Welche Pässe gibt es in Graubünden?

Die Passstrassen Graubündens erkunden

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Graubünden, der flächenmässig grösste Kanton der Schweiz, ist ein wahres Paradies für Liebhaber alpiner Landschaften. Charakteristisch für diese Region sind die zahlreichen Passstrassen, die sich wie Lebensadern durch die beeindruckende Bergwelt ziehen und die verschiedenen Täler und Regionen miteinander verbinden. Diese Pässe sind weit mehr als nur Verkehrswege; sie sind historische Routen, Herausforderungen für Sportler und vor allem bieten sie unvergleichliche Ausblicke auf majestätische Gipfel, tiefe Täler und kristallklare Seen. Ob mit dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuss – die Erkundung der Pässe Graubündens ist ein unvergessliches Erlebnis.

Welche Pässe gibt es in Graubünden?
IM FOLGENDEN SIND DIE WICHTIGSTEN PÄSSE IN GRAUBÜNDEN AUFGELISTET, EINSCHLIESSLICH IHRER BESONDERHEITEN UND, SOFERN VERFÜGBAR, IHRER SAISONALEN ÖFFNUNGSZEITEN.Albulapass / Pass da l'Alvra. ...Berninapass / Pass dal Bernina. ...Flüelapass / Pass dal Flüela. ...Julierpass / Pass dal Gelgia. ...Lukmanierpass / Pass dal Lucmagn.

Die wichtigsten Pässe Graubündens im Überblick

Graubünden beheimatet eine Vielzahl bedeutender Alpenpässe, jeder mit seinem ganz eigenen Charakter und seiner Geschichte. Diese Pässe zeugen von der langen Tradition des Reisens und Handels über die Alpen und sind heute beliebte Ziele für Touristen aus aller Welt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die prominentesten Pässe des Kantons vor, einschliesslich ihrer wichtigsten Merkmale und der typischen saisonalen Befahrbarkeit.

Albulapass / Pass da l'Alvra

Der Albulapass ist eine der landschaftlich reizvollsten Verbindungen in Graubünden. Er schlägt eine Brücke zwischen dem Hinterrhein-Tal bei Thusis und dem Oberengadin bei La Punt. Die Fahrt über den Albulapass ist ein Erlebnis für sich, geprägt von dramatischer Natur und einer kurvenreichen Streckenführung, die sich harmonisch in die Berglandschaft einfügt. Besonders berühmt ist der Pass auch wegen der nahegelegenen Albulabahn, einem Meisterwerk der Ingenieurskunst und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Bahnlinie verläuft parallel zur Strasse und bietet ebenfalls spektakuläre Ausblicke.

Der höchste Punkt des Albulapasses liegt auf einer Höhe von 2.312 Metern über dem Meeresspiegel. Aufgrund der alpinen Höhenlage ist der Pass im Winter nicht befahrbar. Die Öffnungszeiten sind stark wetterabhängig, liegen aber in der Regel von Mitte Juni bis Mitte Oktober. Ausserhalb dieser Zeit ist die Strasse Wintersperre.

Berninapass / Pass dal Bernina

Der Berninapass ist eine der ganzjährig geöffneten Hochalpenstrassen und verbindet das Engadin mit dem südlich gelegenen Puschlav und darüber hinaus mit dem italienischen Veltlin. Dieser Pass ist vor allem für seine Nähe zur Berninagruppe bekannt, deren vergletscherte Gipfel eine beeindruckende Kulisse bilden. Die Berninastrasse führt vorbei an spektakulären Landschaften, darunter der Lago Bianco und der Lej Nair, die in den Sommermonaten eine faszinierende Farbpalette zeigen.

Mit einer Höhe von 2.328 Metern ist der Berninapass einer der höchsten Pässe in Graubünden. Dank regelmässiger Schneeräumung ist der Pass in der Regel das ganze Jahr über befahrbar. Dennoch können extreme Wetterbedingungen, insbesondere Schneefälle oder Sturm, zu temporären Sperrungen führen. Es ist immer ratsam, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuellen Strassenverhältnisse zu informieren.

Flüelapass / Pass dal Flüela

Der Flüelapass verbindet die bekannte Alpenstadt Davos mit dem Unterengadin. Diese Route ist besonders beliebt bei Motorradfahrern und Radfahrern, die die Herausforderung der Steigungen und die Schönheit der Landschaft schätzen. Die Geschichte des Flüelapasses als Übergang reicht weit zurück. Bereits im 13. Jahrhundert nutzten die Walser, die sich im Prättigau angesiedelt hatten, diese Route für den Handel. Sie transportierten landwirtschaftliche Produkte ins Engadin oder sogar bis nach Tirol und brachten vor allem Salz zurück, ein lebenswichtiges Gut.

Die Passhöhe des Flüelapasses beträgt 2.383 Meter. Wie viele hochalpine Pässe unterliegt auch der Flüela einer saisonalen Öffnung. Er ist normalerweise von Mitte Mai bis Ende Oktober befahrbar. Während der Wintermonate ist der Pass geschlossen. Eine wichtige Alternative für die Verbindung zwischen dem Prättigau und dem Engadin im Winter ist der Vereina Tunnel.

Julierpass / Pass dal Gelgia

Der Julierpass ist eine der verkehrsreichsten und wichtigsten Verbindungen im Kanton Graubünden. Er stellt die Hauptverbindung zwischen Mittelbünden (dem Albulatal und dem Oberhalbstein) und dem Engadin dar. Die Bedeutung des Julierpasses wurde in den Jahren 1935 bis 1940 weiter gesteigert, als er als erste Passtrasse in den Alpen durchgehend asphaltiert wurde. Diese Modernisierung machte ihn zu einem zentralen Knotenpunkt im inneralpinen Verkehr.

Die Passhöhe liegt auf 2.284 Metern. Ein grosser Vorteil des Julierpasses ist, dass er in der Regel das ganze Jahr über geöffnet ist. Die Strasse wird im Winter regelmässig vom Schnee geräumt. Dennoch können auch hier bei sehr schlechten Wetterbedingungen kurzzeitige Sperrungen notwendig werden. Seine ganzjährige Befahrbarkeit macht ihn zu einer unverzichtbaren Route.

Lukmanierpass / Pass dal Lucmagn

Der Lukmanierpass verbindet das Tal Medels in Graubünden mit dem Kanton Tessin. Er bietet eine ruhigere, malerische Route durch die südlichen Alpenlandschaft Graubündens. Historisch gesehen war der Lukmanierpass zu Beginn ein sehr wichtiger Alpenübergang. Seine relative geringe Höhe und die weniger steilen Anstiege im Vergleich zu anderen Routen machten ihn gut passierbar. Allerdings verlor er im Laufe der Zeit an Bedeutung, als die Gotthard- und Splügenpässe als direktere und strategisch wichtigere Nord-Süd-Verbindungen ausgebaut wurden.

Mit einer Höhe von nur 1.914 Metern ist der Lukmanierpass einer der tiefer gelegenen Pässe in Graubünden. Ähnlich wie der Julier und der Bernina ist der Lukmanierpass grundsätzlich ganzjährig geöffnet. Bei sehr starkem Schneefall oder Lawinengefahr kann es jedoch zu temporären Sperrungen kommen.

Maloja Pass / Pass dal Malögia

Der Maloja Pass ist geografisch und landschaftlich einzigartig. Er verbindet das italienischsprachige Bergell-Tal mit dem hochalpinen Oberengadin. Bekannt ist der Maloja Pass für seine spektakuläre Nordrampe, die mit zahlreichen engen Kurven und Kehren den Höhenunterschied zwischen dem Bergell und dem Engadin überwindet. Oben angekommen, öffnet sich die weite Hochebene des Oberengadins mit seinen berühmten Seen wie dem Silsersee, der direkt am Pass liegt.

Die Passhöhe des Maloja Passes beträgt 1.815 Meter. Trotz seiner beeindruckenden Rampen ist der Maloja Pass in der Regel das ganze Jahr über geöffnet. Die Strasse wird regelmässig instand gehalten und von Schnee befreit. Dennoch können auch hier bei intensiven Schneefällen oder Sturm temporäre Verkehrseinschränkungen oder Sperrungen auftreten.

Oberalppass / Pass da l'Alpsu

Der Oberalppass bildet die Grenze und Verbindung zwischen dem Kanton Graubünden (Sedrun im Tujetsch) und dem Kanton Uri (Andermatt). Er ist Teil der bekannten Alpenroute, die von der Zentralschweiz in die Surselva Graubündens führt und bietet eine spektakuläre hochalpine Kulisse. Die Geschichte des Oberalppasses als Verkehrsweg ist lang. Aus einem einfachen Säumerpfad entwickelte sich bis 1883/1884 eine für Pferdekutschen befahrbare Strasse. Später, im Jahr 1942, wurde die Eisenbahnlinie, die heutige Matterhorn Gotthard Bahn, in Betrieb genommen, die ebenfalls über den Pass führt und eine wichtige Verkehrsader darstellt.

Die Passhöhe liegt bei 2.044 Metern. Der Oberalppass ist ein typischer Sommerpass und in der Regel von Mai bis Oktober geöffnet. Während der Wintermonate ist die Passstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Matterhorn Gotthard Bahn bietet jedoch das ganze Jahr über eine Verbindung zwischen Sedrun und Andermatt.

Ofenpass / Pass dal Fuorn

Der Ofenpass verbindet das Engadin mit dem abgelegenen und kulturell eigenständigen Val Müstair. Er ist eine landschaftlich reizvolle Route, die durch Wälder und alpine Wiesen führt. Eine Besonderheit des Ofenpasses ist, dass er direkt am Schweizerischen Nationalpark liegt. Die Fahrt über den Pass bietet somit nicht nur schöne Ausblicke auf die umliegende Bergwelt, sondern auch die Möglichkeit, die einzigartige Natur des Nationalparks zu erleben und Wanderungen in der Nähe zu unternehmen.

Die Passhöhe des Ofenpasses beträgt 2.149 Meter. Der Ofenpass gehört zu den Pässen, die grundsätzlich das ganze Jahr über geöffnet sind. Dennoch können, wie bei allen hochalpinen Strassen, bei starkem Schneefall oder anderen extremen Wetterlagen temporäre Sperrungen oder Einschränkungen des Verkehrs auftreten.

San Bernardino Pass / Pass dal San Bernardin

Der San Bernardino Pass ist eine historische und landschaftlich sehr schöne Verbindung zwischen dem Hinterrheintal in Graubünden und dem Misox-Tal (Val Mesolcina), das bereits stark vom italienischen Klima und der Kultur geprägt ist. Die Passstrasse ist bekannt für ihre landschaftliche Schönheit mit schroffen Felsen, Seen und charmanten Bergdörfern entlang der Strecke. Interessanterweise wird die Passstrasse auch heute noch manchmal als "italienische Strasse" bezeichnet, was auf ihre historische Bedeutung als Handelsroute nach Süden hinweist.

Die Passhöhe des San Bernardino Passes liegt bei 2.065 Metern. Der Pass ist typischerweise saisonal geöffnet, normalerweise von Mitte Mai bis Anfang November. In den Wintermonaten ist die Passstrasse aufgrund der Schneemengen und Lawinengefahr gesperrt. Eine ganzjährige Alternative bietet der San Bernardino Tunnel, der unter dem Pass hindurchführt.

Splügenpass / Pass dal Spleia

Der Splügenpass ist ein historisch bedeutsamer Pass, der Graubünden mit Italien verbindet. Er liegt an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien und führt vom Dorf Splügen im Hinterrheintal nach Chiavenna in Italien. Die Fahrt über den Splügenpass ist ein Erlebnis für sich, geprägt von dramatischer Landschaft mit steilen Felswänden, beeindruckenden Wasserfällen und malerischen, oft sehr alten Dörfern auf beiden Seiten der Grenze. Der Pass war über Jahrhunderte eine wichtige Handelsroute, insbesondere für den Warenverkehr zwischen Norditalien und Mitteleuropa.

Die Passhöhe beträgt 2.113 Meter. Der Splügenpass ist ein reiner Sommerpass und in der Regel von Anfang Juni bis Ende Oktober geöffnet. Im Winter ist die Passstrasse für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Vereina Tunnel / tunnel dal Vereina

Obwohl der Vereina Tunnel kein traditioneller Alpenpass im Sinne einer über den Berg führenden Strasse ist, stellt er eine äusserst wichtige Verkehrsverbindung dar, insbesondere im Winter. Er verbindet das Prättigau (Klosters/Selfranga) mit dem Engadin (Sagliains) und dient als wetterunabhängige Alternative zu den im Winter gesperrten Pässen wie dem Flüelapass. Der Vereina Tunnel ist ein Autoverladetunnel, bei dem Fahrzeuge auf spezielle Züge verladen und durch den Tunnel transportiert werden.

Die Höhe des Tunnels selbst ist weniger relevant für die Befahrbarkeit; die Tunnelhöhe bei Selfranga beträgt etwa 1.639 Meter. Der grosse Vorteil des Vereina Tunnels ist seine ganzjährige Verfügbarkeit. Er bietet eine schnelle und sichere Verbindung zwischen dem Prättigau und dem Engadin, auch wenn die Pässe unpassierbar sind.

Vergleich der wichtigsten Pässe Graubündens

Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir die wichtigsten Daten der genannten Pässe in einer Tabelle zusammengefasst:

Pass (Deutsch / Rätoromanisch)Höhe (Meter)VerbindungTypische Öffnungszeit
Albulapass / Pass da l'Alvra2.312Thusis (Hinterrhein) <-> La Punt (Engadin)Mitte Juni - Mitte Oktober
Berninapass / Pass dal Bernina2.328Engadin <-> Puschlav / VeltlinGanzjährig (temporäre Sperrungen möglich)
Flüelapass / Pass dal Flüela2.383Davos <-> UnterengadinMitte Mai - Ende Oktober
Julierpass / Pass dal Gelgia2.284Mittelbünden <-> EngadinGanzjährig (temporäre Sperrungen möglich)
Lukmanierpass / Pass dal Lucmagn1.914Medel (GR) <-> TessinGanzjährig (temporäre Sperrungen möglich)
Maloja Pass / Pass dal Malögia1.815Bergell <-> OberengadinGanzjährig (temporäre Sperrungen möglich)
Oberalppass / Pass da l'Alpsu2.044Sedrun (GR) <-> Andermatt (UR)Mai - Oktober
Ofenpass / Pass dal Fuorn2.149Engadin <-> Val MüstairGanzjährig (temporäre Sperrungen möglich)
San Bernardino Pass / Pass dal San Bernardin2.065Hinterrheintal <-> Misox-TalMitte Mai - Anfang November
Splügenpass / Pass dal Spleia2.113Graubünden <-> ItalienAnfang Juni - Ende Oktober
Vereina Tunnel / tunnel dal Vereina1.639 (Tunnel)Prättigau <-> EngadinGanzjährig (Autoverlad)

Planung Ihrer Passfahrt: Was Sie beachten sollten

Die Befahrung der Pässe in Graubünden ist ein wunderbares Erlebnis, erfordert aber auch eine sorgfältige Planung. Das alpine Wetter kann sich schnell ändern, und dies hat direkte Auswirkungen auf die Befahrbarkeit der Passstrassen. Selbst im Sommer kann es in grossen Höhen zu Schneefällen kommen, und Lawinengefahr ist im Winter ein ernstes Thema.

Die Öffnungszeiten der Pässe sind, wie in der Tabelle ersichtlich, sehr unterschiedlich. Während einige wichtige Verbindungen wie der Julier, Bernina, Lukmanier, Maloja und Ofenpass grundsätzlich ganzjährig befahrbar sind, sind andere, oft die landschaftlich spektakulärsten, reine Sommerpässe. Die genauen Daten für die Öffnung im Frühjahr und die Schliessung im Herbst hängen stark von den jeweiligen Wetter- und Schneeverhältnissen ab und können von Jahr zu Jahr variieren.

Es ist daher unerlässlich, sich vor jeder Fahrt über den aktuellen Zustand und die Öffnung der Pässe zu informieren. Offizielle Quellen bieten tagesaktuelle Informationen über Sperrungen, Einschränkungen oder die Notwendigkeit von Schneeketten. Planen Sie immer genügend Zeit ein und seien Sie auf mögliche Verzögerungen vorbereitet.

Für Reisende im Winter, wenn viele Pässe gesperrt sind, bieten Tunnel wie der Vereinatunnel oder der San Bernardino Tunnel wichtige Alternativen. Diese garantieren eine wetterunabhängige und sichere Durchreise und sind für viele Einheimische und Gäste unverzichtbar geworden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sind alle Pässe in Graubünden das ganze Jahr über geöffnet?

Nein, nur einige der wichtigeren Pässe wie der Julier-, Bernina-, Lukmanier-, Maloja- und Ofenpass sind in der Regel ganzjährig befahrbar, sofern die Wetterbedingungen es zulassen. Viele andere Pässe sind aufgrund von Schnee und Eis nur von Frühling bis Herbst geöffnet.

Welcher Pass in Graubünden ist der höchste?

Gemäss den hier aufgeführten Pässen ist der Flüelapass mit 2.383 Metern der höchste.

Gibt es eine Alternative zu den gesperrten Pässen im Winter?

Ja, wichtige Alternativen sind Tunnel wie der Vereina Tunnel (zwischen Prättigau und Engadin) und der San Bernardino Tunnel, die ganzjährig befahrbar sind und oft als Autoverlad angeboten werden.

Welche Aktivitäten sind auf den Pässen möglich?

Die Pässe und ihre Umgebung sind beliebte Ziele für Motorradfahrer, Radfahrer, Wanderer und Autofahrer, die die landschaftliche Schönheit geniessen möchten. Viele Pässe sind Ausgangspunkte für Wanderungen oder bieten Aussichtspunkte und Restaurants.

Wie finde ich heraus, ob ein Pass geöffnet ist?

Die aktuellsten Informationen zu den Strassenzuständen und der Öffnung von Pässen finden Sie auf offiziellen Webseiten der Verkehrsbehörden oder bei Automobilclubs. Es ist ratsam, diese Informationen kurz vor Reiseantritt zu prüfen.

Fazit

Die Pässe in Graubünden sind faszinierende Zeugnisse der alpinen Geografie und Geschichte. Sie bieten eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Erlebnissen, von der schroffen Hochgebirgslandschaft des Berninapasses bis zur lieblicheren Natur des Lukmaniers. Jeder Pass hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Reiz. Die Erkundung dieser Routen ermöglicht es Reisenden, tief in die beeindruckende Welt der Schweizer Alpen einzutauchen. Während die ganzjährig geöffneten Pässe wichtige Verbindungen darstellen, laden die saisonalen Pässe dazu ein, das alpine Herz Graubündens während der Sommermonate in seiner vollen Pracht zu erleben. Eine Reise über die Passstrassen Graubündens ist mehr als nur Fortbewegung; es ist eine Entdeckungsreise durch eine der schönsten Regionen Europas.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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