Was kam nach Homo habilis?

Homo erectus: Pionier & Rätsel der Evolution

Rating: 4.3 (6072 votes)

In der Ahnenreihe des Menschen nimmt Homo erectus zweifellos eine herausragende Stellung ein. Oft als eine Menschenform der Superlative beschrieben, markiert er einen entscheidenden Wendepunkt in unserer Entwicklungsgeschichte. Er war nicht nur der Erste, der in Körpermaßen und Proportionen dem modernen Menschen sehr nahekam, sondern auch der Erste, der in der Savanne die Rolle vom Gejagten zum Jäger wechselte. Vieles deutet darauf hin, dass er zudem als Erster das Feuer nutzte, eine Fähigkeit, die das Überleben und die soziale Struktur grundlegend veränderte.

Wer ist der Vorfahre von Homo habilis?
"LD 350-1 macht sich gut als Vorfahr von Homo habilis und anderen frühen Homo-Spezies", sagt Spoor. Als ältestes Homo-Fossil galt lange Zeit der Kiefer AL 666-1 (Kimbel, Johanson & Rak, 1997). Forscher datierten ihn auf 2,3 Millionen Jahre und machten ihn damit zum potenziell direkten Vorfahren des Homo habilis.

Die Liste der Errungenschaften von Homo erectus, lateinisch für „aufgerichteter Mensch“, ist beeindruckend. Laut den bisherigen Funden war er der früheste Hominine, der sich außerhalb Afrikas ausbreitete. Dieses Szenario, von Paläoanthropologen als „Out of Africa I“ bezeichnet, beschreibt die erste große Migrationswelle aus der Wiege der Menschheit. Sie begann offenbar kurz nach dem ersten Auftreten von Homo erectus. Die ältesten bekannten Fossilien, wie der etwa zwei Millionen Jahre alte Kinderschädel DNH 134 aus Südafrika, zeigen, dass diese Art früh präsent war. Bereits vor 1,8 Millionen Jahren finden sich Belege für Homo erectus in Eurasien, beispielsweise an der Fundstelle Dmanisi in Georgien im Kaukasus.

Von dort aus verbreitete sich Homo erectus über weite Teile Eurasiens, von Spanien bis nach China. Nach Homo sapiens ist er die am weitesten verbreitete Menschenform, die jemals existierte. Seine Existenzspanne ist schier unglaublich: Neue Datierungen von Funden aus Ngandong auf der indonesischen Insel Java legen nahe, dass die Art dort noch vor etwa 117.000 bis 108.000 Jahren lebte. Das bedeutet, Homo erectus überspannte eine Ära von fast 1,9 Millionen Jahren. Zum Vergleich: Der anatomisch moderne Mensch, unsere eigene Art, existiert erst seit etwa 300.000 Jahren, den ältesten Funden aus Marokko zufolge.

Trotz seiner Bekanntheit wirft Homo erectus weiterhin große Fragen auf. Die Forschung steht vor Rätseln, die sich vielleicht mit der Frage „Wer war Homo erectus – und wenn ja, wie viele?“ zusammenfassen lassen.

Eine Art – viele Namen?

Seit über einem Jahrhundert entdecken Forscher in der Alten Welt Fossilien von Schädeln, die gemeinsame charakteristische Merkmale aufweisen: dicke Schädelknochen, ausgeprägte Überaugenwülste und niedrige, langgezogene Hirnschädel. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts etablierte sich die Bezeichnung Homo erectus als Sammelbegriff für diese Funde. Da diese Schädel jedoch aus unterschiedlichen Zeiten und Regionen stammen und oft leicht variieren, neigten einige Paläoanthropologen dazu, separate Artnamen zu vergeben: Homo ergaster, Homo georgicus, Homo rhodesiensis, Homo heidelbergensis. Dies führte zu einer wissenschaftlichen Debatte zwischen zwei Denkschulen:

  • Die „Lumper“ (Zusammenwerfer) tendieren dazu, ähnliche Fossilien einer einzigen Art zuzuordnen, betonen die Variabilität innerhalb einer Spezies.
  • Die „Splitter“ teilen Funde aufgrund anatomischer Unterschiede in mehrere Arten auf.

Die Möglichkeit, das Erbgut von Homo erectus zu analysieren, um diese Frage zu klären, besteht bislang nicht, da die Fossilien zu alt sind oder unter Bedingungen lagerten, die keine DNA-Erhaltung zuließen.

Friedemann Schrenk, Professor für Paläobiologie und Leiter der Sektion Paläoanthropologie am Senckenberg Forschungsinstitut, vertritt die Sicht der Lumper: „Ich denke, es macht keinen Sinn, die unterschiedlichen Populationen des Homo erectus als eigene Arten zu führen. Sie haben einen gemeinsamen Ursprung und sind durch ihre weltweit verbreitete Kultur verbunden. Das war einfach eine ungeheuer vielfältige Art, mit der höchsten Variabilität innerhalb sämtlicher Homininen.“

Technologien je nach Gebrauch

Die Vorstellung von der Uneinheitlichkeit des Homo erectus wurde 2020 durch eine Studie in „Science Advances“ weiter verstärkt. Sie deutete darauf hin, dass nicht nur die Schädelform, sondern auch das Verhalten – ablesbar an der Werkzeugkultur – sehr variabel war. Eine Forschergruppe um Sileshi Semaw und Michael J. Rogers untersuchte Fundstellen in der Gona-Region im äthiopischen Afar-Dreieck, wo sie Schädelreste von Homo erectus zusammen mit Steinwerkzeugen fanden.

An den Fundstellen Busidima North und Dana Aoule North wurden Fossilien von Homo erectus entdeckt: ein 1,26 Millionen Jahre alter, grobschlächtiger Schädelteil (BSN 12) und ein eher graziler, 1,5 bis 1,6 Millionen Jahre alter Hirnschädel (DAN 5). Zusammen mit diesen Fossilien fanden sich Steinwerkzeuge aus zwei unterschiedlichen Technologien: dem Oldowan und dem Acheuléen.

Dies widersprach der traditionellen Annahme „One species – one technology“ (Eine Art – eine Technologie).

Die Oldowan-Werkzeuge (Mode I) sind simple Geröllbrocken mit einer einzigen Schneidkante. Man ordnete sie bisher den frühesten Vertretern der Gattung Homo zu, wie Homo rudolfensis (2,8–1,8 Millionen Jahre) und Homo habilis (2,1–1,5 Millionen Jahre), sowie dem frühesten afrikanischen Homo erectus (2,0–1,7 Millionen Jahre).

Die fortschrittlichere Acheuléen-Kultur (Mode II), die steinerne Hackmesser und Faustkeile mit beidseitig scharfen Kanten umfasst, wurde bisher dem weiterentwickelten Homo erectus zugeschrieben, der sich angeblich vor etwa 1,7 Millionen Jahren entwickelte.

War der Homo erectus der erste Mensch?
Kein Zweifel: Homo erectus hat die unangefochtene Pionierrolle in unserer Ahnenreihe – eine Menschenform der Superlative. Er war der Erste, der in seinen Körpermaßen und Proportionen dem Menschen der Gegenwart ähnelte. Er war der erste Hominine, der in der Savanne vom Gejagten zum Jäger wurde.

Die Gona-Funde, bei denen beide Werkzeugtypen zusammen mit Homo erectus-Fossilien gefunden wurden, die jünger als 1,7 Millionen Jahre sind, legen eine andere Schlussfolgerung nahe: „Die Mode-I-Technologie blieb offenbar die gesamte Altsteinzeit über in Gebrauch“, so Sileshi Semaw. Michael J. Rogers betont: „Das widerspricht der einfachen Sichtweise, wonach einer Homininen-Spezies jeweils nur eine einzige Werkzeugtechnologie zuzuordnen ist. Die Evolutionsgeschichte des Menschen ist komplizierter.“

Homo erectus nutzte anscheinend beide Technologien parallel und reagierte damit flexibel auf die jeweilige Situation. Die Wahl des Werkzeugs hing wahrscheinlich von den verfügbaren Rohmaterialien und dem Zweck ab. Für das Zerteilen zäher Tierhäute war ein scharfer Faustkeil des Acheuléen effektiver, während das Zerstampfen von Knollen auch mit einfacheren Oldowan-Abschlägen und einem Hammerstein möglich war.

Körperliche Vielfalt und Geschlechtsdimorphismus

Auch bei den Schädelfossilien selbst herrscht Vielfalt. Der Schädel DAN 5 aus Gona ist gut erhalten und ermöglicht eine Schätzung des Gehirnvolumens von etwa 590 Kubikzentimetern – der kleinste jemals in Afrika gefundene Homo erectus-Schädel. BSN 12 hingegen ist größer und weist einen ausgeprägteren Überaugenwulst auf. Diese Unterschiede stützen den Verdacht, dass Homo erectus eine sexuell dimorphe Spezies war, bei der Männchen und Weibchen sich in Größe oder Skelettbau unterscheiden. Geschlechtsdimorphismus ist bei Primaten häufig.

„Bis vor 15 Jahren dachten die Paläoanthropologen, Homo erectus sei der Erste in der Ahnenreihe des Menschen gewesen, bei dem der Sexualdimorphismus stark abgenommen hat“, erklären Semaw und Rogers. „Aber inzwischen liegen deutlich mehr Funde vor. Jetzt sieht es danach aus, dass die Geschlechter in ihrem Erscheinungsbild unterschiedlicher waren als früher vermutet.“

Die weltberühmte Fundstelle Dmanisi in Georgien liefert weitere Belege. Dort wurden fünf Schädel und weitere Knochen von Individuen gefunden, die alle 1,8 Millionen Jahre alt sind und auf engstem Raum lagen. Die plausibelste Annahme ist, dass diese Individuen derselben Spezies angehörten. Dennoch zeigen die Schädel frappierende Unterschiede im Gehirnvolumen (zwischen 546 und 775 Kubikzentimetern) und die Körpergröße wird auf 1,4 bis 1,6 Meter geschätzt. Dies sind Körpermaße am unteren Rand dessen, was man Homo erectus zugesteht.

Viele Forscher halten die Dmanisi-Homininen für sehr frühe Individuen von Homo erectus. Die Größenunterschiede könnten dann auf Sexualdimorphismus zurückzuführen sein: größere Männchen, kleinere Weibchen. Diese Erklärung wird auch für die Funde in Äthiopien als „derzeit die einfachste Erklärung“ angesehen.

Allerdings räumen die Forscher ein, dass es weitere Gründe für die Variabilität geben könnte. Weit verstreute Gruppen mit niedriger Bevölkerungsdichte könnten sich genetisch isoliert und regionale Varianten entwickelt haben. Genetiker sprechen hier vom Gründereffekt. An den Rändern einer expandierenden Population können sich primitivere Merkmale erhalten, während im Kernland modernere Merkmale entstehen. Wenn diese Gruppen nach langer Isolation wieder aufeinandertreffen, findet Genfluss statt. „Selbst nach mehreren hunderttausend Jahren getrennter Entwicklung betrachten Homininen einander immer als mögliche Sexualpartner“, betonen Semaw und Rogers.

Migration und Vermischung

Solche Vermischungsereignisse sind im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer wieder geschehen. Die Genetik hat in den letzten Jahren Belege für die Kreuzung von Homo sapiens mit Neandertalern und Denisovanern gefunden. Noch weiter zurückreichende Kreuzungsspuren mit sehr archaischen Homininen, die sich vor über einer Million Jahren abspalteten, wurden ebenfalls identifiziert. Als wahrscheinlichster Kandidat für solche archaischen Kreuzungspartner gelten diverse Populationen von Homo erectus.

Neandertaler, Denisovaner und der moderne Mensch sind letztlich alle Nachfahren des Homo erectus. Weitere genetische Studien verdichten das Bild einer Gattung Homo, die sich im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder mit sogenannten „Superarchaics“ vermischte. Diese sehr frühen „Geisterpopulationen“ sind bisher nur genetisch fassbar, ohne zugeordnete Fossilien.

Im Februar 2020 lieferten genetische Studien weitere Hinweise. Alan R. Rogers fand molekulargenetische Indizien, dass sich die gemeinsamen Vorfahren von Neandertalern und Denisovanern vor etwa 700.000 Jahren mit einer superarchaischen Menschenform kreuzten, wahrscheinlich in Eurasien. Diese superarchaische Population könnte von den ersten Auswanderern aus Afrika vor etwa 1,9 Millionen Jahren abstammen – dem frühen Homo erectus.

Ebenfalls 2020 fanden Genetiker um Arun Durvasula und Sriram Sankararaman bei westafrikanischen Bevölkerungen (wie den Yoruba und Mende) extrem alte DNA-Varianten, die auf eine Vermischung mit einer sehr ursprünglichen Homininenform vor rund einer Million Jahren zurückgehen könnten. Auch hier liegt die Vermutung nahe, dass es sich um Kreuzungen mit Populationen von Homo erectus handelte, in diesem Fall mit einer afrikanischen Gruppe.

Wer war der erste Person in der Welt?
Bislang galten vor allem Angehörige der Art Homo habilis als erste Menschen. Doch ein neuer Fund aus Südafrika und Studien an Gehirnen von Frühmenschen lassen daran Zweifel aufkommen: Vielleicht war die Art Homo ergaster, genannt auch H. erectus, der erste „echte“ Vertreter der Menschheit.

Der herkömmliche Artbegriff verschwimmt

Nach traditioneller biologischer Definition ist eine Art eine geschlossene Fortpflanzungsgemeinschaft, deren Mitglieder fruchtbare Nachkommen zeugen können und die von anderen Arten getrennt ist. Bei den Homininen scheint es jedoch, dass auch nach langer geografischer Isolation immer wieder Vermischungen stattfanden. Dies stellt die Frage, ob es sinnvoll ist, strikte Artnamen wie „Homo XY“ auf Fossilien anzuwenden.

Der herkömmliche Artbegriff scheint bei der Betrachtung der menschlichen Evolution an seine Grenzen zu stoßen. Jean-Jacques Hublin vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie beschreibt die Herausforderung: Paläoanthropologen versuchen, Populationen anhand äußerlicher Merkmale durch Zeit und Raum zu verfol, noch bevor sie sich zu völlig getrennten Arten entwickeln. Auch das Konzept der paläontologischen Art, basierend auf morphologischen oder genetischen Merkmalen, hat Grenzen. Hublin betont: „Aber ich sehe gegenwärtig keinen anderen Weg, mit den Fossilienfunden umzugehen. Wir sollten uns lediglich immer bewusst sein, dass wir nie mehr als einen kleinen Ausschnitt aus der einstigen Vielfalt des Lebens sehen.“

Vergleich ausgewählter Homininen (basierend auf vorliegendem Text)

MerkmalHomo habilisHomo erectusHomo sapiens (modern)
Zeitraum (ungefähr)2,1 - 1,5 Millionen Jahre2,0 Millionen - 108.000 JahreSeit 300.000 Jahren
VerbreitungAfrikaAfrika, Eurasien (weltweit verbreitet)Weltweit
Gehirnvolumen (Bereich)~590 cm³ (OH7 Rekonstruktion)546 - 775 cm³ (Dmanisi), ~590 cm³ (DAN 5)(nicht im Text spezifiziert)
WerkzeugeOldowan (Mode I)Oldowan (Mode I) & Acheuléen (Mode II)(nicht im Text spezifiziert)
Körpergröße (Dmanisi)(nicht im Text spezifiziert)1,4 - 1,6 Meter(nicht im Text spezifiziert)
Sexualdimorphismus(nicht im Text spezifiziert)Wahrscheinlich ausgeprägtReduziert (impliziert)

Häufig gestellte Fragen zu Homo erectus

Was bedeutet der Name Homo erectus?

Der Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „aufgerichteter Mensch“. Er bezieht sich auf seine aufrechte Haltung, ein Merkmal, das ihn von früheren Homininen unterscheidet.

War Homo erectus der erste Mensch?

Homo erectus war ein sehr früher Vertreter der Gattung Homo und ein entscheidender Pionier. Er war der Erste, der in seinen Körperproportionen dem modernen Menschen ähnelte und der sich als Erster weit außerhalb Afrikas ausbreitete. Vor ihm gab es jedoch bereits ältere Arten der Gattung Homo, wie Homo habilis und Homo rudolfensis.

Wie lange existierte Homo erectus?

Diese Art hatte eine außergewöhnlich lange Existenzspanne von fast 1,9 Millionen Jahren, von seinem ersten Auftreten vor etwa 2 Millionen Jahren bis zu den jüngsten Funden vor etwa 108.000 Jahren.

Wo wurden Fossilien von Homo erectus gefunden?

Fossilien wurden an zahlreichen Fundstellen in Afrika (z.B. Südafrika, Äthiopien, Kenia) und in ganz Eurasien gefunden, von Georgien und Spanien bis nach China und Indonesien (Java).

Welche Arten von Werkzeugen nutzte Homo erectus?

Die Forschung zeigt, dass Homo erectus sowohl die einfacheren Oldowan-Werkzeuge als auch die fortschrittlicheren Acheuléen-Werkzeuge nutzte, oft parallel und flexibel je nach Bedarf und verfügbaren Materialien.

Gibt es Hinweise auf sexuelle Unterschiede bei Homo erectus?

Ja, die Größenunterschiede bei Schädeln und anderen Fossilien, insbesondere an Fundstellen wie Dmanisi und Gona, deuten darauf hin, dass Homo erectus wahrscheinlich eine sexuell dimorphe Art war, bei der Männchen und Weibchen unterschiedlich groß waren.

Hat sich Homo erectus mit anderen Menschenarten vermischt?

Genetische Studien an modernen Menschen, Neandertalern und Denisovanern liefern starke Hinweise darauf, dass es im Laufe der Evolution immer wieder zu Vermischungen mit archaischen Homininenpopulationen kam. Homo erectus oder Populationen, die von ihm abstammen, gelten als wahrscheinliche Kandidaten für solche Kreuzungspartner, sowohl in Eurasien als auch in Afrika.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Homo erectus eine bemerkenswerte und erfolgreiche Spezies war, die unsere frühe Evolutionsgeschichte maßgeblich prägte. Seine lange Existenz, globale Ausbreitung, technologische Anpassungsfähigkeit und körperliche Vielfalt machen ihn zu einem faszinierenden Studienobjekt. Gleichzeitig fordern die komplexen Funde und genetischen Erkenntnisse unser Verständnis von Artenbildung und menschlicher Evolution heraus. Die Rätsel um Homo erectus sind noch nicht vollständig gelöst und spiegeln die enorme Vielfalt und Verflechtung in unserer Ahnenreihe wider.

Hat dich der Artikel Homo erectus: Pionier & Rätsel der Evolution interessiert? Schau auch in die Kategorie Ogólny rein – dort findest du mehr ähnliche Inhalte!

Avatar photo

Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

Go up