Die Nikon D5200 trat als Nachfolgerin der beliebten D5100 an, um die Mittelklasse der DSLR-Kameras von Nikon auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Mit einem deutlich höher auflösenden Bildsensor und einem verbesserten Autofokussystem versprach sie, Fotografen neue Möglichkeiten zu eröffnen. Doch wie schlägt sich die Kamera im Praxiseinsatz und im Labor? Dieser Testbericht geht diesen Fragen auf den Grund.

Die D5200 behält das bewährte, gut verarbeitete Kunststoffgehäuse der D5100 bei. Es fühlt sich robust an, auch wenn der Handgriff für Fotografen mit größeren Händen etwas klein ausfallen mag. Eine sichere Handhabung ist dennoch möglich, insbesondere wenn man die Kamera wie üblich mit der linken Hand am Objektiv stützt. Gummierungen am Griff und in der Daumenmulde sollen zusätzlichen Halt bieten, könnten aber griffiger sein. Eine ausgeprägte Mulde für die Grifffinger verhindert ein Abrutschen. Der Einschalter ist praktisch als Ringschalter um den Auslöser herum angelegt, der zwei gut spürbare Druckpunkte aufweist.
Ein positives Detail ist das Metallstativgewinde an der Unterseite, das vorbildlich in der optischen Achse sitzt. Es ist zudem weit genug vom Akkufach entfernt, sodass der Akku gewechselt werden kann, während die Kamera auf einem Stativ montiert ist. Der Akku bietet mit rund 500 Aufnahmen nach CIPA-Standard eine ordentliche, wenngleich nicht überragende Laufzeit. Das SD-Speicherkartenfach ist sinnvollerweise vom Akkufach getrennt und befindet sich auf der Griffseite, was einen bequemen Zugriff ermöglicht. Die Schnittstellenabdeckung auf der gegenüberliegenden Seite wirkt mit einer großen Gummiklappe weniger hochwertig. Darunter verbergen sich Anschlüsse für AV/USB, ein Stereo-Mikrofon, HDMI sowie eine Kombischnittstelle für GPS und Fernauslöser. Die D5200 bietet somit gute Erweiterungsmöglichkeiten, inklusive der Nutzung des kleinen WLAN-Adapters WU-1a für Fernsteuerung und Bildübertragung.
Verbesserter Autofokus und Belichtungsmesser
Als Spiegelreflexkamera verfügt die D5200 über einen optischen Sucher mit Dioptrienkorrektur. Brillenträger müssen jedoch mit leichten Abschattungen an den Rändern rechnen. Eine Statuszeile zeigt wichtige Aufnahmeparameter, und die aktiven Autofokuspunkte werden ins Sucherbild eingeblendet. Die wirklich signifikanten Neuerungen der D5200 – der 39-Punkt-Autofokus und der hochauflösende 2.016-Pixel-RGB-Belichtungsmesser – kommen erst bei Verwendung des Suchers voll zur Geltung.
Der neue Belichtungsmesser misst nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Farbe des Motivs. Dies führt zu einer präziseren Belichtungsmessung und unterstützt den Weißabgleich, die Motiverkennung und insbesondere den Autofokus. Die Kamera kann dank dieser Informationen besser erkennen, wo sich motivwichtige Details wie Gesichter befinden, auf die fokussiert werden sollte. Besonders beim kontinuierlichen Autofokus (AF-C) macht sich die Kombination aus dem neuen Belichtungsmesser und den vielen Autofokuspunkten bemerkbar. Die D5200 kann sich bewegende Motive deutlich exakter verfolgen.
Die reine Autofokusgeschwindigkeit hat sich im Vergleich zur D5100 jedoch kaum verbessert. Mit rund 0,6 Sekunden mit dem 18-55mm Setobjektiv gehört sie eher zu den langsameren Vertretern ihrer Klasse.
Das flexible Display und Live View
Ein Alleinstellungsmerkmal der D5200 in Nikons DSLR-Line-up zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung war der klapp- und schwenkbare Bildschirm. Mit drei Zoll Diagonale und einer Auflösung von 921.000 Bildpunkten ist er ausreichend groß und scharf. Seine freie Beweglichkeit ist ideal für Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven im Live-View-Modus.
Allerdings hat die Live-View-Funktion deutliche Schwächen, insbesondere wenn es um Geschwindigkeit geht. Für sich bewegende Motive oder Situationen, in denen ein exakter Auslösezeitpunkt entscheidend ist, ist Live View kaum brauchbar. Im Labortest benötigte die Kamera im Live View rund zwei Sekunden zum Fokussieren von unendlich auf zwei Meter. In der Praxis, bei wackelnder Kamera und sich ändernden Motiven, kann es noch länger dauern. Auch die Auslöseverzögerung von 0,3 Sekunden im Live View ist für schnelle Reaktionen zu hoch. Der Nachführ-Autofokus bei Videoaufnahmen wirkt ebenfalls überfordert und nicht zuverlässig.
Ein weiterer Kritikpunkt am Display ist das Fehlen eines Touchscreens. Dies würde die Fokuspunktwahl im Live View, besonders bei Stillleben und Makroaufnahmen, erheblich erleichtern, da die aktuelle Methode, den Fokuspunkt mühsam mit dem Cursor zu verschieben, umständlich ist.
Bedienung und Menüstruktur
Das Menüsystem der D5200 wirkt auf den ersten Blick reichlich überfrachtet. Mit zahlreichen Optionen, verteilt auf mehrere Reiter, Scrolllisten und Untermenüs, kann es verwirrend sein. Auch die angenehme grafische Gestaltung kann das nicht ganz wettmachen. Ein Blick ins Handbuch ist oft unumgänglich, obwohl die Kamera kaum eine Einstellung vermissen lässt.
Nikon hat sich bemüht, die Bedienung durch einige Hilfen zu verbessern. Dazu gehören ein Menü, das die zuletzt verwendeten Einstellungen anzeigt, ein Schnellmenü für die wichtigsten Aufnahmeeinstellungen und natürlich die vielen physischen Knöpfe, die einen direkten Zugriff auf bestimmte Parameter ermöglichen. Dennoch stiften Tasten wie 'info' und 'i', die auf den ersten Blick dieselbe Funktion suggerieren, zuweilen Verwirrung.
Umfangreiche Ausstattung für verschiedene Fotografen
Die Nikon D5200 positioniert sich als Brücke zwischen absoluten Einsteigern, die bei der D3200 eine umfassende Aufnahmehilfe finden, und fortgeschrittenen Fotografen. Dementsprechend dominieren Automatik- und Motivprogramme das Programmwählrad.
Im Automatikmodus nimmt die Kamera dem Fotografen fast alle Entscheidungen ab, von den Belichtungsparametern bis zur Motiverkennung und dem automatischen Aufklappen des Blitzes. Einflussmöglichkeiten sind hier stark begrenzt. Auch in den Motivprogrammen bleiben die Optionen überschaubar, lediglich die ISO-Empfindlichkeit kann angepasst werden, während wichtige Einstellungen wie die Belichtungskorrektur gesperrt bleiben.
Volle Kontrolle erhält man erst in den Kreativprogrammen P, A, S und M. Die Programmautomatik (P) bietet eine Shift-Funktion zur Anpassung der Blenden-Belichtungszeit-Kombination. Parameter wie Belichtungsmessmethode, Blitzbelichtungskorrektur, Bracketing, HDR, Active D-Lighting und Weißabgleich sind über den Info-Bildschirm zugänglich. Eine nützliche Funktion ist die ISO-Automatik, die auch im manuellen Modus (M) verwendet werden kann, um bei vorgewählter Blende und Belichtungszeit eine korrekte Belichtung zu gewährleisten.
Spezialfunktionen: Bracketing, HDR und Serienbilder
Die Bracketing-Funktion der D5200 ist vielseitig. Sie nimmt drei Bilder auf und unterstützt Belichtungsreihen (bis zu 2 EV Unterschied), Weißabgleichsreihen und Active-D-Lighting-Reihen. Besonders interessant ist die integrierte HDR-Funktion, die automatisch zwei unterschiedlich belichtete Aufnahmen macht und intern verrechnet. Die Stärke des Effekts lässt sich in vier Stufen einstellen oder der Automatik überlassen. Die Ergebnisse zeigen eine bessere Durchzeichnung von Lichtern und Schatten, eignen sich aber nur für statische Motive.
Bei Serienaufnahmen überzeugt die D5200 mit schnellen fünf Bildern pro Sekunde. Im JPEG-Format kann diese Rate für mehrere Sekunden gehalten werden, bevor sie einbricht. Im Raw-Format bricht die Serienbildrate aufgrund der großen Dateigrößen und des relativ kleinen Pufferspeichers jedoch schon nach etwa einer Sekunde ein.
Die Kamera bietet umfangreiche Bearbeitungsfunktionen direkt im Gehäuse. Raw-Bilder können zu JPEGs entwickelt werden, wobei diverse Parameter und Filtereffekte angewendet werden können. Auch JPEG-Dateien lassen sich bearbeiten, inklusive einer Perspektivenkorrektur. Bearbeitete Fotos werden als Kopie gespeichert, das Original bleibt erhalten. Zahlreiche Effekte stehen auch schon während der Aufnahme zur Verfügung und können über das Programmwählrad und das Daumenrad ausgewählt werden.
Videoaufzeichnung mit Einschränkungen
Die Videoaufzeichnung wird durch Aktivierung des Live-Views (Hebel unter dem Programmwählrad) und Drücken der dedizierten Videoaufnahmetaste gestartet. Videos können in allen Programmen aufgenommen werden. Die Anwendung von Fotofiltern ist möglich, kann aber je nach Filter zu einer stark reduzierten Bildwiederholrate führen, was wie Stop-Motion wirkt.
Die maximale Auflösung beträgt Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) mit Bildraten von 50i, 25p und 24p. Bei reduzierter Auflösung (1.280 x 720 Pixel) sind 50p möglich, bei 640 x 424 Pixel wiederum 25p. Das integrierte Mikrofon zeichnet in Stereo auf, und der Pegel kann manuell gesteuert werden. Ein externes Stereomikrofon kann über eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse angeschlossen werden.
Wie bereits erwähnt, ist der automatische Nachführ-Autofokus während der Videoaufzeichnung nicht zuverlässig, flüssig oder schnell. Er wirkt eher wie ein Notbehelf. Zudem sind Fokusgeräusche, insbesondere vom Kit-Objektiv, auf der Tonspur hörbar. Auch das Zoomen während der Aufnahme sollte vermieden werden, da das manuelle Zoom nicht flüssig bedienen lässt und Geräusche verursacht.
Bildqualität: Der 24-Megapixel-Sensor im Fokus
Die Nikon D5200 ist mit einem 24 Megapixel auflösenden CMOS-Sensor im APS-C-Format ausgestattet, ein deutlicher Sprung vom 16-Megapixel-Sensor der D5100. Dieser Sensor ist aus anderen Kameramodellen bekannt. Der ISO-Bereich reicht von 100 bis 6.400 und ist auf ISO 12.800 und 25.600 erweiterbar.
Im Labortest zeigt der Sensor bei niedrigen Empfindlichkeiten (ISO 100 und 200) einen sehr guten Signal-Rauschabstand von über 40 dB. Dieser Wert sinkt kontinuierlich mit steigender ISO. Bei ISO 1.600 wird die kritische Marke von 35 dB knapp unterschritten. Luminanzrauschen wird ab ISO 3.200 sichtbar und ab ISO 12.800 sehr stark. Farbrauschen mischt sich ab ISO 12.800 hinzu und wird bei der höchsten Empfindlichkeit (ISO 25.600) störend. Die Rauschunterdrückung führt zu einer sichtbaren Abnahme der Detailauflösung ab ISO 1.600. Feine Strukturen werden zunehmend weicher dargestellt, aber selbst bei höchsten ISO-Werten verbleibt die D5200 im Bereich sichtbarer Unschärfe.
Die Eingangsdynamik ist bis ISO 800 exzellent und erreicht über zehn Blendenstufen (EV). Der Höchstwert liegt bei ISO 100 mit 10,6 EV. Bei ISO 1.600 sind es immer noch gute 9,9 EV. Deutliche Einbußen gibt es erst oberhalb von ISO 3.200. Die Tonwertkurve ist stark angesteilt, besonders bei dunklen Tönen, was zu einer subjektiv ansprechenden Wiedergabe führt, aber die Nachbearbeitung erschwert. Hier empfiehlt sich das Raw-Format. Die Differenzierung von Tonwerten lässt bei höheren ISO-Empfindlichkeiten nach. Bei ISO 1.600 werden weniger als 160 der 256 Stufen genutzt. Die Farbtiefe ist bis ISO 800 sehr gut (über vier Millionen Nuancen), sinkt aber bei höheren ISOs. Die Farbwiedergabe ist nicht immer exakt, die Kamera neigt zu einer lebendigeren Darstellung, insbesondere bei Rottönen.
Die Objektive im Test
Die Bildqualität einer Kamera hängt stark vom verwendeten Objektiv ab. Wir haben die D5200 mit drei verschiedenen Nikon-Objektiven getestet:
| Objektiv | Schärfe (20x30 Print) | Randschärfe | Verzeichnung | Chromatische Aberrationen | Vignettierung |
|---|---|---|---|---|---|
| AF-S 18-55 VR (Kit) | Ausreichend | Schwach (bes. offen) | Starke Tonne (WW) | Stark (Ränder WW) | Gering |
| AF-S 18-300 G ED VR | Ausreichend | Sehr schwach (Mitte/Tele) | Sehr stark (Tonne WW, Kissen M/T) | Stark (bes. Mitte) | Stark (WW offen) |
| DX-Makro 85mm 3.5 G ED | Ausreichend | Schwächer (offen) | Fast keine | Am stärksten (aller 3) | Gering |
Das 18-55 VR Kitobjektiv zeigt typische Schwächen wie Verzeichnung im Weitwinkel, schwache Randschärfe (die ein Abblenden auf F11 erfordert) und störende Farbsäume am Rand im Weitwinkel. Dennoch reicht die Schärfe für Abzüge bis 20x30 cm.
Das 18-300mm Superzoom eignet sich zwar von der Schärfe her ebenfalls für 20x30-Abzüge, enttäuscht aber bei der Randschärfe und weist sehr starke Verzeichnungen über den gesamten Brennweitenbereich sowie deutliche chromatische Aberrationen auf. Vignettierung ist im Weitwinkel bei Offenblende störend.
Selbst das 85mm Makroobjektiv konnte im Test nicht voll überzeugen. Trotz geringer Vignettierung und kaum Verzeichnung zeigt es die stärksten Farbsäume der getesteten Objektive. Die maximale Auflösung ist enttäuschend, und die Randschärfe bei Offenblende ist schwach. Erst bei F11 wird die Auflösung über das Bildfeld gleichmäßiger. Auch die Verarbeitung des Makros mit Plastikgehäuse wirkt für den Preis nicht besonders hochwertig.
Insgesamt liefert die D5200 eine gute Bildqualität, aber keines der getesteten Objektive kann durchweg überzeugen. Das 18-55 Kitobjektiv ist dabei noch das ausgewogenste der drei.
Fazit
Mit der D5200 ist Nikon eine gelungene Modellpflege gelungen, die die Hobby-DSLR-Reihe technisch aufwertet. Sie bietet eine gute Ausstattung für Einsteiger und Fortgeschrittene und eine solide Verarbeitung, auch wenn der Kunststoffgriff für große Hände etwas klein ist und die Bedienung durch viele Tasten und ein umfangreiches Menü zunächst verwirren kann.
Der verbesserte Autofokus mit 39 Messfeldern und der präzisere Belichtungsmesser sind klare Vorteile, die sich insbesondere bei der Motivverfolgung im Sucherbetrieb bemerkbar machen. Das flexible Klapp- und Schwenkdisplay ist ein Pluspunkt für kreative Perspektiven im Live View. Allerdings ist der Autofokus im Live View sehr langsam und die Auslöseverzögerung hoch, was die Funktion für schnelle oder sich bewegende Motive ungeeignet macht. Das Fehlen eines Touchscreens ist ebenfalls ein Nachteil, besonders bei präzisem Fokussieren im Live View.
Die Bildqualität des 24-Megapixel-Sensors ist bis ISO 800 ansehnlich und erreicht bei ISO 100/200 die besten Ergebnisse. Oberhalb von ISO 3.200 muss jedoch mit deutlichen Einbußen durch Rauschen und Detailverlust gerechnet werden. Die getesteten Objektive offenbaren einige Schwächen, insbesondere das Kitobjektiv bei der Randschärfe und Farbsäumen.
Zusammenfassend ist die Nikon D5200 eine fähige DSLR mit vielen Funktionen und guter Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten, die jedoch bei der Geschwindigkeit im Live View und der Leistung der getesteten Objektive Kompromisse erfordert. Für Fotografen, die hauptsächlich den optischen Sucher nutzen und Wert auf hohe Auflösung und erweiterte AF-Fähigkeiten legen, ist sie eine attraktive Option.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Nikon D5200
F: Ist die Nikon D5200 für Anfänger geeignet?
A: Ja, die D5200 bietet viele Automatik- und Motivprogramme, die den Einstieg erleichtern. Gleichzeitig bietet sie aber auch volle manuelle Kontrolle für fortgeschrittene Nutzer.
F: Wie gut ist die Videoqualität der D5200?
A: Die Kamera kann Full HD-Videos aufzeichnen und bietet Anschluss für ein externes Mikrofon. Der automatische Autofokus während der Aufnahme ist jedoch langsam und unzuverlässig, und das Zoomen verursacht Geräusche.
F: Kann ich die Bildqualität der D5200 verbessern?
A: Die Bildqualität ist bis ISO 800 gut. Für beste Ergebnisse sollten Sie bei niedrigen ISO-Werten (100-400) fotografieren und in hochwertige Objektive investieren, da die Leistung der Kamera stark vom Objektiv abhängt.
F: Hat die D5200 WLAN?
A: Die D5200 hat kein integriertes WLAN, kann aber mit dem optionalen WLAN-Adapter WU-1a drahtlos gesteuert werden und Bilder übertragen.
F: Lohnt sich die D5200 im Vergleich zu modernen Systemkameras?
A: Die D5200 bietet die Vorteile einer klassischen DSLR (optischer Sucher, lange Akkulaufzeit im Suchermodus, großes Objektivangebot). Moderne Systemkameras sind oft kompakter, bieten schnellere Live View-Autofokus-Systeme und Touchscreens, haben aber meist einen elektronischen Sucher und kürzere Akkulaufzeiten.
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