In der Welt der Fernsehserien gibt es oft Konstellationen, die auf dem Bildschirm eine besondere Chemie entwickeln. Manchmal ist diese Verbindung so stark, dass sie über die Scheinwelt des Sets hinaus Bestand hat. Ein solches Beispiel ist die Beziehung zwischen Robert Conrad und Ross Martin, den Hauptdarstellern der ikonischen CBS-Serie "The Wild Wild West".

Sie spielten James T. West und Artemus Gordon, ein ungleiches, aber effektives Duo von Geheimagenten im späten 19. Jahrhundert, das mit Steampunk-Gadgets und trockenem Humor Schurken jagte. Während ihre Charaktere auf dem Bildschirm oft freundschaftliche Neckereien austauschten, war die Beziehung zwischen den Schauspielern im wirklichen Leben von tiefer Zuneigung und Respekt geprägt. Robert Conrad, der den draufgängerischen Agenten West verkörperte, und Ross Martin, bekannt für seine Fähigkeit, sich in unzählige Verkleidungen zu schlüpfen, entwickelten eine Freundschaft, die weit über die Dreharbeiten hinausreichte.
Die enge Bindung zwischen Conrad und Martin
Es ist bemerkenswert, wie gut sich Robert Conrad und Ross Martin tatsächlich verstanden. Trotz eines Altersunterschieds von 15 Jahren bildeten sie am Set ein eingespieltes Team. Ihre gegenseitige Wertschätzung war nicht nur während der Dreharbeiten deutlich spürbar, sondern setzte sich auch im Privatleben fort. Sie blieben auch abseits der Kameras Freunde, was in der oft schnelllebigen und wettbewerbsorientierten Welt Hollywoods keine Selbstverständlichkeit ist. Diese authentische Verbindung trug zweifellos zur Glaubwürdigkeit und Beliebtheit ihrer Charaktere und der gesamten Serie bei. Die Chemie, die das Publikum auf dem Bildschirm sah, basierte auf einer echten und tiefen Freundschaft.
Robert Conrads facettenreiche Karriere
Robert Conrad, geboren am 1. März 1935 als Conrad Robert Falk, war weit mehr als nur der charmante Agent James T. West. Er war ein Mann vieler Talente: Schauspieler, Sänger und auch ein erfahrener Stuntman. Seine Karriere erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste eine beeindruckende Bandbreite an Rollen in Film und Fernsehen. Neben seiner berühmtesten Rolle in "The Wild Wild West" (1965–1969) war er auch bekannt für seine Darstellung des Privatdetektivs Tom Lopaka in "Hawaiian Eye" (1959–1963) und des Fliegerasses Pappy Boyington in "Baa Baa Black Sheep" (später bekannt als "Black Sheep Squadron") von 1976 bis 1978.
Von Chicago nach Kalifornien: Die Anfänge
Robert Conrad wurde in Chicago geboren. Sein Vater, Leonard Henry Falk, war deutscher Abstammung. Seine Mutter, Alice Jacqueline Hartman, benannte ihren Sohn nach ihrem eigenen Vater, Conrad Hartman. Sie war erst 15, als Robert geboren wurde, und wurde später die erste PR-Direktorin bei Mercury Records, wo sie unter dem Namen Jackie Smith bekannt war. Nach einigen Jahren Arbeit in Chicago und dem Studium der Theaterwissenschaften an der Northwestern University zog Conrad nach Kalifornien, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen.
Einer seiner ersten bezahlten Jobs in der Unterhaltungsbranche war ungewöhnlich: Er posierte eine Woche lang vor einem Kino in Chicago, das den Film "Giant" zeigte. Da Conrad eine Ähnlichkeit mit dem Hauptdarsteller James Dean aufwies, nutzte seine Mutter ihre Kontakte, um ihm diesen Publicity-Stunt zu verschaffen. Er studierte auch Gesang, wobei Dick Marx, der Vater des Sängers Richard Marx, sein Gesangslehrer war.
Ein wichtiger Schritt in seiner frühen Karriere war die Begegnung mit dem Schauspieler Nick Adams im Jahr 1957 am Grab von James Dean in Indiana. Sie wurden Freunde, und Adams ermutigte Conrad, nach Kalifornien zu ziehen. Adams half ihm auch zu einer kleinen Rolle ohne Text in dem Film "Juvenile Jungle" (1958), die es ihm ermöglichte, der Screen Actors Guild beizutreten. Im selben Jahr hatte er eine weitere kleine Rolle in "Thundering Jets".
Warner Bros. und musikalische Ausflüge
Bald darauf erhielt Robert Conrad einen Schauspielvertrag bei Warner Bros. Das Studio erkannte sein Potenzial nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Sänger. In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren veröffentlichte er mehrere Aufnahmen bei Warner Bros. Records. Obwohl er keine Weltkarriere als Musiker machte, hatte er 1961 mit dem Song "Bye Bye Baby" einen kleineren Erfolg, der Platz 113 der Billboard-Charts erreichte.
Während seiner Zeit bei Warner Bros. trat er in verschiedenen Fernsehserien des Studios auf, darunter "Maverick", "Lawman" und "Colt .45" (in dem er Billy the Kid spielte). Er hatte auch Auftritte in Serien anderer Studios wie "Highway Patrol", "Sea Hunt", "The Man and the Challenge" und "Lock Up".
Der Erfolg mit "Hawaiian Eye"
Nach dem großen Erfolg der Detektivserie "77 Sunset Strip" produzierte Warner Bros. eine Spin-off-Serie namens "Hawaiian Eye". Robert Conrad erhielt die Hauptrolle des Detektivs Tom Lopaka. Die Serie lief von 1959 bis 1963 und machte Conrad zu einem bekannten Gesicht im Fernsehen. Während dieser Zeit trat er auch in einer Episode der Warner Bros.-Serie "The Gallant Men" auf. Nach dem Ende von "Hawaiian Eye" spielte Conrad in dem Film "Palm Springs Weekend" (1963) mit.

Interessanterweise unterzeichnete Conrad in Mexiko einen Plattenvertrag mit dem Label Orfeon und veröffentlichte zwei Alben mit mehreren Singles, die er auf Spanisch sang. 1964 hatte er einen Gastauftritt in einer Episode von "Temple Houston" und spielte in der Komödie "La Nueva Cenicienta" ("The New Cinderella"). Im folgenden Jahr war er in einer Episode von "Kraft Suspense Theatre" zu sehen und verkörperte Pretty Boy Floyd in "Young Dillinger" an der Seite seines alten Freundes Nick Adams.
"The Wild Wild West": Eine TV-Legende entsteht
Im Jahr 1965 begann Robert Conrad mit der Rolle, die ihn zum weltweiten Star machen sollte: Geheimagent James T. West in der CBS-Serie "The Wild Wild West". Die Serie, die bis 1969 lief, war eine einzigartige Mischung aus Western, Spionage und Science-Fiction und erfreute sich großer Beliebtheit. Conrad verdiente 5.000 Dollar pro Woche für seine Rolle.
Eine Besonderheit von Robert Conrad war, dass er die meisten seiner Stunts und Kampfszenen selbst ausführte. Dies trug zur Authentizität und Dynamik der Action bei, barg aber auch Risiken. Bei den Dreharbeiten zur Episode "The Night of the Fugitives" in der vierten Staffel verletzte er sich schwer. Er sprang von der Spitze einer Saloontreppe, verlor den Halt an einem Kronleuchter und fiel fast vier Meter tief auf den Kopf. Die Verletzung war so gravierend, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Trotz des anstrengenden Drehplans für "The Wild Wild West" fand Conrad Zeit für andere Projekte. 1967 reiste er nach Mexiko, um in dem Musical "Ven a cantar conmigo" ("Komm, sing mit mir") aufzutreten. Er gründete auch seine eigene Produktionsfirma, Robert Conrad Productions, und schrieb, spielte die Hauptrolle und führte Regie bei dem Westernfilm "The Bandits" (ebenfalls 1967).
Vielseitigkeit nach dem Wilden Westen
Nach dem Ende von "The Wild Wild West" blieb Robert Conrad im Fernsehen präsent. Er trat in Episoden erfolgreicher Serien wie "Mannix" und "Mission: Impossible" auf. 1969 unterzeichnete er einen Vertrag für drei Filme mit Bob Hopes Doan Productions, von denen jedoch nur einer realisiert wurde.
Er wechselte auch zu Rollen als Staatsanwalt Paul Ryan in einer Reihe von TV-Filmen, beginnend mit "D.A.: Murder One" (1969), gefolgt von "D.A.: Conspiracy to Kill" (1971) und der kurzlebigen Serie "The D.A." (1971). Er spielte Paul Ryan auch in einer Episode von "Adam-12". Weitere Fernsehfilme aus dieser Zeit umfassen "Weekend of Terror" (1970) und "Five Desperate Women" (1971).
Ein weiterer Versuch einer eigenen Serie war "Assignment Vienna" (1972), in der er den amerikanischen Spion Jake Webster spielte, die aber nur acht Episoden lief. Er zeigte seine Vielseitigkeit auch in einer Gastrolle als mörderischer Fitness-Unternehmer in einer Episode der vierten Staffel von "Columbo" ("An Exercise in Fatality", 1974). In Spielfilmen war er in "Murph the Surf" (1975) und "Sudden Death" (1977) zu sehen.
Rückkehr zum Serienerfolg: "Baa Baa Black Sheep"
Von 1976 bis 1978 feierte Robert Conrad ein weiteres Serien-Comeback in der Rolle des legendären WWII-Fliegerasses Pappy Boyington in "Baa Baa Black Sheep". Die Serie wurde für ihre zweite Staffel und in der späteren Syndication in "Black Sheep Squadron" umbenannt, aber trotz dieser Neuausrichtung gelang es nicht, die Serie langfristig im Programm zu halten. Conrad führte bei drei Episoden Regie.
Obwohl die Serie mit den Einschaltquoten zu kämpfen hatte, brachte sie Conrad persönliche Anerkennung. Er gewann einen People's Choice Award als "Favorite Male Actor" und erhielt eine Golden Globe-Nominierung für seine Darstellung. Im Anschluss daran spielte er eine Hauptrolle in der gefeierten TV-Miniserie "Centennial" (1978).
Ikonische Momente und späte Rollen
Ende der 1970er Jahre spielte Conrad die Hauptrolle in der kurzlebigen Serie "The Duke" (1978) als Boxer, der zum Privatdetektiv wird, und führte auch hier bei einigen Episoden Regie. In dieser Zeit war er auch Kapitän des NBC-Teams bei sechs Ausgaben der beliebten Show "Battle of the Network Stars".

Besonders erfreulich für Fans von "The Wild Wild West" waren zwei Fernsehfilme, die Robert Conrad Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre drehte und ihn wieder mit Ross Martin zusammenführten: "The Wild Wild West Revisited" (1979) und "More Wild Wild West" (1980). Diese Filme ermöglichten es dem Publikum, das beliebte Duo noch einmal in Aktion zu sehen.
Eine weitere ikonische Phase seiner Karriere waren seine Fernsehwerbespots für Eveready-Batterien Ende der 1970er Jahre. Sein Slogan "Come on, I dare ya" (sinngemäß: "Na los, trau dich!"), während er die Batterie auf seine Schulter legte, wurde zum geflügelten Wort und häufig in amerikanischen Comedy-Shows parodiert.
Conrad trat auch in einigen Spielfilmen auf, darunter "The Lady in Red" (1979) von Roger Corman, wo er John Dillinger spielte, basierend auf einem Drehbuch von John Sayles. 1979 spielte er eine moderne Variante von James West in der kurzlebigen Serie "A Man Called Sloane" und führte auch hier Regie bei einigen Episoden.
Hinter der Kamera: Conrad als Produzent
In den 1980er Jahren widmete sich Robert Conrad verstärkt der Arbeit hinter der Kamera und als Produzent. Er gründete seine eigene Firma, A Shane Productions, benannt nach seinem Sohn. Unter diesem Banner produzierte und spielte er in mehreren Fernsehfilmen, darunter "Coach of the Year" (1980), in dem er einen querschnittsgelähmten Trainer spielte, und "Will: G. Gordon Liddy" (1982), in dem er die Titelrolle übernahm.
1984 produzierte Conrad und seine Firma den Film "Hard Knox", einen nicht verkauften Pilotfilm für eine geplante TV-Serie. Er spielte die Hauptrolle eines pensionierten US-Marine-Colonels, der an seine alte Militärakademie zurückkehrt, um dort zu unterrichten.
Er spielte einen Polizeichef in der Kinokomödie "Moving Violations" (1985) und trat in weiteren Fernsehfilmen auf, darunter "The Fifth Missile" (1986), "Assassin" (1986) und "Charley Hannah's War" (1986).
Eine bemerkenswerte, wenn auch ungewöhnliche Rolle spielte er 1986 als Sondergast-Ringrichter beim Hauptkampf von WrestleMania 2 zwischen Hulk Hogan und King Kong Bundy.
1987 spielte er mit seinen Söhnen Shane und Christian Conrad in der kurzlebigen TV-Serie "High Mountain Rangers" über eine Familie von Wildnisrettern. Die Serie lief nur 13 Episoden, wurde aber 1989 als "Jesse Hawkes" neu aufgelegt, wobei die Charaktere zu Kopfgeldjägern in San Francisco wurden. Diese Serie war ebenfalls nur von kurzer Dauer.
Die letzten Jahrzehnte und Vermächtnis
In den 1990er Jahren hatte Robert Conrad weitere Auftritte. Er war im Musikvideo zu Richard Marx' Hit "Hazard" zu sehen. Er hatte eine Nebenrolle in dem Film "Jingle All the Way" (1996) mit Arnold Schwarzenegger. Spätere Credits umfassen eine Episode von "Nash Bridges" und den Film "Dead Above Ground" (2002).
1994 trat er in dem Film "Samurai Cowboy" auf. Im folgenden Jahr belebte er "High Mountain Rangers" im Grunde neu, indem er sich mit seinen Söhnen Shane und Christian sowie seiner zweiten Frau LaVelda Fann für den TV-Pilotfilm "High Sierra Search & Rescue" zusammentat, der zu einer kurzlebigen Serie führte.

Im Jahr 2005 kandidierte er für das Amt des Präsidenten der Screen Actors Guild. 2006 nahm Conrad Audio-Einführungen für jede Episode der ersten Staffel von "The Wild Wild West" für die nordamerikanische DVD-Veröffentlichung auf. Das DVD-Set enthielt auch einen seiner Eveready-Werbespots, und in seiner Einführung erklärte Conrad, dass er sich geehrt fühlte, von Johnny Carson parodiert worden zu sein. Für seine Arbeit an "The Wild Wild West" wurde er in die Hollywood Stuntmen's Hall of Fame aufgenommen.
Ab 2008 moderierte er eine wöchentliche zweistündige landesweite Radiosendung ("The PM Show with Robert Conrad") auf CRN Digital Talk Radio. Er trat auch in der Dokumentation "Pappy Boyington Field" (2010) auf, in der er persönliche Einblicke über den Marine Corps-Piloten gab, den er in der Fernsehserie porträtiert hatte. Seine letzte Radiosendung war am 18. Juli 2019.
Wichtige Rollen und Serien im Überblick
| Serie/Film | Rolle | Jahre |
|---|---|---|
| Hawaiian Eye | Tom Lopaka | 1959–1963 |
| The Wild Wild West | James T. West | 1965–1969 |
| D.A.: Murder One / Conspiracy to Kill / The D.A. | Paul Ryan | 1969–1971 |
| Assignment Vienna | Jake Webster | 1972 |
| Columbo ("An Exercise in Fatality") | Milo Janus | 1974 |
| Baa Baa Black Sheep / Black Sheep Squadron | Pappy Boyington | 1976–1978 |
| Centennial | Pasquinel | 1978 |
| The Duke | Duke Ramsey | 1978 |
| The Wild Wild West Revisited / More Wild Wild West | James T. West | 1979–1980 |
| A Man Called Sloane | Thomas R. Sloane | 1979 |
| High Mountain Rangers / Jesse Hawkes | Jesse Hawkes | 1987–1989 |
Häufig gestellte Fragen
Haben sich Ross Martin und Robert Conrad im wirklichen Leben verstanden?
Ja, Robert Conrad und Ross Martin verstanden sich sehr gut und blieben auch abseits der Dreharbeiten Freunde. Ihre gegenseitige Wertschätzung war deutlich spürbar, trotz des Altersunterschieds von 15 Jahren.
Wofür war Robert Conrad berühmt?
Robert Conrad war ein berühmter amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Sänger und Stuntman. Er ist vor allem bekannt für seine Hauptrollen als James T. West in "The Wild Wild West", Tom Lopaka in "Hawaiian Eye" und Pappy Boyington in "Baa Baa Black Sheep". Er war auch für seine Bereitschaft bekannt, viele seiner eigenen Stunts auszuführen, und für seine ikonischen Eveready-Werbespots.
War Robert Conrad bei Ross Martins Beerdigung?
Informationen über die Anwesenheit von Robert Conrad bei Ross Martins Beerdigung sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.
Ist Robert Conrad mit Peter Falk verwandt?
Nein, obwohl Robert Conrads Geburtsname Conrad Robert Falk war, ist er nicht mit dem Schauspieler Peter Falk, bekannt aus "Columbo", verwandt.
Hat Robert Conrad seine Stunts selbst gemacht?
Ja, Robert Conrad führte in "The Wild Wild West" die meisten seiner eigenen Stunts und Kampfszenen aus. Dies führte zu einer Verletzung bei den Dreharbeiten in der vierten Staffel.
War Robert Conrad auch Sänger?
Ja, neben der Schauspielerei war Robert Conrad auch als Sänger tätig. Er nahm Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre mehrere Pop-/Rock-Songs auf und hatte einen kleineren Charterfolg mit "Bye Bye Baby".
Fazit
Die Freundschaft zwischen Robert Conrad und Ross Martin ist ein schönes Beispiel für die menschliche Verbindung, die sich am Set einer erfolgreichen Produktion entwickeln kann. Während ihre gemeinsamen Auftritte in "The Wild Wild West" sie unsterblich machten, war es die gegenseitige Achtung und Zuneigung im wirklichen Leben, die ihre Bindung so besonders machte. Robert Conrad hinterließ als vielseitiger Darsteller, Sänger und wagemutiger Stuntman eine bleibende Spur in der Geschichte des amerikanischen Fernsehens. Sein Vermächtnis lebt in seinen unvergesslichen Rollen und der Erinnerung an eine besondere Freundschaft weiter.
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