Wie viel hat die Nikon D90 im Jahr 2008 gekostet?

Die Nikon D90: Ein Klassiker für Einsteiger?

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Die Welt der Fotografie bietet eine schier endlose Auswahl an Kameras, von den neuesten spiegellosen Modellen bis hin zu bewährten digitalen Spiegelreflexkameras. Eine Kamera, die auch heute noch oft diskutiert wird, insbesondere wenn es um den Einstieg in die ambitioniertere Fotografie geht, ist die Nikon D90. Eingeführt in einer Zeit des Umbruchs, hat sie sich als robustes und fähiges Werkzeug erwiesen. Doch ist sie nach all den Jahren immer noch eine gute Wahl, gerade für Fotografie-Neulinge, die die Grundlagen verstehen wollen?

Ist die Nikon D90 eine gute Kamera für Anfänger?

Basierend auf der ursprünglichen Konzeption und den Rückmeldungen zur Markteinführung kann man sagen: Ja, die Nikon D90 wurde oft als geeignet für Anfänger und ambitionierte Einsteiger betrachtet. Ihre Stärke lag und liegt in ihrer relativen Einfachheit bei gleichzeitiger Bereitstellung wichtiger manueller Kontrollelemente. Mit minimalem Aufwand und einer überschaubaren Anzahl an Einstellungen ermöglicht sie es Einsteigern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: das Licht und die Bildgestaltung.

Ist die Nikon D90 eine gute Kamera für Anfänger?
Nikon D90 für Anfänger Die D90 ist eine relativ einfache Kamera mit minimalem Aufwand und wenigen Einstellungen. Diese Einfachheit macht die Nikon D90 zu einer idealen Kamera, um die Grundlagen der Belichtung und des Belichtungsdreiecks zu erlernen und in die Fotografie einzusteigen .

Gerade für das Erlernen der Grundlagen der Belichtung und des sogenannten Belichtungsdreiecks (Blende, Belichtungszeit, ISO) ist die D90 gut geeignet. Sie bietet die notwendigen Modi (wie P, S, A, M), um diese Konzepte zu verstehen und anzuwenden. Ihre Bedienelemente sind logisch angeordnet und für Nikon-Nutzer schnell vertraut, aber auch für Neulinge nicht überfordernd. Zudem verfügt sie über einen eingebauten Autofokus-Motor, was bedeutet, dass eine breite Palette älterer und oft günstiger verfügbarer Nikon AF-Objektive (mit wenigen Ausnahmen) ihren Autofokus an dieser Kamera nutzen können. Dies eröffnet Anfängern, die ein Budget haben, mehr Optionen bei der Objektivwahl, ohne auf manuelles Fokussieren beschränkt zu sein.

Die Kamera wurde als Modell für "Prosumer" positioniert, also zwischen den reinen Einsteiger- und den Profimodellen. Dies bedeutet, dass sie über Funktionen verfügt, in die ein Anfänger hineinwachsen kann, während er gleichzeitig von einer soliden Bauweise und Leistung profitiert, die über reine Einsteigerkameras hinausgeht.

Alter und Historie der Nikon D90

Die Nikon D90 ist ein Stück digitaler Kamerageschichte. Sie wurde am 27. August 2008 von Nikon angekündigt und im September 2008 auf den Markt gebracht. Sie löste das Vorgängermodell Nikon D80 ab und war so erfolgreich, dass sie sogar noch vertrieben wurde, als ihr Nachfolgemodell, die Nikon D7000, bereits verfügbar war.

Ein besonderes historisches Merkmal der D90 ist, dass sie die erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) war, die über eine Videoaufzeichnungsfunktion verfügte. Dies war zu ihrer Zeit eine bahnbrechende Neuerung, die das Potenzial von DSLRs als vielseitige Werkzeuge für Foto und Film aufzeigte.

Wie alt ist eine Nikon D90?
Die Nikon D90 ist eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit 12,3 Megapixeln, die Nikon am 27. August 2008 vorstellte. Sie ist ein Prosumer-Modell und ersetzt die Nikon D80. Sie liegt zwischen den Einsteiger- und Profi-DSLR-Modellen des Unternehmens. Sie verfügt über einen Crop-Sensor im Nikon-DX-Format.

Im Mai 2009 wurde die Nikon D90 für ihre Innovation und Leistung in der Kategorie „Best D-SLR Advanced“ mit dem TIPA European Photo & Imaging Award ausgezeichnet.

Technische Merkmale im Überblick

Die Nikon D90 basiert auf einem 12,3-Megapixel-CMOS-Bildsensor im Nikon DX-Format (23,6 mm × 15,8 mm). Dieser Sensor ermöglicht Fotos mit einer maximalen Auflösung von 4288 × 2848 Pixeln. Die Auflösung war zur Markteinführung auf einem Niveau, das auch professionelleren Kameras wie der D300 entsprach.

Wichtige Funktionen der D90 umfassen:

  • Live View: Eine Funktion, die es ermöglicht, das Bild vor der Aufnahme auf dem rückseitigen Display zu sehen, ähnlich wie bei Kompaktkameras.
  • Automatisches Sensorreinigungssystem: Hilft, Staubpartikel vom Sensor zu entfernen.
  • LC-Display: Ein 3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 920.000 Pixeln (die Angabe von 640x480 Pixeln bezieht sich auf die Auflösung des Video-Feeds oder eines bestimmten Anzeigemodus, die effektive Auflösung des Displays für die Bildwiedergabe ist deutlich höher und war ein Upgrade zur D80). Dieses hochauflösende Display war ein großer Fortschritt und machte die Bildkontrolle und die Nutzung von Live View angenehmer.
  • Speichermedium: Die Kamera speichert Bilder und Videos auf SD/SDHC-Speicherkarten.
  • Autofokus: Das Multi-Cam 1000 11-Punkt-AF-System mit Phasen-Detektions-Autofokus. Dieses System unterstützt 3D-Tracking des Motivs.
  • ISO-Empfindlichkeit: Der Standardbereich reicht von ISO 200 bis 3.200, erweiterbar auf L1 (ISO 100) und H1 (ISO 6400).
  • Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 4,5 Bilder pro Sekunde.
  • Scene Recognition System (SRS): Nutzt einen 420-Pixel-RGB-Sensor, um Belichtung, Weißabgleich und Autofokus basierend auf Motiverkennung (inkl. Gesichtserkennung) zu optimieren.
  • Active D-Lighting: Eine Funktion, die hilft, Details in Schatten und Lichtern bei kontrastreichen Motiven zu bewahren. Die D90 bot hier eine 'Extra High'-Einstellung.
  • Picture Control: Ermöglicht die einfache Anpassung von Bildstilen (Standard, Neutral, Brillant, Monochrom, Porträt, Landschaft).
  • Konnektivität: Verfügt über Anschlüsse für USB, HDMI (erstmals in dieser Klasse), AV-Out und einen kombinierten Port für GPS (Nikon GP-1) oder Fernauslöser.

Videoaufzeichnung mit der D90

Die Videofunktion der D90 war zwar revolutionär für DSLRs, hatte aber auch Einschränkungen im Vergleich zu dedizierten Camcordern oder modernen Kameras:

  • Auflösung & Bildrate: HD-Format mit 1280×720 Pixeln bei 24 Vollbildern pro Sekunde. Kleinere Auflösungen waren 640×424 und 320×216 Pixel.
  • Dateiformat: AVI (Motion JPEG).
  • Maximale Länge: 5 Minuten pro Clip bei HD-Auflösung, 20 Minuten bei kleineren Auflösungen. Diese Begrenzung diente wahrscheinlich dem Schutz vor Sensorüberhitzung.
  • Autofokus: Während der Videoaufnahme gab es keinen kontinuierlichen Autofokus. Der Fokus musste vor Beginn der Aufnahme eingestellt oder währenddessen manuell angepasst werden.
  • Blende: Die Blende musste ebenfalls vor Beginn der Live-View/Video-Aufnahme eingestellt werden und konnte währenddessen nicht verändert werden (mit Firmware 1.0 war die maximale Blende f/8).
  • Rolling Shutter: Aufgrund der zeilenweisen Auslesung des Sensors konnte bei schnellen Kameraschwenks oder Bewegungen im Bild der Rolling-Shutter-Effekt auftreten, der vertikale Linien verzerrt erscheinen lässt.

Trotz dieser Einschränkungen wurde die Videofunktion der D90 für kreative Projekte genutzt, wie der erste Spielfilm, der mit einer D90 gedreht wurde, 'Reverie', zeigt. Die Möglichkeit, hochwertige Objektive zu verwenden und mit Schärfentiefe zu spielen, war ein großer Vorteil.

Was kostete die Nikon D90 im Jahr 2008?

Bei ihrer Markteinführung im September 2008 hatte die Nikon D90 einen empfohlenen Verkaufspreis, der sie klar im mittleren Segment positionierte. Der Preis betrug:

  • Nur Gehäuse: 999,95 US-Dollar
  • Im Kit mit dem AF-S DX Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED VR Objektiv: 1299,95 US-Dollar

Der Kauf im Kit bot also eine Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf von Gehäuse und Objektiv.

Ist die Nikon D90 eine gute Kamera für Anfänger?
Nikon D90 für Anfänger Die D90 ist eine relativ einfache Kamera mit minimalem Aufwand und wenigen Einstellungen. Diese Einfachheit macht die Nikon D90 zu einer idealen Kamera, um die Grundlagen der Belichtung und des Belichtungsdreiecks zu erlernen und in die Fotografie einzusteigen .

Die D90 im Vergleich zu zeitgenössischen Kameras (basierend auf Informationen zur Markteinführung)

Die Nikon D90 trat in einem umkämpften Markt an und wurde oft mit Modellen von Canon verglichen. Hier ein kurzer Vergleich basierend auf den Informationen aus der Zeit ihrer Einführung:

MerkmalNikon D90Canon Rebel XSi (450D)Canon EOS 40DCanon EOS 50D
Marktposition (ca.)Prosumer/Fortgeschrittene EinsteigerEinsteigerFortgeschrittene/ProsumerFortgeschrittene/Prosumer
Sensorauflösung12,3 MP~12 MP10,1 MP15,1 MP
Maximale ISO (erweitert)640016003200 (erweitert 6400)6400 (erweitert 12800)
Serienbild (ca. fps)4,53,56,36,3
VideoaufnahmeJa (HD 720p, 24fps)NeinNeinNein
Autofokus-Motor im GehäuseJaNeinJaJa
LCD-Auflösung (Pixel)920.000230.000230.000920.000
Automatische Korrektur chromatischer AberrationJa (bei JPEGs)NeinNeinNein
Preis (Gehäuse, ca. Einführung 2008 US$)999,95~750~1300 (später im Abverkauf günstiger)~1400

Die Tabelle zeigt, dass die D90 sich durch ihre Videofunktion und die automatische Korrektur chromatischer Aberration abhob. Sie bot zudem Features, die man sonst nur in teureren Modellen (wie der 920k-Pixel-LCD oder integrierter AF-Motor) fand, während sie preislich unter den direkten Konkurrenten im Prosumer-Segment lag. Dies machte sie zu einer attraktiven Option für Fotografen, die mehr als eine reine Einsteigerkamera suchten.

Vor- und Nachteile der Nikon D90 (basierend auf der Markteinführung)

Wie jede Kamera hatte auch die D90 ihre Stärken und Schwächen:

Vorteile:

  • Umfangreicher Funktionsumfang für ihre Preisklasse.
  • Erste DSLR mit HD-Videoaufzeichnung.
  • Kit-Objektiv (18-105mm VR) bot gute optische Qualität und Bildstabilisierung (VR).
  • Automatische Korrektur chromatischer Aberration direkt in der Kamera (für JPEGs).
  • Guter Dynamikumfang.
  • Gute Leistung bei höheren ISO-Werten im Vergleich zu früheren Modellen.
  • Effektives Active D-Lighting.
  • Gute Ergonomie und Benutzerführung.
  • Schnelles AF-System und geringe Auslöseverzögerung.
  • Robuster Verschlussmechanismus (ausgelegt für 100.000 Auslösungen).
  • Schnellere Serienbildrate (4,5 fps) als der Vorgänger.
  • AF-System arbeitet auch bei wenig Licht gut.
  • Helles AF-Hilfslicht.
  • Das 3,0 Zoll Display mit 920.000 Pixeln war exzellent für seine Zeit.
  • Live View erleichterte manuelles Fokussieren bei Vergrößerung.
  • Unterstützt ältere Non-AF-S-Objektive dank integriertem AF-Motor.
  • Effektives automatisches Staubentfernungssystem.
  • Präzise und konsistente Belichtungsmessung.
  • Eingebauter Blitz unterstützt Nikons Creative Lighting System (CLS) für drahtloses Blitzen.
  • Komfortabler Griff.
  • Praktische, frei belegbare Funktionstaste.
  • Schnelle Bildwiedergabe.
  • Umfangreiches Retusche-Menü in der Kamera.
  • RAW-Entwicklung direkt in der Kamera möglich.
  • Unterstützung für GPS-Empfänger (Nikon GP-1).
  • Kompatibel mit dem MB-D80 Hochformatgriff der D80.

Nachteile:

  • Rolling-Shutter-Effekte bei Videoaufzeichnung.
  • Kein Anschluss für externes Mikrofon bei Videoaufzeichnung.
  • Autofokus im Live View Modus langsam und nur per Kontrast-Detektion.
  • Maximale Vergrößerung im Live View könnte höher sein für präziseres manuelles Fokussieren.
  • Blitzsynchronzeit von 1/200 Sekunde war nicht die schnellste am Markt.
  • Maximale Serienbildrate (4,5 fps) war langsamer als bei einigen direkten Konkurrenten (z.B. Canon 40D/50D).
  • Der Hochformatgriff MB-D80 erhöhte nicht die Serienbildgeschwindigkeit.
  • Automatischer Weißabgleich hatte Schwierigkeiten mit Glühlampenlicht.
  • Eingeschränkte Unterstützung für sehr alte Non-CPU-Objektive.
  • AF-Hilfslicht konnte von den Fingern verdeckt werden.
  • AF-Punkt konnte versehentlich über das Steuerkreuz verstellt werden.
  • Ladegerät benötigte separates Netzkabel.
  • Mitgelieferte Software bot nur begrenzte RAW-Konvertierungsoptionen.

Häufig gestellte Fragen zur Nikon D90

F: Ist die Nikon D90 für absolute Fotografie-Anfänger geeignet?
A: Ja, die D90 wird oft als geeignet für Einsteiger angesehen. Sie bietet eine gute Balance zwischen einfacher Bedienung und der Möglichkeit, manuelle Einstellungen zu lernen und zu verstehen. Ihre übersichtlichen Menüs und Bedienelemente erleichtern den Einstieg in die Grundlagen der Fotografie wie Belichtung und Bildgestaltung. Zudem ermöglicht der integrierte AF-Motor die Nutzung vieler älterer, kostengünstigerer Objektive.

F: Wie alt ist die Nikon D90?
A: Die Nikon D90 wurde im September 2008 auf den Markt gebracht. Sie ist somit ein Modell aus dem Jahr 2008.

F: Was hat die Nikon D90 ursprünglich gekostet?
A: Bei ihrer Einführung in den USA kostete das Gehäuse der Nikon D90 999,95 US-Dollar. Das Kit mit dem AF-S DX Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED VR Objektiv wurde für 1299,95 US-Dollar angeboten.

Wie alt ist die Nikon D90?
Die Nikon D90 ist eine digitale Spiegelreflexkamera des japanischen Herstellers Nikon. Sie wurde im September 2008 in den Markt eingeführt und noch vertrieben, als das Nachfolgemodell Nikon D7000 bereits erhältlich war.

F: Kann die Nikon D90 Videos aufnehmen?
A: Ja, die Nikon D90 war die erste DSLR weltweit, die eine Videoaufzeichnungsfunktion bot. Sie kann Videos in HD-Auflösung (720p) bei 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen, allerdings mit bestimmten Einschränkungen (z.B. maximale Länge, kein AF während der Aufnahme, kein externes Mikrofon).

F: Hat die Nikon D90 einen eingebauten Autofokus-Motor?
A: Ja, die Nikon D90 verfügt über einen eingebauten Autofokus-Motor. Das bedeutet, dass sie den Autofokus auch mit älteren Nikon AF-Objektiven steuern kann, die keinen eigenen Motor ('AF-S') besitzen. Dies erhöht die Auswahl an kompatiblen Objektiven.

F: Welche Art von Speicherkarte verwendet die Nikon D90?
A: Die Nikon D90 verwendet SD- und SDHC-Speicherkarten zur Speicherung von Fotos und Videos.

Im Lieferumfang enthalten (Kit mit 18-105mm Objektiv)

Das Standard-Kit der Nikon D90 enthielt bei der Markteinführung typischerweise folgende Komponenten:

  • Nikon D90 Gehäuse
  • AF-S DX Zoom-Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6 G ED VR Objektiv
  • Gehäusedeckel
  • Vorderer Objektivdeckel
  • Kameragurt
  • Gummi-Augenmuschel
  • USB-Kabel
  • Schnellladegerät (MH-18a)
  • Netzkabel für Ladegerät
  • Lithium-Ionen-Akku (EN-EL3e)
  • Abdeckung für Zubehörschuh
  • Kunststoff-Displayschutz
  • PictureProject CD ROM
  • Kurzanleitung
  • Bedienungsanleitung
  • Garantie- und Registrierungskarte

Empfohlenes Zubehör (basierend auf Informationen zur Markteinführung)

Zur Erweiterung der Möglichkeiten der Nikon D90 wurde folgendes Zubehör empfohlen:

  • SD/SDHC-Speicherkarte mit großer Kapazität (insbesondere für HD-Videos). Schnellere Karten wurden für Video empfohlen.
  • Kameratasche zum Schutz.
  • Zusätzliche Objektive.
  • Systemblitze wie SB-400, SB-600, SB-800, SB-900. Der SB-600 wurde als wirtschaftliche Option für drahtloses Blitzen im Nikon CLS-System hervorgehoben.
  • Der MB-D80 Hochformatgriff zur Verbesserung der Ergonomie und Verlängerung der Akkulaufzeit.
  • Der GPS-Empfänger Nikon GP-1 zur automatischen Geotaggung von Fotos.
  • Der Fernauslöser MC-DC1 oder ein optionaler drahtloser Fernauslöser (ML-L3).

Fazit

Die Nikon D90 war zur Zeit ihrer Einführung eine herausragende Kamera, die viele Funktionen bot, die zuvor nur in teureren Modellen zu finden waren. Ihre Pionierrolle bei der Videoaufzeichnung in DSLRs und Features wie der hochauflösende Bildschirm und die automatische CA-Korrektur machten sie sehr attraktiv. Für Anfänger, die die Grundlagen der Fotografie von Grund auf lernen möchten und eine robuste Kamera mit guter Ergonomie suchen, die ihnen viel Kontrolle bietet, ist die D90 auch heute noch eine überlegenswerte Option, insbesondere wenn man den heutigen Gebrauchtmarkt betrachtet. Sie bietet genügend Funktionen, um auch fortgeschrittene Techniken zu erlernen, ohne dabei übermäßig komplex zu sein. Sie ist ein Beweis dafür, dass auch Kameras, die nicht mehr die allerneuesten sind, exzellente Werkzeuge für die Fotografie sein können.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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