Welche Sprache spricht man im Kanton Neuenburg?

Neuenburg: Preussisches Fürstentum in der Schweiz?

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Die Schweiz ist bekannt für ihre Kantone, jeder mit seiner eigenen Identität und Geschichte. Doch kaum ein Kanton hat eine so ungewöhnliche Vergangenheit wie Neuenburg (Neuchâtel). Für eine bedeutende Zeit seiner Geschichte war Neuenburg nicht nur Teil der Schweizer Eidgenossenschaft, sondern gleichzeitig auch ein Fürstentum unter der Herrschaft des Königs von Preussen. Diese historische Doppelrolle führte Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer schweren Krise, die beinahe in einem Krieg zwischen der jungen Schweiz und einer europäischen Grossmacht endete. Die Geschichte Neuenburgs ist ein faszinierendes Beispiel für die komplexen politischen Verhältnisse im Europa des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie externe Mächte Einfluss auf die Entwicklung der Schweiz nahmen.

Die Frage, welcher Schweizer Kanton eine solche Verbindung zu Preussen hatte, ist somit schnell beantwortet: Es ist der Kanton Neuenburg. Aber die Geschichte dahinter ist weitaus vielschichtiger als eine einfache Zugehörigkeit bis zu einem bestimmten Datum. Tatsächlich trat Neuenburg im September 1814 als vollwertiger Kanton der Schweizer Eidgenossenschaft bei. Dies geschah im Zuge der Neuordnung Europas nach den napoleonischen Kriegen. Doch während dieser Beitritt Neuenburg fest in das eidgenössische Gefüge integrierte, behielt der Kanton gleichzeitig seinen Status als Fürstentum, dessen Oberhaupt der König von Preussen war. Diese kuriose Konstellation wurde 1815 auf dem Wiener Kongress, wo die Landkarte Europas neu gezeichnet wurde, bestätigt und völkerrechtlich abgesichert. Neuenburg war also ein Hybridstaat – teils Schweizer Kanton, teils preussisches Fürstentum. Ein Zustand, der auf Dauer nicht konfliktfrei bleiben konnte.

Welcher Schweizer Kanton gehörte bis 1814 zu Preussen?
Neuenburg war im September 1814 als eigener Kanton der Eidgenossenschaft beigetreten, hatte jedoch gleichzeitig einen royalen Herrscher: den König von Preussen.2. Sept. 2020

Für die junge Schweiz, die gerade ihre heutigen Landesgrenzen formte, war die Situation prekär. Einerseits hatte man einen neuen Kanton gewonnen, andererseits befand sich in den eigenen Grenzen ein Gebiet, das einem ausländischen Monarchen unterstand. In der Schweiz gab es traditionell keinen Adel und schon gar keine Könige – mit Ausnahme dieses «Viertel-Königs» in Neuenburg, wie es mancher spöttisch nannte. Die republikanischen und liberalen Kräfte in der Schweiz und insbesondere in Neuenburg sahen in dieser monarchischen Bindung eine Anomalie, die beseitigt werden musste. Die Bühne für spätere Konflikte war bereitet.

Neuenburgs Doppelrolle und die Revolutionsjahre

Die einzigartige Doppelrolle Neuenburgs als Schweizer Kanton und preussisches Fürstentum war eine direkte Folge der komplexen europäischen Geschichte. Nach dem Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und den Wirren der napoleonischen Ära musste die politische Ordnung in Europa neu gestaltet werden. Der Wiener Kongress von 1815 versuchte, ein neues Gleichgewicht der Kräfte zu schaffen und alte Dynastien wieder einzusetzen oder ihre Ansprüche zu berücksichtigen. In diesem Kontext wurde die historische Verbindung zwischen Neuenburg und dem Haus Hohenzollern, der Herrscherfamilie Preussens, bestätigt. Die Hohenzollern hatten Neuenburg im frühen 18. Jahrhundert geerbt.

Innerhalb der Schweiz entwickelte sich Neuenburg in dieser Zeit zu einem Kanton wie jeder andere, entsandte Vertreter an die Tagsatzung (dem Vorläufer der heutigen Bundesversammlung) und nahm am politischen Leben der Eidgenossenschaft teil. Gleichzeitig blieb die formale Oberhoheit des preussischen Königs bestehen, was sich in der Verfassung des Kantons und der Stellung des königlichen Statthalters zeigte. Diese Situation war für viele Eidgenossen und besonders für die liberalen Kräfte in Neuenburg schwer erträglich. Sie strebten nach einer vollständigen Integration in die republikanische Schweiz und der Abschüttelung der monarchischen Bindung.

Die Gelegenheit zur Veränderung ergab sich im Jahr 1848. Überall in Europa brachen liberale Revolutionen aus, die gegen monarchische und restaurative Regime gerichtet waren. Auch in der Schweiz führten diese revolutionären Tendenzen zur Gründung des modernen Bundesstaates mit einer liberalen Verfassung. In Neuenburg nutzten die Gegner der Monarchie die Gunst der Stunde. Unter der Führung von Persönlichkeiten wie Fritz Courvoisier und Ami Girard organisierten sich die republikanischen Kräfte. Mit etwa 1000 bewaffneten Aufständischen gelang es ihnen, das Schloss in der Stadt Neuenburg zu erobern – das Zentrum der königlichen Macht im Kanton. Dort riefen sie die Republik aus und setzten die königliche Regierung ab.

König Friedrich Wilhelm IV. von Preussen war über diesen Umsturz natürlich verärgert. Doch die revolutionären Unruhen erfassten zu dieser Zeit auch sein eigenes Kernland Preussen, insbesondere Berlin. Er war innenpolitisch stark gefordert und konnte keine militärische Intervention in der fernen Schweiz unternehmen. Zähneknirschend musste er die neue republikanische Ordnung in Neuenburg akzeptieren, zumindest vorübergehend. Seinen Anspruch auf das Fürstentum gab er jedoch niemals auf. Er betrachtete die Republik als illegitim und wartete auf eine passende Gelegenheit, seine Autorität wiederherzustellen. Diese Haltung wurde 1852 auf einer internationalen Konferenz in London sogar von anderen europäischen Mächten bestätigt, was den preussischen Anspruch auf Neuenburg völkerrechtlich untermauerte und die Schweizer Position schwächte.

Der Putsch der Royalisten 1856

Nach der erfolgreichen Revolution von 1848 lebten die royalistischen Kräfte in Neuenburg im Untergrund. Sie sahen sich als die einzig wahren Hüter der rechtmässigen Ordnung und hofften auf eine Rückkehr der alten Verhältnisse. Sie trafen sich heimlich, schmiedeten Pläne und warteten auf ein Signal ihres Monarchen in Berlin. Dieses Signal kam im August 1856. König Friedrich Wilhelm IV., der die republikanische Entwicklung in Neuenburg nie verwunden hatte, liess den Royalisten diskret mitteilen, dass er einen Putschversuch zur Wiederherstellung der Monarchie begrüssen würde. Dies war der Startschuss für die royalistischen Verschwörer.

Am 2. September 1856 schlugen die Royalisten zu. Mit einigen hundert Mann gelang es ihnen, das Schloss in Neuenburg erneut zu besetzen und die republikanische Regierung zu stürzen. Sie riefen die Monarchie wieder aus und nahmen mehrere prominente Republikaner gefangen. Doch im Gegensatz zu 1848 war die republikanische Regierung in Neuenburg nun besser vorbereitet und konnte auf die Unterstützung der gesamten Schweizerischen Eidgenossenschaft zählen. Die Nachricht vom Putsch verbreitete sich schnell, und die republikanischen Kräfte im Kanton organisierten sich sofort zur Gegenwehr.

Die Reaktion der Schweizer Eidgenossenschaft war entschieden. Der Bundesrat, die Exekutive der Schweiz, sah in dem Putsch einen Angriff auf die kantonale Souveränität und damit auf den Bundesstaat selbst. Eidgenössische Truppen wurden mobilisiert, um die Republikaner in Neuenburg zu unterstützen. Unter der Führung eidgenössischer Offiziere und zusammen mit den lokalen republikanischen Kräften schlugen die Schweizer Truppen den royalistischen Aufstand bereits einen Tag später, am 3. September 1856, nieder. Der Putschversuch war gescheitert. Rund 500 gefangene Royalisten wurden von den eidgenössischen Truppen festgenommen. Dies war der Auslöser für die eigentliche Krise, die als «Neuenburger Handel» in die Geschichte einging.

Die gefangenen Royalisten wurden in der Schweiz inhaftiert, und ihnen drohte ein Prozess wegen Hochverrats, der im Extremfall zur Todesstrafe hätte führen können. Für König Friedrich Wilhelm IV. war dies eine unerträgliche Situation. Er betrachtete die Gefangenen als seine Untertanen, die lediglich versucht hatten, die rechtmässige Ordnung wiederherzustellen. Er verlangte ultimativ die sofortige und bedingungslose Freilassung der Gefangenen. Der Schweizer Bundesrat weigerte sich jedoch. Die Schweiz sah die Gefangenen als Kriminelle an, die gegen die kantonale Verfassung und damit gegen den Bundesstaat rebelliert hatten. Eine Freilassung ohne Gegenleistung kam nicht in Frage.

Der Neuenburger Handel und die drohende Kriegsgefahr

Der Konflikt um die gefangenen Royalisten eskalierte schnell. Der Bundesrat machte dem preussischen König ein Gegenangebot: Die Gefangenen würden freigelassen, wenn Preussen im Gegenzug endgültig auf alle Ansprüche auf das Fürstentum Neuenburg verzichten würde. Für König Friedrich Wilhelm IV. war dies ein inakzeptables Angebot. Ein Monarch verzichtet nicht einfach auf ein erbliches Fürstentum. Er sah dies als Provokation und brach die diplomatischen Beziehungen zur Schweiz ab. Parallel dazu begann Preussen mit der Mobilisierung seiner Armee und drohte offen mit Krieg, um die Freilassung der Gefangenen und die Wiederherstellung seiner Rechte in Neuenburg zu erzwingen.

Auch die Schweiz bereitete sich auf einen bewaffneten Konflikt vor. Das Land mobilisierte ebenfalls Truppen. Am 27. Dezember 1856 wählte die Bundesversammlung, das Schweizer Parlament, Guillaume-Henri Dufour zum General der eidgenössischen Armee. Dufour war bereits im Sonderbundskrieg von 1847 Oberbefehlshaber gewesen und genoss hohes Ansehen. Unter seinem Kommando wurden rund 30'000 Soldaten an die Nordgrenze der Schweiz, insbesondere entlang des Rheins, verlegt, um eine mögliche preussische Invasion abzuwehren. Die Situation war äusserst angespannt. Ein Krieg zwischen der kleinen Schweiz und dem aufstrebenden Preussen schien unmittelbar bevorzustehen.

Die Tabelle unten fasst die zentralen Ereignisse des Neuenburger Handels zusammen:

DatumEreignisBeteiligteKonsequenz
Sep 1814Neuenburg tritt der Eidgenossenschaft beiNeuenburg, SchweizBeginn der Doppelrolle
1815Wiener Kongress bestätigt DoppelrolleEurop. Mächte, Preussen, SchweizVölkerrechtliche Absicherung
1848Republikanische Revolution in NeuenburgRepublikaner, Royalisten, PreussenGründung der Republik, preuss. Anspruch bleibt
Sep 1856Royalistischer PutschversuchRoyalisten, Republikaner, Eidgenoss. TruppenPutsch niedergeschlagen, ca. 500 Royalisten gefangen
Dez 1856Schweiz wählt Gen. Dufour, mobilisiert TruppenSchweiz, PreussenKriegsgefahr, Vorbereitung auf Konflikt
Jan 1857Konflikt beigelegt, Gefangene freiSchweiz, Preussen, GrossmächteEntschärfung der Krise
Mai 1857Preussen verzichtet auf Rechte in NeuenburgPreussen, SchweizEnde der preuss. Oberhoheit

Glücklicherweise kam es nicht zum Krieg. Die europäische Politik spielte eine entscheidende Rolle bei der Beilegung des Konflikts. Der drohende Krieg kam den europäischen Grossmächten zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Der Krimkrieg (1853-1856), in dem Frankreich, Grossbritannien, das Osmanische Reich und Sardinien gegen Russland gekämpft hatten, war gerade erst zu Ende gegangen. Die Mächte waren kriegsmüde und hatten kein Interesse an einem neuen Konflikt in Mitteleuropa, der das mühsam etablierte Gleichgewicht stören könnte.

Frankreich unter Kaiser Napoleon III. und Grossbritannien schalteten sich diplomatisch ein. Insbesondere Napoleon III. versuchte, zwischen Preussen und der Schweiz zu vermitteln und König Friedrich Wilhelm IV. von einem militärischen Vorgehen abzubringen. Dabei spielte dem französischen Kaiser die Haltung der süddeutschen Staaten in die Hände. Diese standen einem preussischen Durchmarsch durch ihr Territorium, der für eine Invasion der Schweiz notwendig gewesen wäre, mehrheitlich kritisch gegenüber. Ein solcher Durchmarsch hätte die logistische Unterstützung der preussischen Truppen erheblich erschwert und die Gefahr regionaler Konflikte mit sich gebracht.

Auch innerhalb Preussens gab es Vorbehalte gegen den Krieg. Grosse Teile der preussischen Armee sahen wenig Sinn darin, einen kostspieligen und riskanten Feldzug in die ferne Schweiz zu führen, nur um die Rechte an einem kleinen Fürstentum zu verteidigen, das von vielen Preussen nicht wirklich als integraler Bestandteil des Königreichs angesehen wurde. Neuenburg lag weit entfernt, in einer fremden Sprachregion (französisch) und hatte eine ganz andere politische Kultur als Preussen. Angesichts dieser Widerstände und des diplomatischen Drucks der Grossmächte lenkte König Friedrich Wilhelm IV. schliesslich ein.

Die Lösung und das Ende der preussischen Herrschaft

Mitte Januar 1857 wurde der Konflikt beigelegt. Im Rahmen eines diplomatischen Arrangements, das massgeblich von Frankreich und Grossbritannien vermittelt wurde, erklärte sich die Schweiz bereit, die gefangenen Royalisten freizulassen. Im Gegenzug verzichtete König Friedrich Wilhelm IV. von Preussen auf alle seine Rechte und Ansprüche auf das Fürstentum Neuenburg. Dieser Verzicht wurde im Mai 1857 formell besiegelt.

Damit endete die jahrzehntelange, bizarre Doppelrolle Neuenburgs. Der Kanton war nun ausschliesslich Teil der Schweizerischen Eidgenossenschaft, ohne jegliche Bindung an eine ausländische Monarchie. König Friedrich Wilhelm IV. behielt zwar formell den Titel «Fürst von Neuenburg», aber dieser Titel war nun bedeutungslos und ohne jegliche reale Macht oder Besitzansprüche verbunden. Die britische Presse machte sich angeblich lustig über diesen leeren Titel.

Für die Bevölkerung Neuenburgs, insbesondere die republikanischen Kräfte, war dies ein grosser Sieg. Sie waren nun endlich «ganz Eidgenossen», vollständig integriert in den Schweizer Bundesstaat. Der «Neuenburger Handel» war eine Bewährungsprobe für die junge Schweiz und zeigte ihre Fähigkeit, sich auch gegen eine Grossmacht zu behaupten, nicht zuletzt dank diplomatischer Geschicklichkeit und der Unterstützung anderer Mächte, die eigene Interessen verfolgten.

Die Geschichte Neuenburgs in dieser Zeit ist ein spannendes Kapitel, das die komplexen Beziehungen zwischen der Schweiz und ihren europäischen Nachbarn illustriert. Es zeigt, wie interne Entwicklungen in einem Kanton (die Revolution und der Putsch) internationale Auswirkungen haben und beinahe zu einem Krieg führen konnten. Gleichzeitig unterstreicht es die Bedeutung der europäischen Mächte im 19. Jahrhundert und ihre Rolle bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts.

Heute ist Neuenburg ein fester und unbestrittener Bestandteil der Schweiz. Die preussische Vergangenheit ist nur noch eine historische Fussnote, die aber von grosser Bedeutung für das Verständnis der kantonalen und nationalen Geschichte ist. Die Ereignisse von 1848 und 1856/57 prägten das Selbstverständnis des Kantons und stärkten seine republikanische Identität.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Kanton Neuenburg und Preussen

Welcher Schweizer Kanton gehörte bis 1814 zu Preussen?
Der Kanton Neuenburg (französisch: Neuchâtel). Allerdings ist die Formulierung «bis 1814» nicht ganz präzise. Neuenburg war ein preussisches Fürstentum und trat 1814 der Schweizer Eidgenossenschaft bei, behielt aber seine Bindung an den preussischen König bei. Diese Doppelrolle endete erst 1857, als Preussen auf seine Rechte verzichtete.

Wann wurde Neuenburg vollständig Teil der Schweiz?
Neuenburg trat 1814 der Eidgenossenschaft bei. Die Bindung an Preussen endete jedoch erst im Mai 1857, nachdem der Konflikt um den Royalistenputsch von 1856 beigelegt wurde und der preussische König auf seine Rechte verzichtete.

Was war der «Neuenburger Handel»?
Der «Neuenburger Handel» bezeichnet die Krise von 1856/1857. Ausgelöst wurde sie durch einen Putschversuch von Royalisten in Neuenburg zur Wiederherstellung der preussischen Herrschaft. Nach der Niederschlagung des Putsches durch eidgenössische Truppen und der Gefangennahme der Royalisten verlangte Preussen deren Freilassung. Dies führte zu diplomatischen Spannungen, Kriegsgefahr und schliesslich zur Beilegung des Konflikts, bei der Preussen auf seine Ansprüche verzichtete.

Welche Sprache spricht man im Kanton Neuenburg?
Die Amtssprache im Kanton Neuenburg ist Französisch. Der Kanton liegt in der französischsprachigen Westschweiz (Romandie).

Sind Neuenburg und Neuchâtel dasselbe?
Ja, Neuenburg ist der deutsche Name für den Kanton und die Stadt, während Neuchâtel der französische Name ist. Beide Namen bezeichnen denselben Kanton und dessen Hauptstadt.

Die Geschichte Neuenburgs ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie die Grenzen und die politische Ordnung Europas geformt wurden und wie die Schweiz sich in diesem Kräftespiel behaupten konnte. Die Epoche der Doppelrolle und der Neuenburger Handel bleiben ein spannendes Kapitel in der langen Geschichte der Eidgenossenschaft.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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