Wie alt ist Intel HD Graphics 520?

Integrierte Grafik: Reicht sie für Gaming & Editing?

Rating: 4.99 (8756 votes)

In der Welt der Computerhardware stolpert man schnell über den Begriff der integrierten Grafik. Besonders in Laptops oder günstigeren Desktop-PCs sind diese Grafikeinheiten, die direkt im Prozessor sitzen, weit verbreitet. Sie sparen Platz, Energie und vor allem Kosten, da keine separate Grafikkarte benötigt wird. Doch sobald es um anspruchsvolle Aufgaben wie das Spielen moderner Videospiele oder die Bearbeitung hochauflösender Videos geht, stellt sich schnell die Frage: Reicht die Leistung einer integrierten Grafik aus?

Diese Frage ist hochrelevant, da die Anforderungen an die Grafikleistung stetig steigen. Während einfache Büroanwendungen, das Surfen im Internet oder das Abspielen von Videos selbst auf älteren integrierten Grafikeinheiten problemlos funktionieren, bringen komplexe 3D-Welten in Spielen oder das Rendern von Videoeffekten selbst leistungsstarke Hardware an ihre Grenzen. Wir beleuchten, was integrierte Grafikkarten heute leisten können und wo ihre Grenzen liegen.

Kann man mit einer Intel HD Graphics 620 spielen?
Ja, es ist absolut spielbar. Nur mit Intel UHD 620 Grafik. World of Warships @1080p 35-40fps mit einer Mischung aus niedrigen und mittleren Einstellungen. Verwendeter Laptop ist ein HP Probook 650 G4 mit i5 8350u und 2x 8GB 2400MHz RAM-Riegeln.

Was genau ist eine integrierte Grafikeinheit?

Im Gegensatz zu einer dedizierten Grafikkarte, die eine eigenständige Komponente mit eigenem Grafikprozessor (GPU) und eigenem Speicher (VRAM) ist, teilt sich eine integrierte Grafikeinheit (oft auch iGPU genannt) Ressourcen mit dem Hauptprozessor (CPU) und nutzt den Arbeitsspeicher (RAM) des Systems. Sie ist physisch im selben Chip wie die CPU untergebracht oder auf der Hauptplatine verlötet. Dieser Ansatz macht das System kompakter und energieeffizienter, ist aber historisch gesehen mit deutlichen Leistungseinbußen verbunden gewesen.

Die Hauptaufgabe einer integrierten Grafikeinheit war lange Zeit primär die Bildausgabe auf dem Monitor. Für grundlegende grafische Benutzeroberflächen, die Darstellung von Text und einfachen Bildern war dies völlig ausreichend. Mit der Zeit wurden sie jedoch leistungsfähiger, um auch die Wiedergabe von hochauflösenden Videos (sogar 4K) oder die Beschleunigung einfacher grafischer Effekte zu ermöglichen. Doch für echte 3D-Anwendungen oder komplexe Berechnungen, wie sie in Spielen oder professioneller Software anfallen, waren sie lange Zeit kaum geeignet.

Gaming mit Intel HD Graphics 620: Eine realistische Einschätzung

Die Frage, ob man mit einer Intel HD Graphics 620 spielen kann, kommt häufig auf, da diese integrierte Grafikeinheit in vielen Laptops der Jahre um 2016 bis 2019 verbaut wurde. Ein Nutzer fragte konkret nach einem Dell Notebook von 2019 mit dieser Grafik, aber guter CPU (i7) und viel RAM (16GB).

Die kurze Antwort lautet: Ja, man kann damit spielen, aber die Eignung hängt stark von den Spielen ab. Die Intel HD Graphics 620 ist eine Grafiklösung der Mittelklasse ihrer Zeit im Segment der integrierten Grafiken. Sie ist *nicht* für moderne, grafisch anspruchsvolle AAA-Titel konzipiert. Spiele wie aktuelle Ego-Shooter, Open-World-Spiele oder komplexe Simulationen sind auf dieser Hardware in der Regel nicht flüssig spielbar, selbst bei niedrigsten Grafikeinstellungen.

Was ist dann möglich? Ältere Spiele (die vor etwa 2015 erschienen sind), Indie-Spiele mit weniger komplexer 3D-Grafik oder 2D-Spiele laufen oft problemlos. Auch weniger anspruchsvolle E-Sport-Titel wie League of Legends, CS:GO (auf niedrigen Einstellungen) oder Dota 2 könnten mit Abstrichen bei der Auflösung und den Details spielbar sein. Browsergames oder Casual Games stellen ohnehin kein Problem dar.

Das Notebook-Beispiel des Nutzers mit i7-Prozessor und 16GB RAM zeigt, dass die CPU und der Arbeitsspeicher für viele Aufgaben schnell genug wären, aber die Intel HD Graphics 620 wird zum limitierenden Faktor, sobald 3D-Grafikleistung gefragt ist. Für ernsthaftes oder kompetitives Gaming ist diese integrierte Grafikeinheit nicht zu empfehlen. Man muss sehr genau prüfen, welche Spiele man spielen möchte und ob diese für derart bescheidene Grafikleistung optimiert sind.

Integrierte Grafik und Videobearbeitung: Geht das?

Eine weitere häufige Frage betrifft die Eignung integrierter Grafiken für die Videobearbeitung. Die Antwort hierauf ist komplexer als beim Gaming, da verschiedene Aspekte der Videobearbeitung unterschiedlich stark von der Grafikkarte profitieren.

Grundsätzlich ist Videobearbeitung mit integrierter Grafik möglich, insbesondere bei einfacheren Projekten und nicht allzu hochauflösendem Material (z.B. 1080p statt 4K). Viele Videobearbeitungsprogramme nutzen zwar auch die CPU stark, aber bestimmte Aufgaben wie das Dekodieren und Kodieren von Video-Codecs, das Anwenden von Effekten oder die Darstellung der Vorschau profitieren enorm von Grafikkartenbeschleunigung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Ältere oder leistungsschwächere integrierte Grafikeinheiten wie die Intel HD Graphics 620 werden hier schnell an ihre Grenzen stoßen. Das Bearbeiten wird ruckelig, Effekte werden nur langsam angewendet, und vor allem das finale Rendern des Videos dauert unverhältnismäßig lange. Der Quelltext erwähnt ein Beispiel, bei dem das Rendern mit integrierter Grafik 10-mal länger dauerte als mit einer dedizierten Intel Arc GPU. Das ist eine massive Zeitersparnis, die bei regelmäßiger Videobearbeitung ins Gewicht fällt.

Neuere integrierte Grafikeinheiten sind hier deutlich besser aufgestellt. Sie verfügen über leistungsfähigere Hardware-Beschleuniger für gängige Codecs wie H.264 und H.265 und bieten mehr Rechenleistung für Effekte. Apple hat mit seinen M-Prozessoren (M1, M2, M3) und deren dedizierten "Media Engines" gezeigt, wie leistungsfähig integrierte Lösungen für die Videobearbeitung sein können, indem sie spezielle Hardware für genau diese Aufgabe integrieren. Diese Systeme können professionelle Videobearbeitung auf hohem Niveau ermöglichen, sind aber Teil eines geschlossenen und preislich oft höher angesiedelten Ökosystems.

Für gelegentliche oder einfache Videobearbeitung kann eine moderne integrierte Grafik ausreichen. Für professionelle Ansprüche, das Bearbeiten von 4K- oder 8K-Material, komplexe Effekte oder wenn Zeit eine kritische Rolle spielt, ist eine dedizierte Grafikkarte jedoch fast unerlässlich.

Ein Blick auf moderne integrierte Grafikeinheiten

Die Entwicklung integrierter Grafiken hat in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen. Die Hersteller investieren stark in die Verbesserung der Leistung:

  • AMD Radeon (basierend auf RDNA Architektur): AMD nennt seine Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit APUs (Accelerated Processing Units). Die jüngste Generation wie die AMD Radeon 780M, basierend auf der RDNA 3 Architektur, findet sich in aktuellen Ryzen-Prozessoren (z.B. Ryzen 9 7940HS). Laut Benchmarks kann die Leistung der Radeon 780M mit einer dedizierten Grafikkarte wie der GeForce GTX 1060 verglichen werden. Die GTX 1060 war über Jahre eine sehr beliebte und leistungsfähige Mittelklasse-GPU. Eine integrierte Grafik auf diesem Niveau ist ein großer Sprung und macht selbst anspruchsvollere Spiele auf mittleren Einstellungen oder flüssigere Videobearbeitung möglich, insbesondere in kompakteren Systemen wie Mini-PCs oder Laptops.
  • Intel XE Graphics (basierend auf Xe Architektur): Intel hat mit seiner Xe Architektur ebenfalls große Fortschritte gemacht. Die kommende Generation, bekannt als XE2-LPG (Low Power Gaming), soll in den 14. Generation 'Meteor Lake' Prozessoren zu finden sein. Es wird erwartet, dass diese neue integrierte Grafik die Leistung der aktuellen AMD-Angebote übertreffen und mit einer dedizierten GeForce GTX 1650 vergleichbar sein wird. Die GTX 1650 war ebenfalls lange Zeit eine solide Einsteiger- bis Mittelklasse-GPU, die ein deutlich breiteres Spektrum an Spielen und Aufgaben bewältigen kann als ältere integrierte Lösungen. Intels Ansatz mit der XE Architektur zielt darauf ab, die Leistung für Spiele und andere grafikintensive Aufgaben zu verbessern.
  • Apple M-Serie: Obwohl Teil eines eigenen Ökosystems, zeigen Apples M-Prozessoren (M1, M2, M3) das Potenzial integrierter Grafiken. Die Basismodelle (ohne Pro, Max, Ultra) bieten eine Leistung, die laut Benchmarks mit älteren dedizierten Karten wie der GTX 970 vergleichbar ist. Die High-End-Varianten wie der M2 Ultra erreichen sogar das Niveau von High-End-GPUs wie einer RTX 2080 Super, allerdings zu einem sehr hohen Gesamtpreis für das System. Apple profitiert stark von der engen Hardware-Software-Integration und den spezialisierten Media Engines für die Videobearbeitung.

Diese Vergleiche zeigen, dass moderne integrierte Grafiken ein Leistungsniveau erreichen, das vor wenigen Jahren nur dedizierten Grafikkarten vorbehalten war. Sie sind zwar immer noch nicht mit den leistungsstärksten dedizierten GPUs der Oberklasse vergleichbar, aber für viele Nutzer, die nicht die allerhöchsten Ansprüche haben, werden sie zunehmend eine praktikable Option.

Integrierte vs. Dedizierte Grafik: Wann brauche ich was?

Die Entscheidung zwischen einem System mit integrierter Grafik und einem mit dedizierter Grafik hängt stark von den geplanten Anwendungen ab. Hier ist eine einfache Faustregel:

  • Integrierte Grafik reicht aus für: Büroanwendungen, Internet surfen, E-Mails, Video-Streaming (auch 4K), einfache Bildbearbeitung, ältere oder anspruchslose Spiele, allgemeine Alltagsaufgaben auf einem Laptop oder Desktop.
  • Dedizierte Grafikkarte ist empfehlenswert für: Moderne, grafisch anspruchsvolle Spiele (AAA-Titel), professionelle Videobearbeitung, 3D-Modellierung, CAD-Anwendungen, Arbeiten mit sehr hochauflösenden Displays (mehrere 4K-Monitore), Nutzung von VR (Virtual Reality), Machine Learning oder andere rechenintensive Aufgaben, die von GPU-Beschleunigung profitieren.

Eine dedizierte Grafikkarte bietet eigene, schnelle Grafikspeicher (VRAM), der nicht mit dem System-RAM geteilt werden muss, und verfügt über deutlich mehr Recheneinheiten, die speziell für grafische Berechnungen optimiert sind. Das führt zu höheren Bildraten in Spielen, schnelleren Renderzeiten in der Videobearbeitung und einer insgesamt flüssigeren Erfahrung bei grafikintensiven Anwendungen.

Ist die Intel HD Graphics 520 gut?
Die Intel HD Graphics 520 ist eine Grafikkarte der Mainstream-Kategorie. Sie ist 8 Generationen alt. Mit der Intel HD Graphics 520 laufen 26 % der 13.000 beliebtesten PC-Spiele . 7 % dieser Spiele laufen auf der empfohlenen oder besten Erfahrungsstufe.

Preislich sind Systeme mit integrierter Grafik meist günstiger. Eine gute dedizierte Grafikkarte kann schnell mehrere hundert Euro kosten. Für Gelegenheitsnutzer oder Anwender, die primär Office-Aufgaben erledigen, ist die Investition in eine dedizierte GPU oft unnötig.

Die Zukunft integrierter Grafiken

Der Trend ist klar: Integrierte Grafikeinheiten werden immer leistungsfähiger. Die Fortschritte bei AMDs RDNA und Intels Xe Architektur zeigen, dass die Hersteller bestrebt sind, die Lücke zu dedizierten Grafikkarten zu verkleinern. Die Vision sind kompakte Systeme wie Laptops oder Mini-PCs, die dennoch genug Grafikleistung für mehr als nur grundlegende Aufgaben bieten.

Es ist durchaus denkbar, dass in naher Zukunft integrierte Grafiken der Oberklasse die Leistung von aktuellen Mittelklasse-Grafikkarten erreichen oder sogar übertreffen werden. Das würde bedeuten, dass auch auf sehr kompakten und energieeffizienten Systemen flüssiges Gaming oder professionelle Videobearbeitung in gewissem Umfang möglich wird, ohne auf eine zusätzliche, oft teure und stromhungrige dedizierte Grafikkarte angewiesen zu sein.

Besonders spannend ist diese Entwicklung für Formfaktoren, die wenig Platz für große Grafikkarten bieten, wie schlanke Laptops, All-in-One-Computer oder eben Mini-PCs. Diese könnten zu echten Kraftpaketen für Kreative oder Gelegenheitsspieler werden.

Vergleich moderner integrierter Grafiken (basierend auf Quelle)

Integrierte GrafikArchitektur / GenerationVergleichbare dedizierte GPU (ca.)Anmerkungen
Apple M2 (Basis)Apple SiliconNVIDIA GeForce GTX 970Teil des Apple Ökosystems, Media Engines für Video
AMD Radeon 780MRDNA 3NVIDIA GeForce GTX 1060In aktuellen AMD Ryzen APUs (Mobile/Desktop), sehr leistungsfähig für iGPU
Intel XE2-LPGXe 2 (Meteor Lake)NVIDIA GeForce GTX 1650Erwartet in zukünftigen Intel Prozessoren (Mobile), Fokus auf Low Power Gaming

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Kann ich moderne AAA-Spiele mit einer integrierten Grafik spielen?
A: In der Regel nein, besonders bei älteren iGPUs wie der Intel HD Graphics 620. Neuere integrierte Grafiken können weniger anspruchsvolle oder ältere AAA-Titel auf niedrigen Einstellungen möglicherweise spielbar machen, aber für das volle Erlebnis sind sie meist nicht ausreichend.

F: Reicht die Intel HD Graphics 620 für alltägliche Aufgaben?
A: Ja, für Surfen, Office-Anwendungen, E-Mails, Video-Streaming (auch in HD oder 4K) und einfache Bildbearbeitung ist die Intel HD Graphics 620 absolut ausreichend.

F: Nutzen integrierte Grafiken den Arbeitsspeicher (RAM)?
A: Ja, integrierte Grafiken haben keinen eigenen dedizierten Speicher (VRAM), sondern nutzen einen Teil des System-RAMs. Je mehr RAM die iGPU zugewiesen bekommt, desto weniger steht dem System zur Verfügung, was die Gesamtleistung beeinflussen kann.

F: Sind integrierte Grafiken gut für professionelle Bildbearbeitung (z.B. Photoshop)?
A: Für grundlegende Bildbearbeitung reichen sie aus. Anspruchsvolle Aufgaben in Programmen wie Photoshop oder Lightroom, die viele Ebenen, Effekte oder sehr hochauflösende Bilder verarbeiten, profitieren jedoch stark von einer dedizierten Grafikkarte mit eigenem VRAM und hoher Rechenleistung.

F: Wie finde ich heraus, welche integrierte Grafik mein Prozessor hat?
A: Diese Information finden Sie in den technischen Spezifikationen Ihres Prozessors auf der Herstellerwebsite (Intel oder AMD) oder in den Systeminformationen Ihres Betriebssystems.

Fazit

Die Frage, ob eine integrierte Grafik für Gaming oder Videobearbeitung ausreicht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Ältere integrierte Grafikeinheiten wie die Intel HD Graphics 620 sind für moderne Spiele oder anspruchsvolle Videobearbeitung kaum geeignet. Sie eignen sich primär für alltägliche Aufgaben und sehr anspruchslose Spiele.

Moderne integrierte Grafiken wie die AMD Radeon 780M oder die kommende Intel XE2-LPG zeigen jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und erreichen das Niveau von Einsteiger- bis Mittelklasse-Grafikkarten vergangener Jahre. Sie machen Gaming und Videobearbeitung auf einfacherem Niveau oder in kompakteren Systemen durchaus möglich.

Für Nutzer mit hohen Ansprüchen an Gaming-Performance oder professionelle Videobearbeitung bleibt eine dedizierte Grafikkarte die klar bessere Wahl. Sie bietet die notwendige Leistung und den dedizierten Speicher für flüssige Bildraten und schnelle Bearbeitungszeiten. Die Entwicklung integrierter Grafiken ist jedoch spannend und lässt hoffen, dass sie in Zukunft noch leistungsfähiger werden und die Lücke zu dedizierten Lösungen weiter schließen.

Hat dich der Artikel Integrierte Grafik: Reicht sie für Gaming & Editing? interessiert? Schau auch in die Kategorie Hardware rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up