten sie sehr vielseitig. Ein besonderes Lob verdiente Fujifilm für sein Engagement bei der Verbesserung der Kamera durch häufige, kostenlose Firmware-Updates, die neue Funktionen hinzufügten. Die X-T1 war eine Kamera, die sich ständig weiterentwickelte.

Die besten Profi-Kameras 2014

Im Profisegment sind Kameras Arbeitstiere, die unter härtesten Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen. Hier werden keine Kompromisse eingegangen. Auch 2014 gab es einige Spitzenmodelle, von denen eines besonders hervorstach.

Kamera des Jahres, Profi-Kamera: Nikon D4s

Die Wahl der besten Profi-Kamera ist immer schwierig, da Profis sehr spezifische Anforderungen haben. Die Nikon D4s baute auf dem Erfolg der D4 auf und verfeinerte diese. Für Profis, die bereits mit der D4 vertraut waren, war der Umstieg nahtlos, da die Bedienung ähnlich blieb, aber die Leistung in entscheidenden Bereichen verbessert wurde.

Wie testet man die Kamera eines Smartphones?
Testen Sie die Low-Light-Fähigkeiten Ihrer Smartphone-Kamera, indem Sie mit schwierigen Lichtbedingungen experimentieren . Versuchen Sie, Fotos während der goldenen Stunde, in schwach beleuchteten Umgebungen oder sogar nachts aufzunehmen. Probieren Sie den Nachtmodus oder die manuellen Einstellungen der Kamera aus, um Belichtung und ISO anzupassen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Die D4s bot eine um ein Drittel schnellere Verarbeitung, was Serienaufnahmen mit beeindruckenden 11 Bildern pro Sekunde inklusive AF- und Belichtungsnachführung ermöglichte. Auch die Puffer tiefe wurde erhöht, um längere Bildserien aufnehmen zu können. Die bereits gute Akkulaufzeit wurde weiter verbessert. Ein integrierter Gigabit-Ethernet-Anschluss beschleunigte die Übertragung großer Bildmengen.

Das überarbeitete Autofokussystem der D4s konnte sogar verhindern, dass der Fokus verloren ging, wenn das Motiv kurzzeitig vom Fokuspunkt abwich, was zu mehr 'Keepers' führte. Zusammen mit subtilen Verbesserungen, auch bei den Videofunktionen (da Video für viele Profis immer wichtiger wurde), war die Nikon D4s ein klares Upgrade für Nikon-Profis und die herausragende Profi-Kamera des Jahres.

Besonders hervorzuhebende Profi-Kameras: Pentax 645Z und Sony A7S

Die Pentax 645Z von Ricoh war der Beginn einer Revolution im Mittelformat. Sie bot einen riesigen Bildsensor und den typischen Sucherblick einer Mittelformatkamera, aber zu einem Bruchteil des Preises von Konkurrenten wie Hasselblad oder Phase One. Während diese oft über 30.000 US-Dollar kosteten, lag der Preis der 645Z bei unter einem Drittel davon. Ihr Vorgänger 645D war bereits preiswert, aber die 645Z erweiterte die Fähigkeiten erheblich, insbesondere bei hohen ISO-Werten.

Was die 645Z besonders machte, war, dass sie nicht viel teurer war als eine professionelle 35mm Vollformat-Kamera, obwohl ihr Sensor zwei Drittel größer war. Sie war zwar nicht so schnell wie Kleinbildkameras, aber für Mittelformat-Verhältnisse flott und hob die Bildqualität dank des riesigen Sensors auf ein neues Niveau. Mit phänomenaler Auflösung und einem extrem weiten ISO-Bereich war die 645Z ein Traum für Landschafts-, Natur- und Studiofotografen.

Die Sony A7S ging einen anderen Weg. Anstatt mehr Pixel zu packen, setzte sie auf einen neuen 12,2-Megapixel-Sensor mit sehr großen Pixeln. Dies ermöglichte eine beispiellose Leistung bei wenig Licht und einen erhöhten Dynamikumfang. In Tests bestätigte sich, dass die A7S auch bei fast vollständiger Dunkelheit beeindruckende Ergebnisse lieferte. Sowohl bei Fotos als auch bei Videos war der Dynamikumfang beeindruckend.

Die A7S war auch eine sehr fähige Videokamera mit professionellen Funktionen wie 4K-Video über HDMI, hoher Bitrate bei HD und SLog2 Gamma. Der Sensor war maßgeschneidert für 4K-Aufnahme, und die Videoqualität war exzellent mit feinen Details, guten Farben und sehr gut kontrolliertem Rauschen. Kompakt und gut gebaut, war die A7S eine Top-Kamera für Profis, von Fotojournalisten bis hin zu Independent-Filmern.

Die beste Enthusiasten-Bridgekamera 2014

Bridgekameras, oft auch Superzoom-Kameras genannt, boten eine hohe Vielseitigkeit durch fest verbaute Objektive mit großem Zoombereich. Im Enthusiasten-Segment gab es hier ebenfalls ein herausragendes Modell.

Kamera des Jahres, Enthusiasten-Zoom: Panasonic FZ1000

Das Herzstück einer Enthusiasten-Bridgekamera ist ihr Objektiv, und das integrierte 16x Zoomobjektiv der Panasonic FZ1000 enttäuschte nicht. Um die Fähigkeiten dieser lichtstarken Optik mit einer Kamera mit Wechselobjektiven zu erreichen, hätte man eine ganze Fototasche voller Objektive benötigt. Das machte die FZ1000 besonders attraktiv für Reisefotografen, die leicht packen möchten. Sie bot eine enorme Reichweite und war dabei kaum größer als eine Einsteiger-DSLR mit Kit-Objektiv.

Während es Bridgekameras mit noch größerem Zoom gab, hatten diese meist deutlich kleinere Sensoren. Ein kleiner Sensor bedeutet kleinere Pixel und somit tendenziell schlechtere Leistung bei wenig Licht und mehr Rauschen. Der großzügige 1-Zoll-Sensor der FZ1000 hatte diese Probleme nicht und lieferte eine Low-Light-Bildqualität, die nur von der Sony RX10 übertroffen wurde – einer Kamera mit nur halb so großem Zoombereich.

Die FZ1000 überzeugte auch bei der Handhabung und Geschwindigkeit. Sie verfügte über einen besseren elektronischen Sucher als die RX10, ein vielseitiges schwenkbares Display und eine großzügige Auswahl an externen Bedienelementen. Die integrierte 4K-Videoaufnahme und der attraktive Preis machten die Panasonic FZ1000 zur klaren Empfehlung im Segment der Enthusiasten-Bridgekameras.

Fazit

Das Jahr 2014 brachte eine beeindruckende Vielfalt an leistungsstarken Kameras hervor, die sowohl für anspruchsvolle Hobbyfotografen als auch für Profis konzipiert waren. Ob Sie die Robustheit einer DSLR, die Kompaktheit eines Spiegellos-Systems, die Vielseitigkeit einer Bridgekamera oder die extreme Auflösung des Mittelformats suchten, es gab herausragende Optionen. Die Canon 7D Mark II setzte Maßstäbe bei den APS-C-DSLRs, die Nikon D750 glänzte im Vollformat-Bereich, die Sony A7 II brachte innovative Bildstabilisierung ins spiegellose Vollformat, die Panasonic GH4 war ein 4K-Video-Kraftpaket, die Fujifilm X-T1 überzeugte mit Design und Leistung, die Nikon D4s war die ultimative Profi-Kamera für Geschwindigkeit, die Pentax 645Z machte das Mittelformat erschwinglich und die Sony A7S setzte neue Maßstäbe bei Low-Light-Fähigkeiten. Die Panasonic FZ1000 kombinierte einen großen Sensor mit einem vielseitigen Zoom in einer Bridgekamera.

Diese Kameras repräsentierten den damaligen Stand der Technik und zeigten, in welche Richtungen sich die Fotografie entwickelte. Viele ihrer Innovationen und Features sind heute Standard, aber ihre Leistung macht sie auch Jahre später noch zu potenziell interessanten Optionen auf dem Gebrauchtmarkt.

Häufig gestellte Fragen

Waren dies die einzigen guten Kameras im Jahr 2014?

Nein, 2014 gab es viele hervorragende Kameras auf dem Markt. Die hier vorgestellten Modelle wurden jedoch in ihren jeweiligen Kategorien (Enthusiasten-DSLR, Enthusiasten-Spiegellos, Profi, Enthusiasten-Zoom) von Experten als die besten oder besonders hervorzuhebenden Kameras des Jahres ausgezeichnet. Es gab auch Top-Kameras in anderen Segmenten wie Einsteiger- oder Kompaktkameras, die hier nicht behandelt wurden.

Sind diese Kameras heute noch für die Fotografie geeignet?

Absolut. Obwohl die Technologie sich weiterentwickelt hat, bieten viele dieser Kameras auch heute noch eine sehr hohe Bildqualität und Leistung, die für die meisten fotografischen Anwendungen mehr als ausreichend ist. Insbesondere die Profi- und High-End-Enthusiastenmodelle aus 2014 verfügen über Features und eine Bauqualität, die auch modernen Anforderungen standhalten können. Sie könnten eine attraktive Option auf dem Gebrauchtmarkt darstellen.

Was bedeutet die Auszeichnung „Camera of Distinction“?

Die Auszeichnung „Camera of Distinction“ (Kamera mit Auszeichnung) bedeutet, dass die Kamera in ihrer Kategorie als besonders bemerkenswert und empfehlenswert angesehen wurde, auch wenn sie nicht den Titel „Camera of the Year“ (Kamera des Jahres) erhalten hat. Diese Kameras zeichneten sich durch herausragende Merkmale, innovative Technologien oder ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus und waren ebenfalls Spitzenmodelle in ihrem Segment.

Warum wurden keine Einsteigerkameras oder Kompaktkameras erwähnt?

Dieser Artikel konzentriert sich speziell auf die besten Enthusiasten- und Profikameras des Jahres 2014, basierend auf der bereitgestellten Information. Die Bewertung von Einsteiger- und Kompaktkameras erfolgte in separaten Kategorien oder Artikeln.

Welche dieser Kameras hat die beste Bildqualität?

Die „beste“ Bildqualität hängt oft vom Einsatzzweck ab. Die Pentax 645Z bot dank ihres großen Mittelformatsensors die höchste Auflösung und Detailwiedergabe. Die Sony A7S glänzte mit außergewöhnlicher Leistung bei wenig Licht und hohem Dynamikumfang. Die Vollformat-Kameras wie die Nikon D750 und Sony A7 II lieferten ebenfalls exzellente Bildqualität, besonders im Vergleich zu APS-C-Sensoren. Die APS-C- und Micro Four Thirds Modelle boten ebenfalls sehr gute Qualität in ihren Klassen, oft kombiniert mit höherer Geschwindigkeit oder speziellen Video features.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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