Wie reisten Westberliner?

Reisen von West-Berlin: Transit & Luftwege

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West-Berlin, isoliert inmitten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), stellte eine einzigartige Situation dar. Die Reise von und nach dieser Enklave war über Jahrzehnte hinweg eine logistische und oft auch psychische Herausforderung. Zwischen 1945 und 1990 galten spezielle Regelungen, die den Verkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin sowie den Transit durch die DDR reglementierten.

Die Grundlage für diese Regelungen bildete zunächst der Alliierte Kontrollrat, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Verkehrswege zwischen den Besatzungszonen festlegte. Später wurden spezifische Transitstrecken durch die Sowjetische Besatzungszone (SBZ), die spätere DDR, in die westlichen Besatzungszonen definiert. Mit dem Befehl der Sowjetischen Kontrollkommission (SKK) vom 5. Mai 1952 wurden die Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen verschärft und die Freizügigkeit drastisch beschnitten.

Wie reisten Westberliner?
West-Berlin hatte direkten Flugverkehr nur mit Flughäfen der Bundesrepublik sowie mit London und Paris. Es waren drei vereinbarte Luftkorridore zu nutzen. Neben der relativ schnellen Verbindung war es die einzige Möglichkeit, ohne Kontrolle durch die DDR-Organe von und nach West-Berlin zu reisen.

Ein entscheidender Wendepunkt war das am 3. September 1971 unterzeichnete Viermächteabkommen über Berlin. Erstmals seit 1945 garantierte die Sowjetunion darin den ungehinderten Transitverkehr auf Straße, Schiene und zu Wasser zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin. Die Details sollten von den Regierungen der Bundesrepublik und der DDR ausgehandelt werden. Dies führte zum Transitabkommen, das am 17. Dezember 1971 unterzeichnet wurde und am 3. Juni 1972 in Kraft trat. Dieses Abkommen sah vor, dass der Transitverkehr künftig ohne Behinderungen und in der „einfachsten, schnellsten und günstigsten Weise“ abgewickelt werden sollte. Es regelte gemeinsame Richtlinien für die Abwicklung des Verkehrs, die Grenzkontrollen der DDR und die Nutzungsgebühren auf den Transitstrecken.

Allerdings galten auch nach diesen Abkommen strenge Vorschriften, insbesondere für den Transitverkehr durch die DDR. Sonderregelungen bestanden während der gesamten Zeit zwischen 1945 und 1990 für die (West-)Alliierten Streitkräfte. Diese wurden grundsätzlich nicht von DDR-Bediensteten, sondern gegebenenfalls von sowjetischen Militärangehörigen kontrolliert.

Für die Zivilbevölkerung gab es verschiedene Reisemöglichkeiten, die jedoch alle ihren eigenen Reglementierungen unterlagen.

Reisen auf der Straße

Der Straßentransitverkehr durch die DDR zwischen Berlin (West) und der Bundesrepublik Deutschland wurde im Wesentlichen, und zum Schluss vollständig, über Autobahnen abgewickelt. Es gab nur wenige, festgelegte Transitstrecken, die nicht verlassen werden durften. Ein Verlassen der Transitstraßen, beispielsweise für Ausflüge, war strikt untersagt. Transitreisende hatten die Strecke möglichst ohne Unterbrechungen zurückzulegen. Lediglich kurze Aufenthalte an und in den Autobahnrastplätzen oder Tankstellen waren erlaubt. Treffen mit DDR-Bürgern waren ebenfalls untersagt.

Bei der Einreise mussten Transitreisende ihre Personaldokumente und den Fahrzeugschein zur Registrierung am Kontrollhäuschen abgeben. Bundesbürger und Ausländer nutzten ihren Reisepass. West-Berliner benutzten ausschließlich den Behelfsmäßiger Personalausweis, da die von der Bundesrepublik ausgestellten Reisepässe von den Behörden der DDR nicht anerkannt wurden. Ausländer mit ständigem Wohnsitz in Berlin (West) benötigten eine Lichtbildbescheinigung des Senats von Berlin (West).

Seit der Einführung der Visumspflicht am 11. Juni 1968 wurde an der Grenzübergangsstelle (GÜSt) ein Transitvisum für die einmalige Durchreise ausgestellt. Das Visum enthielt die Personendaten sowie einen Stempel mit Datum und Uhrzeit der Einreise (stets die volle Stunde, keine Minutenangaben). Bei der Ausreise wurde dieses Dokument wieder eingezogen. Anhand der eingestempelten Einreisezeit konnte festgestellt werden, ob die Reise, wie vorgeschrieben, unverzüglich abgewickelt worden war. Längere Aufenthalte in den Transitraststätten mussten gegebenenfalls mit Quittungen der Mitropa-Restaurants belegt werden.

Wie kam es zu Ost- und West-Berlin?
Als Reaktion auf die Währungsreform und den Anschluss der Westsektoren Berlins an das Währungs- und Wirtschaftssystem der Westzonen verhängte die Sowjetunion die Berliner Blockade. Die kommunalen Selbstverwaltungsorgane wurden getrennt, Berlin war ist Ost- und West-Berlin gespalten.

Ein Zeitzeuge beschreibt die Grenzabfertigung als West-Berliner: In den frühen Jahren musste man parken und in eine Baracke gehen, in der die Visa erstellt wurden. Später wurde die Abfertigung mechanisiert mit mehreren Spuren und Glaskästen. Die Papiere wurden auf ein Förderband gelegt, was manchmal Befürchtungen auslöste, da die Anlage hin und wieder Ausweise „gefressen“ habe. Am Ende des Bandes händigte ein Grenzer im Erker die Papiere wieder aus. Wehe dem, der am Stoppschild vorbeifuhr, ohne herangewinkt zu werden, oder zu langsam reagierte. Dies konnte zu stundenlangen Sonderkontrollen führen.

Zur Überwachung und Fotodokumentation waren auf allen Transitautobahnen ständig zivile Fahrzeuge mit Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) unterwegs. Seit 1979 wurden Fahrzeuge sogar mit Gammastrahlung durchleuchtet, um DDR-Flüchtlinge aufzuspüren. Die Gesundheitsgefährdung wurde dabei von der DDR-Führung in Kauf genommen. Das Gefühl, das viele West-Berliner beim Transit hatten, war laut einem Zeitzeugen schwer zu beschreiben, nicht direkt Angst, aber immer Unbehagen.

Die Volkspolizei kontrollierte Geschwindigkeitsbegrenzungen genau. Tatsächliche oder angebliche Verstöße spülten große Summen Westgeld in die Kassen der DDR. Selbst mit Fahrtenschreiber hatte ein Volkspolizist immer Recht. Man hielt den Mund und zahlte, auch wenn man unschuldig war, da man nicht gewinnen konnte.

Neben den Autobahnen konnte auf der Nordweststrecke nach Hamburg bis Juni 1981 auch die Fernverkehrsstraße 5 (F 5) benutzt werden. Diese war auch ohne Kraftfahrzeug befahrbar. Dies wurde von trainierten Radfahrern genutzt, die die 220 Kilometer in der Regel in neun bis zwölf Stunden bewältigten. Die DDR-Behörden tolerierten dies im Sommerhalbjahr, forderten aber, dass der Transit zwischen Sonnenauf- und -untergang zurückgelegt wurde. Mit der Eröffnung erster Abschnitte der neugebauten Autobahn 24 ab 1981/1982 war der Fahrradtransit nicht mehr zugelassen.

Reisen mit der Bahn

Der Bahnverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin erfolgte ebenfalls über Transitstrecken durch die DDR. Der gesamte Bahnverkehr in der SBZ/DDR und in Berlin lag bei der Deutschen Reichsbahn. Auf West-Berliner Seite gab es keinen Grenzbahnhof und keine Kontrolle. Vor dem Mauerbau 1961 hielten Züge zwischen den Westzonen/Bundesrepublik und Berlin auch auf Unterwegsbahnhöfen in der SBZ/DDR. Diese Halte entfielen mit dem Mauerbau, sodass die Transitzüge ausschließlich dem Transitverkehr dienten.

Auf DDR-Gebiet wurden die Züge von Angehörigen einer Passkontrolleinheit des MfS und der Transportpolizei begleitet. Zur Überwachung der Grenzbahnhöfe gehörten Beschaubrücken über die Gleise und Flutlichtanlagen.

Wie war die Flucht von Ost-Berlin nach West-Berlin möglich?
Eine Flucht aus der DDR war bis zum Mauerbau 1961 über Berlin möglich, weil der Personenverkehr zwischen Ost- und West-Berlin „weitgehend unkontrolliert“ ablief. In den Jahren 1960 und bis zum Mauerbau 1961 flüchteten täglich 400 bzw. 550 Menschen nach West-Berlin. Das waren rund 80 Prozent der DDR-Flüchtlinge.

Nach Inkrafttreten des Transitabkommens im Juni 1972 erfolgte die Ausstellung des DDR-Transitvisums im fahrenden Zug, was die Wartezeiten an den Grenzbahnhöfen erheblich verkürzte (von bis zu einer Stunde auf fünf bis zwanzig Minuten). Die Transitzüge fuhren ohne planmäßigen Verkehrshalt durch die DDR. Notwendige Betriebshalte sicherte die Transportpolizei ab, um zu verhindern, dass DDR-Bürger in den Zug gelangen konnten. Wegen des mangelhaften Erhaltungszustands der Gleisanlagen war es oft nicht möglich, die vorgegebenen Fahrzeiten einzuhalten.

Die Auslastung der Transitzüge wuchs nach dem Transitabkommen deutlich an. Zum Schluss fuhren die Züge mit bis zu 15 Wagen. Wie nach 1990 bekannt wurde, waren die Züge oft von DDR-Spionen als rollende tote Briefkästen für ihr Nachrichtenmaterial genutzt worden.

Neben den Zügen in die Bundesrepublik gab es von West-Berlin (ab Berlin-Zoo) weitere Züge oder Kurswagenläufe nach Kopenhagen, Malmö/Stockholm und Wien. Über die Berliner Stadtbahn gab es zudem durchgehende Zugläufe Richtung Polen und Sowjetunion (z.B. Ost-West-Express Paris – Moskau). Reisen von West-Berlin nach Ost-Berlin oder in die DDR waren nur per S-Bahn über den Grenzübergang im Bahnhof Friedrichstraße möglich, wo ein Umstieg in die Ost-Berliner S-Bahn oder U-Bahn nötig war und strenge Kontrollen stattfanden. Transitreisende durch die DDR nach Drittstaaten durften die durchgehenden Züge von Berlin Friedrichstraße Richtung Berlin Ostbahnhof benutzen.

Eisenbahnunfälle auf Transitstrecken

Da die Transitzüge aus Sicht der DDR extraterritoriales Gebiet waren, stellte jeder außerplanmäßige Halt eine Grenzverletzung dar. Unfälle wurden als versuchte Anschläge oder Sabotageakte durch das MfS untersucht, auch wenn sich meist technische Defekte oder Fahrlässigkeit als Ursache herausstellten. Bei Unfällen übernahm ein Katastrophenstab unter Leitung des MfS.

Beispiele für Unfälle:

  • Am 23. Juni 1976 entgleiste der Transitzug D 354 am Bahnhof Eisenach. Es gab 26 Verletzte.
  • Am 6. Oktober 1982 stießen bei Förtha–Gerstungen zwei Güterzüge frontal zusammen. Die Strecke musste gesperrt und Züge umgeleitet werden.
  • Am 29. Februar 1984 stießen in Hohenthurm der Transitzug D 354 und ein Personenzug zusammen, nachdem der Lokomotivführer des Transitzuges drei haltzeigende Signale überfahren hatte. 11 Menschen starben, mindestens 46 wurden verletzt.

Reisen auf Wasserstraßen

Die zahlreichen Grenzübergänge an den Wasserstraßen (wie Spree, Havel, Teltowkanal) waren nur für den gewerblichen Güterverkehr zugelassen. Sportboote mussten auf Binnenschiffe verladen werden oder im Schlepp die Strecke passieren. Eine freie Fahrt mit Sportbooten war nicht möglich.

Reisen mit dem Flugzeug

Eine besondere Rolle spielte der Flugverkehr. Nur Flugzeuge der USA, Großbritanniens, der Sowjetunion und Frankreichs durften im Berliner Luftraum fliegen. Der Berliner Luftraum unterstand der von allen vier Siegermächten gemeinsam betriebenen Luftsicherheitszentrale Berlin. West-Berlin hatte direkten Flugverkehr nur mit Flughäfen der Bundesrepublik sowie mit London und Paris. Es waren drei vereinbarte Luftkorridore zu nutzen.

Wie kamen Menschen aus West-Berlin nach Westdeutschland?
Meine ersten Reisen waren Flüge, alle mit der PANAM, der US Fluggesellschaft, die Westberlin anflog. 1972 trat das Viermächteabkommen in Kraft und es folgte das Transitabkommen, das es den Westberlinern erlaubte, nach Westdeutschland per Auto oder Bahn zu reisen.

Neben der relativ schnellen Verbindung war dies die einzige Möglichkeit, ohne Kontrolle durch die DDR-Organe von und nach West-Berlin zu reisen. Im Linienflugverkehr waren das Pan Am (USA), British European Airways (später British Airways, Großbritannien) und Air France (Frankreich). Später kamen weitere Charter- und Regionalfluggesellschaften hinzu, darunter Air Berlin.

Wichtige westliche Persönlichkeiten und Funktionsträger durften im Transit nur den Luftweg nutzen. Reisende aus West-Berlin, die andere Ziele im Ausland als London und Paris erreichen wollten, mussten erst einen der Luftkorridore durchqueren, um dort oder auf westdeutschen Flughäfen umzusteigen. Ab 1963 bot die DDR ihnen an, sich diese Umwege gegebenenfalls durch einen kurzen Transit per Autobus über den Grenzübergang Waltersdorfer Chaussee/Rudower Chaussee zu ihrem internationalen Zentralflughafen Berlin-Schönefeld zu ersparen.

Für bestimmte Personengruppen, wie ehemalige Republikflüchtlinge oder manche Angehörige der Westberliner Verwaltung, war der Luftweg oft die einzige erlaubte Reisemöglichkeit von oder nach West-Berlin.

Besuch in Ost-Berlin und der DDR

Der Besuch von Ost-Berlin oder der DDR war für West-Berliner ebenfalls mit Hürden verbunden. Er erfolgte meist über den Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße. Hier fand eine strenge Kontrolle statt. Ein wesentliches Hindernis war der sogenannte Zwangsumtausch (im DDR-Sprachgebrauch „Mindestumtausch“). Dieser betrug zuletzt pro Tag 25 Mark der DDR im Kurs 1:1, obwohl die DDR-Mark international weit weniger wert war. Aus- und Einfuhr von DDR-Mark war verboten. Viele West-Berliner empfanden den Aufenthalt in Ost-Berlin oder der DDR als trist und waren froh, wieder im Westen zu sein. Das Gefühl der Überwachung und die offensichtlichen Mängel im Alltag wirkten abschreckend.

Das Ende der Reisebeschränkungen

Mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und der Öffnung der Grenzen der DDR endeten die speziellen und oft beschwerlichen Reisebedingungen für West-Berliner. Die Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 normalisierte die Verkehrsverbindungen vollständig und machte die Transitregelungen der Vergangenheit hinfällig.

Häufig gestellte Fragen

FrageAntwort basierend auf dem Text
Warum war das Reisen von West-Berlin so kompliziert?West-Berlin lag isoliert inmitten der DDR und hatte einen Sonderstatus unter den vier Siegermächten. Der Verkehr zwischen West-Berlin und der Bundesrepublik musste durch das Gebiet der DDR erfolgen, was strenge Kontrollen und festgelegte Routen erforderte.
Was war der „Behelfsmäßige Personalausweis“?Ein spezielles Dokument, das West-Berliner für Reisen durch die DDR benötigten, da die DDR die bundesdeutschen Reisepässe für West-Berliner nicht anerkannte.
Konnten West-Berliner einfach so nach Ost-Berlin reisen?Nein, Besuche waren zwar möglich (meist über den Bahnhof Friedrichstraße), aber mit Passkontrollen und dem obligatorischen Zwangsumtausch von West-Mark in DDR-Mark verbunden, was die Besuche unattraktiv machte.
War der Transit durch die DDR gefährlich?Der Transit war mit einem Gefühl des Unbehagens und ständiger Überwachung verbunden. Willkürliche Kontrollen, hohe Strafen bei angeblichen Verkehrsverstößen und die Möglichkeit von Sonderkontrollen stellten Risiken dar. Auch Unfälle auf den Bahnstrecken wurden von den DDR-Behörden misstrauisch betrachtet.
Wie reisten West-Berliner am sichersten?Der Flugverkehr über die Luftkorridore war die einzige Reisemöglichkeit, die nicht der Kontrolle durch die DDR-Organe unterlag und daher als die sicherste galt.
Was regelte das Transitabkommen?Es regelte den Reise- und Warenverkehr zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin. Es sah vor, den Transitverkehr ohne Behinderungen, auf einfachste, schnellste und günstigste Weise abzuwickeln und legte Richtlinien für Kontrollen und Gebühren fest.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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