Viele fragen sich, ob die leistungsstarke Überwachungssoftware von Synology, die Surveillance Station, tatsächlich kostenlos ist. Die Antwort ist nuanciert: Jedes Synology NAS wird standardmäßig mit dem Paket Surveillance Station geliefert, das es in einen professionellen Netzwerk-Videorekorder (NVR) verwandelt. Dies ermöglicht lange Aufzeichnungszeiten, Echtzeitüberwachung, schnelle Videosuche und Alarmmeldungen auf Mobilgeräten oder Computern, sowohl lokal als auch remote. Dieses Paket an sich ist kostenlos im Synology Package Center verfügbar und kann auf nahezu jedem Synology NAS installiert werden.
![Videoüberwachung | Surveillance Station einrichten & Kameras hinzufügen [Tutorial]](https://i.ytimg.com/vi/yveubznMBaI/hqdefault.jpg)
Was ist Synology Surveillance Station?
Synology Surveillance Station ist eine kostenlose Software, die im Package Center jedes Synology NAS verfügbar ist. Sie wurde entwickelt, um jedes Synology NAS in ein privates Netzwerksicherheitssystem – auch NVR genannt – zu verwandeln. Mit dieser Software können Sie eine große Anzahl von Videos von IP-Kameras speichern, Live-Überwachung durchführen, bei Anomalien benachrichtigt werden und Videos schnell durchsuchen. Die erste Version der Surveillance Station wurde bereits 2008 veröffentlicht, die aktuelle Hauptversion ist 9.2.

Warum ein Synology NAS als NVR verwenden?
Bei der Suche nach NVR-Systemen oder DIY-Sicherheitssystemen für Zuhause oder Unternehmen stößt man schnell auf Synology Surveillance Station als eine der Top-Empfehlungen. Ein NAS bietet offensichtlich die Möglichkeit, Kameravideos über sehr lange Zeiträume zu speichern. Darüber hinaus gibt es drei weitere wichtige Vorteile bei der Nutzung von Synology Surveillance Station:
- Dieses Paket hat einmalige Lizenzkosten ohne Abonnementgebühren.
- Es ist mit nahezu allen gängigen IP-Kameras kompatibel.
- Jedes Synology NAS kann es installieren, die Hardware-Anforderungen sind generell niedrig.
Das Lizenzmodell: Ist es wirklich kostenlos?
Hier liegt der Schlüssel zur Frage der Kosten. Standardmäßig wird jedes Synology NAS mit zwei kostenlosen Standardlizenzen geliefert. Das bedeutet, Sie können sofort bis zu zwei Überwachungsgeräte (meist IP-Kameras) kostenlos in der Surveillance Station nutzen. Wenn Sie jedoch mehr als zwei Kameras oder andere Überwachungsgeräte verwalten möchten, müssen zusätzliche Lizenzen erworben werden. Diese zusätzlichen Lizenzen sind nicht kostenlos.
Interessanterweise könnten die Gesamtkosten im Vergleich zu Abonnementgebühren für Cloud-NVR-Systeme am niedrigsten sein. Jede zusätzliche Überwachungslizenz kostet etwa 50–60 USD. Dies sind einmalige Kosten. Die Synology Kameralizenz ist lebenslang gültig. Es fallen in Zukunft keine Abonnementgebühren an. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Lizenzen migrierbar sind. Sie können eine vor Jahren gekaufte Lizenz auf ein neues Synology NAS migrieren, an ein anderes Synology-Konto übertragen oder sogar an andere Synology-Nutzer verkaufen, die Lizenzen benötigen. Die einzige Einschränkung ist, dass ein Lizenzschlüssel nur auf einem Synology-Server gleichzeitig aktiviert werden kann.
Obwohl der Lizenzpreis auf den ersten Blick hoch erscheinen mag, wird er bei langer Nutzung sehr günstig. Über einen Zeitraum von beispielsweise drei Jahren entsprechen die Kosten pro Kamera etwa 1,7 USD pro Monat. Diese Gebühr ist niedriger als bei vielen IP-Cam-Cloud-Abonnements, die oft bei 3 USD pro Monat pro Kamera für einen dreitägigen Aufzeichnungsplan beginnen. Viele Cloud-Pläne bieten auch nur eine begrenzte Aufzeichnungsdauer, während Sie mit einem NAS die Aufzeichnungsdauer selbst bestimmen können.
Dieses Lizenzmodell, kombiniert mit der Softwarequalität und lebenslangen Updates, macht Synology Surveillance Station zu einer sehr beliebten und kostengünstigen langfristigen Lösung.
Vergleich: Synology Lizenz vs. Cloud Abonnement
| Funktion | Synology Surveillance Station (mit Lizenzen) | Typisches Cloud NVR Abonnement |
|---|---|---|
| Lizenzkosten | Einmalige Kosten pro zusätzlicher Kamera | Monatliche oder jährliche Gebühr pro Kamera |
| Standardmäßig kostenfrei | 2 Kameras pro NAS (DVA-Serie 8) | Oft keine kostenlosen Kameras, Testphase möglich |
| Gültigkeit der Lizenz | Lebenslang | Nur während der Abonnementlaufzeit |
| Migration der Lizenz | Möglich auf andere Synology NAS | Nicht möglich |
| Datenspeicherung | Lokal auf Ihrem NAS (Speicherplatz wählbar) | Cloud-Speicher (oft begrenzte Aufzeichnungsdauer) |
| Langfristige Kosten | Geringer bei langer Nutzung | Deutlich höher über mehrere Jahre |
Installation der Surveillance Station
Die Installation ist denkbar einfach und dauert nur etwa fünf Minuten. Melden Sie sich einfach über einen Browser im Betriebssystem Ihres Synology NAS, dem DSM (DiskStation Manager), an. Gehen Sie zum Paket-Zentrum, suchen Sie nach „Surveillance Station“ und installieren Sie es. Die Surveillance Station 9 benötigt mindestens DSM 6.2. Die meisten NAS-Modelle, die nach 2013 veröffentlicht wurden, unterstützen diese Version. Wenn Ihr Synology NAS in einem geschlossenen Netzwerk ist, können Sie das Paket auch manuell aus dem Synology Download-Zentrum herunterladen und installieren.
Nach der Installation klicken Sie auf das Surveillance Station-Symbol, um die NVR-Benutzeroberfläche zu öffnen. Beim ersten Login werden Sie möglicherweise aufgefordert, sich mit den Anwendungen vertraut zu machen.
IP-Kameras auswählen
Bevor Sie Kameras hinzufügen, sollten Sie zwei Punkte klären: Wie viele Kameras unterstützt Ihr Synology NAS maximal und welche Kameras sind kompatibel?
Maximale Kameraanzahl
Ein einzelnes Synology NAS unterstützt je nach Modell mindestens 5 und bis zu 650 IP-Kameras. Die genaue Anzahl finden Sie auf der Synology-Website im Download-Zentrum unter Dokumente > Produktspezifikationen oder Datenblatt für Ihr spezifisches Modell.
Es ist wichtig zu beachten, dass mit der Version 9.1.3-10869 der Surveillance Station (veröffentlicht am 25.10.2023) die softwareseitige Begrenzung der Kameraanzahl entfernt wurde. Früher konnte die Surveillance Station keine Kameras über das im Datenblatt angegebene Limit hinaus konfigurieren. Jetzt können Sie theoretisch mehr Kameras hinzufügen, als im Datenblatt empfohlen, aber die tatsächliche Leistung hängt von der Hardware Ihres NAS ab. Sie müssen die Kameraauflösung und Bildrate entsprechend anpassen, um eine Überlastung zu vermeiden. Der Ressourcen-Monitor im DSM hilft Ihnen dabei, die Auslastung zu überprüfen. In den meisten Fällen benötigt die Surveillance Station nur wenig Rechenleistung, aber bei sehr vielen Kameras kann dies relevant werden. Die empfohlene maximale Anzahl finden Sie auf der Produktvergleichsseite von Synology oder in den Produktspezifikationen.
Kamera-Kompatibilität
Synology unterstützt eine sehr breite Palette von Kameras. Sie können die offizielle IP-Kamera-Support-Liste auf der Synology-Website konsultieren. Grundsätzlich gibt es drei Haupttypen:
- Drittanbieter-IP-Kameras: Die Liste umfasst über 8.400 Kameras von rund 150 verschiedenen Marken. Viele weitere Kameras, die nicht offiziell gelistet sind, funktionieren ebenfalls, insbesondere wenn sie ONVIF oder RTSP-Streaming unterstützen. Dies deckt den Großteil der Standard-IP-Kameras auf dem Markt ab.
- Synology Kameras (BC500, TC500): Dies sind Synologys eigene PoE-Kameras, die Mitte 2023 veröffentlicht wurden. Diese Modelle verfügen über eingebaute Lizenzen (Sie benötigen keine separate Lizenz für sie) und spezielle Softwarefunktionen wie KI-Erkennung.
- Synology LiveCam: Eine mobile App (iOS/Android), die Ihr Smartphone in eine IP-Kamera verwandelt, die mit Surveillance Station funktioniert. Nützlich für vorübergehende Überwachung oder Tests.
Einige Kameras sind möglicherweise weniger kompatibel oder erfordern zusätzliche Konfiguration:
- Markengebundene Sicherheitssysteme: Kameras von Marken wie Xiaomi, Ring, Ubiquiti (bei neueren Modellen), Arlo oder Google Nest können ONVIF oder RTSP blockieren. Es kann kompliziert sein, den Streaming-Pfad zu erhalten, was die Integration erschwert.
- Batteriebetriebene Kameras: Diese deaktivieren oft ONVIF oder RTSP, um Strom zu sparen, was sie für die kontinuierliche Integration in Surveillance Station ungeeignet macht.
Kurz gesagt, eine große Auswahl an Drittanbieter-Kameras funktioniert. Es ist ratsam, die Support-Liste als Leitfaden zu verwenden, aber Kameras mit ONVIF oder RTSP haben gute Chancen, auch ohne offizielle Listung zu funktionieren.
IP-Kameras einrichten
Die Einrichtung einer IP-Kamera in der Surveillance Station erfolgt im Allgemeinen in vier Schritten:
- Kamera mit dem lokalen Netzwerk verbinden: Verbinden Sie die Kamera gemäß Anleitung (kabelgebunden oder drahtlos). Weisen Sie der Kamera eine statische IP-Adresse zu oder reservieren Sie sie im DHCP-Server (meist Ihr Router). Legen Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort für den Streaming-Zugriff fest. Passen Sie ggf. die Bildqualität an, aktualisieren Sie die Firmware und synchronisieren Sie die Zeit per NTP.
- Kamera zur Surveillance Station hinzufügen: Öffnen Sie die Anwendung „IP-Kamera“ in der Surveillance Station und klicken Sie auf „Hinzufügen“. Die Software sucht automatisch nach Kameras im Netzwerk. ONVIF-Kameras und Synology-Kameras sollten schnell erkannt werden. Falls nicht, können Sie die Kamera manuell über ihre IP-Adresse und den Port hinzufügen.
- Kameraeinstellungen in der Surveillance Station konfigurieren: Sobald die Kamera verbunden ist, können Sie viele Einstellungen über die Surveillance Station anpassen. Dazu gehören die Streaming-Qualität (z. B. hohe Auflösung für Aufzeichnung, niedrige für Live-Ansicht auf Mobilgeräten), die Aufzeichnungsdauer und der Aufzeichnungsplan (kontinuierlich, bewegungsgesteuert usw.). Sie können auch die Bewegungserkennung konfigurieren, entweder die der Kamera selbst nutzen oder die der Surveillance Station. Weitere Einstellungen umfassen Datenschutzmasken für sensible Bereiche, RTSP/RTP-Streaming-Einstellungen und PTZ-Steuerung (falls unterstützt).
- Speicher für Videoaufzeichnungen reservieren: Sie müssen Speicherplatz auf Ihrem NAS für die Aufzeichnungen planen und reservieren. Es gibt verschiedene Tools, um den benötigten Speicher abzuschätzen. Synology bietet einen NVR-Selektor oder ein Tool im IP-Kamera-Assistenten, das Schätzungen basierend auf Kameraanzahl, Auflösung, Bildrate und Codec (H.264 vs. H.265) liefert. H.265 spart beispielsweise deutlich mehr Speicherplatz als H.264. Diese Schätzungen sind Richtwerte; es ist ratsam, die tatsächliche Speicherbelegung über 1–3 Tage zu beobachten und ggf. Anpassungen vorzunehmen.
Durch Befolgen dieser Schritte sollten Sie Ihre IP-Kameras erfolgreich mit der Surveillance Station verbinden und deren Funktionen nutzen können.
Überwachung lokal und remote
Synology bietet flexible Möglichkeiten zur Überwachung Ihrer Kameras. Sie können die Surveillance Station über verschiedene Clients nutzen:
- Surveillance Station Client: Eine Desktop-Anwendung für Mac und Windows, die eine leistungsstarke Überwachung ermöglicht. Hier sind Funktionen wie die intelligente Suche verfügbar, die mehr Rechenleistung benötigt als im Browser.
- Webbrowser: Über Google Chrome oder andere kompatible Browser können Sie ebenfalls auf die Live-Ansicht und Aufzeichnungen zugreifen.
- DS cam App: Eine mobile App für iOS und Android, ideal für die Überwachung unterwegs.
Weitere Anzeigeoptionen sind Local Display bei Deep Learning NVR (DVA) Modellen mit HDMI-Ausgang oder die Verwendung dedizierter VS-Geräte (VS960HD, VS360HD, VS600HD), die an einen Monitor oder eine TV-Wand angeschlossen werden können.
Das Herzstück der Überwachung ist das Monitor-Center in all diesen Clients. Es ermöglicht die Live-Ansicht mehrerer Kameras, die Wiedergabe historischer Aufnahmen, die Suche nach Clips und die Steuerung von PTZ-Kameras.
Bei der Live-Ansicht mehrerer Kameras zeigt sich, dass das Synology NAS selbst nur wenig CPU und Arbeitsspeicher beansprucht. Die Hauptlast liegt auf dem Client-Gerät, das die Videostreams anzeigt. Wenn Sie viele Kameras gleichzeitig auf einem Computer überwachen möchten, sollten Sie sicherstellen, dass dieser über ausreichende Spezifikationen verfügt.
Für den Fernzugriff ist die Einrichtung von QuickConnect für Ihr Synology NAS sehr empfehlenswert. QuickConnect bietet eine einfache ID (die leichter zu merken ist als eine IP-Adresse) und stellt automatisch eine sichere Verbindung her, egal ob Sie sich im lokalen Netzwerk oder extern befinden.
Synology CMS (Centralized Management System)
Für größere Installationen oder Unternehmen, die mehrere Synology NAS-Geräte betreiben, bietet die Surveillance Station das CMS (Centralized Management System). CMS ist ein Geschäftstool, das direkt im Anwendungszentrum der Surveillance Station aktiviert werden kann. Sein Hauptzweck ist die zentrale Verwaltung mehrerer NAS-Geräte und Kameras von einem einzigen Ort aus. Die Skalierung kann je nach Leistung des Host-NAS bis zu 1.000 NAS und 100.000 Kameras umfassen.
Ein weiterer Vorteil von CMS ist, dass es helfen kann, Lizenzkosten zu sparen. Da jedes Synology NAS standardmäßig zwei kostenlose Lizenzen besitzt, können Sie mit CMS die Lizenzen von mehreren NAS-Geräten zusammenführen. Wenn Sie beispielsweise vier Synology NAS besitzen, können Sie mit CMS (auf einem NAS als Controller) die anderen drei NAS-Geräte einbinden und so insgesamt 8 kostenlose Standardlizenzen für 8 IP-Kameras nutzen.
Einschränkungen der Surveillance Station
Obwohl die Surveillance Station seit 2008 entwickelt wird und ein sehr beliebtes System ist, ist sie nicht perfekt. Fortgeschrittene KI-Funktionen wie Kennzeichen- oder Gesichtserkennung erfordern spezielle Synology DVA-Produkte, die über eine GPU verfügen, um diese Art der Erkennung durchzuführen. Normale Synology NAS-Modelle verfügen derzeit nicht über ein GPU-Modul.
Außerdem erfordert die Konfiguration eines Synology NAS und von IP-Kameras grundlegende Netzwerkkenntnisse. In Bezug auf Plug-and-Play gibt es noch Raum für Verbesserungen.
Bei der anfänglichen Bereitstellung einer großen Anzahl von Kameras entstehen zusätzliche Kosten für die Kameralizenzen. Allerdings sind Synology-Überwachungslizenzen unbefristet und migrierbar, was die Kosten langfristig im Vergleich zu Abonnementgebühren am günstigsten macht.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Sind alle Kameras in Synology Surveillance Station kostenlos?
Nein. Jedes Synology NAS enthält standardmäßig 2 kostenlose Lizenzen. Für jede weitere Kamera über diese zwei hinaus müssen Sie zusätzliche Lizenzen erwerben.
Wie viele Kameras kann mein Synology NAS maximal unterstützen?
Die maximale Anzahl hängt vom Modell ab und reicht von 5 bis 650 Kameras. Die genaue Zahl finden Sie in den Produktspezifikationen Ihres NAS auf der Synology-Website. Beachten Sie, dass ab Surveillance Station 9.1.3 die softwareseitige Begrenzung entfernt wurde, aber die Hardware-Leistung des NAS weiterhin eine Rolle spielt.
Handelt es sich bei den Lizenzen um ein Abonnement?
Nein, die zusätzlichen Lizenzen sind einmalige Käufe. Sie sind lebenslang gültig und erfordern keine wiederkehrenden Gebühren.
Kann ich die Surveillance Station remote über das Internet aufrufen?
Ja, Sie können QuickConnect auf Ihrem Synology NAS einrichten, um einfach und sicher remote oder lokal auf die Surveillance Station zuzugreifen.
Benötige ich spezielle Kameras für Synology Surveillance Station?
Synology unterstützt eine breite Palette von Kameras, insbesondere solche, die ONVIF oder RTSP unterstützen. Es gibt eine offizielle Kompatibilitätsliste auf der Synology-Website. Synology bietet auch eigene Kameras mit integrierten Lizenzen und speziellen Funktionen an.
Kann ich Lizenzen auf ein neues NAS übertragen?
Ja, Synology-Überwachungslizenzen sind migrierbar. Sie können sie auf ein anderes Synology NAS oder ein anderes Synology-Konto übertragen.
Kann Synology Surveillance Station Gesichtserkennung durchführen?
Standard-Synology NAS-Modelle können dies derzeit nicht. Erweiterte KI-Funktionen wie Gesichtserkennung erfordern spezielle Synology DVA-Modelle mit integrierter GPU.
Wenn Sie ein Sicherheitssystem in Betracht ziehen, ist die Surveillance Station eine Lösung, die es wert ist, ausprobiert zu werden. Die Kombination aus leistungsstarker Software, lokaler Speicherung und einem kostengünstigen Lizenzmodell für zusätzliche Kameras macht sie zu einer attraktiven Option für viele Anwendungen.
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