Was bedeutet dg und dn bei sigma?

Sigma DG vs. DN & Test: 35mm F1.4 Art

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In der Welt der Fotografie spielt die Wahl des richtigen Objektivs eine entscheidende Rolle für das Endergebnis. Sigma hat sich über die Jahre einen exzellenten Ruf erarbeitet, insbesondere mit seiner hochwertigen ART-Serie. Doch bei der Vielzahl an Bezeichnungen wie DG und DN kann schnell Verwirrung aufkommen. Was bedeuten diese Kürzel eigentlich und welche Relevanz haben sie für Ihre Kamera? Darüber hinaus werfen wir einen detaillierten Blick auf ein Paradebeispiel der ART-Reihe, das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art, und prüfen, wie es sich in der Praxis schlägt. Außerdem beleuchten wir die brennende Frage vieler Fotografen: Wann kommen Sigma-Objektive für das Canon RF-Bajonett?

Was bedeuten DG und DN bei Sigma?

Die Bezeichnungen DG und DN bei Sigma-Objektiven geben Aufschluss über die Kompatibilität und die optische Konstruktion. Das Kürzel DG steht für Objektive, die für das Kleinbildformat (Vollformat) konzipiert sind. Diese Objektive eignen sich sowohl für Vollformat-Spiegelreflexkameras als auch für spiegellose Vollformatkameras. Ihre Optik ist darauf ausgelegt, den gesamten Sensor eines Vollformat-Systems auszuleuchten.

Was bedeutet dg und dn bei sigma?
Das DG in der Bezeichnung steht bei Sigma für Objektive, die kompatibel mit dem Kleinbildformat sind und DN signalisiert die Verwendung an spiegellosen Systemkameras. Es ist also von Grund auf neu gerechnet und konzipiert und steht beispielhaft für den hohen Anspruch der ART-Serie.

Im Gegensatz dazu signalisiert die Bezeichnung DN speziell entwickelte Objektive für spiegellose Systemkameras. Diese Linsen sind von Grund auf neu gerechnet und optimiert, um die spezifischen Anforderungen spiegelloser Kamerasysteme zu erfüllen. Dazu gehören oft kürzere Auflagemaße und die Notwendigkeit, Abbildungsfehler, die durch den kürzeren Abstand zum Sensor entstehen können, effektiv zu korrigieren. DN-Objektive sind in der Regel kompakter gebaut, da die optische Konstruktion für das spiegellose Design optimiert ist.

Ein Objektiv mit der Bezeichnung DG kann also an einer spiegellosen Vollformatkamera genutzt werden (oft über einen Adapter, falls das Bajonett ursprünglich für DSLR war, oder direkt, wenn es ein neueres DG-Objektiv für spiegellos ist), während ein DN-Objektiv speziell für spiegellose Systeme konzipiert ist. Wenn ein Objektiv sowohl DG als auch DN in der Bezeichnung trägt (wie das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art), bedeutet dies, dass es für Vollformat-Sensoren entwickelt wurde, aber speziell für spiegellose Kamerasysteme optimiert wurde.

Die Sigma ART-Serie: Ein Überblick

Die ART-Serie von Sigma hat sich seit ihrer Einführung im Jahr 2012 einen Namen für außergewöhnliche Abbildungsleistung und hohe optische Qualität gemacht. Sigma positioniert diese Objektive für anspruchsvolle Fotografen, die keine Kompromisse bei Schärfe, Bokeh und Korrektur von Abbildungsfehlern eingehen möchten. Der Startschuss für diese erfolgreiche Reihe fiel mit dem heute noch beliebten 35mm F1.4 DG HSM Art. Neun Jahre später brachte Sigma mit dem 35mm F1.4 DG DN Art eine überarbeitete Version speziell für spiegellose Systeme auf den Markt, die den hohen Standard der Serie fortsetzt.

Testbericht: Das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art in der Praxis

Wir haben das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art ausgiebig in verschiedenen fotografischen Situationen getestet, um seine Stärken und Schwächen herauszufinden. Diese vielseitige Festbrennweite mit einer Lichtstärke von F1.4 ist auf dem Papier beeindruckend, aber wie schlägt sie sich im realen Einsatz? Wir haben sie in den Bereichen Reportage, Portrait, Stills, Architektur, Lowlight und Landschaftsfotografie auf Herz und Nieren geprüft.

Reportage & People Fotografie

Mit einem Bildwinkel von etwa 63 Grad an einer Vollformatkamera ist die 35mm Brennweite ideal für Reportagen und das Einfangen ganzer Szenarien. Auf einem geschäftigen Wochenmarkt in Hamburg konnten wir die Vielseitigkeit des Objektivs erleben. Der Bildwinkel ermöglichte es, sowohl einzelne Personen im Kontext ihrer Umgebung als auch belebte Marktszenen festzuhalten. Die 11 gerundeten Blendenlamellen erzeugen ein wunderbar weiches und cremiges Bokeh, das Motive schön vom Hintergrund abhebt – ein großer Vorteil bei der People-Fotografie und Reportage, um den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.

Architekturfotografie

Auch in der Architekturfotografie kann ein 35mm Objektiv durchaus nützlich sein, insbesondere um Gebäude im Kontext ihrer Umgebung zu zeigen oder für Innenraumaufnahmen. Es bietet eine natürlichere Perspektive als extrem weitwinklige Objektive, was es einfacher macht, Verzerrungen zu vermeiden. Die hohe Schärfeleistung des Sigma 35mm F1.4 DG DN Art kommt hier voll zur Geltung.

Technische Daten und Verarbeitung

Die optische Konstruktion des Sigma 35mm F1.4 DG DN Art besteht aus 15 Glaselementen, die in 11 Gruppen angeordnet sind. Sigma setzt hier auf eine Vielzahl von speziellen und unterschiedlich vergüteten Gläsern. Dieses Design zielt darauf ab, Abbildungsfehler wirkungsvoll zu reduzieren. Ein besonders wichtiges Ziel ist die Minimierung von Farblängsfehlern, auch bekannt als chromatische Aberrationen (CAs). Diese äußern sich oft als unschöne blaue oder gelbe Farbsäume an Kontrastkanten und sind nachträglich in der Bildbearbeitung nur schwer vollständig zu entfernen. Das Objektiv scheint diese chromatische Aberrationen sehr gut unter Kontrolle zu haben.

Der Autofokus wird von einem schnellen und leisen Schrittmotor angetrieben, der lediglich ein einziges, leichtes Linsenelement bewegt. Dies ermöglicht eine blitzschnelle und präzise Fokussierung. Die Fokussierung erfolgt zudem sehr leise und ohne spürbare Verzögerung, was besonders bei Videoaufnahmen von Vorteil ist.

Die Verarbeitung des Objektivs ist auf einem sehr hohen Niveau. Das Gehäuse ist robust gebaut und bietet Schutz vor Staub und Spritzwasser. Die Frontlinse verfügt über eine spezielle wasser- und ölabweisende Vergütung. Diese ölabweisende Eigenschaft ist nicht nur praktisch, um Fingerabdrücke zu vermeiden, sondern schützt das Objektiv auch vor feinem Ölnebel, der beispielsweise bei Veranstaltungen mit Verbrennungsmotoren (Oldtimertreffen, Schiffsmotoren) auftreten kann.

Das Objektiv verfügt über einen Blendenring, der sich satt und präzise bedienen lässt. Ein praktisches Feature ist der Blendenring-Klickschalter. Beim Fotografieren kann die gewohnte Rasterung genutzt werden, während Videofilmer den Schalter umlegen können, um die Blende stufenlos und geräuschlos zu verstellen. Der Fokusring bietet ebenfalls eine angenehme Haptik mit genau dem richtigen Widerstand für präzises manuelles Fokussieren. Eine individuell belegbare AFL-Taste rundet die Ausstattung ab.

Mit Abmessungen von etwa 7,5 cm Durchmesser und 11 cm Länge sowie einem Gewicht von 645g ist das Objektiv für eine F1.4 Festbrennweite recht kompakt und gut handhabbar. Der Filterdurchmesser beträgt 67 Millimeter.

Technische Daten: Sigma 35mm F1.4 DG DN Art
MerkmalWert
Brennweite35 mm
LichtstärkeF1.4
BajonettL-Mount, Sony E-Mount (getestet)
Konstruktion15 Elemente in 11 Gruppen
Blendenlamellen11 (gerundet)
Naheinstellgrenzenicht angegeben im Text (üblich ca. 30cm)
Autofokus-MotorSchrittmotor
Filterdurchmesser67 mm
Abmessungen (ca.)7.5 cm (Durchmesser) x 11 cm (Länge)
Gewicht (ca.)645 g
WetterschutzStaub- und Spritzwassergeschützt
Frontlinsen-VergütungWasser- und Ölabweisend

Lowlight Fotografie

Die hohe Lichtstärke von F1.4 prädestiniert das Objektiv für Aufnahmen bei wenig Licht. Bei Tests in den Abendstunden und in Innenräumen, wie beispielsweise in einer Kirche, konnte das Objektiv seine Stärken voll ausspielen. Es ermöglichte Aufnahmen mit relativ niedrigen ISO-Werten und bot gleichzeitig die Möglichkeit, Motive durch selektive Schärfe freizustellen. Die Abbildungsleistung blieb auch bei offener Blende beeindruckend.

Landschaftsfotografie

Auch wenn 35mm nicht die klassische Brennweite für weite Landschaften ist, kann sie für detailreichere Landschaftsausschnitte oder Aufnahmen, die den Betrachter ins Bild hineinziehen, sehr effektiv sein. An der Hamburger Außenalster lieferte das Objektiv auch in dieser Disziplin überzeugende Ergebnisse in Bezug auf Schärfe und Farbwiedergabe.

Wann bringt Sigma RF Objektive?
Im April 2024 haben sowohl Sigma als auch Tamron angekündigt, dass im Laufe des Jahres 2024 die ersten RF-Objektive mit Autofokus auf den Markt kommen werden. Im Falle von Sigma wurden sechs verschiedene Brennweiten in Aussicht gestellt, Tamron hat bisher nur ein Objektiv angekündigt.

Astrofotografie und Koma

Ein wichtiges Thema in der Astrofotografie ist die Koma. Dieser Abbildungsfehler tritt auf, wenn Lichtstrahlen, die schräg in das Objektiv eintreten (wie das Licht von Sternen am Bildrand), nicht als punktförmige Lichtquelle, sondern als verzerrte, schweifförmige Flecken abgebildet werden. Ein gutes Objektiv für Astrofotografie muss die Koma-Entstehung minimieren. Das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art zeigt hier eine sehr gute Leistung und hält die Koma-Effekte effektiv gering, was es auch für Sternenaufnahmen interessant macht.

Fazit zum Sigma 35mm F1.4 DG DN Art

Das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art ist eine exzellente Festbrennweite für spiegellose Vollformatsysteme. Es überzeugt in nahezu allen getesteten Bereichen mit hoher Schärfe, wunderschönem Bokeh und einer hervorragenden Korrektur von Abbildungsfehlern wie chromatischen Aberrationen und Koma. Die hochwertige Verarbeitung, der schnelle und leise Autofokus sowie praktische Features wie der Blendenring mit Klickschalter machen es zu einem vielseitigen Werkzeug für Reportage, Portrait, Landschaft, Lowlight und sogar Astrofotografie. Es ist ein würdiger Vertreter der ART-Serie und eine klare Empfehlung für Fotografen, die eine lichtstarke 35mm Festbrennweite suchen.

Sigmas Pläne für RF-Objektive

Viele Canon EOS R Nutzer warten gespannt darauf, dass Dritthersteller wie Sigma und Tamron ihr Objektivportfolio für das RF-Bajonett erweitern. Bisher gab es hier nur sehr wenige Optionen mit Autofokus.

Angekündigte APS-C RF-Objektive

Im April 2024 gab es eine wichtige Ankündigung: Sowohl Sigma als auch Tamron planen, im Laufe des Jahres 2024 erste RF-Objektive mit Autofokus auf den Markt zu bringen. Auffällig dabei ist, dass sich diese ersten Ankündigungen ausschließlich auf Objektive für APS-C-Kameras mit RF-Bajonett konzentrieren, nicht für Vollformatkameras. Sigma hat dabei gleich sechs verschiedene Brennweiten in Aussicht gestellt, während Tamron zunächst ein Objektiv angekündigt hat. Die von Sigma angekündigten Objektive sind:

  • SIGMA 18-50mm F2.8 DC DN | Contemporary
  • SIGMA 10-18mm F2.8 DC DN | Contemporary
  • SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary
  • SIGMA 23mm F1.4 DC DN | Contemporary
  • SIGMA 30mm F1.4 DC DN | Contemporary
  • SIGMA 56mm F1.4 DC DN | Contemporary

Tamron hat das 11-20mm F/2.8 Di III-A RXD angekündigt. Alle diese Objektive tragen die Bezeichnung DC DN, was ihre Eignung für APS-C-Sensoren und spiegellose Systemkameras (DN) unterstreicht.

Keine Pläne für RF-Vollformatobjektive... vorerst?

Nach den Ankündigungen im April 2024 wurde viel darüber spekuliert, ob Sigma und Tamron früher oder später auch RF-Vollformatobjektive anbieten werden. Sigma-CEO Kazuto Yamaki äußerte sich in einem Gespräch mit CineD zu diesem Thema. Laut Yamaki ist das primäre Ziel, bis Ende 2024 alle aktuellen APS-C-Objektive mit RF-Fassung verfügbar zu machen. Wichtiger aber die Aussage bezüglich Vollformat: Es gebe derzeit keinen Plan für die Einführung von Vollformat-Objektiven mit RF-Bajonett. Er fügte jedoch hinzu, dass man "sein Bestes tun wird", um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Diese Formulierung lässt Raum für Interpretationen.

Die Gründe für das Fehlen von Vollformat-RF-Objektiven von Sigma und Tamron sind nicht offiziell bestätigt, aber es gibt Spekulationen. Eine Vermutung ist, dass Canon derzeit (noch) keine Lizenzen oder die notwendige technische Unterstützung für die Entwicklung von RF-Vollformatobjektiven mit Autofokus durch Dritthersteller erteilt. Eine andere Überlegung könnte sein, dass Sigma vorsichtig agiert, möglicherweise beeinflusst durch die Erfahrungen mit APS-C-Objektiven für das Nikon Z-Bajonett, die sich laut Kazuto Yamaki nicht sehr gut verkauft haben. Yamaki bezeichnete damals das Vollformat als "große Chance", was darauf hindeutet, dass Sigma durchaus Interesse am Vollformat-Segment hat. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob Sigma seine Pläne für RF-Vollformatobjektive in Zukunft ändern wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen Sigma DG und DN?

DG steht für Objektive, die für Vollformat-Sensoren konzipiert sind. DN steht für Objektive, die speziell für spiegellose Systemkameras entwickelt und optimiert wurden. Ein DG DN Objektiv ist für Vollformat, aber optimiert für spiegellose Systeme.

Ist das Sigma 35mm F1.4 Art gut?

Ja, das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art (die neuere Version für spiegellos) wird in unserem Testbericht als exzellente Festbrennweite bewertet, die in vielen Bereichen wie Schärfe, Bokeh und Korrektur von Abbildungsfehlern überzeugt.

Ist das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art für spiegellose Kameras?

Ja, die Bezeichnung DN im Namen bedeutet, dass es speziell für spiegellose Systemkameras entwickelt wurde.

Ist das Sigma 35mm F1.4 DG DN Art wetterfest?

Ja, das Objektiv ist staub- und spritzwassergeschützt und die Frontlinse verfügt über eine wasser- und ölabweisende Beschichtung.

Plant Sigma RF-Objektive für Canon Kameras?

Ja, Sigma hat APS-C-Objektive für das Canon RF-Bajonett angekündigt, die 2024 erscheinen sollen. Aktuell gibt es jedoch keine Pläne für RF-Vollformatobjektive.

Welche Sigma RF-Objektive wurden angekündigt?

Es wurden sechs APS-C-Objektive angekündigt: 18-50mm F2.8 DC DN, 10-18mm F2.8 DC DN, 16mm F1.4 DC DN, 23mm F1.4 DC DN, 30mm F1.4 DC DN und 56mm F1.4 DC DN, alle aus der Contemporary-Reihe.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sigma mit der ART-Serie, repräsentiert durch das hervorragende 35mm F1.4 DG DN Art, weiterhin qualitativ hochwertige Objektive für spiegellose Systeme liefert. Die Unterscheidung zwischen DG und DN ist dabei wichtig für die korrekte Systemkompatibilität. Während die Zukunft der RF-Vollformatunterstützung von Sigma noch unklar ist, sind die angekündigten APS-C-Objektive ein vielversprechender Schritt für Canon EOS R Nutzer.

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Andenmatten Soltermann

Hallo! Ich bin Andenmatten Soltermann, ein Schweizer Fotograf, der leidenschaftlich die Essenz der Welt durch seine Linse einfängt. Geboren und aufgewachsen in den majestätischen Schweizer Alpen, haben die deutsche Sprache und atemberaubende Landschaften meine kreative Vision geprägt. Meine Liebe zur Fotografie begann mit einer alten analogen Kamera, und seitdem widme ich mein Leben der Kunst, visuelle Geschichten zu erzählen, die berühren und verbinden.In meinem Blog teile ich praktische Tipps, Techniken und Erfahrungen, um dir zu helfen, deine fotografischen Fähigkeiten zu verbessern – egal, ob du ein neugieriger Anfänger oder ein erfahrener Profi bist. Von der Beherrschung des natürlichen Lichts bis hin zu Ratschlägen für wirkungsvolle Bildkompositionen ist es mein Ziel, dich zu inspirieren, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Mein Ansatz verbindet Technik mit Leidenschaft, immer auf der Suche nach dem Funken, der ein Foto unvergesslich macht.Wenn ich nicht hinter der Kamera stehe, findest du mich auf Bergpfaden, auf Reisen nach neuen Perspektiven oder beim Genießen der Schweizer Traditionen, die mir so am Herzen liegen. Begleite mich auf dieser visuellen Reise und entdecke, wie Fotografie die Art und Weise, wie du die Welt siehst, verändern kann.

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