Ist ein Besuch auf La Palma derzeit sicher?

La Palma: Serie, Strände & Vulkan Realität

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La Palma, oft als 'Isla Bonita' bezeichnet, ist eine Kanareninsel von atemberaubender natürlicher Schönheit, geprägt von Vulkanlandschaften, dichten Wäldern und einer beeindruckenden Küste. In jüngster Zeit rückte die Insel durch einen realen Vulkanausbruch und eine fiktionale Dramaserie ins internationale Bewusstsein. Doch wie viel Realität steckt in der Fiktion, wie sicher ist ein Besuch nach den Ereignissen, und wo liegen eigentlich die schönsten Plätze dieser einzigartigen Insel?

Die Serie "La Palma": Fiktion trifft Realität – oder nicht?

Die norwegische Serie "La Palma" verspricht ein dramatisches Szenario: Erdbeben, ein verheerender Vulkanausbruch, Flugzeugabsturz und sogar ein Tsunami. Das klingt nach Hochspannung und einem Budget, das seinesgleichen sucht. Die Prämisse ist packend: Während viele Norweger das Weihnachtsfest auf den Kanaren verbringen, entdeckt eine Wissenschaftlerin ungewöhnliche Aktivitäten am Vulkan im Inselzentrum. Die Sorge wächst – könnte ein großer Bergsturz ins Meer einen riesigen Tsunami auslösen?

Die Serie baut eine zunehmend bedrohliche Kulisse auf: Vulkanasche, die den Flugverkehr gefährdet, und die ständige Drohung einer gigantischen Flutwelle. Dieses Spannungspotenzial nutzt der Vierteiler über weite Strecken.

Ist der Film La Palma realistisch?
Statt ein realistisches und konsequentes Finale zu liefern, scheint es, als hätte man sich in letzter Minute für ein Happy End entschieden, das weder zur Handlung noch zu den Charakteren passt. Die Serie hatte viel Potenzial, das jedoch durch das erzwungene und unlogische Ende zunichte gemacht wurde.

Allerdings, so die Kritik, verheddert sich die Serie, insbesondere in der letzten Folge, in Ungereimtheiten und Logikfehlern. Szenen, die der Dramatik dienen, scheinen realistische Abläufe zu ignorieren. Beispielsweise wird der Abflug eines Flugzeugs künstlich verzögert, oder das Phänomen des Meeresspiegels, der sich vor einem Tsunami zurückzieht ("Ansaugen"), wird scheinbar vergessen, während Protagonisten noch mit einem Schnellboot unterwegs sind – ein riskantes Unterfangen in der Realität. Eine weitere Verwirrung entsteht bezüglich des Tsunamis: Wenn der Vulkanausbruch auf La Palma stattfindet und einen Bergsturz verursacht, wieso ist dann eine andere Insel vom Tsunami bedroht, während La Palma selbst verschont bleibt? Dies wird in der Serie nicht klar dargestellt.

Hätte Netflix mehr investiert und das Drehbuch überarbeitet, hätte "La Palma" möglicherweise ein Meisterwerk werden können. So bleibt die Serie zwar nicht langweilig, aber die mangelnde logische Konsistenz trübt den Gesamteindruck.

Die schönsten Strände von La Palma: Schwarz, wild und faszinierend

La Palma bietet keine karibischen Traumstrände mit weißem Sand. Stattdessen faszinieren die Küstenabschnitte durch ihren schwarzen Lavasand und die dramatische Kulisse aus Vulkanfelsen und üppiger Vegetation. Ein Sonnenuntergang über diesen Stränden, der warmes Orange auf schwarzem Sand und grünen Hügeln malt, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Hier sind einige der bemerkenswertesten Strände der Insel:

  • Playa de Tazacorte: Bunte Häuser und geschütztes Baden

    Dieser etwa 500 Meter lange Strand im Westen der Insel besticht durch den Kontrast des pechschwarzen Lavasands zu den leuchtend bunten Häusern entlang der Promenade. Eine Hafenmauer schützt vor starker Strömung und macht ihn zu einem guten Ort zum Baden. Entlang der Promenade finden sich Restaurants und Bars für einen entspannten Tag.

  • Playa de Santa Cruz: Feiner Sand in der Hauptstadt

    Direkt in der Inselhauptstadt an der Ostküste liegt dieser künstlich angelegte Stadtstrand. Seit 2017 bietet er rund 70.000 Quadratmeter feinen schwarzen Vulkansand. Wellenbrecher sorgen für ruhiges Wasser, ideal zum entspannten Schwimmen im Atlantik. Im Süden der Stadt gibt es mit der Playa de Bajamar einen weiteren Stadtstrand.

  • Playa de Echentive: Einsam im Süden

    Im Südwesten gelegen, ist dies ein abgelegener und ruhiger Strand. Er entstand erst 1971 durch einen Vulkanausbruch. Das Baden ist hier aufgrund des starken Wellengangs nur mit Vorsicht zu empfehlen. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre bei Sonnenuntergang.

  • Playa de Charco Verde: Die grüne Pfütze

    Dieser Strand zwischen Puerto Naos und El Remo verdankt seinen Spitznamen dem grünlich schimmernden Wasser. Über Holzstege gelangt man zum Strand. Obwohl Felsen die Wellen abhalten, kann die Strömung des Atlantiks hier stark sein.

  • Playa del Faro: Unter den Leuchttürmen

    Ein kurzer, ruhiger Strandabschnitt im Süden der Insel. Die markanten Leuchttürme im Hintergrund bieten ein tolles Fotomotiv. Felsformationen reduzieren den Wellengang. Dieser Strand ist ein beliebter Hotspot für Taucher.

  • Playa de Nogales: Unberührte Natur im Osten

    Nahe Puntallana gelegen, gilt dieser Strand als einer der schönsten der Insel. Eine steile Treppe führt durch grüne Klippen hinunter zum feinen schwarzen Pulversand. Wegen der starken Strömung ist Baden hier nicht ratsam, aber ein Spaziergang entlang der Klippen ist spektakulär.

  • Playa de los Guirres ("Playa Nueva"): Paradies für Surfer

    Dieser neu angelegte Strand im Westen ist eher felsig als sandig. Der hohe Wellengang macht ihn zu einem beliebten Treffpunkt für Surfer, die man von der Promenade aus beobachten kann. Hier finden jährlich die Surf Open von La Palma statt.

    Ist La Palma wirklich passiert?
    Der Vulkanausbruch auf La Palma 2021 dauerte vom 19. September bis zum 13. Dezember 2021 und gilt als der längste bekannte Ausbruch eines Vulkans auf der kanarischen Insel La Palma. Mit Blick auf die Schäden war es der folgenreichste in der Geschichte der Insel.
  • Playa Puerto Espindola und Charco Azul: Entspannt planschen

    Im Nordosten der Insel gelegen, bieten die natürlichen Meerwasserpools des Charco Azul eine ruhige Alternative zum Baden im offenen Meer. Gestein bremst die Meeresströmung aus. Der Strand Playa Puerto Espindola liegt nur wenige Gehminuten entfernt.

Die beste Zeit für einen Strandurlaub auf La Palma sind idealerweise die Sommer- und Herbstmonate, wenn die Wassertemperatur angenehm ist. Für Wanderer sind Frühling und Herbst besser geeignet, da es im Sommer sehr heiß werden kann.

Der reale Vulkanausbruch 2021: Die Cumbre Vieja erwacht

Die Netflix-Serie mag fiktiv sein, aber La Palma erlebte im Herbst 2021 tatsächlich einen bedeutenden Vulkanausbruch auf dem Höhenrücken der Cumbre Vieja. Dies war das erste Mal seit Jahrzehnten, dass es auf der Insel vulkanankündigende Erdbeben gab.

Der Ausbruch begann am 19. September 2021, nach einem intensiven Erdbebenschwarm, der Tage zuvor eingesetzt hatte. Die Behörden hatten bereits den "Aktionsplan für Vulkankatastrophen" (PEVOLCA) aktiviert und Warnstufen für betroffene Gemeinden herausgegeben.

Anfangs traten Lavafontänen aus mehreren Spalten aus, und Lavaströme bewegten sich auf bewohnte Gebiete zu. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine Aschewolke. Die Warnstufe wurde auf Rot gesetzt und Evakuierungen begannen. In den folgenden Tagen breitete sich die Lava langsam, aber unaufhaltsam aus.

Am 22. September erreichte der Lavastrom den Ort Todoque, begrub später den Ortskern und die Kirche. Die einzige verbleibende Nord-Süd-Straßenverbindung im Westen wurde unterbrochen. Am 24. September verstärkte sich der Tremor, und die Eruption wurde explosiver. Große Explosionen ließen Fensterscheiben zerbersten, Asche und Lapilli bedeckten die Umgebung. Die Aschewolke erreichte Höhen von 3500 Metern.

Ein Teilkollaps des Vulkankegels am 25. September und weitere Einstürze in den folgenden Tagen führten zu neuen, schnell fließenden Lavaströmen, die weitere Zerstörung anrichteten. Am 29. September erreichte die Lava die Küste bei der Playa Nueva und floss ins Meer, wodurch ein neues Mündungsdelta entstand und die Inselfläche vergrößert wurde.

Der Ausbruch dauerte insgesamt 85 Tage und endete unvermittelt am 13. Dezember 2021. Er war damit der längste bekannte Ausbruch auf La Palma.

Auswirkungen des Vulkanausbruchs

Die Folgen des Ausbruchs waren verheerend:

  • Lavaströme: Sie bedeckten eine Fläche von über 1000 Hektar.
  • Zerstörte Gebäude: Nach Angaben des Katasteramtes wurden mehr als 1600 Gebäude zerstört, davon über 1300 Wohnhäuser. Tausende Menschen mussten evakuiert werden.
  • Infrastruktur: Mehr als 70 Kilometer Straßen wurden von der Lava verschüttet, was die Verkehrsanbindung stark beeinträchtigte.
  • Landwirtschaft: Rund 370 Hektar Bananenplantagen, eine wichtige wirtschaftliche Grundlage der Insel, wurden zerstört.
  • Gasemissionen: Neben Lava und Asche traten große Mengen toxischer Gase wie Schwefeldioxid und Kohlendioxid aus, die die Luftqualität beeinträchtigten und zeitweise Ausgangssperren erforderlich machten. Auch nach Ende des Ausbruchs wurden erhöhte Kohlendioxidwerte gemessen.
  • Erdbeben: Während des Ausbruchs gab es zahlreiche Erdbeben in unterschiedlichen Tiefen, darunter mehrere mit Magnituden über 4,0.
  • Flugverkehr: Der Flughafen La Palma musste aufgrund von Ascheablagerungen wiederholt geschlossen werden.

Trotz der Zerstörung zeigten sich die Menschen auf La Palma widerstandsfähig. Sofort nach dem Ende des Ausbruchs begannen die Planungen und ersten Maßnahmen für den Wiederaufbau und die Wiederherstellung der Infrastruktur.

Wiederaufbau und aktuelle Lage

Der Wiederaufbau ist ein langfristiger Prozess. Eine Gemeinsame Kommission koordiniert die Maßnahmen. Wichtige Ziele sind der Bau neuer Wohnhäuser, die Wiederherstellung der Verkehrsanbindung (einschließlich provisorischer Straßen durch das Lavafeld und Planungen für neue Straßen) und die Reparatur der Wasserversorgung.

Wo ist es auf La Palma am schönsten?
Die Playa de Nogales ist der wohl schönste Strand der Insel und liegt nahe der Gemeinde Puntallana im Osten von La Palma. Eine steile Treppe führt dich entlang der grün bewucherten Felsklippen zum Strand.

Eine besondere Herausforderung stellte die hohe Kohlendioxid-Belastung in einigen Küstengebieten wie Puerto Naos und La Bombilla dar. Tausende Evakuierte konnten lange Zeit nicht in ihre Häuser zurückkehren. Erst seit Juni 2024 ist die Rückkehr schrittweise möglich, begleitet von einem aufwändigen Messprogramm zur Überwachung der Gaswerte.

Sicherheit und praktische Tipps für Ihren Besuch auf La Palma

Ist ein Besuch auf La Palma derzeit sicher? Ja, generell ist La Palma eine sichere Insel für Reisende. Der Vulkanausbruch ist beendet, und die meisten touristischen Gebiete waren nicht direkt betroffen oder sind wieder zugänglich. Die Sperrzone um das Lavafeld wurde schrittweise verkleinert, und die vulkanische Risikostufe wurde auf Gelb herabgestuft, was bedeutet, dass die Aktivitäten weiterhin überwacht werden.

Es gibt jedoch weiterhin Gebiete, die aufgrund von Gasemissionen oder Zerstörung nicht zugänglich sind, insbesondere Teile der Küstenorte Puerto Naos und La Bombilla, obwohl hier eine schrittweise Rückkehr der Bewohner begonnen hat.

Für Touristen, die die Insel besuchen möchten, gilt: Die Naturparks und Wanderwege sind größtenteils geöffnet und sicher (informieren Sie sich immer über aktuelle Sperrungen, z.B. aufgrund von Waldbrandgefahr oder Nachwirkungen des Vulkans). Die Strände abseits des Lavafeldes sind zugänglich. Die Infrastruktur wird wiederhergestellt, aber die Auswirkungen des Vulkans sind in den betroffenen Gebieten noch deutlich sichtbar.

Hier sind einige praktische Tipps für Ihre Reise:

  • Einreise und Dokumente

    Für EU-Bürger genügt ein gültiger Personalausweis. Achten Sie auf die spanischen Einreisebestimmungen, wenn Sie aus anderen Ländern kommen.

  • Geld

    Der Euro ist die Währung. Es gibt zahlreiche Geldautomaten. Kreditkarten (Visa, American Express, Mastercard) werden weitgehend akzeptiert. Notieren Sie sich die Sperrnummer für Kreditkarten.

  • Gesundheit und Notfälle

    Es sind keine besonderen Impfungen erforderlich. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist ratsam. Im Notfall wählen Sie die 112 (auch deutschsprachig möglich). Es gibt ein Krankenhaus und Gesundheitszentren ("centros de salud"). Klären Sie die Kostenübernahme mit Ihrer Auslandskrankenversicherung.

  • Kleidung

    Frühlings- bis sommerliche Kleidung ist meist ausreichend. Stabile Schuhe sind für Ausflüge und Wanderungen unerlässlich. Denken Sie auch an einen warmen Pullover für kühlere Abende und eine Regenjacke. Badekleidung gehört an den Strand, nicht in Restaurants oder Kirchen.

  • Nachtleben

    In den größeren Orten wie Santa Cruz, Los Llanos, Los Cancajos und Puerto Naos gibt es Bars und einige Diskotheken. Vielerorts wird erst spät zu Abend gegessen.

  • Naturschutz

    La Palma ist ein UNESCO-Weltbiosphärenreservat. Zahlreiche Gebiete stehen unter Naturschutz. Informieren Sie sich in Besucherzentren. Seien Sie achtsam in der Natur, hinterlassen Sie keinen Müll und tragen Sie zur Vermeidung von Waldbränden bei.

    Ist der Film La Palma realistisch?
    Statt ein realistisches und konsequentes Finale zu liefern, scheint es, als hätte man sich in letzter Minute für ein Happy End entschieden, das weder zur Handlung noch zu den Charakteren passt. Die Serie hatte viel Potenzial, das jedoch durch das erzwungene und unlogische Ende zunichte gemacht wurde.
  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Busse sind relativ günstig, aber das Netz ist nicht flächendeckend, besonders im Norden und in abgelegenen Gebieten. Abokarten sind erhältlich. Taxis sind eine Alternative, besonders für Wanderungen. Für längere Strecken oder Fahrten zum Flughafen/Observatorium sind sie aber teuer.

  • Mietwagen

    Ein Mietwagen bietet maximale Flexibilität, um die Insel zu erkunden. Die Straßen sind in gutem Zustand. Beachten Sie die spanischen Verkehrsregeln (Geschwindigkeit, Parken, Alkoholgrenze 0,5 Promille). Benzin ist günstiger als in Deutschland. Tankstellen haben meist tagsüber geöffnet, einige wenige rund um die Uhr.

  • Öffnungszeiten

    Beachten Sie die Siesta-Zeiten, besonders bei kleineren Geschäften. Supermärkte in touristischen Gebieten haben oft länger geöffnet. Banken und Post schließen mittags. Restaurants öffnen oft erst am Abend.

  • Preise

    La Palma ist kein Schnäppchenziel mehr, aber auch nicht extrem teuer. Restaurantpreise sind moderat. Frisches, lokales Obst ist günstig. Importierte Lebensmittel können teuer sein. Busfahren ist preiswert.

  • Sicherheit

    La Palma gilt als relativ sicher. Allerdings haben Einbrüche in Ferienhäuser zugenommen. Seien Sie wachsam, schließen Sie Fenster und Türen und lassen Sie keine Wertgegenstände offen liegen. Diebstähle sollten bei der Guardia Civil angezeigt werden.

  • Sprache

    Amtssprache ist Spanisch (mit kanarischem Dialekt). In touristischen Gebieten wird oft Englisch oder sogar Deutsch gesprochen. Ein Wörterbuch kann hilfreich sein.

  • Trinkgeld

    Trinkgeld (5-10%) ist in Restaurants, Cafés und Bars üblich. Auch für Taxifahrer oder Reinigungspersonal ist Trinkgeld angemessen.

  • Wasser

    La Palma ist die wasserreichste Kanareninsel, dennoch sind die Ressourcen durch Landwirtschaft und Tourismus begrenzt. Das Leitungswasser ist in der Regel trinkbar, kann aber leicht gechlort sein.

La Palma bleibt eine faszinierende Insel, die sowohl die dramatischen Spuren der Natur als auch ihre beeindruckende Widerstandsfähigkeit zeigt. Ein Besuch lohnt sich, wenn man sich der aktuellen Situation bewusst ist und die lokalen Hinweise beachtet.

FAQ: Häufige Fragen zu La Palma

Hat La Palma Sandstrände?
Ja, La Palma hat Sandstrände, wenn auch keine mit weißem Sand. Die meisten Strände bestehen aus schwarzem Lavasand. An der Playa de Santa Cruz in der Hauptstadt finden Sie feinen Lavasand.
Wo ist es am schönsten auf La Palma?
Das hängt von Ihren Vorlieben ab. Für unberührte Natur sind Strände wie die Playa de Nogales oder Landschaften im Nationalpark Caldera de Taburiente beeindruckend. Für entspanntes Baden bieten sich die Playa de Tazacorte oder die Naturwasserbecken des Charco Azul an.
Kann ich auf La Palma baden?
Ja, Baden ist an vielen Stränden möglich. Allerdings ist die Strömung des Atlantiks oft stark, daher ist Vorsicht geboten. Geschütztere Badeplätze finden Sie an Stränden mit Wellenbrechern (z.B. Playa de Santa Cruz, Playa de Tazacorte) oder in den natürlichen Meerwasserbecken wie dem Charco Azul.
Ist La Palma touristisch?
La Palma ist touristisch erschlossen, aber im Vergleich zu den größeren Kanareninseln wie Teneriffa oder Gran Canaria weniger vom Massentourismus geprägt. Der Fokus liegt eher auf sanftem Tourismus, Wandern und Naturerlebnissen.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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