Welche Handys haben eine Kamera mit Zoom?

Die Dreifach-Kamera des Samsung Galaxy S10

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Das Samsung Galaxy S10 hat bei seiner Einführung im Jahr 2019 mit einem bemerkenswerten Kamera-Setup auf sich aufmerksam gemacht. Statt einer oder zwei Kameras, wie es lange Zeit der Standard war, präsentierte Samsung ein System mit gleich drei Objektiven auf der Rückseite des Geräts. Dieses ungewöhnliche Arrangement mag auf den ersten Blick überraschen, doch es steckt eine klare Absicht dahinter: dem Nutzer eine bisher unerreichte Vielseitigkeit in der mobilen Fotografie zu bieten. Während andere Hersteller ebenfalls mit mehreren Kameras experimentierten, setzte das Galaxy S10 mit seiner spezifischen Kombination aus Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel und Teleobjektiv einen neuen Standard für Flaggschiff-Smartphones.

Wozu dienen die drei Kameras auf dem Samsung-Telefon?
Das neueste Samsung-Handy verfügt auf der Rückseite über eine Dreifachkamera, die jeweils ihren eigenen, sehr nützlichen Zweck erfüllt. Mit der Ultraweitwinkelkamera und dem Teleobjektiv der beiden Vorgängergenerationen ermöglicht Samsung Ihnen die Aufnahme verschiedenster Aufnahmen, ohne dass Details verloren gehen .

Warum drei Kameras? Die Vielseitigkeit im Fokus

Die Idee hinter der Dreifach-Kamera ist einfach, aber effektiv: Jede Kamera hat eine spezifische Aufgabe und deckt einen anderen Blickwinkel oder Brennweitenbereich ab. Dies ermöglicht es dem Fotografen, auf verschiedene Aufnahmesituationen optimal zu reagieren, ohne auf digitale Zooms oder unnötige Kompromisse angewiesen zu sein, die oft zu Qualitätsverlusten führen. Man kann das System wie ein kleines Set an Wechselobjektiven für eine traditionelle Kamera betrachten, verpackt in einem schlanken Smartphone-Gehäuse.

Das Galaxy S10 und S10+ verfügen über folgende Kameraspezifikationen:

ObjektivAuflösungBlendeBesonderheiten
Primäres (Weitwinkel)12 MPf/1.5 + f/2.4 (Dual-Blende)Dual Pixel AF, OIS
Sekundäres (Ultra-Weitwinkel)16 MPf/2.2OIS
Tertiäres (Teleobjektiv)12 MPf/2.4

Diese Kombination deckt einen beeindruckenden Bereich ab, vom Erfassen weitläufiger Landschaften bis hin zum Heranzoomen entfernter Details. Jede Kamera spielt eine entscheidende Rolle, um das volle Potenzial des Systems auszuschöpfen.

Das primäre Weitwinkelobjektiv

Dies ist im Grunde die Standardkamera, die Sie am häufigsten verwenden werden. Mit 12 Megapixeln Auflösung und der innovativen Dual-Blende (dazu später mehr) ist sie das vielseitigste Objektiv im Trio. Sie eignet sich hervorragend für alltägliche Aufnahmen, Porträts und Szenen, bei denen der „normale“ Blickwinkel gewünscht ist. Dank Dual Pixel Autofokus ist die Fokussierung schnell und präzise. Die optische Bildstabilisierung (OIS) hilft, Verwacklungen bei Fotos und Videos zu minimieren, besonders unter weniger idealen Lichtbedingungen.

Das Ultra-Weitwinkelobjektiv

Hier wird es spannend für kreative Perspektiven. Das 16-Megapixel-Ultra-Weitwinkelobjektiv mit einer Blende von f/2.2 nimmt einen wesentlich größeren Bildbereich auf als das primäre Objektiv. Das ist besonders nützlich in engen Räumen, wenn Sie ein großes Gebäude fotografieren oder eine weitläufige Landschaft in ihrer vollen Pracht einfangen möchten, ohne einen Schritt zurücktreten zu können. Es ermöglicht dramatische Perspektiven und kann eine Szene viel immersiver wirken lassen. Ein Nebeneffekt des Ultra-Weitwinkels kann eine leichte Verzerrung am Bildrand sein, die aber oft kreativ eingesetzt werden kann und bei geraden Linien am Bildrand am auffälligsten ist. Auch dieses Objektiv profitiert von OIS für stabilere Aufnahmen.

Das Teleobjektiv

Das dritte Objektiv im Bunde ist das Teleobjektiv mit 12 Megapixeln und einer Blende von f/2.4. Seine Hauptfunktion ist das Heranzoomen an Motive, die zu weit entfernt sind, um sie mit den anderen Objektiven detailreich abzulichten. Im Gegensatz zum digitalen Zoom, der einfach Pixel vergrößert und dadurch die Qualität mindert, nutzt das Teleobjektiv optischen Zoom. Das bedeutet, es wird tatsächlich eine andere Linse verwendet, um das Bild zu vergrößern, wodurch deutlich mehr Details erhalten bleiben. Allerdings hat das Teleobjektiv eine kleinere Blendenöffnung (f/2.4), was bedeutet, dass es weniger Licht einfängt. Daher ist es am besten für Aufnahmen bei gutem Licht geeignet. Bei schlechten Lichtverhältnissen schaltet das Telefon oft automatisch auf einen digitalen Zoom mit dem Weitwinkelobjektiv um, da dieses lichtstärker ist. Dieser Übergang ist in der Regel nahtlos und für den Nutzer kaum spürbar.

Intuitiver Wechsel zwischen den Perspektiven

Samsung hat den Wechsel zwischen den drei Objektiven sehr benutzerfreundlich gestaltet. In der Kamera-App finden sich auf dem Bildschirm kleine Symbole, die Bäume darstellen. Ein einzelner Baum symbolisiert das Teleobjektiv (heranzoomen, weniger im Bild), zwei Bäume stehen für das normale Weitwinkelobjektiv (Standardansicht) und drei Bäume repräsentieren das Ultra-Weitwinkelobjektiv (wegzoomen, mehr im Bild). Ein einfacher Tipp auf das entsprechende Symbol wechselt sofort die Perspektive. Dies macht es extrem einfach und schnell, für jede Situation das passende Objektiv auszuwählen und das volle Potenzial des Systems zu nutzen.

Intelligente Funktionen: Best Shot und Szenenoptimierung

Moderne Smartphone-Kameras setzen stark auf künstliche Intelligenz (KI), und das Galaxy S10 bildet da keine Ausnahme. Zwei bemerkenswerte KI-gestützte Funktionen sind der Szenenoptimierer und die Best Shot-Funktion.

Szenenoptimierer

Der Szenenoptimierer erkennt automatisch das Motiv oder die Szene, auf die Sie Ihre Kamera richten (z. B. Essen, Landschaft, Haustier, Sonnenuntergang) und passt die Kameraeinstellungen entsprechend an, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Das Galaxy S10 kann bis zu 30 verschiedene Szenen erkennen. Diese Funktion kann über ein Symbol in der Kamera-App aktiviert oder deaktiviert werden. Während die Effekte manchmal subtil sein können, hilft der Szenenoptimierer, Farben, Kontrast und Belichtung zu optimieren und kann sogar bei schwachem Licht längere Belichtungszeiten aus der Hand ermöglichen.

Best Shot

Die Best Shot-Funktion ist ein cleverer Einsatz von KI, um Ihnen zu helfen, die perfekte Komposition zu finden. Basierend auf der Drittel-Regel, einer grundlegenden Kompositionsrichtlinie in der Fotografie, analysiert die KI die Szene und schlägt eine optimale Positionierung für das Hauptmotiv vor. Auf dem Bildschirm erscheinen ein Ring und ein Punkt; Sie müssen das Telefon nur so bewegen, dass der Punkt in den Ring wandert. Zusätzlich wird eine horizontale Linie eingeblendet, um sicherzustellen, dass Ihr Bild gerade ist. Dies ist besonders hilfreich bei Landschaftsaufnahmen mit Horizont oder architektonischen Motiven und kann die Notwendigkeit eines eingeblendeten Gitters ersetzen.

Die Dual-Blende: Einzigartig und Leistungsstark

Eine der herausragendsten technischen Innovationen des Galaxy S10 (übernommen vom Vorgängermodell) ist die mechanische Dual-Blende im primären Weitwinkelobjektiv. Die Blende, vergleichbar mit der Iris im menschlichen Auge, reguliert die Menge des Lichts, das auf den Sensor fällt. Die Dual-Blende des S10 kann mechanisch zwischen zwei Einstellungen wechseln: f/1.5 und f/2.4.

Die sehr weite Blende von f/1.5 lässt besonders viel Licht herein. Das ist ideal für Aufnahmen bei schlechtem Licht, da so hellere und detailreichere Bilder entstehen. Allerdings führt eine sehr weite Blende auch zu einer geringeren Schärfentiefe, was bedeutet, dass nur ein kleiner Bereich des Bildes scharf ist und der Hintergrund stärker verschwimmt (Bokeh-Effekt). Bei gutem Licht schaltet die Kamera automatisch auf die Blende f/2.4 um. Diese kleinere Öffnung lässt weniger Licht herein, erhöht aber die Schärfentiefe. Das Ergebnis sind Bilder, bei denen ein größerer Bereich von vorne bis hinten scharf ist, was oft für Landschafts- oder Gruppenaufnahmen wünschenswert ist.

Im Automatikmodus wählt das Telefon die passende Blende selbstständig. Im Pro-Modus können erfahrene Nutzer die Blende manuell auswählen und so gezielt Einfluss auf die Schärfentiefe und Belichtung nehmen. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Dual-Blende ein mechanisches Bauteil des primären 12-MP-Objektivs ist und nicht mit dem Ultra-Weitwinkel- oder Teleobjektiv genutzt werden kann.

Optische Bildstabilisierung (OIS) und Super Steady Video

Verwackelte Bilder sind ein häufiges Problem, besonders bei Aufnahmen aus der Hand oder bei schlechtem Licht. Das Galaxy S10 bekämpft dies mit optischer Bildstabilisierung (OIS), die in zwei der drei rückwärtigen Kameras (Weitwinkel und Ultra-Weitwinkel) integriert ist. OIS funktioniert, indem kleine Gyroskope die Bewegungen des Telefons erkennen und die Linsen innerhalb der Kamera physisch leicht verschieben, um diese Bewegungen auszugleichen. Das Ergebnis sind schärfere Fotos, besonders bei längeren Belichtungszeiten oder bei Zoomaufnahmen, sowie ruhigere Videos.

Für Videografen bietet das S10 zusätzlich den „Super Steady“ Modus. Diese Funktion nutzt eine Kombination aus optischer und elektronischer Stabilisierung, um Videos extrem flüssig zu gestalten, vergleichbar mit Aufnahmen, die mit einem Gimbal oder einer Actionkamera wie der GoPro Hero gemacht wurden. Dies ermöglicht es Ihnen, beim Gehen oder Laufen zu filmen, ohne dass das Video stark wackelt. Der Super Steady Modus funktioniert am besten bei Auflösungen bis zu 1080p und 30 Bildern pro Sekunde; bei höheren Auflösungen (z. B. 4K 60fps) sind einige erweiterte Stabilisierungsfunktionen möglicherweise nicht verfügbar.

Das S10 unterstützt auch die Aufnahme von Videos im HDR10+ Format, das einen erweiterten Dynamikbereich für bessere Details in Lichtern und Schatten bietet. Diese Funktion war bei der Einführung als Beta markiert und erfordert ein kompatibles Display (wie das des S10 selbst) zur Wiedergabe, um den vollen Effekt zu sehen.

Die Selfie-Kameras: Unterschiede zwischen S10 und S10+

Auch auf der Vorderseite gibt es Unterschiede zwischen den beiden Flaggschiff-Modellen des Jahres 2019. Das normale Galaxy S10 verfügt über eine einzelne 10-Megapixel-Selfie-Kamera mit f/1.9 Blende. Das Galaxy S10+ hingegen besitzt eine Dual-Frontkamera: eine 10-Megapixel-Hauptkamera (f/1.9) und zusätzlich einen 8-Megapixel-RGB-Tiefensensor (f/2.2).

Der zusätzliche Tiefensensor im S10+ dient dazu, präzisere Tiefeninformationen zu sammeln, was sich positiv auf den Bokeh-Effekt bei Porträts auswirkt. Dies ermöglicht eine sauberere Trennung zwischen dem Motiv und dem Hintergrund. Das S10+ bietet verschiedene Bokeh-Effekte für Selfies, darunter Zoom-Effekte oder Wirbel, um Ihren Selbstporträts einen einzigartigen Look zu verleihen. Obwohl das S10+ auch eine Option bietet, zwischen einem „weiten“ und einem „engeren“ Blickwinkel bei Selfies zu wechseln, handelt es sich hierbei nicht um ein echtes Ultra-Weitwinkel wie beim Google Pixel 3, sondern nur um einen leichten Beschnitt des Bildes.

Eine interessante Integration ist der Instagram-Modus. Dieser ist direkt in die Kamera-App integriert und ermöglicht es, Fotos oder Videos aufzunehmen und sie schnell in Ihrer Instagram Story zu teilen. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie die verschiedenen rückwärtigen Objektive (Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel) nutzen können, was direkt aus der Instagram-App oft nicht möglich ist. Dennoch erzielen Sie in der Regel die besten Ergebnisse, wenn Sie die Standard-Kamera-App verwenden, das Bild nach Ihren Wünschen bearbeiten und es dann über die Galerie in Instagram teilen, da Sie so die volle Kontrolle über den Prozess behalten.

Performance und Fazit

Insgesamt liefert die Kamera des Samsung Galaxy S10 eine sehr gute Leistung ab, besonders bei guten Lichtverhältnissen. Die Bilder sind scharf, farbenfroh und detailreich. Die Vielseitigkeit durch die drei Objektive ist ein großer Pluspunkt und eröffnet viele kreative Möglichkeiten, die mit einer Einzel- oder Dual-Kamera nicht möglich wären. Das Ultra-Weitwinkelobjektiv ist eine willkommene Ergänzung und bietet Perspektiven, die sich nicht einfach softwareseitig simulieren lassen. Die Dual-Blende ist technisch beeindruckend und hilft, die Bildqualität bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu optimieren.

Eine kleine Schwäche des S10, insbesondere im Vergleich zu Konkurrenten wie dem Google Pixel 3, lag bei der Einführung in der Performance bei sehr wenig Licht. Während der Szenenoptimierer hilft, erreicht die reine Rechenleistung zur Verbesserung von Low-Light-Aufnahmen nicht immer das Niveau der besten Konkurrenten. Dies betrifft sowohl die Haupt- als auch die Selfie-Kameras.

Trotzdem bietet das Galaxy S10 ein äußerst vielseitiges und leistungsfähiges Kamerasystem, das den Nutzern ermöglicht, eine breite Palette von Fotosituationen kreativ zu meistern. Die Kombination aus verschiedenen Brennweiten, intelligenter KI und fortschrittlicher Hardware wie der Dual-Blende und OIS macht es zu einem hervorragenden Werkzeug für die mobile Fotografie.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wozu genau dienen die drei Kameras des Galaxy S10?

Die drei Kameras decken unterschiedliche Brennweiten ab: Das Weitwinkel ist für Standardaufnahmen, das Ultra-Weitwinkel für weite Szenen (Landschaften, Architektur) und das Teleobjektiv zum Heranzoomen an entfernte Motive ohne Qualitätsverlust durch digitalen Zoom.

Was ist der Unterschied zwischen Weitwinkel und Ultra-Weitwinkel?

Das Ultra-Weitwinkelobjektiv hat einen viel größeren Blickwinkel als das Standard-Weitwinkel. Es erfasst mehr von der Szene, was nützlich ist, wenn Sie aus Platzmangel nicht weit genug zurücktreten können oder eine dramatische Perspektive erzielen möchten.

Was bedeutet optischer Zoom beim Teleobjektiv?

Optischer Zoom bedeutet, dass das Telefon tatsächlich eine separate Linse mit einer längeren Brennweite verwendet, um das Motiv zu vergrößern. Dies bewahrt die Bilddetails viel besser als digitaler Zoom, der das Bild nur nachträglich vergrößert und Pixel interpoliert.

Wie funktioniert die Dual-Blende (f/1.5 und f/2.4)?

Die Dual-Blende ist ein mechanischer Mechanismus im Hauptobjektiv, der zwischen zwei Blendenöffnungen wechseln kann. f/1.5 ist weiter offen und lässt mehr Licht für Aufnahmen bei schlechtem Licht herein, mit geringerer Schärfentiefe. f/2.4 ist enger und wird bei gutem Licht verwendet, um eine größere Schärfentiefe zu erzielen.

Was ist OIS und Super Steady Video?

OIS (Optical Image Stabilisation) ist eine Technologie, die kleine Bewegungen der Kamera physisch ausgleicht, um Fotos und Videos schärfer und ruhiger zu machen. Super Steady Video ist ein erweiterter Stabilisierungsmodus, der Videos besonders flüssig macht, ähnlich wie Aufnahmen mit einem Gimbal.

Was unterscheidet die Selfie-Kamera des S10+ von der des S10?

Das S10+ hat eine Dual-Frontkamera mit einem zusätzlichen Tiefensensor. Dieser Sensor hilft, präzisere Tiefeninformationen zu sammeln, was zu besseren und natürlicheren Bokeh-Effekten bei Selfie-Porträts führt.

Lohnt sich die Dreifach-Kamera für normale Nutzer?

Absolut. Die Vielseitigkeit, die sie bietet, macht es einfacher, in verschiedenen Situationen gute Fotos zu machen. Ob Sie Landschaften, Porträts oder entfernte Motive fotografieren möchten, Sie haben immer das passende Werkzeug zur Hand, was zu besseren Ergebnissen führt als bei Kameras mit weniger Objektiven.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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