In der Welt mittelalterlicher Bücher sind die Buchstaben von fundamentaler Bedeutung. Sie füllen Seite um Seite und bilden den Sinn. Jeder von uns schreibt anders, und da mittelalterliche Bücher vor der Erfindung des Drucks hergestellt wurden, ist es nur folgerichtig, dass die Schriften, die sie tragen, eine enorme Vielfalt an Ausführungsstilen aufweisen. Dies ist vielleicht die erstaunlichste Erfahrung, wenn man einen Tag damit verbringt, in einer Bibliothek einen Stapel mittelalterlicher Bücher durchzugehen: die unermessliche Variation in der Art und Weise, wie der Text auf den Pergamentseiten geschrieben ist.

Kein erhaltenes Artefakt unterstreicht diesen Punkt der Variation besser als die Werbeblätter kommerzieller Schreiber. Eines davon wurde von Herman Strepel angefertigt, und damit stellte er seine Expertise – und in gewissem Sinne seine Ware – den Kunden zur Schau, die seinen Laden besuchten. Die leere Rückseite zeigt, dass das Blatt an der Wand hing, wie eine Speisekarte in einem Fast-Food-Restaurant. Er schrieb sogar die Namen der Schriften neben die Muster, in ansprechenden goldenen Buchstaben, wie ein guter Geschäftsmann.
In dieser wilden Vielfalt an Buchstabenformen lassen sich grob zwei Kategorien der Variation beobachten: Erstens unterscheidet sich die Form mittelalterlicher Buchstaben, weil sie zu verschiedenen Schriftfamilien gehören; und zweitens variiert ihre präzise Ausführung, weil die Schreiber eine bestimmte Größe, Dicke, Qualität und einen bestimmten Federwinkel wählten. Bemerkenswerterweise ist diese Variation immer noch in unseren modernen Begriffen von Schriftschnitten (typefaces), die die Familien repräsentieren, und Schriften (fonts), die die Variation innerhalb dieser Familien ausdrücken (zum Beispiel bezüglich der Größe), erhalten.
Wenn wir für einen Moment vergessen, dass die Buchstaben selbst Bedeutung vermitteln, so beinhalten diese beiden Ebenen der Variation – die Wahl der Schriftfamilie und ihre Ausführung – vielleicht den größten Wert: Die Buchstaben zeigen uns, wann ein Manuskript angefertigt wurde. Diese Information ist äußerst nützlich, wenn man bedenkt, dass das Titelblatt noch nicht erfunden war. Aber wie finden wir das heraus? Willkommen in der geheimnisvollen Welt der handgeschriebenen Buchstaben aus dem Mittelalter.
Schrift als Zeitmaschine: Datierung durch Paläographie
Mittelalterliche Schrift verrät die Zeit, wenn auch meist nicht sehr präzise. Nehmen wir zum Beispiel die drei wichtigsten Schriftfamilien aus dem Mittelalter: die Karolingische Minuskel, die Pregotische Schrift und die Littera textualis oder Gotische Schrift.
Obwohl diese drei Familien relativ leicht zu unterscheiden und zu identifizieren sind, wurden sie über lange Zeiträume verwendet: die Karolingische Minuskel (ca. 800 bis ca. 1050), die Pregotische Schrift (ca. 1050 bis ca. 1250) und die Gotische Schrift (ca. 1250 bis ca. 1500). Mit anderen Worten, die bloße Identifizierung der Schriftfamilie reicht nicht aus, um genau festzustellen, wann ein Buch angefertigt wurde. Um diese Information zu erhalten, muss man mehr tun – und hier wird es etwas komplizierter.
Quantitative Paläographie: Analyse von Merkmalen
Um zu wissen, wann ein Buch kopiert wurde, muss man untersuchen, wo im Zeitrahmen einer Schrift die vorliegende Probe platziert werden kann. Passt ein Schreibstil besser in die frühen Stadien einer Schrift, ist er repräsentativ für das Ende ihres Lebenszyklus oder doch eher für das Mittelalter? Um diese Frage beantworten zu können, muss man wissen, wie sich die betreffende Schrift im Laufe der Zeit entwickelt hat. Das ist die Art von Forschung, die in den letzten Jahren betrieben wurde, die sogenannte quantitative Paläographie, weil sie eine große Menge überprüfbarer Daten verwendet. So ist es möglich, die Entwicklung der Pregotischen Schrift abzubilden, indem man beispielsweise das Buchstabenpaar 'de' verfolgt.

In einem Manuskript von 1156 oder 1157 berühren sich die beiden Elemente dieses Buchstabenpaares, wenn auch nur leicht. Nur zwanzig Jahre zuvor wären dieselben Buchstaben noch vollständig getrennt geschrieben worden. Dies wird deutlich, wenn wir Daten aus datierten Manuskripten sammeln, die hin und wieder eine Datierung aufweisen. Wenn diese Daten gesammelt sind, kann man mit statistischer Unterstützung ableiten, wann bestimmte Merkmale entstanden oder wann sie verschwanden. So zeigen Daten beispielsweise, dass das Berühren von 'de' erstmals in der Zeit von 1150-1175 auftritt. Dieser Prozess, der als „Küssen“ bezeichnet wird, setzt sich fort, bis sich die beiden Buchstaben vollständig überlappen. Dies wird von Schriftexperten als „Beissen“ bezeichnet.
Tatsächlich sind die in einem Beispiel hervorgehobenen Buchstaben so nahe zusammengerückt, dass sie den mittleren vertikalen Federstrich teilen: Die rechte Seite des 'd' ist auch die linke Seite des 'e'. Die beiden sind buchstäblich untrennbar geworden, da ihre Trennung einen von ihnen unvollständig lassen würde. Die aus 342 datierten Manuskripten, die zwischen 1075 und 1225 geschrieben wurden, gesammelten Daten zeigen, wie das „Beissen“ zu unterschiedlichen Zeitpunkten bei verschiedenen Buchstabenpaaren auftrat: zuerst bei 'pp', dann bei 'de' und 'do' und anschließend bei einigen anderen. Es zeigt, wie selbst ein einzelnes Schriftmerkmal Zeit brauchte, um sich in allen Ecken der Schrift zu verbreiten.
Die Vielfalt der Schreiber und ihre Schriften
Der durchschnittliche mittelalterliche Schreiber kannte eine Reihe von Schriften auswendig. Kommerzielle Buchproduzenten, zielten darauf ab, eine vielfältige Klientel zufrieden zu stellen, und kannten daher wahrscheinlich mehr Schriften als jeder andere Schreiber, einschließlich des Mönchs. Letzterer war sehr konservativ: Er hatte oft keine breite Palette an Schriften und war nicht geneigt, seine Schreibweise auf Befehl anzupassen. Dennoch zeigen selbst innerhalb einzelner Schriften Mönche Variationen im Ausführungsstil. Interessanterweise floss etwas aus ihrem kulturhistorischen Hintergrund in die Form der Buchstaben ein, was dem aufmerksamen Betrachter verrät, wann genau sie ein Buch schrieben, selbst wenn sie diese Information nicht explizit preisgaben.
Wie die Buchstaben geformt wurden, kann auch andere Dinge über den Schreiber verraten, zum Beispiel, wo er oder sie lebte, oder sogar, dass es sich um ein hastiges Buchprojekt handelte. Diese verborgene Information in der Handschrift zu enthüllen, ist schwierig, da Buchstabenformen ihre Geheimnisse nicht leicht preisgeben. Doch die zunehmende Popularität der Digital Humanities und die Tendenz moderner Schriftexperten, die Entwicklung der Handschrift mit Hilfe überprüfbarer Daten abzubilden, machen es Schreibern zunehmend schwerer, ihre Geheimnisse zu verbergen.
Spätmittelalterliche Kursiven: Ein Dickicht der Terminologie
Im Bereich der kursiven gotischen Schriften des Spätmittelalters hat sich bis heute keine einheitliche Systematik und Terminologie durchgesetzt. Ein Grund für die gravierenden Klassifikationsprobleme ist die Unübersichtlichkeit, die sich aus dem gegenüber früheren Epochen stark gesteigerten Formenreichtum ergibt. Eine Vielzahl von Besonderheiten einzelner Regionen, Zentren und Schreiber sowie die fließenden Übergänge zwischen manchen Schriftarten erschweren die systematische Erfassung der Phänomene und die Einführung einer universell verwendbaren Nomenklatur.
Aufgrund dieser Umstände hat der Begriff Bastarda keine fest umrissene Bedeutung. Als Bastarden bezeichnet man alle gotischen Schriften, die Kursivität und einen überwiegend aus der Geschäftskursive stammenden Formenbestand mit einem mehr oder weniger ausgeprägten kalligraphischen Anspruch verbinden. Nicht nur die Abgrenzung gegenüber anderen Kursiven, sondern auch die Bestimmung und räumliche Eingrenzung der einzelnen Ausprägungen und Schreibstile innerhalb des Bereichs der Bastarden ist problematisch.
Der Bibliothekswissenschaftler Joachim Kirchner versuchte ab 1928, die in Deutschland verbreiteten Buchbastarden zu klassifizieren. Unter Bastarden verstand er nicht alle kursiven Buchschriften, sondern nur solche von guter Qualität mit deutlichem kalligraphischem Anspruch. Die vereinfachten, schnell geschriebenen, ästhetisch anspruchslosen Buchschriften nannte er „Buchkursiven“. Diese Kursiven zählte er nicht zu den Bastarden, sondern rückte sie in unmittelbare Nähe der Bedarfsschrift. Kirchner bemühte sich um die Herausarbeitung regionaler Besonderheiten, die es ermöglichen sollten, Handschriften aufgrund ihrer Schrift bestimmten Regionen zuzuordnen. Obwohl er seine Einteilung der Bastarden in regionale Stile zurückhaltend formulierte, fand sein System viel Anklang; vor allem in germanistischen Publikationen wurden häufig Schriften nach seiner Einteilung beschrieben. Eine solche Systematik kann aber bestenfalls eine grobe Orientierung bieten, da viele Schreiber sehr mobil waren und einzelne Schreibstile das Ergebnis des Zusammentreffens unterschiedlicher Einflüsse und Erfordernisse waren.

Karin Schneider überprüfte die von Kirchner angebotenen Unterscheidungskriterien für den süddeutschen Raum und kam 1994 zu dem Ergebnis, dass sie zu allgemein und zu subjektiv seien und dass es sehr schwierig sei, einheitliche und klar definierbare regionale Schrifttypen innerhalb der Bastarda herauszuarbeiten. Zur Bestimmung des Entstehungsraums deutschsprachiger Handschriften kann die Paläographie demnach kaum beitragen. Schneiders Untersuchung führte in der Forschung zu einer Abwendung von der früher gängigen Klassifikation Kirchners.
Im Jahr 1953 wurde die Nomenklatur auf einer Tagung erörtert, aus der das Comité International de Paléographie Latine hervorging. Dort trug der niederländische Paläograph und Kodikologe Gerard Isaac Lieftinck eine neue Terminologie vor. Er teilte die gotischen Schriften in drei Arten auf: die nichtkursive littera textualis, die flüssige Gebrauchsschrift littera cursiva und die zwischen diesen stehende Mischform Bastarda. Innerhalb der Textualis und der Cursiva unterschied er eine relativ anspruchslose Ausführung (scriptura currens), eine konservative, kalligraphisch hochwertige (scriptura formata) und eine mittlere, die gewöhnliche, aber gepflegte Schrift, für die er keine besondere Bezeichnung einführte.
Lieftincks Nomenklatur erwies sich jedoch als problematisch. Mit dem Namen Bastarda übernahm er eine traditionelle Bezeichnung, die im französischen Sprachraum bereits im Spätmittelalter verwendet wurde, damals aber eine andere Bedeutung hatte als in Lieftincks System. Daher änderte er die Benennung und führte den neu geschaffenen Namen Hybrida ein. Unter einer Hybride versteht man in der Biologie ein Individuum, das aus der Kreuzung verschiedener Arten hervorgegangen ist; die Bedeutung entspricht also der von Bastarda. Zur Abgrenzung von der Cursiva definierte Lieftinck die Hybrida als Buchkursive, deren lange Schäfte alle keinerlei Schlingen aufweisen; als weitere Unterscheidungsmerkmale nannte er die Form der Buchstaben a, f und langes s. Damit führte er objektive, leicht nachprüfbare Kriterien ein. Sein Vorschlag stieß aber in der Fachwelt auf teils heftige Kritik.
Eine Schwäche seines Systems besteht darin, dass sein Befund auf der Untersuchung von Codices aus dem niederländischen Raum basiert. Als versucht wurde, seine Einteilung auf Handschriften aus anderen Regionen anzuwenden, zeigte sich, dass das Vorhandensein oder Fehlen von Schlingen kein Klassifizierungsmerkmal ist, das für die gesamte Handschriftenproduktion Geltung beanspruchen kann. Lieftincks System lässt sich also nicht ohne weiteres verallgemeinern. Eine scharfe Abgrenzung zwischen Cursiva und Hybrida hat sich als unmöglich erwiesen, da es eine Vielzahl von Übergangs- und Mischformen gibt. Diese Problematik veranlasste Lieftincks Schüler Peter Gumbert, die Nomenklatur durch die Einführung eines vierten Typs, den er „Semihybrida“ nannte, zu erweitern. Gumbert führte zur Präzisierung von Lieftincks System ein komplexes Modell ein, das er grafisch als „kartesischen Würfel“ präsentierte. Auch daraus ergab sich aber keine allseits akzeptierte Lösung der terminologischen Probleme.
Bernhard Bischoff, einer der einflussreichsten Paläographen des 20. Jahrhunderts, hielt an dem Namen Bastarda und dessen herkömmlicher Bedeutung fest. Er bezeichnete damit Schriften mit und ohne Schlingen. Zugunsten der traditionellen Benennung brachte er vor, sie sage immerhin – bei aller Verschiedenheit der realen Erscheinung der Bastarden – aus, dass es sich um Schriften handle, die den Gegensatz zwischen Cursiva und Textura überbrückten, indem sie Eigenschaften beider Gattungen vereinigten. Nach dieser Definition solle sich die moderne Verwendung des historischen Namens richten.
Anderer Meinung ist Albert Derolez, der dafür eintritt, den historisch vorgeprägten Ausdruck Bastarda nur für eine bestimmte Luxusschrift, die lettre bourguignonne („burgundische Schrift“), zu verwenden und die Gruppe der von Bischoff „Bastarden“ genannten Schriften mit Lieftincks Ausdruck „Hybrida“ zu bezeichnen. Derolez plädiert für eine erweiterte Version von Lieftincks System, die er 2003 in einer Gesamtdarstellung der Paläographie der gotischen Buchschriften vorgestellt hat. Auch dieses System hat jedoch keine einhellige Zustimmung gefunden.
Eine Klassifikation speziell für die britischen Buchkursiven hat Malcolm Parkes 1969 eingeführt. Er unterscheidet sechs Schriften: „Anglicana“, „Anglicana formata“, „Bastard Anglicana“, „Secretary“, „Bastard Secretary“ und „Schrift der Universitätsschreiber“ (eine Mischung von „Anglicana“ und „Secretary“). Als Hybrida (im engeren Sinn) bezeichnen manche Paläographen heute den Typus, den Lieftinck untersucht und beschrieben hat: eine schlingenlose Variante der Bastarda, die in den Niederlanden und im Rheinland vorherrschte, aber auch anderswo verwendet wurde. Im deutschen Sprachraum ist die Bezeichnung Bastarda im Sinn von Bischoffs Verständnis des Begriffs weiterhin gängig.

Was ist mit Fraktur/Blackletter?
Wenn man an mittelalterliche Schriften denkt, kommt oft die sogenannte Fraktur oder Blackletter in den Sinn. Diese entwickelte sich aus der gotischen Schrift (Littera textualis) und ist bekannt für ihre gebrochenen, eckigen Formen. Während sie eng mit dem Mittelalter und der frühen Neuzeit verbunden ist, konzentriert sich die Diskussion über ihre spezifische Typografie oft auf ihre spätere Verwendung im Druck. Eigenschaften wie die Verwendung von Sperrung (Letterspacing) zur Hervorhebung anstelle von Fetttext oder die Praxis, Fremdwörter in Antiqua zu setzen, sind typisch für den Drucksatz von Blackletter. Im Kontext der mittelalterlichen Handschrift ist Blackletter eher als eine Ausprägung der gotischen Schriftfamilie zu sehen, deren charakteristische Brechungen und Winkel in handschriftlichen Texten zu finden sind, insbesondere in der Littera textualis.
Vergleich der Hauptschriftfamilien
| Schriftfamilie | Zeitraum (ca.) | Charakteristik | Wichtige Merkmale |
|---|---|---|---|
| Karolingische Minuskel | 800 - 1050 | Klar, leserlich, abgerundet | Einzelne Buchstaben, wenig Ligaturen |
| Pregotische Schrift | 1050 - 1250 | Übergangsform | Entwicklung hin zu kompakteren Formen, erste Annäherungen (Küssen) |
| Littera Textualis (Gotisch) | 1250 - 1500 | Kompakt, eckig, vertikal betont | Eng nebeneinander stehende Buchstaben, häufiges Beissen (Überlappung), Brechungen |
| Bastarda / Hybrida / Cursiva (Spätgotisch) | Spätmittelalter | Kursiv, vielfältig, Mischformen | Blend aus Textualis- und Kursivmerkmalen, Variabler Einsatz von Schlingen, Komplexität in der Klassifikation |
Häufig gestellte Fragen
Was ist Paläographie? Paläographie ist die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung alter Schriften beschäftigt. Sie hilft dabei, Handschriften zu lesen, zu datieren, zu lokalisieren und Informationen über ihre Schreiber zu gewinnen.
Kann man das genaue Datum eines mittelalterlichen Manuskripts allein anhand der Schrift bestimmen? Oft nicht das genaue Datum, aber Paläographie ermöglicht es, einen Zeitraum einzugrenzen, manchmal auf 20-30 Jahre genau, indem man die Entwicklung spezifischer Schriftmerkmale untersucht.
Warum gibt es so viele verschiedene Schriften im Mittelalter? Die Vielfalt resultiert aus individuellen Schreibstilen, regionalen Unterschieden, dem Zweck des Dokuments (Buch, Geschäft, etc.) und der Entwicklung der Schrift über die Jahrhunderte. Es gab keine standardisierten 'Schriftarten' im modernen Sinne.
Was bedeuten „Küssen“ und „Beissen“ bei mittelalterlichen Buchstaben? Dies sind Begriffe aus der Paläographie, die das Phänomen beschreiben, dass Buchstabenpaare (Ligaturen) sich immer näher kommen. „Küssen“ beschreibt das Berühren, „Beissen“ das Überlappen und das Teilen eines gemeinsamen Striches.
Welche Rolle spielten verschiedene Schreibertypen? Mönche waren oft konservativer und verwendeten eine begrenzte Anzahl von Schriften, während kommerzielle Schreiber eine größere Vielfalt beherrschten, um unterschiedliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Der Schreibertyp kann ebenfalls Hinweise auf das Manuskript geben.
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