Sind Macs gut für die Fotobearbeitung geeignet?

Mac für Kreative: Video & Foto Performance

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Die Wahl des richtigen Computers ist für kreative Profis, sei es im Bereich Video oder Fotografie, von entscheidender Bedeutung. Insbesondere Macs von Apple sind seit Langem beliebte Werkzeuge in diesen Disziplinen. Doch angesichts der Vielfalt an Modellen und Konfigurationen, von älteren Intel-basierten Geräten bis hin zu den neuesten Apple Silicon Chips, stellt sich oft die Frage: Welcher Mac ist wirklich der Richtige für meine spezifischen Anforderungen? Geht es um flüssige Videobearbeitung oder schnelle Fotoworkflows in Programmen wie Lightroom und Photoshop? Dieser Artikel beleuchtet die Eignung spezifischer Mac-Modelle basierend auf realen Erfahrungen und Tests, um Ihnen bei Ihrer Entscheidung zu helfen.

Hat Mac ein Bildbearbeitungsprogramm?
Hier sind unsere sechs besten Bildbearbeitungsprogramme für Mac: PhotoDirector - Das beste kostenlose All-in-one Bildbearbeitungsprogramm für Mac. MyEdit - Bestes Online-Bildbearbeitungsprogramm für Mac. Photoshop - Mac-Bildbearbeitungsprogramm für Profis.27. Dez. 2024

Die Suche nach dem perfekten System kann überwältigend sein. Oft stößt man auf unzählige Benchmarks und technische Daten, die wenig über den tatsächlichen Arbeitsalltag aussagen. Unser Ziel ist es, eine praxisnahe Perspektive zu bieten und die Leistung dort zu betrachten, wo sie im kreativen Prozess wirklich zählt.

Ist das MacBook Pro 2019 noch relevant für Video-Profis?

Wenn Sie über die Anschaffung eines MacBook Pro 16 Zoll aus dem Jahr 2019 für Videobearbeitungsaufgaben nachdenken, scheint dies eine durchaus solide Wahl zu sein, selbst einige Jahre nach seiner Einführung. Dieses Modell wurde entwickelt, um anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen, und das schließt definitiv die Videobearbeitung mit ein.

Unter der Haube verfügt das MacBook Pro 2019 über einen Intel Core i7 Prozessor der 9. Generation mit 6 Kernen, gepaart mit 16 GB RAM. Diese Kombination sollte ausreichen, um leistungsintensive Bearbeitungssoftware wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro und After Effects reibungslos und reaktionsschnell auszuführen. Basierend auf vorliegenden Informationen hatten Anwender auch bei komplexen Projekten keine größeren Leistungsprobleme.

Die Grafikleistung ist ein weiterer großer Pluspunkt dieses Modells. Das MacBook Pro 2019 ist mit einer AMD Radeon Pro 5300M GPU ausgestattet. Diese Grafikkarte bietet im Vergleich zu älteren Modellen einen spürbaren Leistungsschub. Sie sollte in der Lage sein, Videobearbeitungsaufgaben, 3D-Rendering und sogar einige Spiele ohne größere Anstrengung zu bewältigen. Ein wichtiger Aspekt für längere Bearbeitungssitzungen ist zudem, dass Apple das thermische Design bei diesem Modell verbessert hat. Das System bleibt dadurch auch unter Last kühler, was Throttling (leistungsreduzierende Überhitzung) entgegenwirkt.

Die schnelle SSD ist ein weiteres Highlight. Hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bedeuten, dass Sie nicht lange warten müssen, bis große Videodateien geladen oder gespeichert sind. Das beschleunigt den Workflow erheblich.

Und natürlich ist das Display für Videoarbeiten äußerst wichtig. Der hochauflösende Bildschirm dieses Modells bietet eine hervorragende Farbgenauigkeit und Brillanz. Dies ist perfekt, um sicherzustellen, dass Ihre Projekte auf verschiedenen Bildschirmen gut aussehen, und unerlässlich für präzise Farbanpassungen und visuelle Feinabstimmungen.

Insgesamt finden viele Anwender, dass das MacBook Pro 16 Zoll (2019) die Anforderungen von Videoeditoren, Grafikdesignern und Animatoren mit seiner Geschwindigkeit, Grafikleistung und der Qualität des Displays gut erfüllt. Wenn Sie also auf der Suche nach einem robusten System sind, das sich gut für die Videobearbeitung eignet, könnte dieses MacBook Pro eine Überlegung wert sein.

Der Umstieg auf Apple Silicon: M1 vs M2 für Fotobearbeitung

Seit der Einführung von Apple Silicon Chips (M1, M2, M3, etc.) hat sich die Landschaft der Mac-Leistung für kreative Anwendungen grundlegend verändert. Für Fotografen, die über den Kauf eines neuen Macs nachdenken, stellen sich oft spezifische Fragen, die über reine Benchmark-Zahlen hinausgehen. Wie verhalten sich diese Chips im realen Fotografie-Workflow, insbesondere in Programmen wie Adobe Lightroom Classic und Photoshop?

Betrachten wir dies aus der Perspektive eines Hochzeitsfotografen, dessen Workflow typischerweise folgende Schritte umfasst:

  • Import von RAW-Bildern von einer SD-Karte auf ein Laufwerk
  • Konvertierung der RAW-Bilder in DNG (mit Tools wie Rawsie)
  • Import der DNGs in Lightroom und Anwendung eines Basis-Presets
  • Effizientes Arbeiten in Lightroom ohne Verzögerungen
  • Export von Bildern aus Lightroom im JPG-Format
  • Optimierung der JPGs für die Kundenlieferung (mit Tools wie SpaceSaver)

Für diesen Workflow wurden verschiedene Apple Silicon Macs getestet: ein MacBook Air M1 (2020), ein MacBook Pro 16″ M1 Pro (2021) und ein Mac Mini M2 Pro (2023). Alle getesteten Systeme waren mit 16 GB RAM ausgestattet, da dies von Adobe für eine gute Leistung in Lightroom und Photoshop empfohlen wird.

Wie viel RAM braucht man wirklich? 16GB unter der Lupe

Eine der häufigsten Fragen ist, wie viel Arbeitsspeicher (RAM) für die Fotobearbeitung wirklich notwendig ist. Die Erfahrung mit den genannten Apple Silicon Systemen, die alle über 16 GB RAM verfügten, zeigt, dass dies für den beschriebenen Workflow ein Sweet Spot sein kann.

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Auch wenn die Systeme manchmal auf den Swap-Speicher (Auslagerung auf die Festplatte) zurückgreifen müssen, hat die Systemleistung für die täglichen Aufgaben in Lightroom und Photoshop nie gelitten. Die anfängliche Befürchtung, dass häufiges Swapping die Lebensdauer der SSDs auf Apple Silicon Macs drastisch verkürzen würde, hat sich in der Praxis für diesen Anwendungsfall nicht bestätigt. Obwohl zusätzlicher Arbeitsspeicher bei sehr speicherintensiven Aufgaben sicherlich helfen kann, wurden im Rahmen dieses spezifischen Fotografie-Workflows mit 16 GB RAM keine Leistungsprobleme festgestellt.

Tools zur Systemüberwachung zeigen, dass der M1 Pro Chip effizient arbeitet und 16 GB Arbeitsspeicher für den Workflow (Betriebssystem, aktive Anwendungen, komprimierter Speicher) in der Regel ausreichend sind und nicht unter extremen Druck geraten, selbst wenn Lightroom in Verbindung mit Photoshop verwendet wird.

Interne vs. Externe SSD: Wo sollen die Bilddateien liegen?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Speicherung der großen Bilddateien. Die Kosten für zusätzlichen internen Speicher bei Apple-Computern sind bekanntlich hoch. Daher stellt sich die Frage, ob die Verwendung einer externen SSD eine praktikable und kostengünstige Alternative ist.

Im Test wurde eine externe Crucial X8 SSD verwendet und die Leistung verglichen, wenn Kataloge und Bilddateien auf der internen SSD des Macs oder auf der externen X8 SSD gespeichert sind. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Festplattengeschwindigkeiten: Die internen SSDs der Macs sind theoretisch deutlich schneller als die externe Crucial X8. Das MacBook Pro M1 Pro erreichte Spitzenwerte von über 5 GB/s, während die M1 Air und M2 Pro SSDs etwa 2.3-3 GB/s erreichten. Die Crucial X8 lag bei etwa 800-900 MB/s.
  • Import von RAW-Dateien (SD-Karte auf Laufwerk): Dies ist der Bereich, in dem die schnellen internen Laufwerke glänzen. Der direkte Datentransfer von einer schnellen SD-Karte auf die interne SSD war bei den M1 Pro und M2 Pro Modellen deutlich schneller als auf die externe X8.
  • Konvertierung RAW zu DNG (Rawsie): Bei diesem Schritt, der viel Lese- und Schreibzugriff erfordert, gab es nur minimale Leistungsunterschiede, ob die Dateien auf der internen oder der externen X8 SSD lagen. Die M1 Pro und M2 Pro waren hier konsistent schneller als der M1 Air.
  • Import nach Lightroom Classic: Auch beim Import der DNG-Dateien in Lightroom, inklusive Anwendung eines Basis-Presets und Erstellung von Standard-Previews, waren die Zeiten zwischen interner und externer Speicherung sehr ähnlich. M1 Pro und M2 Pro lieferten hier vergleichbare, schnellere Ergebnisse als der M1 Air.
  • Export aus Lightroom Classic (JPG): Bei diesem Batch-Prozess war der Unterschied zwischen interner und externer SSD ebenfalls vernachlässigbar. Auffällig war jedoch, dass der M2 Pro in diesem Test spürbar schneller war als der M1 Pro.
  • JPG Komprimierung (SpaceSaver): Ähnlich wie beim Export übertraf der M2 Pro den M1 Pro leicht, aber die Unterschiede zwischen interner und externer Speicherung waren minimal.
  • Allgemeine Bearbeitung (Lightroom): Die reaktionsschnelle Bedienung von Lightroom, das Navigieren durch Bilder, das Anwenden von Anpassungen oder die Verwendung von Masken, zeigte auf allen getesteten M-Chip Computern (M1 Air 16GB, M1 Pro 16GB, M2 Pro 16GB) keinerlei Verzögerungen oder Ruckler. Dies galt unabhängig davon, ob sich der Katalog und die Bilder auf der internen oder der externen Crucial X8 SSD befanden.

Die wichtigsten Erkenntnisse hinsichtlich der Speicherung sind klar: Für den beschriebenen Fotografie-Workflow bietet eine geeignete externe SSD wie die Crucial X8 eine hervorragende Leistung, die sich im täglichen Gebrauch kaum von der deutlich teureren internen Speicherlösung unterscheidet. Die einzige Ausnahme ist der initiale Transfer großer Datenmengen von der SD-Karte. Angesichts der enormen Kostenersparnis – beispielsweise kostet ein Upgrade um 1,5 TB internen Speicher schnell 600 €, während eine 2 TB externe SSD nur einen Bruchteil davon kostet – ist die externe SSD eine äußerst attraktive Option.

M1 Pro vs M2 Pro: Lohnt sich das Upgrade?

Der Vergleich zwischen den M1 Pro und M2 Pro Chips zeigt, dass der M2 Pro in bestimmten Batch-Verarbeitungsfunktionen, wie dem Export aus Lightroom oder der JPG-Komprimierung, einen leichten Leistungsvorsprung hat. Die tatsächliche Bearbeitungsleistung, also das flüssige Arbeiten in Lightroom, ist jedoch auf beiden Systemen exzellent. Das Navigieren und Anpassen von Bildern ist auf beiden Chips schnell und reaktionsschnell.

Interessanterweise leistet auch das fast zweieinhalb Jahre alte MacBook Air M1 mit 16 GB RAM immer noch eine großartige Arbeit für diesen Workflow. Es ist zwar langsamer als die Pro-Chips bei den Batch-Aufgaben, aber für die Bildauswahl und grundlegende Bearbeitung unterwegs ist es immer noch ein sehr leistungsfähiges und portables System. Für Fotografen mit kleinerem Budget oder dem Bedarf an Mobilität stellt es eine ausgezeichnete Wahl dar.

Die Frage, ob ein Mac Studio mit M1 Max Chip notwendig ist, wird ebenfalls durch diese Ergebnisse beleuchtet. Angesichts der Tatsache, dass der Mac Mini M2 Pro für den beschriebenen Workflow bereits eine exzellente Leistung bietet und der Mac Studio deutlich teurer ist (ein Preisunterschied von 600 € wurde genannt), erscheint der Mac Studio für diesen speziellen Anwendungsfall als überdimensioniert. Zwar mag er Import- und Exportzeiten weiter verkürzen, aber die Steigerung scheint die zusätzlichen Kosten für diesen Fotografen nicht zu rechtfertigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass für den spezifischen Workflow eines Hochzeitsfotografen, der hauptsächlich mit Lightroom Classic und Photoshop arbeitet, 16 GB RAM ausreichen und keine Engpässe verursachen. Die Nutzung einer externen SSD für Kataloge und Bilder hat kaum Auswirkungen auf die kritische Leistung im Tagesgeschäft, abgesehen vom initialen Karten-Import. Der M2 Pro bietet leichte Vorteile gegenüber dem M1 Pro bei Batch-Aufgaben, aber beide sind für die eigentliche Bearbeitung hervorragend geeignet. Selbst der M1 Air ist noch ein sehr fähiges Gerät.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist 16 GB RAM genug für die Fotobearbeitung in Lightroom und Photoshop?
Basierend auf den Erfahrungen mit Apple Silicon Macs und einem typischen Hochzeitsfotografie-Workflow (Import, Konvertierung, Bearbeitung, Export) scheinen 16 GB RAM für die meisten Aufgaben in Lightroom Classic und Photoshop ausreichend zu sein. Die Apps sind auf den M-Chips sehr speichereffizient.
Kann ich eine externe SSD für meinen Lightroom Katalog und meine Bilder verwenden, ohne Leistungseinbußen?
Ja, für die meisten Bearbeitungs- und Verarbeitungsaufgaben in Lightroom Classic hat die Verwendung einer geeigneten externen SSD (wie der Crucial X8 im Test) nur minimale Auswirkungen auf die Leistung im Vergleich zur internen SSD. Die Hauptausnahme ist der initiale Import von der SD-Karte, der auf schnelle interne Laufwerke optimiert ist.
Ist das MacBook Pro 2019 noch gut für die Videobearbeitung?
Ja, das MacBook Pro 16 Zoll (2019) mit seiner Intel i7 CPU, 16GB RAM, AMD GPU und schneller SSD ist immer noch ein leistungsfähiges System, das anspruchsvolle Videobearbeitungsaufgaben in Programmen wie Premiere Pro und Final Cut Pro flüssig bewältigen kann.
Welcher Apple Silicon Chip ist der beste für Fotografen?
Der M2 Pro bietet leichte Geschwindigkeitsvorteile bei Batch-Aufgaben gegenüber dem M1 Pro. Beide sind für die eigentliche Bearbeitung sehr leistungsfähig. Selbst der M1 Chip im MacBook Air mit 16 GB RAM ist für viele Fotografie-Workflows noch sehr gut geeignet und eine budgetfreundliche Option.
Brauche ich einen Mac Studio für die Fotobearbeitung?
Für viele typische Fotografie-Workflows, selbst auf professionellem Niveau, bieten Mac-Modelle mit M1 Pro oder M2 Pro Chips (oder neuer) bereits mehr als ausreichende Leistung. Ein Mac Studio mit M1 Max oder Ultra Chip ist für diese Aufgaben wahrscheinlich überdimensioniert und die zusätzlichen Kosten lohnen sich möglicherweise nicht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl ältere Intel-basierte Macs wie das MacBook Pro 2019 für die Videobearbeitung noch relevant sein können als auch die neueren Apple Silicon Macs eine beeindruckende Leistung für die Fotobearbeitung bieten. Die Wahl des richtigen Systems hängt stark von Ihrem spezifischen Workflow und Budget ab. Oft sind 16 GB RAM und eine kluge Speicherstrategie mit externen SSDs für Fotografen bereits völlig ausreichend und stellen eine kosteneffektive Lösung dar. Die Leistung der M-Chips ist auch in den Basis-Pro-Konfigurationen oder sogar im Air-Modell beeindruckend und übertrifft die Anforderungen vieler kreativer Aufgaben deutlich.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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